Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Februar 2012
Gunnar Hilmarström kann es nicht fassen als er beim Putzen seines Ferienhauses eine schreckliche Entdeckung macht: eine nackte und mumifizierte Frauenleiche liegt in einer Truhe auf seinem Dachboden. Wer ist die tote Frau und wer hat sie in die Truhe gelegt? Jeder der Ferienhausmieter könnte dafür in Frage kommen. Gunnars Ehefrau Inga, gehen die Ermittlungen der Polizei nicht schnell genug voran und so versucht sie selbst dem Geheimnis der Mumie auf die Spur zu kommen. Als Inga daraufhin verschwindet, bleibt dem ermittelnden Hauptkommissar Lundquist und seinem Team nicht mehr viel Zeit.
Parallel dazu wird uns die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, dem seine Mutter das Leben zur Hölle macht. Ständig bevormundet sie ihn, macht sich über ihn lustig, stellt sich krank damit er sie pflegen muss und hat sogar seine Freundin, die seine Ehefrau werden sollte, vergrault. Ihm reicht es und genug Krimis hat er auch bereits gesehen um zu wissen wie man mit so einem 'Problem' fertig wird.
Geschickt hat die Autorin ihr Wissen über frühkindliche psychischen Traumata und psychopathologischen Entwicklungen in dieses Buch einfließen lassen. Insgesamt ein sehr interessanter Krimi, der auch ohne viel Blutvergießen auskommt. Sehr enttäuscht war ich jedoch darüber, dass das Privatleben des Hauptkommissars Lundquist, das nichts mit dem Fall zu tun hat, so einen großen Teil der Geschichte ausmacht. Diese privaten Zwischenhäppchen haben dazu beigetragen, dass das Buch stellenweise wirklich sehr langatmig wirkt und einem die Lust am Lesen nimmt.
Als eines der Bücher aus der 'Mord und Nachschlag' Reihe, beinhaltet es mehrere Rezepte aus der schwedischen Küche. Die Fleischesser unter Euch dürfen sich freuen, auch das heißgeliebte Rezept für Köttbullar ist dabei.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Der Fall ist recht einfach gestrickt und der Mörder dem Leser früh bekannt. Trotzdem entwickelt der Plot Charme durch ein interessantes Ermittlerteam und einen sympathischen Kommissar. Das Privatleben des Teams, vorallem des Kommissars, fließt gut dosiert mit in die Geschichte ein.
Die Autorin wählt lange Sätze mit vielen Einschüben, die viel erklären und begründen. Oft tauchen unmotivierte Ausrufezeichen auf, die verzweifelt versuchen Spannung in die Geschichte reinzubringen. Dem Fall fehlt Tempo und dies gepaart mit den vielen Erklärungen führt zu einer gewissen Langatmigkeit. Der Fall lässt sich im Prinzip in 8 Sätzen zusammenfassen, einfaches Strickmuster. Kochrezepte am Ende, die mittlerweile bei vielen Krimis auftauchen, finde ich merkwürdig und wenig originell.
Klingt alles nicht so gut. Trotzdem habe ich das Buch zügig durchgelesen und ich bin neugierig, wie die Geschichte mit dem Kommissar und seinem Team weitergeht. So schlecht kann das Buch dann doch nicht gewesen sein. Da ich es im Rahmen einer Gratisaktion gelesen habe, bekommt es 4 Sterne. Ich sehe durchaus Potenzial und hoffe auf einen neuen Fall.
Wer im TV gerne die Sokos, "Der Alte" oder dergleichen schaut, der ist hier allemal gut unterhalten.

