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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
20
U.D.O. - Live in Sofia  (inkl. 2 Audio-CDs) [3 DVDs]
Format: DVD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. September 2017
Ich habe keine Ahnung wie viele Live-Alben ich schon von U.D.O. und ACCEPT mit UDO DIRKSCHNEIDER habe, aber immer wenn eines auf den Markt kommt, kaufe ich es mir. In diesem Fall ist sogar noch eine Konzert-DVD dabei, ein Grund mehr für mich!

Warum? Weil UDO DIRKSCHNEIDER eine "Rampensau" ist und er live immer eine Attraktion ist, ob auf CD, DVD oder eben im Konzertsaal. Für meinen Geschmack gibt es nur sehr wenige Musiker, die mit so wenig Aufwand, so eine Bühnenpräsenz und Leidenschaft an den Tag legen können wie "The German Tank".
Jetzt mal ehrlich, wer jemals auf einem Konzert von ihm war, der wird festgestellt haben, das UDO DIRKSCHNEIDER eher eine "Bewegungslegastheniker" ist, trotzdem aber sein Publikum unglaublich aufwiegeln und in Fahrt bringen kann - Bühnenpräsenz und Charisma eben!

Auf "Live in Sofia" gibt es natürlich wieder die üblichen Verdächtigen zu hören, aber eben auch eine Vielzahl von Songs von "Dominator" und Rev-Raptor". Vor allem die Songs von "Rev-Raptor" wirken live viel wuchtiger und gefallen mir eigentlich sehr viel besser als auf dem Studioalbum.
Ich habe jetzt des Öfteren etwas über schlechte Soundqualität und irgendwelche längere "Aussetzer" gelesen, das kann ich so nicht bestätigen, bei mir ist alles in Ordnung.

Bei einem Live-Album kommt es immer darauf an, dass das Konzert-Feeling rüber kommt, das schafft "Live in Sofia" mühelos. Ich habe direkt Lust auf ein Konzert bekommen, vor allem dann, wenn man das Publikum hat toben hören, wäre ich gerne in der Menge gestanden. ;-)

Ich denke nicht, dass man bei einem Live-Album unbedingt näher auf die Songs eingehen muss, wer sich dafür interessiert, der dürfte mit der Musik von U.D.O. bestens vertraut sein, dem muss ich diesbezüglich wohl nichts mehr erzählen.

Mein Fazit: "Live in Sofia" ist vor allem für diejenigen interessant, die Stücke von "Dominator" und "Rev-Raptor" live hören und sehen wollen. Ich habe die Edition mit 2 CD's und einer DVD, für meinen Geschmack ist da alles in bester Ordnung, ich habe nichts auszusetzen.
Ich finde das "Live in Sofia" ein gelungenes Fan-Paket ist, bei dem Preis und Leistung stimmen, daher gibt es von mir auch satte 5 Sterne!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 21. Januar 2013
Ich habe mich sehr auf die BluRay gefreut. Als sie endlich in meinem Briefkasten war habe ich mich gefreut wie kleines Kind. Natürlich sofort in den BluRay-Player rein, Soundsytem angeworfen und dann.....pures Entsetzen. Die BlueRay hat eine 2.0 Stereo-Spur drauf. Was soll das denn? In der Artikelbeschreibung stand zwar nichts über die Tonspur, aber bei einer BluRay gehe ich nicht von einer Stereospur aus. Da mein Player hochskaliert kann ich nun keinen Nutzen bei der BluRay finden, da die DVD die gleiche Tonspur hat. Hier hätte man sich schon mehr einfallen lassen können. Es muss ja nicht eine DTS-HD Master Spur sein, aber DD 5.1 kann man eigentlich von einer BluRay schon erwarten. So macht die BluRay für mich keinen Sinn da ich keinen Mehrwert erkennen kann. Der Artikel geht wieder zurück.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Februar 2016
Einer der besten Live-Aufnahmen, die es von Udo Dirkschneider und Band gibt.
Mir gefällt besonders gut, das die alten Accept-Titel so wunderbar gesielt werden,
ein Totaler Genuss.
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am 11. November 2014
Ich hab den Gig im Andernacher Juz gesehen. Diese CD ist ein schönes Andenken daran. Klare Kaufempfehlung für jeden U.D.O-Fan.
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am 2. September 2016
Hervorragendes Konzert.Gute Setlist.Fairer Preis.
Für U.D.O., Accept Fans und alle allgemeinen Metalheads sehr zu empfehlen, zumal neben der DVD auch noch 2 CD's mit an Bord sind
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am 9. November 2012
Ist er schon lange....Halford ist Kult.U.D.O ist Legende.Selten sowas Geiles wie dieser Mitschnitt aus Sofia gesehen.Eine Perfekte Symbiose von alten Accept und einer Palette aus U.D.O Songs aller Epochen.Schade das Stefan aus körperlichen Gründen nun Ausgestiegen ist,aber als Produzent bleibt er uns erhalten.

