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am 9. März 2017
.....obwohl die Mordfälle manchmal eher im Hintergrund laufen.Aber wenn man sich eben auch für die Beziehung von Rizzoli und Isles interessiert, stört das gar nicht. Im Gegenteil, zum Schluss läuft alles auf einen Punkt hinaus. Gefällt mir noch besser als die beiden Vorgänger, bin gespannt auf das Nächste.
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am 15. August 2017
Das Buch ist in einem top Zustand. Für Leseratten und lange Abende sehr zu Empfehlen. Das Buch ist sehr gut.
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am 6. Januar 2007
Die Chirugin ist wohl Fluch und Segen von Tess Geritssen. Wann immer ein neues Buch erscheint, wird es an Ihrem Erstlingswerk gemessen.

Geht man Todsünde unbelastet an, ist ein ein ungemein spannendes Buch mit einem sehr individuellen Plot. Das bekannte Ermittlerduo wird in ein Kloster gerufen, wo zwei Nonnen bestialisch ermordet bzw fast ermordet worden sind. Die Umstände des Verbrechens und der Mikrokosmos des Klosters bieten ausreichend Stoff für eine Motivsuche, aber schnell nimmt der Fall durch weitere Tote und Verflechtungen größere Dimensionen an. Auch hier bringt Tess Geritssen erstaunlich kreative Wendungen und ein stimmiges Gesamtbild zu Papier.

Gegenüber den anderen Büchern von Tess Geritssen schwelgt Todsünde weniger detailliert im Sezieren von Leichen und auch weniger in den Köpfen phychopathischer Zeitgenossen, was dem Buch meines Erachtens sehr gut tut. Der Erzähtstil selber adaptiert - wie heute eigentlich bei jedem Autor wiederzufinden - die Verquickung der Tat(en) mit einer weitgehend autaken Rahmenhandlung aus dem persönlichen Umfeld der Protagonistin. Dies mag generell ein Tribut an die Erwartung von 400+ Seiten für einen Roman sein, Tess Geritssen nutzt dies geschickt und verwebt beide Handlungsstränge zu einem großen Ganzen.

Das Buch bietet einen guten und spannenden Thriller und kurzweilige Unterhaltung ohne großen Nachhall.
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am 10. September 2016
Für Rizzoli und Isles gibt es einen neuen Tatort. Und der ist ausgerechnet in einem von der Außenwelt abgeschotteten Kloster. Ein Unbekannter hat sich dort nachts Zutritt verschafft und in der Kapelle zwei Nonnen brutal angegriffen. Während die eine Schwester noch am Tatort stirbt, ringt die zweite mit dem Leben. Und dann stellt sich raus, dass die tote Frau kurz zuvor erst ein Kind zur Welt gebracht hat. Unbefleckte Empfängnis? Doch wo ist das Kind abgeblieben? Und warum tötet jemand zwei Nonnen, die sich von der Außenwelt ohnehin schon komplett abgeschnitten haben? Und dann taucht plötzlich FBI-Agent Dean auf, der von einem weiteren Fall erzählt. Doch wo ist die Verbindung zum Kloster?

Wer die beiden Vorgänger Die Chirurgin und Der Meister gelesen hat, weiß, dass Gerritsen mit ihren Lesern nicht gerade sanft umspringt. Man muss schon ein wenig was abkönnen und sollte auch damit rechnen, die ganze Nacht nicht zu schlafen, denn man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Allerdings muss man ehrlich sagen, dass im Gegensatz zu den Vorgängern die beiden Protagonistinnen mehr in den Vordergrund rücken. Die Story ist unstreitig spannend, doch Todsünde ist anders. Mir persönlich hat die Mischung zwischen Verbrecherjagd und Persönlichem unglaublich gut gefallen.