Gratisaktion 0,00 Euro.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2015
Als Gunnar Hilmarström sein Ferienhaus nach der Feriensaison putzt und winterfest macht entdeckt er auf dem Dachboden eine Leiche. Nach dem anfänglichen Schock ruft er die Polizei. Hauptkommissar Sven Lundquist und Kriminalinspektor Lars Knyst nehmen die Ermittlungen auf. Schnell werden die Feriengäste verdächtigt und alle überprüft. In engen Verdacht gerät eine Familie aus dem Schwarzwald, da die Mutter des Mannes nicht mit aus dem Urlaub gekommen ist. Die Kommissare führen auch Ermittlungen in Deutschland durch. Den richtigen Riecher hat aber Gunnars Ehefrau. Sie stellt den Täter zur Rede und begibt sich in große Gefahr.
Gekauft habe ich mir das Bauch aus 2 Gründen: es spielt in Schweden und es sind Rezepte vorhanden. Das Buch ist leider nur mäßig spannend, aber dafür sind die beiden Kommissare sehr gut entwickelt und sympathisch. Am Anfang denkt man, man bekommt einen Hinweis auf den Täter, aber ich habe mich getäuscht. Das Buch bzw. die Handlung ist so wie in einem Columbo Krimi: Man weiß wer der Täter(aber keinen Namen) und wie das Opfer umgebracht wird. Man erlebt mit, wie die Polizei die einzelnen Hinweise und Spuren zusammensetzt um den Täter zu finden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Schnell mal seine Mutter ermorden und sie dann verschwinden lassen.,so war der Plan. Aber es kommt dann doch immer etwas dazwischen . Also muss die Leiche zwischengelagert werden.....und dann kommt man ans Versteck nicht heran, um sie gut zu entsorgen.
Als die Leiche dann endlich gefunden wird, steht die schwedische Polizei vor vielen Rätseln.
Aber das Team arbeitet sicher und nach einem gutem Konzept und - wie sollte es auch sein - wird der Mörder letztendlich überführt.

Eine leichte Lektüre, es schadet auch nicht, mal,zwischendurch längere Lesepausen einzuhalten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2015
Eine verwesende Leiche im Ferienhaus. Wer ist sie? Wer ist der Mörder? Sind deutsche Touristen wirklich so schrecklich und schwedische Dorfpolizisten naiv? Können Mütter über ihren Tod hinaus Macht auf ihre Kinder ausüben?

Franziska Steinhauer gelingt es im "Ferienhaus für eine Leiche" ganz wunderbar, nicht nur all diese Fragen aufzuwerfen, sondern auch zu beantworten. Das alles so hervorragend spannend und fesselnd, dass es schwerfällt, dieses Werk aus den Händen zu legen um solch banalen Dingen wie Job, Haushalt und Freizeit nachzugehen.

Fazit: Ein Lesevergnügen der besonderen Art, das Schweden mal abseits vom typischen Mainstream-Krimi zeigt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Ferienhaus für eine Leiche ist ein gut geschriebener Krimi. Die verwendete Sprache und der Satzbau sind sehr flüssig und angenehm zu lesen. Der Inhalt wurde ja schon häufiger beschrieben. Die Story beginnt mit dem Mord, der Mörder ist also eigentlich bekannt. Trotzdem bleibt Spannung bestehen und die Mördersuche des Ermittlerteams ist gut zu verfolgen. Die Mitglieder dieses Teams werden sympathisch dargestellt und die privaten Probleme oder Eigenheiten der Protagonisten lockern den Krimi auf. Ein empfehlenswerter Krimi, den ich auf einen Rutsch durchgelesen habe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2016
Mir hat das Buch von Anfang an sehr gut gefallen. Die Geschichte ist unterhaltsam geschrieben, sie ist spannend, kurzweilig und auch humorvoll. Gut beschrieben fand ich die Ermittlungsarbeiten der Kommissare.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ferienhaus für eine Leiche: Schweden-Krimi mit Rezepten

Das Buch "Ferienhaus für eine Leiche" ist ein Krimi, der sich durchaus an den Büchern von bekannten skandinavischen Kriminalschriftstellern messen lassen kann.

Franziska Steinhauer legt in diesem Buch Wert auf die Beschreibung der (manchmal sehr schwierigen) polizeilichen Ermittlungsarbeit und auch die Krankheitsgeschichte (MS-Diagnose) eines Ermittlers, lässt den Leser auf die Fortsetzung der Geschichte gespannt sein.

Für meine Begriffe könnte die Autorin auf die zum Buchende veröffentlichten Rezepte verzichten, da sie nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang zum Geschehen des Buches stehen. Aber, das ich reine Geschmacksache!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
Als geneigter Leser möchte man mehr als einmal in die Geschichte eintauchen und dem Ermittlerteam auf die Sprünge helfen. Gut und kurzweilig geschrieben wirkt die Story an manchen Stellen (unnötigerweise) leider doch etwas zu konstruiert und langatmig. Andererseits ist das ein oder andere Detail einfach nur genial.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2014
Ich mochte den Krimi, er war gut aufgebaut, die Personen nicht zu oberflächlich und das ganze mit etwas Humor gewürzt. Die Personen reagieren auch nicht zu übertrieben, sondern man kann alles gut nachvollziehen. Der Ausflug nach Süddeutschland hat mir als Schwabe besonders gut gefallen :-) Die Rezepte werde ich nachkochen, insbesondere das Elchgulasch reizt mich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)