Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Marteria Autorip longss17

  • Babel
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
354
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. März 2017
Geniales Album, geniale Band. Kann ich stundenlange hören. Man kann die Musik nicht mit Worten beschreiben, man muss sie einfach hören!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2015
Höre das Album rauf und runter. Nachdem ich Sigh No More schon hatte, hatte ich die Auswahl zwischen dem neuesten Album und diesem hier. Bin mit meiner Entscheidung absolut zufrieden, meiner Meinung nach ist es besser als das neue!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2013
Ich kann ned genug kriegen von diesem Album!
Ist ja selten dass einem/mir alle Lieder aus einem Album gefallen, toll!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2014
Mir wurde die Band von einer Bekannten empfohlen und nach den Einflüssen eines Songs auf den Filmsoundtrack von "Brave / Merida" habe ich mir "Babel" angeschafft. Ingesamt bin ich von der CD sehr enttäuscht. Mumford & Sons haben zwar zweifellos einen eigenen Stil, aber der rettet auch nichts, wenn sich jedes Lied auf der Scheibe gleich anhört und der Gesang nach einigen Minuten Hören einfach nur noch wie Gejammer klingt. Schade um's Geld, auch wenn ich die CD immerhin als Sonderposten auf Amazon erstanden hab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2012
Wer ein wenig auf Gitarrenmusik steht, MUSS sich quasi dieses Album holen. Ich habe noch kein Lied gefunden, was ich nicht immer wieder hören will. Ich will eigentlich keine Werbung machen, aber ich war selten so begeistert von einem Album und einer Band.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2012
Wenn der gestandene Mumford & Sons-Liebhaber Babel einlegt und auf Play drückt, passiert folgendes: Der Titelsong läuft an, und nach spätestens 30 Sekunden weiß man: Man ist zuhause. Die Gentlemen of the Road haben Spaß an ihrem Album, das merkt und hört man.

Besagter Titelsong reißt mit, ohne aufdringlich zu sein, er macht Schweinehunde klein und Motivationsprobleme nichtig. "I know my weakness, know my voice, and I believe in grace and choice / and I know perhaps my heart is farce, but I'll be born without a mask."
In Whispers in the Dark kann man sich nur verlieben. So unschuldig. Und dann doch kraftvoll.
Die erste Singleauskopplung I will wait hält, was sie versprach, nur dass man in der Gesellschaft der anderen Tracks doch merken muss: Es geht noch besser als das.
Holland Road ist melancholisch, aber es erzählt eine Geschichte. Ein bisschen wie Autofahren, eine Reise, wie das Gefühl vom Unterwegs sein, auch durchs Leben. Für die Durststrecken, die es manchmal gibt. "If you believe in me, I still believe."
Ghosts that we knew ist eins der leiseren Lieder auf dem Album. Aber nicht minder schön. Ganz im Gegenteil. Es ist ganz groß. "So give me hope in the darkness and I will see the light cause oh, they gave me such a fright. I will hope as long as you like, just promise we will be alright." Es erzählt vom nicht alleine sein wollen, vom Hoffen. Der Joker für Momente, in denen man eigentlich aufgeben möchte. Weil man es eben doch nicht tut.
Lover of the Light rettet dann die Laune wieder. Tauglich für Sommernächte zum Mitsingen, urpositiv mit einem leichten Unterton, der bittet, die alten Fehler zu vergessen. Ein Lied von der Liebe ans Leben und die Liebe selbst. Wenn man es lässt, quillt es über davon, und man möchte die Welt umarmen. (Mumford & Sons eben.)
Lover's Eyes klingt anders, beginnt leise, traurig. Ein melancholischer Mann singt von einer Liebe, die ihn von Zeit zu Zeit überwältigt. Schön, klar. Auch wenn das manchen zuviel Liebe auf einen Schlag sein kann. Anhören sollte man sichs deshalb natürlich trotzdem.
Reminder ist da nicht anders. Thema Fernbeziehung. Oder doch einseitige Trennung? "A constant reminder of where I can find her, a light that might give up the way, is all that I'm asking, for without her I'm lost, Oh my love, don't fade away." Ein Lied von der Sehnsucht, das leiseste auf dem Album.
Hopeless Wanderer mutet erst nochmal langsam an, und man fragt sich schon, ok, wo ist der Rums hin, Verliebtheit hin oder her? Antwort: Bei 1:35. In alter Frische, wie sich das gehört. Die Melancholie steckt auch hier drin, aber die Melodie tut dem Lied nicht weh.
Und dann, fast am Ende, Broken Crown. Der düsterste Song auf dem Album. (Vielleicht brauchbar, wenn die ganze Liebe von vorher zum Gegenteil geworden ist?) "Better not to breathe than to breathe a lie." Aber mit auch der stärkste. Die Weigerung eines Sündenbocks. Er strotzt vor Kraft, und, ja, vor Enttäuschung, vor Ohnmacht, vor Wut, und immer vor Melodie und Textstärke, aber genau sowas braucht man nun manchmal. "Cause in this twilight, how dare you speak of grace?" Mumford & Sons lassen einen auch in solch ekelhaften Momenten nicht allein.
Below my Feet holt einen dann wieder auf die Beine. Es ist dezent, aber wunderschön. Es bittet um Geduld, darum, einen nicht aufzugeben.
Not with Haste, der letzte Song (leider, leider!), ist ein bisschen ruhig und ein bisschen episch. Es erzählt vom Leben und von solchen Sommernächten, in denen man Lover of the Light singen würde. Von Zeiten, in denen man tatsächlich glaubt, dass alles gut wird und man alles hinkriegt, in dieser süßen Naivität. "We will run and scream, you will dance with me, they'll fulfill our dreams, and we'll be free / and we will be who we are, and they'll heal our scars, sadness will be far away." Und hier verlassen uns die Herrschaften, denn so sollte es sein.