Im Gegensatz zu den zwei vorangegangenen Büchern, wird ein großes Augenmerk auf die Charakterentwicklung geworfen. Vorher waren Rizzoli und Isles zwar zwei ganz eigene, prägnante Protagonistinnen, doch im Vordergrund stand immer der eigentliche Thriller. Diesbezüglich bricht Gerritsen in Todsünde mit ihrem Muster. Vor allem Jane Rizzoli tritt sehr viel mehr hervor. Ich hatte ja so meine Probleme mit ihr, da ihr einziges Charaktermerkmal darin zu bestehen scheint, dass sie immer im Kampf mit den Männern liegt. Aber endlich (!!) scheint die richtige Jane ihren Panzer abzulegen.

Was ich auch besonders mag, ist, wenn ein Autor Charaktere nicht nur fürr einen Band einer Reihe erschafft, sondern diese immer wieder mit einfließen lässt. Gabriel Dean, mit dem Rizzoli in Der Meister eine lockere Affäre hatte, taucht daher auch in Teil 3 wieder auf. Und Gerritsen bindet ihn so ein, dass mit ihm wohl auch in den noch kommenden Büchern zu rechnen ist. Aber auch aus Mauras Vergangenheit erfährt man doch so einiges…

Auch beim Schreibstil lassen sich kleine Unterschiede gegenüber den Vorgängern erkennen. Wo früher ein mehr oder weniger einheitlicher einzelner Handlungsstrang war, fügen sich nun mehrere ineinander. Die Rahmenhandlung und das Persönliche nehmen für sich betrachtet jeweils einen getrennten Bestandteil ein. Trotzdem sind beide wunderbar miteinander verbunden.

Doch auch unter dem Aspekt des Schreibstils unterscheidet sich Todsünde von seinen Vorgängern. Man steht viel weniger am Seziertisch wie beispielsweise noch in Die Chirurgin. Dort hatte Gerritsen vielleicht noch auf die Schockmomente und den „Ekelfaktor“ gesetzt, was auch der Spannung immer zuträglich war. Und obwohl auch die ersten beiden Geschichte schon wirklich gut durchdacht waren, würde ich die aus diesem Buch fast schon brilliant nennen. Sprachlich ist das Buch zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber dafür leicht und flüssig zu lesen. Durch die nur wenigen Besuche in der Rechtsmedizin halten sich auch die Fachbegriffe im Rahmen.

Die Verstrickungen der beiden Fälle und die Auflösung dafür war einfach ein Traum. Ich war dermaßen gefesselt, dass ich bis tief in die Nacht gelesen habe, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Es kam dabei nicht die typische Geschichte raus, in der nachher der böse Bube gefasst wird und die Welt wieder strahlt. Auch diesbezüglich wurde etwas Neues ausprobiert, was der Story aber wirklich gut stand. Wer sagt denn, dass es immer die gleiche Richtung sein muss, in die Bücher dieser Art gehen müssen?

Tess Gerritsen hat sich in Todsünde von ihrem bisherigen Schema etwas gelöst. Viele Rezensionen, die ich dazu gelesen habe, haben genau diesen Umstand kritisiert. Mir persönlich hat das allerdings unglaublich gut gefallen. Obwohl Rizzoli und Isles persönlich viel mehr Platz bekommen, hat dies dem Kriminalfall keinen Abbruch getan. Im Gegenteil!! Die Idee und Auflösung haben mich wirklich begeistert, gefesselt und mitgerissen. Außerdem bin ich der Ansicht, dass gerade auch die persönlichen Entwicklungen der Protagonisten den Leser an eine Thriller-Reihe binden kann. Daher: Frau Gerritsen, alles richtig gemacht!

© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen
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am 22. März 2017
Eins muss ich vorweg sagen: für mich ist Tess Gerritsen die Queen am Thriller-Himmel! Bisher hat mich keines ihrer Bücher, auch wenn sie nicht zu der Rizzoli-&-Isles-Reihe gehörten (z.B. "In der Schwebe"), enttäuscht. Tess Gerritsen schreibt spannend, blutig und fesselnd! Und so habe ich auch diesen dritten Teil der Rizzoli-&-Isles-Reihe wieder einmal verschlungen!

