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am 1. Dezember 2016
„Bighead“ war eines der ersten Bücher, die ich von Edward Lee gelesen habe und mich hatte schon alleine die Beschreibung „most disturbing book“ extrem neugierig gemacht.
Als ich „Bighead“ das erste Mal gelesen habe, hat mich das Buch schon irgendwie an den Rand meiner Belastbarkeit gebracht und ließ mich stellenweise entweder entsetzt, schmunzelnd oder laut lachend zurück. Aber ich hatte auch nichts anderes von dem „most disturbing book“ erwartet!
„Bighead“ ist vollgepackt mit Mord, Vergewaltigung, Ängsten, Blasphemie, (Not-)Geilheit, Blut, allen erdenklichen Körperflüssigkeiten und blankem Terror.

Nicht umsonst hat der Verlag auf der Rückseite eine Warnung angebracht:
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen!

Edward Lees Schreibstil in „Bighead“ ist einfach wunderbar und sehr angenehm zu lesen. Es gibt mehrere Handlungsstränge und je nachdem, aus welcher Sicht das jeweilige Kapitel ist, passt sich der Schreibstil an die jeweiligen Charaktere an. Einfach klasse! Das passt wirklich perfekt zu dem Buch. Auf den ersten Seiten stolpert man vielleicht etwas beim Lesen durch den Südstaatendialekt, allerdings gewöhnt man sich sehr schnell daran.
Edward Lee hat in „Bighead“ auch wunderbare, detailliert ausgearbeitete Charaktere geschaffen! Zu nennen wäre allen voran Charity, die von keinem Mann der Welt sexuell befriedigt werden kann und ihre liebenswerte Tante Annie. Die nymphomane Jerrica, welche eigentlich alles und jeden bespringen möchte. Der fluchende und trinkende Pater Alexander und die beiden Alkohol schmuggelnden Rednecks Dicky und Balls. Die bunte Mischung der absolut durchgeknallten Figuren ist wirklich genial!
Durch den Wechsel der Handlungsstränge wurde die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht gehalten.
Sehr witzig fand ich auch, dass einige Worte absichtlich falsch geschrieben waren, um die Rednecks Balls und Dicky etwas plastischer darzustellen. Echt herrlich!

Das Ende.. Ja das Ende… Vielen hat es ja überhaupt nicht gefallen. Ich fand es richtig genial!
Absolut überzogen und abgedreht! Ich musste so lachen, als ich das Buch das erste mal gelesen habe. Mega stark!

Klare Empfehlung für alle Extreme Horror Fans und die, die es werden wollen!

mattsbooks.de
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am 24. Mai 2016
Erst einmal muss ich sagen, dass dies mein erstes Buch von Edward Lee war, das ich in die Finger bekommen habe. Wir waren auf einem Geburtstag und meine Freundin, die ein riesen Horrerfan ist, fragte meine Tante und mich, ob wir Edward Lee kennen und schon etwas von ihm gelesen hätten. Meine Tante kannte den Autor schon, Creekers hatte sie schon gelesen. Jetzt haben sich die beiden ausgetauscht, wie eklig manche Sachen in den Büchern doch wären und dass sie beide mehrere Male das Buch tatsächlich zur Seite legen mussten.
Da war mein Neugier natürlich geweckt und ich musste unbedingt ein Buch von Edward Lee kennen lernen.

Wie immer stöberte ich durch die Amazon Seite und las mir dann mehrere Rezensionen durch und habe mich dann für Bighead entschieden.

Nun, es ist gar nicht so leicht, hierbei die richtigen Worte zu finden.
Das Buch hat mich auf jeden Fall gefesselt, ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch. Ich war permanent hin und her gerissen, zwischen Ekel, Faszination und Neugier, wie es mit den im Buch beschriebenen Charakteren weiter geht und was es mit ihnen auf sich hat.
Ich denke mal, dass es bei den Büchern von Edward Lee kein dazwischen gibt, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.
Da ich ihn vorher wirklich gar nicht kannte und auch noch nie etwas von ihm gelesen hatte, ging ich ganz neutral an das Buch Bighead ran. Also als Horror würde ich es nicht bezeichnen, es war an vielen Stellen äußerst brutal und obszön, aber gefürchtet habe ich mich jetzt nicht. Da hatte ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Daher kann ich auch nicht 5 Sterne da lassen.