Fazit/Favoriten: Babel (ganz klar!), Holland Road, Ghosts That We Knew, Lover of the Light, Hopeless Wanderer & Broken Crown. So oder so ist wohl für jeden was dabei. Ein Album zum Autofahren, für nachts, für tagsüber, zum träumen, zum Sachen anpacken. Und immer (so geht es zumindest mir) ist da das innere Bild einer Straße, die an einem vorbeizieht. Das Album, ja, weiß auch nicht, bringt einen weiter. Aber auch abgesehen von halb pathetischen, persönlichen und emotionalen Eindrücken: Das Album ist großartig. Fünf Sterne von mir.

Mag sein, dass manchen Instrumente, Texte und Songauswahl zu altbekannt sind. Nichts Neues. Aber wieso sollte man dann ein Album von einer Band kaufen, die man schon kennt? Mumford & Sons erfinden mit Babel nicht das Rad neu, aber das müssen sie auch nicht, Erfolg hin oder her. Das, was sie tun, können sie nunmal. Und das extrem gut.
88 Kommentare| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Mumford & Sons sind für mich die Entdeckung des Jahrzehnts. Das fulminante Sigh no more hat einen wirklich großen Standard bezüglich der Bewertung von Musik gesetzt, sodass es fast unheimlich ist, mit welcher Grandezza Babel anschließt. Diese Musik macht glücklich. Folk, Bluegrass, Rock und Country werden bei Mumford & Sons verwoben und dann zu Hymnen. Die Blasinstrumente, geschickt eingefädelt, verschmelzen wie selbstverständlich mit Banjo, Fidel und Gitarre. Die Songs lassen einen atemlos zurück. Sie beginnen leise, brausen auf und enden - manchmal fast unvermittelt - mit Getöse. Ich bin nach jedem Song regelrecht bestürzt, dass er zu Ende ist. Die Musik hat Rückgrat. Die Jungs haben einen eigenen Stil, der eingängig wie neu ist, unverbraucht und doch wunderbar gewohnt. Meilenstein-Musik!
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2016
Mit einem Abstand von knapp 3 Jahren kann man sagen, dass Babel zwar unglaublich gehypt war, aber man im Nachhinein doch ein wenig ernüchtert ist. Bis auf ein paar sehr gute Nummern ist der Rest doch eher mittelmäßig. Aber so ist das wohl meistens, wenn eine Band oder ein Musiktrend - wie in diesem Fall Folk - zu sehr in die Höhe gejubelt wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieses Album gehört für mich zu den absoluten Highlights dieses Jahres und gleichzeitig ist es eine Überraschung, eine Überraschung deshalb, weil ich es den Jungs nicht zugetraut habe noch solch einen Volltreffer wie beim ersten Mal zu landen. Um so schöner dieses tolle Werk jetzt in den Händen zu halten.
Sie haben es geschafft, noch intensiver zu sein und vor allem im Songwriting ausgefeilter und abwechslungsreicher zu werden. Die ruhigeren Momente überzeugen mich noch mehr als auf dem ersten Album, sie sind nachdenklicher geworden und das spürt man in Stücken wie z.B. "Lovers Eyes" oder "Reminder" ganz deutlich. Was auch auffällt, sind die durchdachteren Spannungsbögen innerhalb einzelner Songs, wie z.B. bei "Hopeless Wanderer". Das Album hat keinen einzigen Durchhänger, aber ganz, ganz viele Highlights. Bei Songs wie "Broken Crown", und das ist nur ein Beispiel von vielen, läuft einem die Gänsehaut rauf und runter, das habe ich in solcher Intensität auf dem ersten Album nicht gespürt. Im Grunde könnte ich fast alle Stücke als Highlights bezeichnen, diese Qualitätsdichte, das ist einfach unglaublich. Natürlich begeistern auch wieder die Stimme von Mumford, aber auch die hohe instrumentale Kunst aller Musiker.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Album das Zeug zu einem Klassiker hat und es den Jungs hoch anzurechnen ist, nach dem sehr guten ersten Album noch eine Steigerung hinzubekommen, das ist schon aller Ehren wert!!
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2012
Zur Musik möchte ich an dieser Stelle eigentlich wenige Worte verlieren. Für mich ist das zweite Album der Bandmitglieder um Marcus Mumford ein musikalischer Genuss (für mehr Details zum musikalischen Können der Band bitte die 5-Sterne-Rezensionen lesen). Die Jungs haben es verstanden aus Schema-F auszubrechen, das leider omnipräsent auf dem Erstlingswerk ist, und bieten nun eine größere Bandbreite an, was Variationen betrifft. Gesang und Instrumente einfach perfekt inszeniert - sehr harmonisch.

