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am 10. Mai 2013
Guter Film aus der Hammer Karnstein Saga der nicht fehlen darf.Schlechter als die Hammer Dracula Filme aber trotzdem sehenswert.Sammeln & kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2012
Wir schreiben das Jahr 1830 und befinden uns irgendwo im ländlichen Österreich: Ein blondes schönes Bauernmädchen (Kirsten Lindholm) hat eben noch mit dem Dorfburschen Hans (Christopher Neame) geflirtet, dann muß sie aber alleine ein Stück des Waldes laufen, schon nähert sich eine schwarze Kutsche. Magisch angezogen steigt die junge Frau in die Kutsche, sieht zuerst voller Hingabe in das unbekannte Gesicht neben ihr, dann ein Schrei des Entsetzens.
Alle 40 Jahre tauchen sie wieder auf: Die tote Familie Karnstein, allesamt Vampire. In einer okkulten Messe, die entführte Frau aus der Kutsche muss leider als Blutopfer herhalten, der böse Count Karstein (Mike Raven) spricht satanische Formeln und erweckt so das Leben der Carmilla Karnstein (Yutte Stensgaard), die sich fortan Mircalla nennen wird und von ihrer Vampirtante Countess Herritzen (Barbara Jefford - bekannt als Baroness Kessler "Die neun Pforten") in eine höhe Mädchenschule geschickt wird.
Aber zuerst lernen wir den jungen Schriftsteller Richard Lestrenge (Michael Johnson), der sich auch in dieser Gegend aufhält, um neue Inspiration für seine Phantasiegruselgeschichen zu holen. Im Wirtshaus erfährt er vom besorgten Wirt (Michael Brennan) vom Verschwinden einiger Mädchen aus dem Ort und von der Angst, dass die Vampire wieder aktiv geworden sind. Lestrenge glaubt von den Schauermärchen kein Wort und will sich selbst vor Ort im Schloß Karnstein davon überzeugen. Dort begegnet er drei jungen verhüllten Schönheiten, die sich allerdings nicht als Vampire herausstellen, sondern als Schülerinnen einer Höhere Töchterschule, die mit ihrem Lehrer, dem dubiosen Mr. Barton (Ralph Bates), eine Exkursion zum Schloss unternommen haben. Da Lestrange einen Blick für hübsche junge Damen hat, wird er sich kurzerhand selbst als Lehrer an Miss Simpsons Schule.
So erfährt er nicht nur, dass Giles Barton sich sehr für die Familiengeschichte der Karnsteins interessiert, sondern er verliebt sich natürlich in Mircalla. Darum entgeht ihm auch zuerst, dass auch die hübsche Balletlehrerin Janet Playfair (Suzannah Leigh) ein Auge auf ihn geworfen hat. Inzwischen verschwindet mit der lesbisch angehauchten Susan Pelley (Pippa Steel) eine der Internatstöchter. Miss Simpson (Helen Christie), die Leiterin der Schule versucht einen Skandal zu vermeiden...
Jimmy Sangster drehte "Nur Vampire küssen blutig" im Jahr 1971 als zweiten Teil der s.g. "Karnstein Saga", die von den Hammer Films als "Gruft der Vampire", "Nur Vampire küssen blutig" und "Draculas Hexenjagd" verfilmt wurden.
Dabei gingen die Traditionsstudio im Vampirgenre doch etwas andere Wege, die Dracula Filme hatten zu dieser Zeit Zuschauereinbussen und eine leicht bekleidete Ingrid Pitt schaffte es mit dem Erstling "Gruft der Vampire" ihn an der Kinokasse abzuhängen.
Damit war die Fortsetzung Pflicht und diesmal sorgte die Dänin Yutte Stensgaard für Erotik, nackte Haut, Busen und den beliebten lesbischen Touch, den ihr erst der gute Lestrange etwas austreiben kann.
"Nur Vampire küssen blutig" ist ein sehr schräger Hammerfilm, der einerseits sehr seriös in Bild, Ausstattung und Kostüme die Zeit, in der er spielt, aufleben lässt. Man kommt sich vor wie in Howards End unter zärtlichen Cousinen, wäre da nicht der starke Einschlag Exploitation-Cinema zu bemerken. Und natürlich dürfen auch die Fangzähne nicht fehlen.
Von den drei Karnstein Filmen ist er zwar der schwächste Beitrag, aber der Film bereitet dennoch gutes Hammerfeeling, nette Romantik, stellenweise unfreiwillige Komik und viel Sehvergnügen für Fans dieser guten alten Grusler.
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am 22. März 2013
Nicht mehr aber auch nicht weniger!Es gibt oft verweise auf den ersten Teil"Gruft der Vampire",der aber mehr überzeugt.Auf die Story gehe ich mal nicht ein das haben andere Rezi,s hier zur genüge getan.Nur soviel die Lesbisch angehauchte Mircalla meuchelt nun in einer Mädchenschule.Und da gibt es einiges zu tun!Und macht nebenbei die beiden Lehrer wuschig.Sehr gelungen find ich Ralph Bates,der mich total an Ozzy Osbourne erinnert,aber das nur am Rande.Und ja auch häufiger in Hammer Filmen zu sehen war.Er weilt auch leider nicht mehr unter uns.Den Vergleich mit Renfield kann man in seiner Rolle gerne ziehen.Die Mircalla spielt sehr Blutarm(im Negativen Sinne)und kommt nicht an Ingrid Pitt ran.Schade,trotzdem die Bauten ,Kostüme usw sind Hammer typisch sehr sehenwert und einfach schön!Bild und Ton sind Gutklassig und Trailer,Fotogalerie und Wendecover werten alles nochmal auf.Man kann diesen Film wie auch die beiden anderen (Teil 1 Gruft der Vampire,Teil 3 Draculas Hexenjagd)einzeln geniessen.Nur sind die beiden anderen deutlich stärker besonders "Hexenjagd"ist ein Kracher!Hammer -Fans werden trotzdem strahlen,den Neueinsteigern würde ich aber andere ungleich stärkere Streifen des Kult Studio,s empfehlen!Wie z.b. Dracula,Blut von Dracula,Draculas Bräute,Dracula -Nächte des Entsetzens,Rache der Pharaonen,Ein toter spielt Klavier,Der Fluch von Siniestro..........Hammer hat so viel zu bieten!3 Sterne für diesen "nur" guten Film!
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am 4. Februar 2016
...Diese offensichtliche Verschleierung der Tatsachen hat (ungewollt?) für großes Gelächter gesorgt – ansonsten gefällt der Streifen in allen Belangen und wird einem Hammer-Horror aus besten Zeiten absolut gerecht!