Beeindruckend fand ich, wie viel Phantasie der Autor aufbringt, die verschiedenen Folter-, Tötungs- und Sexpraktiken zu beschreiben. Immer wenn man denkt, mehr geht nicht, setzt Edward Lee noch eins drauf.
Bevor ich mich entschied, das Buch zu kaufen und zu lesen, habe ich hier vorher in einer Rezension gelesen, in der der Leser beschriebe, wie er sich teilweise kaputt gelacht hat, über die absurden Szenen. Und ich muss zugeben, nachdem ich mich an den Schreib- und Erzählstil gewöhnt hatte, musste ich teilweise auch mit dem Kopf schütteln und lächeln, weil ich dachte: "Nee, dass kann doch jetzt nicht wirklich sein!"

Was mich aber ganz besonders beeindruckt hat, war das Ende vom Buch. Mit so einem Ende der Story hatte ich niemals gerechnet. Während dem Lesen gingen mir tausend Dinge durch den Kopf, was es nun mit Bighead auf sich hat. Wo kommt er her, wer sind seine Eltern und und und. Aber mit dem was am Ende heraus kommt, hatte ich keine Sekunde gerechnet. Ganz großes Lob!

Das Buch ist aber ganz bestimmt nichts für Menschen, deren Ekelschwelle sehr niedrig ist. Man muss sich bewusst sein, dass Edward Lee ein Künstler ist und jeder Künstler seine eigene Art und Weise hat, sich auszudrücken. Manche Dinge, die er beschreibt, sind wirklich extrem grenzwertig und abartig, aber das ist ja genau das was Lee erzählen möchte und wovor ausdrücklich gewarnt wird. Wahnsinn, was aus seiner Phantasie entspringt. Man sagt doch immer so schön, der Grad zwischen Genie und Wahnsinn ist manchmal verdammt schmal. Und das trifft mit Sicherheit auch auf Edward Lee zu.

Für mich habe ich auf jeden Fall entschieden, dass dies nicht mein letzter Edward Lee war. Es ist wie bei einem schweren Autounfall mit Schwerverletzten, mein weiß, man soll nicht gaffen und trotzdem kann man die Augen nicht weg lassen. Und so ist es auch bei diesem Buch, man weiß es ist ekelhaft und trotzdem kann man nicht aufhören zu lesen!
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am 21. April 2017
Wer gerne Splatter mag der wird hier gut bedient.
Leider ist das Ende eher mäßig, überraschend zwar aber meiner Meinung nach völlig absurd.
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am 29. Januar 2017
Hallöchen, ich bins schon wieder... :P Ich habe heute etwas wirklich anderes für euch. Und seid gewarnt, "Bighead" ist nichts für zartbesaitete! An Ekelkram, Gewalt und abartigen Phantasien ist es kaum zu überbieten. Zumindest gehe ich davon aus, weil es mein erstes Buch aus dem Festa Verlag gewesen ist und demnach auch das erste von Edward Lee.

Inhalt:

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...

Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was auch immer er ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.