Kritisch möchte ich jedoch anmerken und dieses Gefühl begleitet mich eigentlich seit Sigh no More - das Banjo spielt immer die gleiche alte Leier ohne Variationen und Kreativität. Das erinnert ein bischen an den Bassisten von Iron Maiden - der kann zum Beispiel nur einen galoppierenden Bass spielen. Beiden gemein ist, dass dieser Zustand nach einer gewissen Zeit nervt.

So, nun möchte ich auf etwas hinweisen, was mir persönlich vor dem Kauf einer jeden CD wichtig, aber schwer in Erfahrung zu bringen ist, da so gut wie kein Rezensist darauf Wert zu legen scheint - Das Mastering und die Klangqualität.
Die einzelnen Instrumente sind sehr schön abgemischt, Details klar erkennbar. Die Stimme von Marcus Mumford klingt einfach herrlich und noch leidenschaftlicher als auf ihrem ersten Album. Das Mastering ist transparent und dabei nicht steril, sodass es etwa an Emotionen oder Ähnlichem fehlen würde. Auch wirken die Aufnahmen sehr natürlich und ich vermute, dass am PC nicht viel rumexperimentiert wurde, was die Stimme und die Instrumente betrifft. Sehr schön ist auch die teilweise sehr ausgeprägte Dynamik - von sehr leise bis bombastisch laut.

Hier greift nun aber auch meine Kritik. Die lauten Stellen sind leider teilweise so dermaßen derb komprimiert, dass der Hörspaß doch eingeschränkt wird. Es kommt zwar an nicht einer Stelle zur heute in der Musikindustrie sehr verbreiteten Übersteuerung, der Loudness-War scheint jedoch nicht spurlos an Mumford and Sons vorbeizuziehen. An lauten Stellen bleibt die Lautstärke teilweise für mehrere zehn Sekunden auf einem konstantem Niveau (z.B.: Hopeless Wanderer 4:12-4:55, I will wait 3:25-4:27).

Ein weiterer Kritikpunkt: Die Verpackung! Bestellt habe ich die Deluxe Version, die sich übrigens für den geringen Aufpreis geradezu anbietet und wirklich lohnt. Bekommen habe ich eine dünne, auffaltbare CD-Hülle, die das Coverbild weiter thematisiert. Leider handelt es sich dabei um eine der schlechten Papphüllen. Die CD wird seitlich in eine Papptasche ein- und ausgeschoben. Macht man dies ein paar Mal, dann hat man das Ergebnis -> CD verkratzt. Naja, ich lager die CD jetzt in einer separaten CD-Hülle der guten Sorte.

Fazit: Musik ist atemberaubend, Mastering ist gut mit Einschränkungen an lauten Stellen, Verpackung fällt in der Praxis durch.
77 Kommentare| 81 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,79 €
12,83 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken