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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
207
4,2 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
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am 29. September 2012
Muse ist inzwischen sehr weit gereift und nachdem Metthew nach dem letzten Album "Resistance" von einer nicht mehr zu toppenden Qualität sprach, auch bezüglich der Live-Shows, eiferte man diesem Werk nun entgegen. Meine objektive Meinung: Es ist in den letzten Monaten ein Hype um Muse entstanden (Olympische Spiele), jedoch erfüllt das Album die Qualität die ich persönlich an es gestellt habe.
Wie auch beim neuen Killers Album benötigt man einige Hördurchläufe um mehr als die anfänglichen 3-4 "gut hörbaren Orhwürmer" pro Album hinauszufiltern , doch dann erkennt man die geniale Komplexität der Songarrangements. Höchster Musikgenuss für eine Verknüpfung von Rock mit elektronischen Einflüssen und Klassischer Untermalung.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 29. September 2012
Als ich die CD einlegte, hatte ich immernoch die Lieder von "The Resistance" im Ohr. Mit 'Supremacy' startete das Album ähnlich rockig wie das vorherige Album, begleitet von sanften Baladen wie 'Explorers' oder 'Save me' hin zum, sagen wir mal, experimentellen und schwer zu fassendem Ende '2nd Law'.

Ich garantiere ein reiches Buffet zu welchem Muse mit diesem Album einlädt auch wenn wahrscheinlich nicht jedem Gast alles schmecken wird.
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am 3. Oktober 2012
Ich kenne Muse seit der ersten Stunde, war aber nie ein Fan erster Stunde. Dann habe ich sie vergessen bis ich sie durch Guitar Hero Rockstar und Knights of sidonia wiederentdeckt habe. Ich habe mir alle Alben angehört und fand die auch schon immer richtig gut. Musikalisch klasse, lediglich hatte ich manches Mal Probleme mit dem Sänger....Live Auftritte sind der Wahnsinn, habe sie selber aber noch nicht sehen können...etwas was schon immer auf meiner Agenda stand.
Nun gut ich höre sie nicht regelmäßig, fand sie aber nie schlecht oder so...ich bin kein Vollblutfan....hier so etwas zu sagen scheint wichtig...
In diesem Album finde ich aber meinen Musesound! Ich bin absolut geflasht.....dass mich noch etwas wie ein Stein von der Seite zufällig treffen kann, hätte ich nicht erwartet. Hier liegt ein Rocksuperalbum vor, vieleicht ein Meisterwerk das wird die Zeit zeigen, dafür sind die Eindrücke zu frisch und so vieles auf dem Album ist noch nicht im Ohr, doch es zeichnet sich deutlich ab, das ist was großes...ich höre es zum drittenmal und denke immer ach ja der Song war auch geil...es überrascht mich immer noch. Ich finde es durchweg gut und man kommt nicht umhin es mit den ganz großen vergangener Zeiten zu vergleichen...nein STOP vergleichen ist Schrott...es scheint was von Led Zeppelin, Queen und allem möglichen zu haben, doch ist es etwas vollends eigenes Großartiges. Es ist nicht wie...es erinnert gelegentlich an etwas, aber vor allem an etwas eigenes.....Mein Problem mit dem Sänger hat sich in Wohlgefallen aufgelöst, er ist so vielseitig in seiner Stimme, wie es die Songs sind...alles ist perfekt aufeinander abgestimmt, ich habe nicht mehr das Gefühl das die Musiker deutlich besser als der Sänger sind...hier beginnt mein Leben mit Muse, denn dieses Album wird nie mehr vergessen sein.
Mir fällt schlicht nix ein, meine Eindrücke zu beschreiben.....nur Leute hört euch dieses Album an.
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am 29. September 2012
Ätherisch, abwechslungsreich (Chris Wolstenholmes "Untalent" konnte ich leider nicht entdecken. Es ist sehr angenehm nicht nur Bellamys (wundervolle) Stimme und Einfluss zu hören.), emotional, bombastisch, traurig,..

Kurzum: Ein Album, das wieder einmal zum Nachdenken anregt (und nein, ich finde es keinesfalls langweilig mittlerweile), gewohnte Töne, gemixt mit neuen Elementen. "Madness" mag vielleicht die schwächste erste Auskopplung sein, aber ich kann darüber sehr gut hinweg sehen. Die Texte tragen die Musik..oder doch umgekehrt? Es passt. Schluss.

