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  • Babel
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
355
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 5. März 2017
Geniales Album, geniale Band. Kann ich stundenlange hören. Man kann die Musik nicht mit Worten beschreiben, man muss sie einfach hören!
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am 12. Juli 2015
Höre das Album rauf und runter. Nachdem ich Sigh No More schon hatte, hatte ich die Auswahl zwischen dem neuesten Album und diesem hier. Bin mit meiner Entscheidung absolut zufrieden, meiner Meinung nach ist es besser als das neue!
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am 21. Februar 2013
Ich finde die Band toll und das Album ist echt gelungen. Kann man sich immer und immer wieder anhören. Endlich mal was eigenständiges mit Wiedererkennungsfaktor!!!!
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am 23. Januar 2013
Ich kann ned genug kriegen von diesem Album!
Ist ja selten dass einem/mir alle Lieder aus einem Album gefallen, toll!
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am 17. Oktober 2012
Wer ein wenig auf Gitarrenmusik steht, MUSS sich quasi dieses Album holen. Ich habe noch kein Lied gefunden, was ich nicht immer wieder hören will. Ich will eigentlich keine Werbung machen, aber ich war selten so begeistert von einem Album und einer Band.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Mumford & Sons sind für mich die Entdeckung des Jahrzehnts. Das fulminante Sigh no more hat einen wirklich großen Standard bezüglich der Bewertung von Musik gesetzt, sodass es fast unheimlich ist, mit welcher Grandezza Babel anschließt. Diese Musik macht glücklich. Folk, Bluegrass, Rock und Country werden bei Mumford & Sons verwoben und dann zu Hymnen. Die Blasinstrumente, geschickt eingefädelt, verschmelzen wie selbstverständlich mit Banjo, Fidel und Gitarre. Die Songs lassen einen atemlos zurück. Sie beginnen leise, brausen auf und enden - manchmal fast unvermittelt - mit Getöse. Ich bin nach jedem Song regelrecht bestürzt, dass er zu Ende ist. Die Musik hat Rückgrat. Die Jungs haben einen eigenen Stil, der eingängig wie neu ist, unverbraucht und doch wunderbar gewohnt. Meilenstein-Musik!
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am 10. August 2016
Mit einem Abstand von knapp 3 Jahren kann man sagen, dass Babel zwar unglaublich gehypt war, aber man im Nachhinein doch ein wenig ernüchtert ist. Bis auf ein paar sehr gute Nummern ist der Rest doch eher mittelmäßig. Aber so ist das wohl meistens, wenn eine Band oder ein Musiktrend - wie in diesem Fall Folk - zu sehr in die Höhe gejubelt wird.
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Dieses Album gehört für mich zu den absoluten Highlights dieses Jahres und gleichzeitig ist es eine Überraschung, eine Überraschung deshalb, weil ich es den Jungs nicht zugetraut habe noch solch einen Volltreffer wie beim ersten Mal zu landen. Um so schöner dieses tolle Werk jetzt in den Händen zu halten.
Sie haben es geschafft, noch intensiver zu sein und vor allem im Songwriting ausgefeilter und abwechslungsreicher zu werden. Die ruhigeren Momente überzeugen mich noch mehr als auf dem ersten Album, sie sind nachdenklicher geworden und das spürt man in Stücken wie z.B. "Lovers Eyes" oder "Reminder" ganz deutlich. Was auch auffällt, sind die durchdachteren Spannungsbögen innerhalb einzelner Songs, wie z.B. bei "Hopeless Wanderer". Das Album hat keinen einzigen Durchhänger, aber ganz, ganz viele Highlights. Bei Songs wie "Broken Crown", und das ist nur ein Beispiel von vielen, läuft einem die Gänsehaut rauf und runter, das habe ich in solcher Intensität auf dem ersten Album nicht gespürt. Im Grunde könnte ich fast alle Stücke als Highlights bezeichnen, diese Qualitätsdichte, das ist einfach unglaublich. Natürlich begeistern auch wieder die Stimme von Mumford, aber auch die hohe instrumentale Kunst aller Musiker.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Album das Zeug zu einem Klassiker hat und es den Jungs hoch anzurechnen ist, nach dem sehr guten ersten Album noch eine Steigerung hinzubekommen, das ist schon aller Ehren wert!!
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am 22. September 2012
Zur Musik möchte ich an dieser Stelle eigentlich wenige Worte verlieren. Für mich ist das zweite Album der Bandmitglieder um Marcus Mumford ein musikalischer Genuss (für mehr Details zum musikalischen Können der Band bitte die 5-Sterne-Rezensionen lesen). Die Jungs haben es verstanden aus Schema-F auszubrechen, das leider omnipräsent auf dem Erstlingswerk ist, und bieten nun eine größere Bandbreite an, was Variationen betrifft. Gesang und Instrumente einfach perfekt inszeniert - sehr harmonisch.

Kritisch möchte ich jedoch anmerken und dieses Gefühl begleitet mich eigentlich seit Sigh no More - das Banjo spielt immer die gleiche alte Leier ohne Variationen und Kreativität. Das erinnert ein bischen an den Bassisten von Iron Maiden - der kann zum Beispiel nur einen galoppierenden Bass spielen. Beiden gemein ist, dass dieser Zustand nach einer gewissen Zeit nervt.