Geboten wird Metal auf höchstem Niveau,Sound geradezu in die Ecke blasend und Gott sei Dank die Fans sind immer auf Ballhöhe.

Schön das diese Kampfkugel Udo mit ihren 60 zig Lenzen noch die Power herzaubert und die Band alles gibt.Das hab ich schon von anderen alternden Bands ganz anders gesehen.

Für mich ist er halt der Beste.Aber ich Denke das ist wohl Geschmacksache.Oldschool ist es was ich meine.

Uuuuuuuuuuuuuuuddddddddddddddddoooooooooooooooooooooooo !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Dezember 2012
Es ist schon recht verwunderlich, dass nach der ersten Live-DVD 2008 aus Tuttlingen jetzt nach gerade mal 2 Studio-Alben später schon wieder die nächste Live-DVD vor vollem Haus in Sofia vorliegt - und das gerade zur Tour der eher schwächeren letzten Studio-Veröffentlichung Rev-Raptor(2011). Und so gehören auch die 3 Songs von Rev-Raptor zu den schwächsten des Albums. Natürlich stellen die Accept-Songs "Balls to the Wall","Princess of the Dawn" und "Metal Heart" nach wie vor das Grundgerüst einer jeden U.D.O.-Show. Die restlichen U.D.O. und Accept-Songs wurden aber im Vergleich zur Vorgänger-DVD grossteils ausgewechselt und adäquat ersetzt, so werden hier insgesamt 13 andere Songs geboten - eingeschlossen der Songs von Rev-Raptor(3) und Dominator(2). Ein paar U.D.O.-Perlen wie "Holy","They want War","24/7" oder "Mastercutor" wurden sogar geopfert. Dafür werden viele Songs gespielt, die schon länger nicht mehr im U.D.O.-Live-Set zu finden waren, wie "Heart of Gold","Two Faced Woman","Break the Rules" oder auch den Party-Kracher "Living on the Frontline". Auch die Accept-Songs wurden zum grossteil ausgewechselt und andere dafür gespielt, man hat ja auch genügend Material zur Auswahl. U.D.O.-Konzerte bestehen ja heutzutage aus 60% U.D.O.-Songs und nur noch 40% Accept-Songs, was auch richtig so ist. Natürlich auf Festivals oder je kürzer eine U.D.O.-Setlist ist, desto höher ist der Accept-Anteil, weil kaum ein U.D.O.-Song als echter unvermeidlicher Klassiker durchgeht. In Sofia wurde ja extra für die DVD-Aufzeichnung eine extra-lange Setlist gespielt mit zusätzlichen Songs("Dominator","Independence Day","Living on a Frontline","Burning" statt "Fast as a Shark"), die sonst nicht auf den Konzerten gespielt wurden. Zumindest hat man versucht eine grösstenteils andere Setlist zu präsentieren als auf der letzten DVD, und das ist auch sehr gut gelungen, und so ist der Anreiz auch gross sich auch diese DVD zuzulegen - anders als beispielsweise bei AC/DC oder Motörhead, bei denen auf jeder neuen DVD-Veröfentlichung immer wieder die selben alten Kamellen zum Einsatz kommen. Lobenswert ist der Breitbandsound, der vielleicht an manchen Stellen sogar etwas übersteuert ist und teilweise "Loudness War" verursachen kann, zumindest bekommt man die volle Breitseite um die Ohren gehauen. Obwohl Udo Dirkschneider seine gewohnte Performance bringt, merkt man seiner Stimme das hohe Alter leider langsam an, er singt vieles mittlerweile tiefer und kommt an vielen Stellen einfach nicht mehr hoch um die Lieder so umzusetzen wie er es früher getan hat. Da ereilt Ihn dasselbe Schicksal wie Brian Johnson(AC/DC) oder auch Ian Kilmister(Motörhead). Auch wenn er dafür nichts kann, ist