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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2013
Billy the Kid bedient sich vage an seinem historischen Vorbild ohne Anspruch auf geschichtliche Korrektheit. Nein der Film will eigentlich nur unterhalten und das tut er. Selten gab es so coole Westernhelden wie hier. Besonders hervorgehoben: "Emilio Estevez" und seine Lache. Das hatte damals und heute Ohrwurmcharackter, dieses "leichte jugendliche und draufgängerische", welches auch ein Stück weit der Wild West Figur auf den Leib geschneidert wurde. Man könnte fast meinen das die Figur des amerikanischen "Sunny Boy" auf diese darstellung des Cowboys zurück geht.
Nun der historische Hintergrund der Geschichte wurde somit nur ansatzweise korrekt dargestellt, was ich nicht weiter schlimm finde. Mir persönlich hätte es jedoch gefallen, den Grund für den Rinderkrieg noch etwas weiter treiben. Denn so merkt man kaum, wie der Rinderkrieg solch eine Dimension erreichen konnte.

Das Bild ist zum Vergleich meiner VHS damals um einiges besser. Man sollte sich hier ein paar Dinge vor Augen malen. Wer den Film früher auf VHS gesehen hat, der hatte auch noch einen Röhrenfernseher, welche auch unmöglich "HD Qualität" wiedergeben können. 2. Somit ist die Behauptung das Bild wäre nicht besser als auf VHS Zeiten, schlichtweg gelogen. Ich habe den Film nun nach einer ganzen Weile jetzt auf einem Full HD Sony gesehen und siehe da, ein extrem scharfes Bild. Natürlich wird man hier keine "Avatar" Qualität erwarten können, was aber wohl auch daran liegt, wie schon von einigen angemerkt, das jenes Ausgangsmaterial vielleicht nicht das Beste war. Man mag sich zwar darüber streiten wie viel man aus dem Bild vergleichsweise noch hätte rausholen können, mir jedoch hat der Film in seiner jetzigen Qualität gefallen. Bild und Ton machen eine ordentliche Figur und am Maßstab des gegebenen Materials finde ich die Arbeit sehr solide und einer Blu-ray würdig.
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am 5. März 2005
Auch wenn er historisch nicht korrekt ist, macht dieser Western verdammt viel Spaß. Die Filmmusik ist nicht gerade Western-typisch, sondern erinnert eher an den rockigen 80er Jahre-Soundtrack von "Top Gun". Ich dachte selbst erst, dass das nicht funktionieren könnte - aber das tut es. Die fetzigen Rockeinlagen tragen das Tempo des Filmes gut mit.
Die Darsteller, allen voran Emilio Estevez und Kiefer Sutherland, spielen sehr gut und man merkt ihnen den Spaß bei den Dreharbeiten wirklich an.
In Deutschland ist der Film so gut wie unbekannt, was ihn umso mehr für einen gemütlichen DVD-Abend mit Freunden eignet.
Young Guns ist ein echter Geheimtipp, man hat auch nach x-fachem Ansehen noch eine Menge Spaß.
Der Audiokommentar ist zum Brüllen komisch und sollte auch unbedingt mal abgespielt werden. Dort erfährt man viel über diverse Nebendarsteller und den Kurzauftritt eines sehr bekannten Hollywoodstars.
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am 6. November 2010
"Young Guns" von 1988 ist meines Erachtens die beste weil authentischste Billy the Kid-Verfilmung. Die historischen Daten werden zu einem Großteil berücksichtigt. Das Bild, das vom Wilden Westen gezeichnet wird, ist nicht theatralisch-verklärt, sondern zielt auf Realismus ab (was sich sich an den Bauten und Kleidungsstücken der Darsteller zeigt) - und das zu einer Zeit, als der Western sein Zenit bereits überschritten hatte und das Fernsehpublikum größtenteils an anderen Stoffen interessiert war.

Eine Neuerung der "Young Guns" war sicherlich die Musik, die bis dahin als gar nicht westernlike galt - und dennoch zu dem Stoff passte wie die Faust aufs Auge: rockige Gitarrensounds! Sie unterstreicht den Rebellencharakter der "Regulators" nur umso mehr. Die "Regulators", welche zunächst als Hilfsmarshals verdingt werden, bestanden ursprünglich aus 12 Personen. Im Film wurden diese Jungs zusammengefasst zu sieben Figuren, die alle Eigenheiten der "Regulators" widerspiegeln. (Solche Freiheiten sind dramaturgisch bedingt. Keine Filmumsetzung von Roman oder wahrer Begebenheit kommt daran vorbei, dass manches gekürzt oder verändet wird, da das Medium Film seinen eigenen Gesetzen unterworfen ist, denen Rechnung getragen werden muss.)

Die Handlung orientiert sich zwar am Lebenslauf Billy the Kids, bildet aber auch die Grundzüge des Lincoln County War (1876-1881) ab, der viele Todesopfer forderte und ohne wirklichen Gewinner endete. Derselbe Stoff war auch Inhalt des John Wayne-Westerns "Chisum", doch wird bei Wayne die Handlung verklärt dargestellt, während die "Young Guns" die Thematik vielschichtiger aufziehen.

Fehlerhaft ist leider (wie auch in vielen anderen Filmen zu diesem Sujet) die Darstellung des John Henry Tunstall. Tunstall wird von Terence Stamp verkörpert und wirkt im Film wie ein 50-jähriger Mann, dabei war er in Wirklichkeit erst 25, als er 1878 ermordet wurde.

