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am 26. Dezember 2013
Luftkurmord hat mich vorallem wegens des Titels angesprochen, der mir ausgesprochen gut gefällt. Der Fall selbst war in Ordnung. Irritierend fand ich die Mädchen, die sich als Geheimnamen Jungsnamen ausgesucht hatten. Mit Hans und sie, Franz und sie und Erich und sie hatte ich dann so meine Probleme beim Lesen. Klar war mir schnell, wer sich dann später dahinter verbarg, allerdings nicht, wer von den drei Frauen, Hans, Franz oder Erich war. Das wirkte dann doch alles sehr konstruiert, um Spannung zu erzeugen.

Maßgeblich bei der Bewertung ist für mich immer wie tief ich in die Buchwelt abgetaucht bin und die Gegenwart vergesse. Dies ist der Autorin nicht ganz gelungen. Es blieb bis zum Ende einfach nur ein Buch. Zu den Protagonisten hatte ich Abstand, die Geschichte war solide, aber nicht im hohen Maße spannend.

Verglichen mit anderen Regionalkrimis wie von den Autoren Wolfgang Burger, Eva Almstädt, Andreas Föhr, Rita Falk, Inge Löhnig oder auch Heike Schroll, fällt der Eifel-Krimi etwas ab. Ist aber dennoch solide. Es gibt auch Regionalkrimis, die mir schlechter gefallen habe. Kurzum: Im Mittelfeld würde ich den Krimi von Elke Pistor einsortieren. Trotzdem würde ich dem Ermittlerteam auch noch einmal eine Chance geben.

Entgegen anderen Rezensionen war meine eBook Version sehr gut. Da gibt es nichts zu meckern.

Ich habe 2,5 Sterne zu 3 aufgerundet, denn letztlich habe ich das Buch flüssig durchgelesen und kurzweilig und unterhaltend war es allemal.
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am 12. Juni 2013
Meine Meinung
Ina Weinz scheint entgültig nach Gemünd zurückgekehrt zu sein und hat sich dazu entschieden nur noch eine einfach Streifenpolizistin zu sein. Nichts mehr mit Kripo, von wegen! Sie kann es einfach nicht lassen sich in den neuen Mordfall einzumischen. Das fällt ihr nicht gerade leicht, da sie das Opfer kennt und außerdem scheint die Mutter ihres Patenkindes in den Fall verwickelt zu sein. Sie muss sich um ihr Patenkind kümmern, hat einen sterbenden Kater zu Hause und ihr Vater möchte freiwillig in ein Altersheim. Inas Leben ist mal wieder alles andere als einfach und trotzdem strahlt sie viel Stärke aus.
Sie muss sich um eine Polizeianwärterin (Judith) kümmern, welche mir direkt sympathisch war und hoffe, dass wir ihr noch öfters in den weiteren Bänden begegnen werden.
Der Zeuge, welcher die Leiche gefunden hat, ist ein ziemlich schräger Kerl. Er steht auf Modellboote und ist immer nur die gleichen Nudeln. Mit ihm bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden.
Wie auch im ersten Band, haben wir einen zusätzlichen Erzählstrang, der in der Vergangenheit spielt und erst zum Schluss werden die beiden Stränge zusammengebracht, wodurch sie einen Sinn ergeben. Man weiß nicht aus welcher Sicht der zweite Strang erzählt wird und kann hier also auch rätseln was es damit auf sich hat. Als nachher alles aufgedeckt wird, war ich sehr erschüttert. Kleine Entscheidungen können fatal enden.
Ich finde es erstaunlich wieviele Informationen und wieviel Handlung Elke Pistor in so wenige Seiten stecken kann. Es wird nicht viel drumherum geredet, die Konzentration liegt auf dem Fall, dem Erzählstrang aus der Vergangenheit und ein paar privaten Dingen von Ina.
Der Krimi lebt von einer unterschwelligen Spannung, die ziemlich gleichbleibend ist und erst ganz zum Schluss seinen Höhepunkt erreicht. Meistens findet man in Krimis und Thrillern eine Spannungs-Achterbahnfahrt. Das Buch ist so ziemlich ruhig, aber nicht langweilig, da die Spannung durchgängig gehalten wird. Das liegt natürlich auch daran, dass Ina privat mit dem Fall verbunden ist.