es doch ein kleiner musikalischer Makel, den man nicht wegdiskutieren kann. Von seinem Körper-Statur her könnte er mittlerweile auch gut den verstorbenen Dirk Bach ersetzen, was keine Kritik sein soll. Ob jetzt die altbackene schmucklose Sporthalle in Sofia der richtige Ort für eine DVD ist, sei jetzt mal dahingestellt, zumindest war sie einigermassen gefüllt - bei der letzten DVD musste man ja noch gross Werbung machen für die Aufnahme in Tuttlingen, um den kleinen Saal dort zu füllen - auch mit einem lachhaften Eintrittspreis von 10€ - die 850 Leute wurden aber gut im Bild umgesetzt, es sieht so aus als wenn dort wesentlich mehr Leute gewesen wären, die Fläche vor der Bühne meint man das es 10Meter wären, dabei war die unterste Ebene vielleicht gerade mal 3 Meter lang. Es ging ja dann wie in einer Schul-Aula noch viele Ebenen nach oben, jede vielleicht 1,50 Meter lang - ich war dort. In Sofia bekam man die Halle wenigstens voll ohne tricksen zu müssen oder verbilligte Tickets ausgeben zu müssen. Wenn man mal ehrlich ist dann spielt U.D.O. ohne Accept leider doch nur in der 2. Metal-Liga, bei der im Schnitt zwischen 400-800 Zuschauer gezogen werden. In den Staaten im Osten ist das Interesse an U.D.O. doch noch um einiges grösser als bei uns, von daher gesehen ist es nur logisch dort eine DVD aufzunehmen, auch wenn die alten Hallen keine internationalen Standards erfüllen mögen. U.D.O.s Mitstreiter besorgen die eigentliche Show, allen voran der smarte Lead-Gitarrist Igor Gianola, aber auch Zweitgitarrist Stefan Kaufmann und Drummer Francesco Jovino tragen Ihr Schärflein zum gelingen der Show mit bei. Der Bildschnitt mit seinen sekündigen Bildwechseln wirkt leider sehr hektisch und nervt mich auf Dauer, lieber wäre es mir gewesen man würde länger auf einer Bildeinstellung bleiben damit ich mich an gewissen Stellen auch richtig satt sehen könnte, denn so wird einem unheimlich viel abverlangt, nicht gerade schön wenn man sich die DVD eigentlich nach Feierabend zur Entspannung anschauen möchte - da muss das Gehirn laufend den ganzen Bildeinstellungswechseln hinterherrennen, Entspannung kann da kaum aufkommen. Auch die eigentliche Bildqualität ist keine Hochglanzqualität wie noch auf der Mastercutor Alive, sondern erinnert mit seinem matten verschwommenen Bild eher an eine Zeit so um 1990 herum, als die ersten richtigen Musik-Live-Video-Aufnahmen als ganze Konzerte in die heimischen Wohnzimmer kamen - optisch macht das Konzert echt nicht viel her - es kommt mir eher vor als wenn stark auf eine preiswerte Produktion wert gelegt wurde, und so ist das Ergebnis jetzt eben auch geworden - persönlich ziehe ich die beiden CDs deutlich vor, weil der Sound gut ist, und man sich so selbst vorstellen kann wie der Auftritt wohl ausgesehen haben könnte - das tatsächliche Filmmaterial enttäuscht mich derweil schon sehr, auch die Live-Stimmung in der billigen alten Sporthalle wurde irgendwie so gar nicht eingefangen.

Dass Stefan Kaufmann ersetzt wird sehe ich jetzt nicht als Nachteil, vielleicht tut es der Band ganz gut wenn auf der Bühne die Band wieder etwas verjüngt wird - Stefan Kaufmann bleibt der Band ja trotzdem erhalten was das Songschreiben oder die CD-Studio-Produktionen angeht.

DVDs lassen sich ja in den letzten Jahren recht kostengünstig produzieren und so nimmt man die Gelegenheit wahr und bringt jetzt eben alle paar Jahre eine neue Live-DVD auf den Markt, ich denke man muss hier als Fan mittlerweile etwas umdenken, denn eine Flut von Live-Veröffentlichungen vieler Bands überschwemmt den Markt förmlich, da braucht man nicht mehr alles davon zu haben. Mal kommt eine Best-Of, dann wieder eine CD mit Raritäten - U.D.O. versuchen schon Geld zu verdienen ohne viel Arbeit, das sei Ihnen aber gegönnt, aber die Fans sind nicht so blöde als dass Sie das nicht merken würden, es ist auch nur ein sehr schmaler Grad zwichen Fan-orientierten Veröffentlichungen und schnöder Abzocke. Das neue Live-Erzeugnis geht aber in Ordnung, gerade weil man darauf geachtet hat viele Songs im Vergleich zur letzten DVD zu wechseln - und so ist Live in Sofia sehr empfehlenswert für jeden Hardrocker, Accept oder U.D.O-Fan.
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am 18. Januar 2013
Ist ok, blos diese nervigen schnellen Schnitte, dem Auge bleibt keine Zeit, einfach nervig. Über U.D.O. selbst und dieses Konzert, gibt es keine Worte zu verlieren. Super.
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Im Oktober 2012 erschien "Live in Sofia", ein Livealbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O.. "Live in Sofia" wurde als Blu-Ray oder DVD, jeweils mit Doppel-CD, veröffentlicht. U.D.O. waren zu der Zeit: Francesco Jovino (Drums), Fitty Wienhold (Bass), Igor Gianola (Guitars), Udo Dirkschneider (Vocals) und Stefan Kaufmann (Guitars). Stefan Kaufmann hat die Aufnahmen auch produziert.

Wie bereits in der Überschrift geschrieben, bewerte ich hier ausschließlich die Audio CDs. "Live in Sofia" bietet richtig viel U.D.O. für`s Geld. Die Laufzeit beider CDs beträgt zusammen 2:23 Stunden. Der Sound gefällt mir ausgesprochen gut, die Gitarren braten richtig schön fett! Die Songauswahl halte ich für gelungen, wobei der Accept-Song `Screaming for a love-bite` nicht nötig gewesen wäre. Auch `Up to the limit`, ebenfalls von Accept, wäre nicht meine erste Wahl gewesen. Da hätte Udo besser 2 eigene Titel gespielt. Die Fans in Sofia gehen voll mit und sind bei z.B. `Princess of the dawn` und `Metal heart` sehr textsicher. Dies ist übrigens eine Gänsehautfassung von `Princess of the dawn`. Das Album "Rev-Raptor" (2011) halte ich nicht für besonders gelungen. Die Titel wie z.B. der Titelsong und `Leatherhead` kommen aber Live deutlich besser rüber.

Insgesamt schrammt "Live In Sofia" nur knapp an der Höchstnote vorbei, aber richtig gute 4 Sterne sind hier angebracht. Man merkt an keiner Stelle, dass es in der Band nicht mehr stimmt. Stefan Kaufmann, ein langjähriger Freund von Dirkschneider, verließ nach dem Release des Albums die Band und Igor Gianola ging kurze Zeit später auch. Auch Drummer Francesco Jovino ist im Jahr 2015 nicht mehr Mitglied. Aber wie geschrieben, diese Tatsachen haben keine Auswirkungen auf die Aufnahmen.
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am 11. November 2012
Erstmal zum positiven, die Bild -und Tonqualität sind vom allerfeinsten (jedenfalls auf der Blu-ray).
Bonusmaterial und Audio-CD's sind eine klasse Beigabe.
Über die Musik muß man nicht viel sagen, ich höre sie (Accept) seit 1981, sie ist und war einfach nur geil.
Aber leider wurde dieses geile Konzert durch den Schnitt völlig versaut.
Ich dachte immer die Scheiben von Scorpions "Live at Wacken" und Motörhead "Stage Fright" hätten schon einen schnellen Schnitt, aber so kann man sich täuschen.
Hab beim 2. Stück mal mitgezählt und kam innerhalb einer Minute auf 58 Bildwechsel und teilweise mit rein -und rauszoomen.
Die einzigen entspannende Phase fürs Auge und Gehirn gibts zwischen den Stücken.
Also wer sich an soetwas nicht stört für dem gibts eine klare Kaufempfehlung, für mich persönlich ist die Scheibe eine herbe Entäuschung.
Zum Glück gibts noch Mastercutor Alive.
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