Meine Meinung:

Wenn man weiß, worauf man sich da einlässt, dann ist das Buch durchaus unterhaltsam. Und man muss auch nicht selbst solche abartigen Dinge im Kopf haben, um die Geschichte, ich will nicht genießen oder mögen sagen, aber um sich von der Geschichte unterhalten zu fühlen. Ich war angeekelt, an einigen Stellen mehr als an anderen, ich habe mich oft geschüttelt und über das Verhalten der Figuren den Kopf geschüttelt. Aber keinen Moment lang wollte ich das Buch abbrechen. Das spricht ganz klar für die Geschichte. Natürlich hat die Story keinen üppigen Anspruch und zum Teil gab es wirklich hanebüchene Wendungen, aber wie gesagt, wenn man weiß, was einen ungefähr erwartet, dann ist das Buch auf jeden Fall gut zu lesen. Ich habe sogar mehr als einmal gelacht, denn der Autor hat einen ausgeprägten Sinn für Humor an den Tag gelegt. Nicht nur derben Humor.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Bighead, ein fluchender Priester, eine vergnügungssüchtige Reporterin, eine verklemmte Buchhalterin und zwei verdorbene, Moonshine schmuggelnde Hinterwäldler. Abwechselnd verfolgen wir ihren Weg und man vermutet richtig, wenn man denkt, das sich ihre Wege irgendwann kreuzen. Ein Buch, dass man definitiv so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und wahrscheinlich auch nicht aus der Magengegend. :D

⭐⭐⭐⭐ von 5 möglichen ⭐ bekommt das Buch von mir. Eigentlich sind es viereinhalb, aber halbe Sterne gab es nicht...^^ Außerdem ein Verbot an unter 18 Jährige. Und ich empfehle es vor allem Lesern, die wissen, was sie tun. :D
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am 29. Januar 2014
Auf jeden Fall nichts für schwache Nerven und empfindliche Mägen....

Ich habe vor kurzem schon ein Buch von Edward Lee gelesen "Creeker". Von daher wusste ich schon was in etwa auf mich zukommt. Doch dann war ich recht enttäuscht.

Bighead tritt in den Hintergrund (kurze Sequenzen aus seiner Sicht, immer gleiche Hanldungen), es geht nur um Sex (und das auf recht krasse und teilweise pervese Weise) und die Story ist auch recht schwach, da ich sie, anders als bei "Creeker", sehr unrealitisch finde.

Wer dieses Genre mag wird wohl auf seine Kosten kommen. Wer jedoch auf Story wert legt und sich in die Geschichte einfühlen möchte, sollte zumidest dieses Exemplar von Edward Lee meiden.
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am 11. April 2014
super spannendes Buch, das man sogar zwei mal lesen kann, habe das Buch schon mehrmals ausgeliehen, alle waren begeistert, supiiiiiiiiiiiii
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am 18. Mai 2016
Kurz zum inhaltlichen:

Zwei junge Frauen sind unterwegs zu einem sehr abgeschiedenen Dorf im Süden der USA. Die eine um ihre Tante zu besuchen die sie großgezogen hat und die Andere, Jerrica, um einen Artikel in einer Zeitung über das Leben und die Kultur von "Hinterwäldlerdörfern" zu schreiben.

Während ihres Aufenthaltes verschwinden immer mehr Menschen in der Region und werden auf bestialische Art und Weise abgeschlachtet. Irgendwas ist auf dem Weg ins Dorf und zieht eine schneise der Gewalt durch die umliegenden Wälder. Bighead.. Ein zurückgebliebener und durch Inzucht vollkommen entstellter Mann.

Zwischendurch treten immer wieder zwei degenerierte Schnapsschmuggler in Erscheinung, die ebenfalls, teils triebhaft, teils aus purer Langeweile junge, alte, hässliche und hübsche Frauen ermorden.

Immer mehr kreuzen sich die Wege der Pro und Antagonisten um auf unheilvolle Art zusammen zu treffen.

Oh.. Mein.. Gott..

Sowas und ähnliches ging mir immer wieder durch den Kopf während der Lektüre dieses Buches..

Mag die Gewalt und deren plakative Darstellung in dem Buch auch überhöht und beinahe ins Lächerliche gezogen sein..

Mir persönlich ist schleierhaft warum man grade Gewalt an Frauen so sehr in den Mittelpunkt stellen muss.