Der Spielort dieses Teils hat mir besonders gut gefallen! In einem Kloster wurde ein bestialischer Mord begangen. Eine Nonne wurde auf brutale Weise erschlagen, eine zweite kämpft noch ums Überleben. Doch wer schleicht sich nachts auf ein verriegeltes Klostergelände und ermordet ausgerechnet Nonnen? Ich fand es sehr spannend die Ermittlungen in der Klostergegend mitzuerleben und einen kleinen Einblick ist das Leben als Nonne zu erhalten.

Als eine zweite Frauenleiche gefunden wird, wird der Fall auch medizinisch interessant. Auf den ersten Blick hat diese Leiche zwar keinen Zusammenhang mit den Nonnen, doch durch ihre Lepra-Erkrankung erhält der Leser viele interessante Informationen zu dieser Krankheit. Wie bei jedem Thriller der Autorin fand ich diesen medizinischen Einblick sehr gelungen.Trotzdem können Rizzoli & Isles gerade durch diese Erkrankung Zusammenhänge finden und stechen mit ihren Ermittlungen in ein wahres Wespennest.

Dank des spannenden Falls konnte ich das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. Neben den Ermittlungen und dem Aufdecken von Zusammenhängen, spielt aber auch das Persönliche der beiden Hauptcharaktere eine wichtige Rolle in diesem Teil. Hierdurch kommt es aber keines Falls zu Längen oder Langeweile! Selbst die persönliche Entwicklung der Charaktere kann die Autorin so geschickt verpacken, dass der Leser immer am Ball bleibt. Der Schreibstil lässt sich sehr leicht lesen und schafft es vor allem Spannung zu transportieren. Eins ist aber auch in allen Büchern gleich: es geht recht blutig zur Sache. Tess Gerritsen nimmt weder am Seziertisch noch bei der Beschreibung von Tathergängen oder der Leichen ein Blatt vor den Mund. Daher sind ihre Bücher sicherlich nicht für jedes etwas! Ich persönlich freue mich aber schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe!
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am 27. Dezember 2013
Nachdem ich die Chirugin & der Meister von Tess Gerritsen förmlich verschlungen habe, war ich beim dritten Teil leicht ernüchtert. Man geht natürlich mit einer großen Erwartung heran, wenn man die Vorgänger kennt. Leider werden diese nicht ganz erfüllt.
Es ist kein schlechtes Buch, um Gottes Willen, aber so richtig fesseln tut es leider auch nicht.
Es baut sich im Verlauf der Handlung keine tiefgreifende Spannung auf. Die Idee an sich, sowie die einzelnen, sich immer mehr zu einem Ganzen zusammen zu fügendem Puzzle, sind wirklich grandios. Leider ist die Umsetzung ein wenig platt und konturlos. Das ist wirklich ein wenig schade. Das Ende wird dann wieder interessant, leider nur interessant... Der Aha Effekt fehlt in Gänze. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben und legt diese in den folgenden Teil. Wäre toll, wenn dieser dann an die beiden ersten anknüpfen kann.
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am 12. Dezember 2009
Wer die Vorläufer zu diesem Buch gelesen hat (Die Chirugin, der Meister)... hat an diesem Buch schon etwas zu knabbern. Von den ersten beiden Büchern ist man Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde gewohnt. Damit dient Todsünde definitiv nicht!!!... Allerdings ist dieses Buch für die Isles und Rizzoli Reihe an sich unabdingbar gewesen. Es beschäftigt sich stark mit den persönlichen Verhältnissen der beiden Hauptcharaktere. Gerritson liefert einen großen Einblick in das private Leben der beiden. Zudem beginnt in "Todsünde" endlich eine Form von Freundschaft zwischen den beiden...
Leider bleibt die eigentliche Story dabei zeitweise wirklich komplette Nebensache.
Eine junge Novizen und eine älterer Nonne, die lange Zeit in Indien gelebt und geholfen hat, werden in der Kapelle ihres Klosters erschlagen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass die junge Novizin kurz zuvor ein Baby ausgetragen hat. Dann taucht plötzlich noche die verstümmelte Leiche einer Leprakranken auf... mehr und mehr verstricken sich die beiden Fälle und auch der Ex-Mann von Isles ist in das Dilemma verstrickt. Die Story an sich war wieder spannend, nahm leider aber nur ein geschätztes Drittel des Buches ein.
Wer also beschlossen hat nur mal ein Buch von Tess Gerritson zu lesen sollte zu anderen Büchern greifen (Die Chirugin, der Meister, Blutmale z.B.), für alle die aber, genauso wie ich, die Isles und Rizzoli Reihe für sich gewonnen haben, denke ich ist dieses Buch wie jedes andere Klasse und ein absolutes Muss!!!
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am 11. Dezember 2015
Das ist der dritte Teil der Rizzoli-und-Isles-Reihe.. und eigentlich ein ganz guter. :)
Anfangs wird echt viel Spannung aufgebaut. Was mich enttäuscht hat, war dann der Schluss - der klang für mich so ein wenig wie "dahingeschrieben". :( Ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen.
Es ist wahrscheinlich nicht nötig, die zwei vorherigen Teile gelesen zu haben aber schaden kann es auch nicht. ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 18. April 2007
.... wird Tess Gerritsen lieben! Dieses ist nun der dritte Roman aus der "Jane-Rizzoli-Reihe" und er hat mich auch wie die anderen beiden bereits vollkommen in seinen Bann gezogen. Mit fällt auf, dass die Autorin im Gegensatz zum allerersten Roman (Die Chirurgin) viel weniger Blut spritzen läßt, die Spannung dadurch aber nicht gemindert wird.

Auch wird Tess Gerritsen gefühlvoller, was ihre Hauptpersonen Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles angeht.

Alles in allem eine gelungene Fortsetzung der ersten beiden Thriller. Ich empfehle auch weiterhin, die Bücher in dieser Reihenfolge zu lesen. Man versteht jedes Buch zwar auch einzeln, da sie in sich abgeschlossen sind, aber das Hintergrundwissen macht es bei mir einfach aus, sich in den Büchern ein Stück weit mehr "zuhause" zu fühlen. Denn auch in diesem Buch treffen wir alte Bekannte aus dem zweiten Teil wieder.

Die beiden letzten Teile ("Schwesternmord" und "Scheintot") warten bereits auf mich und ich freu mich drauf!
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am 2. Dezember 2009
Nachdem mich der 2. Teil dieser Reihe "DER MEISTER" nicht so überzeugt hat,bin ich etwas widerwillig an dieses Buch herangegangen.Der Ausrutscher sei ihr verziehen,man muß halt nach einem Super-Auftakt (DIE CHIRURGIN) schnell etwas hinterher werfen.
Mit TODSÜNDE hat sie alles wieder gut gemacht!!!
Der Prolog beginnt gleich etwas Mysteriös und macht Lust auf's weiterlesen.
Maura Isles übernimmt hier mehr die Hauptrolle und ihr Privatleben (und das von Jane Rizzoli) ist so gut in die Geschichte eingewebt (und auch wichtig für deren Verlauf!),das es keinesfalls langweilig oder kitschig erscheint.Der Super spannende Kriminalfall gerät dadurch keineswegs in den Hintergrund und ist toll konstruiert.
Ich bin immer wieder von den Gedankengängen der Autorin überrascht und wie sich am Ende alles zusammenfügt.Man wird zum mitraten angeregt und hält immer verschiedene Leute für Verdächtig,bis sich am Schluß eine gut durchdachte Lösung ergibt.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht zu lesen und es gab diesmal keine uninteressanten Längen.Auch die medizinischen Details lassen einen wieder herrlich erschauern!
Unbedingt lesen,seeehr Empfehlenswert!!!
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