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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2016
Für alle die denken dies sei nur ein doofes Modem: Man kann das ALL0333CJ über Web, IP: 172.16.1.254, Port: 8235, Pfad: cgi-bin/webcm und über Telnet (Port 23) konfigurieren. Betriebssystem ist ein Linux.
Linux home 2.4.31-Amazon_SE-3.6.12-R0208V36 #107 Thu Jan 24 13:38:12 SGT 2013 mips unknown
Web Login: admin / PW: coolwhite
Telnet Login: root / PW: admin
Auf der Website lässt sich
- eine neue IP Nummer und Routen setzen
- ADSL Status abfragen
- Das Modem als DSL-Router umkonfigurieren (nicht getestet)
- Firewall, NAT, DHCP u.ä. administrieren

Das Modem selber holt aus einer T-Com 6Mbit RAM Leitung nicht ganz das raus, was geht. Ein altes Thomson Speedlink ist da immer noch besser. Deswegen 1 Punkt Abzug. ADSL2+ kann ich leider nicht beurteilen.
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am 20. August 2014
Eine sinnvolle Verwendung für das Allnet ALL0333CJ Rev.C ADSL/ADSL2+ Modem ist die "Wiederbelebung alter Fritzboxen", an den Annex J Anschlüssen.
Das funktionert problemlos an allen ADSL Anschlüssen, sofern diese nicht auf BNG umgestellt werden.

(Die Telekom stellt aber ihre Netzwerkstruktur seit Ende 2014 um und setzt dabei sogenannte Broadband Network Gateways (BNG) ein.
Bei Telekom Kunden wird die Umstellung ggf. vorher angekündigt.
Bei anderen Providern (in meinem Fall O2), die das Telekomnetz nutzen , erfolgt die Umstellung auch mal unangekündigt.)

An solchen BNG-Anschlüssen - nicht nur bei VDSL sondern !! auch bei ADSL2+ !! ist zwingend eine VLAN-Markierung für die zwischen Router und Zugangsnetz ausgetauschten Datenpakete erforderlich.

Das Allnet Modem kann diese Markierung nicht setzen.

Auch ältere FritzBoxen, können diese VLAN-Markierung aber nicht ohne weiteres setzen.

Sie lassen sich jedoch mit geringem Aufwand so umkonfigurieren , dass sie zusammen mit dem Allnet Modem auch an den neuen BNG-Anschlüssen funktionieren.

((Nachdem das ALL0333CJ über 2 Jahre an meinem ADSL2+ Annex J Anschluss in Kombination mit einer alten Fritzbox 5140 bis Februar 2017 problemlos funktioniert hatte, konnte die Fritzbox nach der Umstellung auf BNG zunächst keine Verbindung mehr aufbauen.))

Mit der folgenden Anleitung klappte es aber wieder:

Die normale Benutzeroberfläche der Fritzbox ist nicht für die Konfiguration der VLAN-Parameter älterer Fritzboxen ausgelegt
.
Daher ist der Umweg über das kostenlose Programm FBEditor erforderlich
Das Programm kann man im Netz herunterladen;
( für meine Fritzbox funktionierte nur die ältere Programmversion 05.3)
Damit lässt sich die Konfigurationen der Fritzbox auslesen, anpassen und anschließend wieder in der Fritzbox abspeichern.

Vor dem Eingriff sollte man vorsichtshalber die ursprüngliche Konfiguration der Fritz!Box auf dem PC sichern.
Nach dem Start des Programms FBEditor wird zunächst die Konfiguration aus der Fritz!Box in den Editor geladen;
(normalerweise ist die Fritzbox unter der IP-Adresse 192.168.178.1 zu erreichen; ggf auch das Passwort der Box eingeben)

Setzen Sie dann in dem aus der Fritzbox geladenen Konfigurationsdatei die Variablen pppoevlanauto und pppoevlanauto_startwithvlan auf den Wert „yes“.
!!Beide Variablen kommen zwei Mal in der Datei vor. !! und müssen auch an beiden Stellen auf „yes“ gesetzt werden.
Fügen Sie dann noch den Unterabschnitt vlancfg in den Bereich vccs ein.

vccs {
VPI = 1;
VCI = 32;
traffic_class = atm_traffic_class_UBR;
pcr = 0;
scr = 0;
priority = 0;
dsl_encap = dslencap_pppoe;
vlancfg {
vlanencap = vlanencap_class_prio;
vlanid = 7;
vlanprio = 0;
}
ipbridgeing = no;
pppoeforwarding = no;
connections = "internet", "voip";
}

Speichern Sie die so geänderte Konfiguration zunächst lokal und dann in der Fritz!Box und starten Sie den Router anschließend neu.
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am 17. April 2017
Plug and play. No installation of software is required. You will be able to find links online to show you the steps to setting this up, but that is not required.
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am 24. Februar 2016
Eigentlich hätte sich das Allnet ALL0333CJ seine 5 Sterne redlich verdient: Es ist eines der wenigen Exemplare an Annex J-Zugangshardware, die nicht dem Segment "Eierlegende Wollmilchsau" zuzurechnen sind. Es beschränkt sich lediglich auf eine Funktion, nämlich die der DSL-Bridge.