Da ist die Rolle des fluchenden aber mit einem gewissen Humor ausgestattete Pater, der aus beruflichen Gründen in der Stadt unterwegs ist um eine alte und heruntergekommene Abtei wieder zu eröffnen und dabei teilweise sogar zum Beschützer der jungen Frauen wird, noch ein echter Lichtblick.

Dass der Schluss des Buches so abstrus unerwartet und grotesk daherkommt, was alles vorangegangene als übernatürlich darstellt, half mir persönlich nicht viel weiter..

Es mag von Lee als entschärfend gemeint gewesen sein. Mich lässt es den Rest nicht vergessen.

Und ich bin bei leibe kein Kind von Traurigkeit und lese, wie meine Rezensionen erahnen lassen, eigentlich jedwedes Genre. Auch harten Splatter. Aber dieses hier war mir persönlich beinahe schon zu viel.

Dabei spreche ich Edward Lee jedes Talent für Unterhaltung zu. (Daher auch die drei Sterne. Ansich, wenn man gewisse Aspekte des Buches ausklammern will, ist es sehr gruselig und unterhaltsam) Ich liebe seine anderen Bücher. Aber Bighead tat mir einfach weh ;-)

Daher die ausdrücklich gemeinte Warnung:

Absolut nichts für psychisch angeknackste Menschen und für Jugendliche schon gar nicht geeigneter Hypersplatter.
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am 7. März 2014
nichts für zarte Gemüter! Ich war völlig angewiedert und total fasziniert zugleich! Spannend geschrieben ist das Buch auf jeden Fall!
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am 3. März 2014
..Sind die schlechten Bewertungen hier mal wieder. Sie Bewerten nämlich eine großartige brutale abenteuerliche Geschichte, schlecht..obwohl sie Sie PERSÖNLICH nicht gut finden.
Wenn ihr so etwas nicht mögt,..dann lasst doch das Buch und den Autor in ruhe, meine kleinen hasser ^^

..hier wird wieder einmal eine großartige Abenteuerliche Geschichte (!! die auch nicht sooo real sein muß übrigends :* )
in den Dreck gezogen.
Habt mal ein bisschen Respekt vor großartiger Literatur, Kunst und dem schaffen des Autors ;)
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am 31. August 2012
Wie aus gesicherten Quellen durchsickerte, haben die Disney Studios die Filmrechte an diesem Buch erworben.
Die Dreharbeiten, des mit Fördergeldern der EU finanzierten Projektes, beginnen Ende 2012.
Das Ganze soll dann live vor Publikum nach Dogma 95 Anforderungen gedreht werden.
Bisher wurde bestätigt, dass Tom Hanks in der Titelrolle zu sehen sein wird und sich bereits ein paar Kilo anfuttert.

Um den Film familientauglich zu gestalten, werden allerdings einige Kürzungen der Vorlage notwendig sein.
So wurde bisher nur ein einziger Satz gefunden (auf Seite 53, 2.Absatz), der nicht als schwer jugendgefährdend eingestuft wird und so wörtlich ins Drehbuch übernommen werden konnte. Das Team der Drehbuchautoren ist aber weiterhin auf der Suche nach verwendbarem Material.

Obwohl die Verfilmung als vorweihnachtliche Trilogie geplant ist, müssen einige Handlungsstränge und Charaktere
für die Kinoauswertung wohl unter den Tisch fallen. Ferner soll der Ort der Handlung von den dunklen Wäldern und trostlosen Kleinstädten der USA in das sommerliche Paris verlegt werden.

Für den Heimkinomarkt ist breits ein unrated extended Director's Cut mit ein paar Nacktszenen, bösen Schimpfwörtern und überflüssigen Dialogen angekündigt. Sowie eine Very Special Ultimate Final Edition Box inkl. Brechtüten, Klopapier und lichtundurchlässigen 3D Brillen - streng auf 5 Millionen Stück limitiert und nummeriert.

Ich freue mich und wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest
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