Fazit
Sympathische Protagonistin, gut durchdachte Handlung, unterschwellige Spannung – ein Top-Krimi!
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am 21. Oktober 2012
Nachdem ich mich ja mit dem ersten Band nicht so richtig anfreunden konnte, wurde ich hier nun angenehm überrascht.

Ina hat mittlerweile Köln und auch der Mordkommission den Rücken gekehrt, wohnt im – vermeintlich – idyllischen Gemünd und arbeitet dort als Schutzpolizistin. Als aber eine Bekannte von ihr tot aufgefunden wird und ihre Freundin – erbitterte Gegnerin des geplanten Wiederaufbau eines Hotels mitten im Nationalparkt Eifel – spurlos verschwindet, fängt Ina doch wieder an zu ermitteln – auf ihre ganz eigene Art, die nicht unbedingt mit den „Polizeiregeln“ konform geht….

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen – und diesmal „passt“ es – und wie! Die Vergangenheit von drei Mädchen wird geschildert, und man rätselt die ganze Zeit, wer das nun im Hier und Jetzt sein könnte. Diese Rückblicke liessen mich manchmal schaudern – wie grausam können auch Kinder sein!

Schon alleine das macht den Krimi unheimlich spannend. Auch Inas Zwiespältigkeit, was ihren Beruf betrifft, ihr Privatleben ebenso –denn „angekommen“ ist sie noch nirgends – ist sehr ausführlich geschildert – und mit dieser Protagonistin hat Elke Pistor nun wirklich einen Charakter geschaffen, den man sich gut vorstellen kann, den man entweder ablehnt oder mag. Für mich gilt inzwischen letzteres..:-) – berührend die Sorge und die Szenen um und mit ihrem Kater. Als Katzenfreund musste ich hier manchmal hart schlucken….

Auch die anderen Personen sind meiner Meinung nach wunderbar dargestellt, sei es der seltsame Kai Rokke, der demente Alfons und vor allem auch Inas Vater.

Dieses Buch hat mich wirklich beeindruckt – es gibt kein blindes Wüten, keine ekligen und detaillierten Mordszenen…und keine zu frühe Auflösung des Verbrechens; als Leser tappte ich fast zum Schluss im Dunklen. Und dann gibt es noch einen überraschenden Endpunkt…

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band aus dieser Reihe!
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am 7. Oktober 2014
Polizistin Ina Weinz arbeitet nach ihrer Rückkehr aus Köln bei der Gmünder Polizei. Als eine Wasserleiche gefunden wird, beginnt sie die Ermittlungen, die sie in einen Bauskandal hineinziehen, der noch mehr Opfer fordern wird...

Ich habe Ina Weinz mit ihren Ängsten und Zweifeln richtig lieb gewonnen. Der Krimi spielt in einer Gegend, die ich vom Urlaub her kenne und ist, wie ich denke, sehr gut recherchiert.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen.
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am 15. Februar 2013
Fast so wie "Mord mit Aussicht" aus dem Fernsehen. Mann kennt die Gegend, die Orte und fühlt sich gleich mittendrin.
Spannend geschrieben obwohl etwas viel auf einmal passiert. Aber soviel sei hier nicht verraten. Selber lesen!
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am 15. Februar 2014
Ich liebe Regionalkrimis mit dem Bezug zur Region, spannend, ohne viel Blut und Grausamkeiten und freu mich auf den nächsten Elke Pistor Krimi.
Die Lieferung ging wieder schnell und unkompliziert.
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am 15. Februar 2014
Kurz gesagt: Luftkurmord hat mir nicht gefallen.

Durch laufende, ziemlich ätzende Rückblenden ist die Geschichte zu verschachtelt und insgesamt nicht überzeugend. Auch schafft die Autorin es m. E. nicht, eine lebendige Eifel-Atmosphäre zu zeichnen.
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am 29. September 2013
Ich habe dieses Buch gewähl, weil mir sonst Eifelkrimis gut gefallen.
Was mir weniger gefiel, war der Bezug zur Kindheit, der sich zwar am Ende aufklärte
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am 16. September 2013
sehr spannend und dennoch nicht konstruiert wirkend. Man fühlt sich gut in der Handlung "mitgenommen". Ich kann das Buch empfehlen
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am 17. September 2013
Warmherzig und auch spannend geschrieben. Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Kindle-Version optimal für den Urlaub. Das Buch habe ich in einem Tag durchgelesen.
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