5 Sterne.

In my humble opinion.
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am 2. Oktober 2012
Wiedermal zeigen uns MUSE was sie drauf haben, und ich muß sagen da zeigt sich wieder die Genialität eines Matt Bellamy. Einfach unglaublich was dieser Mann zustande bringt!!
Das Album ist wirklich toll und sehr abwechslungsreich. Im gegenzug zu anderen Bands ( die sich meist immer gleich anhören! ) erfinden sich MUSE immer wieder neu, das ist auch hier zu hören. Ein geniales Meisterwerk der 3 Herren von MUSE !!!
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am 4. Oktober 2012
Um es kurz zu machen, wer "Origin of symmetry" oder "Absolution" mochte, wird das hier nicht hören wollen. Unselige Weiterentwicklung Richtung Anbiederungspop und Beliebigkeit. Also genau das was ich von Bands wie Muse nicht hören will. Es fehlt leider völlig die Relevanz und Eigenständigkeit. War es das mit Muse? Ich hoffe nicht.
Ein Stern gibts für Animals
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am 6. Oktober 2012
Highlights: Panic Station, Supermacy, Madness und mit abstrichen Survival. Der rest absolut langweilig und belanglos. Deswegen auch nur 3 Punkte für the 2nd law
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am 20. Januar 2013
Muse hat es mal wieder geschafft eine coole CD aufzunehmen. Als Download zum fairen Preis von rund acht Euro. Ich würde es wieder tun.
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am 28. September 2012
Mit drei Titeln beglückten uns Muse vor dem Release von „The 2nd Law“. Während der Londoner Ausrichtung der olympischen Spiele schallte uns das orchestrale „Survival“ entgegen. „Pompöser Kitsch!“, schrie der wütende Mob. Dann wieder prägten die Dubstep-Ausflüge von „Unsustainable“ die Erwartungshaltung an das neue Werk. „Trendanbiederei!“, grölten die Kneipenstammgäste. Schließlich zogen Muse mit dem minimalistischen „Madness“ ein weiteres, bis dahin ungekanntes Register. „Langweilig!“, blökten die Schafe auf der Weide.

Und siehe: so vielfältig wie die zuvor veröffentlichten Soundschnipsel und Auskopplungen ist tatsächlich das gesamte zweite Gesetz geworden.

Mit „Supremacy“ beginnt das Album denkbar stark. Erdige Leads mischen sich mit sphärischen Streichern direkt aus dem James Bond-Intro und Matthews engelsgleichen Knabensopran zu einem treibenden, überwältigenden Breitwand-Epos. Was kommt jetzt? Eine Oper? Denkste. Mit „Madness“ brechen Muse sofort mit der sich einstellenden Erhabenheit. Wie sich die durch den anfänglichen Minimalismus wunderbar akzentuierte Dynamik im Trackverlauf entfaltet, ist allerdings wirklich nicht von schlechten Eltern.

Wenn anschließend „Panic Station“ anklingt, denkt man unmittelbar an die Scissor Sisters. Aufgrund der Falsett-Stimme von Matthew waren die Parallelen beider Bands ohnehin schon stets präsent. Denkbar gut integriert sich der Titel dann auch ins Konzept der Platte. Muse werden tanzbar! Doch auch diese musikalische Ausrichtung bleibt eine Ausnahme.

Die Dubstep-Ausflüge in „Follow Me“ und “Unsustainable” sind ein Zeichen der Zeit, aber leider nicht das Gelbe vom Ei. Das schreibe ich, obwohl - oder gerade weil? - ich intelligenteren Dubstep der Marke Noisia wirklich gerne höre. Das Problem liegt darin, dass er hier weder homogen in das orchestrale Soundbild einfügt, noch sonderlich ideenreich ungesetzt wurde. Insbesondere, wenn sich die elektronischen Anteile in „Follow Me“ gegen Ende der Metamorphose zum Fabrikhallen-Techno der Kategorie Plastik unterwerfen, zuckt der Finger unweigerlich gen erlösender „Skip“-Taste.

Ein weiteres Novum ist der Leadgesang von Chris in „Liquid State“, dem wohl härtesten Track des Albums. Das hier verbreitete direkte, rockige Flair steht Muse erstaunlich gut. Und auch dieses reduzierte Soundbild tritt einzig und allein in diesem Titel zutage.

Es bleibt zu konstatieren: Muse klingen über weite Strecken genau dann am besten, wenn sie ihrem Sound treu bleiben oder ihn feinfühlig modulieren. Dies mag eine Frage der Erwartungshaltung sein, jedoch trüben im Falle der drastischeren stilistischen Ausflüge zu oft Unstimmigkeiten im akustischen Gesamtprodukt das Bild. Die positive Ausnahme: das rhythmisch wie harmonisch außergewöhnliche „Animals“. Die mancherorts zelebrierten Queen-Eskapaden fügen sich hervorragend in den Klangkosmos von „The 2nd Law“ ein, gerade weil die derart geprägten Titel an der Basis immer noch den klassischen Muse-Sound aufweisen. Hier allerdings ist der Hang zum Pathos streckenweise störend, speziell im Finale von „Explorers“, was nach dem wirklich starken Beginn umso unbefriedigender ist.

Muse veröffentlichen mit „The 2nd Law“ ihr bis dato wohl experimentellstes und zugleich schwierigstes Werk. Schwierig vor allem deshalb, weil das Album voller Stilbrüche steckt. Positiv betrachtet kann Muse das als Vielfalt und Variantenreichtum ausgelegt werden. Im Negativen allerdings beeinträchtigt diese Eigenschaft den Hörfluss erheblich. Die Band gibt sich experimentell, schießt damit für meinen Geschmack jedoch teilweise über das Ziel hinaus. Insgesamt ist „The 2nd Law“ damit ein zwar gutklassiges, aber keinesfalls überragendes Werk der Briten geworden. In letztere Kategorie ist nur der wirklich grandiose Opener einzuordnen.
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am 28. September 2012
Mannomann, was ein Jahr!
Lauter tolle Bands brachten ein neues Album raus, von denen man länger nichts gehört hatte.
So auch Muse - von denen mich bislang noch nie eine Platte entttäuscht hatte!
Und so ist es auch bei The 2nd Law: Eine phänomenale Platte!
Wer Survival und Madness nichts abgewinnen konnte, sollte sich trotzdem nicht beirren lassen, denn hier sind richtige Goldstücke drauf!
Jedes Muse-Album war nicht mit den anderen Alben der Band vergleichbar, ständig haben sie sich neu erfunden und dennoch eine super Platte rausgebracht - und dieses Album ist keine Ausnahme!
Sie sind sich einerseits treu geblieben - andererseits hört man einen komplett neuen Sound. Also mal im Ernst: Muse-Fans sollten sich diese CD auf jeden Fall kaufen, ich kann sie aber auch jedem anderen Menschen nur wärmstens ans Herz legen! Elektronische, teils auch rockige Klänge in Kombination mit Matt's einzigartiger Stimme machen The 2nd Law zu einem der besten Alben dieses Jahres - wenn ich nicht untertreibe! In meinen Augen (oder besser: für meine Ohren) ist DAS wirklich gute Musik <3

Nun zu den Songs:
Supremacy - Ein super Opener! Matt zeigt mal wieder, wie hoch er singen kann :)
Madness - Ich muss sagen, beim ersten Hören fand ich diesen Song nicht so gut. Je öfter man ihn aber hört, desto besser gefällt er einem!
Panic Station - Definitiv eines der besten Stücke des Albums, wenn nicht sogar DAS beste!
Prelude überspringe ich mal.
Survival - Der Song für die Olympiade: Typisch Muse, wie ich finde. Ein durchaus tolles Lied!
Follow Me - Ein total guter Song! Könnte ich mir gut als nächste Single vorstellen!
Animal - Ein toller Song, jedoch nicht sonderlich spektakulär.
Explorers - Kein schlechtes Stück, aber nicht gerade mein Favorit :D
Big Freeze - Meiner Meinung nach gehört dieser Song ebenfalls zu den besten des Albums!
Save Me - Nun darf der Bassist mal ans Mic! Dieses Lied hätte aber nicht unbedingt aufs Album gemusst, etwas öde finde ich...
Liquid State - Ne rockigere Nummer, wieder vom Bassisten. Dieses Lied gefällt mir echt gut!
Unsustainable - Muse und Dubstep? Hier merkt man wieder, wie experimentierfreudig die Jungs sind! Toller Track!
Isolated System - Lässt das Album wunderbar ausklingen :)
Zur Info: Erwartet kein zweites Origin of Symmetry oder Absolution! Es wäre auch nicht schön, wenn dieses Album wie genannte Platten klingen würden - denn sonst wäre es nicht einzigartig :) Jedes Album ist fantastisch, dieses Album hat meine Erwartungen nicht enttäuscht! Ich finde es sogar besser als Showbiz und The Resistance. Aber Geschmäcker sind verschieden xD
Letzendlich muss jeder selbst entscheiden, ob er dem Album was abgewinnen kann oder nicht - The 2nd Law ist jedoch mein persönlicher Musik-Tipp für 2012 :)
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