Diese Aufgabe erledigt das ALL0333CJ Rev. C auch erfreulich unkompliziert: Auspacken, Anschließen und Läuft! Eine manuelle Konfiguration für den Bridge-Modus ist nicht notwendig. Alle notwendigen Kabel sind enthalten, wenn auch nicht in besonders hochwertiger Ausführung.

Positiv fällt weiterhin auf, dass Modem und Steckernetzteil sehr kompakt sind, womit die Unterbringung in einem TK-Schrank ohne Probleme möglich ist. Mittels der 2 Löcher auf der Rückseite ist zudem eine Wandmontage in Längs- und Querrichtung zu realisieren.

Das undokumentierte Webinterface erlaubt den Zugriff auf einige, wenige Einstellungen und (viel interessanter!) die Leitungsparameter. Man sollte allerdings dringend davon absehen an den Einstellungen Änderungen vorzunehmen. Bei mir resultierte das Ändern des DSL-Modus in einem Komplettverlust des Geräts. Der anschließende Austausch hat zügige 5 Wochen gedauert.

Auch gibt es scheinbar gewisse "Fertigungstoleranzen" bei diesem Modem: Einige Rezensenten beklagen sich über schlechte Synchronisationsraten. Auch mein erstes Exemplar synchronisierte etwa 1-2 MBit/s unterhalb eines zum Test verwendeten Siemens C2-Modems. Das Austauschgerät hingegen ist mit dem Siemens-Modem gleichauf, glänzt dafür aber mit periodisch auftretenden Reboots. Zum Glück beschränken sich diese (bislang) auf wenige Male pro Monat.

Worüber ich beim ALL0333CJ allerdings wirklich unglücklich bin - und dieser Punkt ist ausschlaggebend für die Vergabe von nur 2 Sternen - ist die gnadenlos optimistische Angabe der erreichbaren Datenraten. Allnet hebt im Datenblatt für den Annex J-Modus bis zu 24 MBit/s im Downstream und bis zu 2.8 MBit/s im Upstream hervor. Der Downstream wird von den meisten deutschen Providern auf knapp 18 MBit/s Brutto begrenzt. Mit etwa 14 MBit/s Brutto auf einer ca. 2 km langen TAL reizt das Modem diese m.M.n. recht gut aus. Im Upstream kommt es jedoch nur auf 1907 KBit/s Brutto (entspr. ca. 1.6 MBit/s Netto) - ein Wert, der offenbar auch von keinem anderen Rezensenten überboten werden kann. Hier sollten eigentlich die vollen 2.8 MBit/s anliegen.

Fazit: Als Annex B-Modem gut zu gebrauchen, für Annex J-Anschlüsse allerdings nur mit Einschränkungen
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am 4. Mai 2017
Ich habe lang hin und her gesucht und mich für dieses Modem Entschieden da es auch an einem rein IP basierten ADSL Anschlussn der DTAG funktionieren soll. Grund dafür ist die Installation einer Secutity Appliance.

Lieferung Promt danke Amazon.

Ausgepackt angeschlossen Rechner konfiguriert und auf die Web Oberfläche verbunden.
DSL Daten aus aktuellem Router gezogen 16.642 kbit/s Download 2.586 kbit/s Upload bei einem ADSL 2+ (ITU G.992.5) Annex J Anschluss

Dann Modem an den DSL Anschluss und rums Synconisierung erfolgreich. Erstmal super, doch dann die Enttäuschung.
16.247 kbit/s Download 1.689 kbit/s Upload. Minus ein Mbit/s Uploaddatenrate. Sorry aber das geht gar nicht!
Bissl rumgestöbert und voilà auch den Grund gefunden. Wer wissen will was da los ist muss aber selber das große Orakel bemühen.
Für mich daher ganz klar keine Empfehlung für Annex J Funktioniert, ABER mit Einschränkungen.
Wie sich das Modem bei VDSL verhält habe ich nicht testen können.

Ein Stern Abzug wegen der Angabe geht mit Annex J, nein es geht nicht zu 100% mit Annex J.
Der zweite wegen dem absolut veralteten Betriebssystem das dem Modems Leben verleiht.

Allnet das geht doch bestimmt besser.