So, nun möchte ich auf etwas hinweisen, was mir persönlich vor dem Kauf einer jeden CD wichtig, aber schwer in Erfahrung zu bringen ist, da so gut wie kein Rezensist darauf Wert zu legen scheint - Das Mastering und die Klangqualität.
Die einzelnen Instrumente sind sehr schön abgemischt, Details klar erkennbar. Die Stimme von Marcus Mumford klingt einfach herrlich und noch leidenschaftlicher als auf ihrem ersten Album. Das Mastering ist transparent und dabei nicht steril, sodass es etwa an Emotionen oder Ähnlichem fehlen würde. Auch wirken die Aufnahmen sehr natürlich und ich vermute, dass am PC nicht viel rumexperimentiert wurde, was die Stimme und die Instrumente betrifft. Sehr schön ist auch die teilweise sehr ausgeprägte Dynamik - von sehr leise bis bombastisch laut.

Hier greift nun aber auch meine Kritik. Die lauten Stellen sind leider teilweise so dermaßen derb komprimiert, dass der Hörspaß doch eingeschränkt wird. Es kommt zwar an nicht einer Stelle zur heute in der Musikindustrie sehr verbreiteten Übersteuerung, der Loudness-War scheint jedoch nicht spurlos an Mumford and Sons vorbeizuziehen. An lauten Stellen bleibt die Lautstärke teilweise für mehrere zehn Sekunden auf einem konstantem Niveau (z.B.: Hopeless Wanderer 4:12-4:55, I will wait 3:25-4:27).

Ein weiterer Kritikpunkt: Die Verpackung! Bestellt habe ich die Deluxe Version, die sich übrigens für den geringen Aufpreis geradezu anbietet und wirklich lohnt. Bekommen habe ich eine dünne, auffaltbare CD-Hülle, die das Coverbild weiter thematisiert. Leider handelt es sich dabei um eine der schlechten Papphüllen. Die CD wird seitlich in eine Papptasche ein- und ausgeschoben. Macht man dies ein paar Mal, dann hat man das Ergebnis -> CD verkratzt. Naja, ich lager die CD jetzt in einer separaten CD-Hülle der guten Sorte.

Fazit: Musik ist atemberaubend, Mastering ist gut mit Einschränkungen an lauten Stellen, Verpackung fällt in der Praxis durch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2012
Es hat lange gedauert sich bei dieser Platte wirklich festlegen zu können. "Mumford & Sons" waren die große Überraschung vor einigen Jahren als sie mit einem eigenwilligen Folk-Mix die weltweiten Charts nach und nach für sich einnehmen konnten. Das leicht angestaubte oder besser gesagt konservative Genre (konservativ, da stark traditionsbehaftet) erlebte eine Art Wiedergeburt, die interessanterweise kaum erfolgreiche Nachahmer fand. Allein "Of Monsters and Men" könnte man in die Kategorie einordnen, die allerdings ihren eigenen Stil in die Musikrichtung einbrachten. Jetzt stellt sich die Frage, wie "Babel" abschneidet. Auf der einen Seite wird Konsequenz attestiert, auf der anderen Seite Ideenlosigkeit vorgeworfen. Prinzipiell sind beide Meinungen verständlich und nachvollziehbar. Dennoch gibt es einige Gründe, warum jeder Musikfreund diese Platte im Regal stehen haben sollte.

Wenn eine Band einen sehr typischen und eigenen Sound gefunden hat, ist es schwierig dieses Alleinstellungsmerkmal nach bloß einem Album als Vorwurfskriterium auszuwählen. Ja, einige Stücke könnten klangtechnisch exakt auf dem ersten Album zu finden sein. Der Aufbau und die Instrumentalisierung ähneln sich stark, ohne jedoch nach Kopien der eigenen Stücke zu klingen. Im Gegenteil, die neuen Stücke sind die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Leistung. Statt unnötig neue Ufer ausprobieren oder wilde Stilmixe hervorbringen und diese als innovativ zu verkaufen, bleiben sie auf ihrer eigenen Linie. Gefühlt setzt jede erfolgreiche Band des Mainstreams aktuell auf elektronische Elemente, um irgendeinen Crossover-Quatsch als Weiterentwicklung anzupreisen, obwohl sie alle das Selbe tun. Nein, "Mumford & Sons" bleiben sich treu und reduzieren gar konsequent das Tempo der Songs. Was übrig bleibt sind intime Musikmomente, die im Herbst warme Emotionen beim Hörer zu wecken versuchen. Beinahe wird man zum Whiskeytrinker.

Highlights sind definitiv der Titeltrack, die erste Single "I will wait", die sehr melancholischen "Ghost that we knew" und "Lover of the Light" sowie "Hopeless Wanderer". Die ausdrucksstarke Stimme von Marcus Mumford trägt jedes Lied und bringt in jeden Ton eine unglaubliche emotionale Tiefe hinein. Der aktuellen Popmusik darf nur hinterherrufen werden: Schmeißt die Synthies raus, weg von der Kirmes und lernt verdammt noch mal Gitarre, Banjo und Mandoline.
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