Filmmenü
Einfach und übersichtlich gestaltet, einfach zu bedienen und mit Filmmusik hinterlegt – solide.

Sound / Synchronisation / Filmmusik
Der Score ist weltklasse; gerade zum Ende hin untermalt er die Geschehnisse perfekt und sorgt für eine monumental-apokalyptische Atmosphäre, Gänsehaut pur! Die Synchronisation ist einwandfrei, die Stimmen passen gut.

Handlung / Story / Qualität
Die Story ist solide und reicht vollkommen aus, um das eigentliche Ziel (Stimmung und Atmosphäre erzeugen) zu erreichen; Die Sets sind klasse und gut gewählt, das Ende ist im Gegensatz zum ersten Teil der Karnstein-Reihe wieder deutlich spektakulärer und einfach passender. Besonders hervorzuheben sind die – für die damalige Zeit – genial inszenierten „POV“-Szenen: Das Opfer blickt während des Verbrechens tief in die Kamera und erzeugt das Gefühl als wäre man selbst der Vampir! Auch sorgt eine Szene, in der eine knallbunte Bilderserie erscheint, für Hammer-Horror-Feeling pur, großartig.

Schauspieler / Leistung
„Mircalla“ bleibt im Vergleich zur Vorgängerin in Teil 1 eher blass – sehr nett anzusehen, aber dieses mystische, trügerische, vampirische „Karma“ strahlt sie leider nicht aus. Dafür sorgt Michael Johnson (Richard Lestrange) als charismatischer und sympathischer Hauptdarsteller für eine starke Leistung. Ein paar bekannte Gesichter, wie zum Beispiel Harvey Hall, diesmal als Inspektor, unterstreichen dieses urige und vertraute Gefühl, was typisch für Hammer-Horror-Streifen ist. Besonders gelungen ist der Graf Karnstein (Mike Raven), der es tatsächlich schafft, einen Hauch von Dracula’s legendärer Aura (Christopher Lee) zu versprühen. (Anm. f. D.: aber wirklich nur einen Hauch!!)

Gesamteindruck / Fazit
Deutliche Steigerung des ersten Teils, wenn auch Yutte Stensgaard (Carmilla/Mircalla) ihrer Vorgängerin Ingrid Pitt (der das Drehbuch zu schlecht war!) deutlich unterlegen ist. Kurzum: Für Liebhaber und Nostalgiker ein Muss!
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am 28. Oktober 2012
Jimmy Sangster arbeitete lange Zeit als Drehbuchautor für Hammer. Um 1970 inszenierte er auch eine Handvoll Filme, die aber längst nicht so abgründig sind wie seine besten Drehbücher, man denke da nur an das Script zu "Ein Toter spielt Klavier". Fast könnte ich sagen: Schuster, bleib bei Deinen Leisten.
Zur Handlung: In einem kleinen österreichisches Dorf anno 1830 wird ein junges Mädchen von einer Kutsche aufgelesen und in das Schloss derer von Karnstein gebracht. In einer rituellen Schächtung entnehmen die Entführer ihr Blut, um damit einen Leichnam zum Leben zu erwecken. Der Zauber gelingt. Im Dorf wird der durchreisende englische Schriftsteller Richard Lestrange (Michael Johnson) mit Argusaugen beobachtet, da er die Vampirgeschichten der Dorfbewohner belächelt, dass die ausgestorbene Familie alle 40 Jahre mit dem Blut eines unschuldigen Mädchens wiederbelebt werde. Bei dem Besuch eines Mädchenpensionats verliebt sich Lestrange in die neue Schülerin Mircalla (Yutte Stensgaard), die von ihrer Tante, der Gräfin Herritzen (Barbara Jefford, Obacht, die haben wir schon mal im Film gesehen!), zur Schule gebracht wird. Er ergaunert sich die Stelle als Literaturlehrer, um seiner neuen Flamme nahe zu sein. Sein Kollege Giles Barton (Ralph Bates) hat ein gar sonderliches Interesse an der Neuen - was seine Lebensdauer ziemlich verkürzt. Im Dorf häufen sich seltsame Todesfälle und auch eine Mitschülerin Mircallas, die ein allzu inniges Verhältnis zu ihr hatte, verschwindet des Nachts. Die Schulleiterin (Helen Christie) ist aber eher um den Ruf ihrer Schule als um das Leben der Schülerin besorgt. Wie froh ist sie, als der vermeintliche Arzt der Gräfin (Mike Raven, ein optisches Double des großen Christopher Lee, auch er schon an markanter Stelle des Films aufgetreten), bei den immer mal wieder auftauchenden Toten "Herzversagen" als Todesursache diagnostiziert. Ein paar Tote und ein Heavy Petting zwischen Lehrer und Lieblingsschülerin weiter erhärtet sich der Verdacht, dass eine gar nicht so lichtscheue Vampirin unter ihnen lebt.

Das Produktionsjahr 1970 ermöglichte es, diesen Film, der eher lose auf "Carmilla" von Sheridan Le Fanu beruht, mit ziemlich viel nackter Haut zu inszenieren. In einem Schlafsaal der Schülerinnen scheint es natürlich dramaturgisch unverdächtig, ein paar Barbusige zu zeigen, was jedoch unfreiwillig komisch ist, wenn eine der Schülerinnen sich, just als sie ihr Oberteil auszieht, darüber beschwert, dass ein Lehrer sie beim Gymnastik-Unterricht immerzu anstarre. Ja, wohin werden mindestens 90 % der männlichen Zuschauer JETZT hinschauen? Parallel zur Horrorgeschichte soll die Freizügigkeit, gewürzt mit einem gehörigen Lesbian Touch, eine sinnliche Ebene erschaffen. Leider gelingt dies nicht immer, da einfach das richtige Maß fehlt. Natürlich gab es auch um 1830 Abendgarderobe, die das Dekolleté einer Frau richtig zur Geltung brachte. Warum aber eine Schülerin, eine "höhere Tochter" zumal, im vormittäglichen Literaturunterricht so etwas trägt, erschloss sich mir nicht. Die sich allzu schnell anbahnende Lehrer- Schülerin- Beziehung hatte dann doch das schale "Schulmädchen- Report"- Geschmäckle. Leider empfand ich die Besetzung des ehemaligen dänischen Models Yutte Stensgaard als Mircalla als nicht so geglückt. Ein nettes Mädchen mit Silberblick. Wer ihr trotz Todesgefahr verfällt, muss vermutlich auch beim Anblick von Hundebabys weinen. Beide Lehrer begehren sie auf sonderbare Weise. Barton, der auch optisch Stokers Renfield (Draculas Faktotum und Sklave) sehr nahe kommt, muss seinen Wunsch, ihr Jünger sein zu dürfen, schnell büßen. Der sexuell aggressive Lestrange bringt die Gute ziemlich aus dem Konzept. Ein bisschen männliches Wunschdenken steckt dahinter: Ein Mann müsse es einer Frau nur richtig besorgen, damit sie aufhört, auf Frauen zu stehen.
Die Filmmusik schmeichelt sich ins Ohr und es gibt ein paar optisch sehr erlesene Szenen. Da träumt sich Lestrange etwas zusammen, zwei Frauen verschwimmen (die wunderbare Suzanna Leigh wird als "Ersatz- love interest" eingeführt) und ein Toter blinzelt dazu. Die Versenkung einer Leiche in einem Brunnen sieht aus wie der Flug eines Engels in eine bessere Welt. Schade, dass die Farben der Kostüme und das Make-up nicht immer so stimmig sind. Die "Special-Effects" beim Töten der Vampire wirken zu simpel. Immer wieder diese hässlich- grinsenden Schrumpfköpfe, das war schon 20 Jahre früher peinlich. Die Wiedererweckung der Vampirin zu Beginn des Films erinnerte mich eher an eine Variete-Nummer: Vorhang zu, Abrakadabra, Vorhang auf, Applaus!
Da das Grausen sich in Grenzen hält, wäre es von Vorteil gewesen, den erotischen Aspekt zu betonen. Es mag ja sein, dass eine Frau in sexueller Erregung zu schielen anfängt, für den Zuschauer ist das aber eher unfreiwillig komisch. Kurzum: Für einen Horrorfilm zu wenig Thrill, für einen erotischen Film zu verklemmt, für einen Kostümfilm zu viele geschmacklose Absurditäten. Eine ironische Brechung hat das Drehbuch leider nicht vorgesehen. Wie so ein erfahrener Polizei-Kommissar, der der selbstsüchtigen Schulleiterin (die immerhin in der deutschen Synchro einen wunderbaren österreichischen Akzent hat) den Kopf wäscht, so dumm in die Falle läuft- es ist zum Haare raufen. Am schillernsten ist noch die Figur Renfields, ähm Bartons.
Zur Ausstattung: Bild und Ton sind in Ordnung, durchschnittliche Extras: optionale deutsche Untertitel, Originaltrailer, zwei Bildergalerien, Werbetrailer, Wendecover.

Fazit: Für den kleinen Horror-Hunger zwischendurch okay, aber bitte keine nachhaltige Irritation erwarten.
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am 29. März 2014
Passabler Vampir-Film aus den Hammer-Studios - hierbei handeld es sich um den Mittelteil der Karnstein-Trilogie. Waren die frühen Hammer-Vampire Filme noch von gruseliger Atmosphäre die einen gewissen Charme aussprühen, zeigt dieser bereits anzeichen auf die damalige Sexwelle, in dem nackte Brüste und lesbische Szenen gezeigt werden (warum zur Hölle gibt es nie eine Szene zwischen zwei Kerle?).

Mircalla schleusst sich in ein Mädchenpensionat ein worauf hin bald einige der Schülerinen verschwindet. Ein Lehrer verliebt sich in Mircalla worauf er bald in Gefahr gerät, während die Direktorin das Verschwinden der Mädchen zu vertuschen versucht.

Der eigentliche Kaufgrund für mich persönlich war Christopher Neame (spielt die Rolle des Dorfjungen/Bauer "Hans") in einer seiner ersten Rollen (er kam damals, wie er mir berichtete, direkt vor der Schauspielschule), den ich vor kurzem kennenlernen durfte. 1972 war er dann in der Rolle des Johnny Alucard neben Christopher Lee in "Dracula A.D. 1972" (dämlicher deutscher Titel: Dracula jagt Mini-Mädchen) zusehen und spielte neben Robert Wagner in der BBC Serie "Colditz" (wo wiederum meine Eltern als Statisten mitwirkten). Weitere Rollen spielte er in "Dynasty", "Dallas" und war in einer kurzen Szenen in "James Bond - Lizenz zum Töten" zu sehen sowie "Ghostbusters 2".

Die DVD:

Die Bildqualität der Studiocanal DVD ist sehr gut. Das Bild ist durchgehend scharf und ist frei von Defekten oder Verschmutzung. Lediglich ein bischen Körnigkeit ist auszumachen.

Der TON (Deutsch/Mono) ist gut verständlich. Störgeräusche wie brummen etc sind nicht vorhanden.

Als EXTRAS (sofern man das so nennen kann) ist ein Wendecover vorhanden, Fotogalerie/Trailer.

FAZIT: aus heutiger Sicht natürlich arg harmlos, bietet nette Unterhaltung, ist aber vom Charme von "Brides of Dracula" oder "Der Kuss des Vampirs" weit entfernt.
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am 9. Dezember 2015
Nicht ganz so wie gedacht, aber gut genug um zu Teil 1 und Teil 3 zu ergänzen. Schade das Ingrid Pitt nicht in allen 3 mitgemacht hat. Trotzdem: Guter Hammer-Film und bin froh den endlich zu haben at Home Sweet Home ! Leider fehlt mir der erste noch........aber das ändert sich ! ;-)
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