Daher geht das Modem schwupp die Wupp wieder zurück und ich werde mir das DrayTek Vigor 130 als nächstes ansehen. Sollte das auch nicht richtig funktionieren, bleibt wohl nix anderes als einen Zyxel VMG1312-B30A herzunehmen, dieser Funktioniert als reines Modem ist allerdings nach meiner Ansicht Perlen für die Säue.
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am 13. April 2017
ist diese Alternative in Ordnung.
Zum Vergleich habe ich das Modem mit einem in der FritzBox integirertem Modem verglichen. (Downstream)

Bei dem Allnett hatte ich einen Downstream von knapp 8,5 Mbits. Mit einer Fritzbox 3490 einen Downstream von 12,5 Mbits
Direkt in der Firtzbox verglichen, keinen Speedtest gemacht.
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am 2. Juli 2017
Sehr gutes Modem, in der Praxis hinter einem Watchguard im Dauereinsatz. Das Netzteil hat allerdings typische Chinaqualität. Hier sollte man sich sicherheitshalber ein Zweites auf Lager legen.
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am 1. Februar 2017
Das Modem sollte eine kurze Zwischenlösung sein. Trotz mehrmaliger versuche und Fachlicher Beratung konnte ich das Gerät nicht in betrieb nehmen.
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am 3. Mai 2014
Das Modem habe ich für einen ADSL-Anschluß der Deutschen Telekom angeschafft. Wegen einer bevorstehenden Umstellung des Anschlusses auf eine neue Technik (Annex-J / splitterlos / All-IP), mußte das bisherige Modem weichen. Das ALL0333CJ synchronisiert sofort, die Geschwindigkeit liegt leicht über dem Niveau meines bisherigen Modems.

Spannend wird die Frage sein, welche Geschwindigkeit das Modem im Upstream an dem Annex-J-Anschluß erreichen wird. Dieses Gerät kann bis zu 2,8Mbps im Upstream, der Anschluß gibt maximal 2,4Mbps her. Manche Annex-J-fähige Modems synchronisieren zwar an einem Annex-J-Anschluß, liefern aber nur maximal 1Mbps Upstream. Was mit diesem Gerät möglich ist, muß ich nachliefern, da die Umstellung noch bevorsteht. [2014-05-23: Nachtrag dazu s.u.]

Ich habe vom Verkäufer (Snogard) ein Gerät mit den aktuellstem Hardware (Rev C.!)- und Firmware-Stand erhalten. Das ist prima.

Der Support von Allnet ist gut. Ich habe zwei Anfragen gestellt, die schnell beantwortet worden sind.

Im Internet hatte ich nach Möglichkeiten für einen Administrationszugang für das Modem gesucht. Dazu hatte ich zwar Angaben gefunden, die jedoch bei meinen Versuchen nicht funktioniert haben. Die Anfrage beim Support ergab, daß eine solche Administrationsmöglichkeit nicht besteht (weder per CLI noch per Browser). Das kann bei vorherigen Firmware-Versionen noch anders gewesen sein.

Ein Bedarf für eine Administration hätte ich schon gehabt: Das Modem schickt munter UPnP-Anfragen von seiner IP-Adresse (eine RFC-1918-Adresse: 172.16.1.254:2048) in mein LAN (an die Multicast-Adresse 239.255.255.250:1900). Es handelt sich um Service Discovery Requests. Ein solches Verhalten wäre für einen Router noch vorstellbar, aber ich weiß nicht, was das bei einem reinen Modem soll. Mangels Administrationsmöglichkeit krieg ich das nicht abgestellt. Die Firewall blockt RFC-1918-Adressen von außen zwar sowieso, aber ohne Extra-Behandlung müllt mir das Modem mein Firewall-Log zu. Hier wäre mal ein Bugfix für die nächste Firmware-Version sinnvoll.

Bewertung: Wegen der unsinnigen UPnP-Geschichte ein Stern Abzug, sonst bin ich zufrieden. Update folgt, wenn mein Anschluß umgestellt worden ist.

Nachtrag 2014-05-23 und 2014-05-25: Mein DSL-Anschluß ist jetzt auf All-IP umgestellt. Das Modem stellt nach wie vor problemlos eine Verbindung her. Der Durchsatz im Downstream ist unverändert (klar) im Upstream ist er von 700 auf gut 1300 Kbps gestiegen. Das Modem beherrscht also über 1Mbps Upstream. Sehr gut!
1111 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2015
Für die meisten Apple-Liebhaber eine notwendige Investition, die WLAN-Stationen aus Cuppertino kommen ohne DSL-Modem und müssen daher nachgreüstet werden. Der Allnet funktioniert mit der Apple Airport Extreme absolut einwandfrei. Empfehlung.
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