Vor- und Nachteile der DVD (+/-):
+ Deutsche und englische Tonspur
- keine englischen Untertitel
+ hohe Anlehnung an historische Begebenheiten
+ Extra: Dokumentation über das Leben Billy The Kids
+ Info über die Produktion
+ Zusätzliche Trailer
+ Infos über Darsteller und Regisseur
+ Emilio Estevez spielt einen genialen Billy the Kid, der selbst im schlimmsten Gunfire noch hysterisch lachen kann. Eine Paraderolle, für die es keinen besseren Darsteller gibt.
+ Brian Keith spielt den wilden "Buckshot" Roberts, der die Jungs das Fürchten lehrt - absolut sehenswert.

Fazit: Sehenswert - nicht nur für Genrefans, sondern für alle Zuschauer, die vielschichtige Geschichten lieben, in denen man sich Gedanken über Recht und Unrecht machen muss.

(PS: Warum heißt der Bursche "Billy the Kid"? Weil er zum Zeitpunkt seines Todes gerade mal 21 Jahre alt war, und in Amerika galt man zur damaligen Zeit noch als "Kind". Erwachsen wurde man erst mit 21.)
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am 3. Oktober 2004
Habt Ihr Euch auch alle so auf den Hype mit dem 17 minuten Matrix-Revulutions Showdown gefreut und wart dann wie ich masslos enttäuscht??? Hier wird einem eindrucksvoll gezeigt, wie man einen WIRKLICH spannenden 22 minuten Showdown hinlegt, der nicht eine Sekunde langweilig ist.
Das Finale jagt mir auch heute noch einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter, und ich habe den Film seid seiner erstaustahlung 1991 auf Video und bestimmt drei duzend male gesehen.
Eigendlich mag ich keine Western, aber dieser Film hat einfach alles was ein guter Film braucht: Ein klasse Drehbuch, wundervolle Sets, herrvorragende Schauspieler, eine gute Kamerarbeit und gute Regie.
Die DVD enthält den ungekürzten Film (im Gegensatz zur alten VHS-Version), den Kinotrailer, Produktionsnotizen, einen interessanten Audiokommentar von drei Darstellern, eine Doku über Billy the Kid und diverse Trailer anderer Filme. Für den Preis der absolute Hammer. Also kaufen, Leute!!!!
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am 24. August 2014
Cover: FSK freies Wendecover
Ton: Deutsch DTS-HD 5.1
Bild: Befriedigend

Young Guns ist eine nette Billy the Kid-Variante mit vielen damaligen Youngsters. Dazu kommen noch als Gegenstück zu den Youngsters Terence Stamp, Jack Palance und Terry O' Quinn.

Das Bild ist wirklich nur von durchschnittlicher Qualität, was erstaunlicherweise häufig bei Filmen der 80er und 90er auftritt.
Dafür bekommen wir aber mal einen ordentlichen Ton spendiert. Wenn hier die Waffen sprechen, dann aber ordentlich. Guter Bass und gute Schärfe kennzeichnen hier den Ton, gut umgesetzt.

Gesamtwertung: 4 Sterne, wäre das Bild besser hätte dieser klasse Western auch 5 Sterne von mir bekommen. Der Nachfolger "Young Guns 2" ist jedoch noch besser als das Original (mal abgesehen von Bon Jovis Musik, naja). Aber im Nachfolger, den ich übrigens damals in der Spätvorstellung gesehen hatte, Gesamtzahl an Besuchern damals im Kino lag etwa bei 6-8 Leuten (schön ruhig), waren noch bessere Gags eingebaut; etwa wenn Billy mit seinen Leuten im Hurenhaus ist, und der Sheriff mit einem aufgebrachten Mob auftaucht und zu Billy meint, er bräuchte etwas um den Mob zu beruhigen, man könne ihm ja den Indianer (Chavez) ausliefern und Billy sagt, "Klar, geht in Ordnung", saukomisch was danach geschieht.
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am 29. März 2001
Ein Film der zeigt, was wirkliche Freundschaft bedeutet. Ungeachtet der Zeitgeschichte (Wilder Westen) ist in diesem Film zu erleben, wie sich sechs Freunde gegenseitig vertrauen und ihr Leben für den anderen riskieren. Sollte man meinen, es handelt sich bei Young Guns um einen herkömmlichen Western, so wird man eines besseren belehrt. Konsequent das Ziel im Auge und Sinn nach Gerechtigkeit. Weg vom üblichen Klischee hin zum Film über Treue, Ehrlichkeit und Mut. Kaum ein anderer Film hat mich so bewegt wie Young Guns. Auch nach dem 15.Mal immer wieder schön anzuschauen.
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am 2. Dezember 2012
Ein sehr guter Film, auch wenn er zwischen durch etwas in die Länge gezogen ist.
Diese Erzählung der "Billy the Kid" Geschichte gefällt mir ganz gut.
Das ist das HOOLYWOOD der guten alten (aus meiner Generation;)) Filme..
Mit einer Top Besetzung von damals mit noch jungen bzw unbekannten Stars von Später: Emilio Estevez ,Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips ,Charlie Sheen usw...
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am 14. November 2013
Ich liebte die beiden Young Guns Teile schon als Teenager. Die Quali ist nicht besser als die DVD, das wusste ich auch schon vorher. Aber ich habe halt alles gerne in der gleichen Hüllengröße ;)
Für Fans ein muss und kleiner Tipp, schaut euch den Film mit dem Kommentar an. Gibt tolle Infos wie z.B. das weltbekannter Hollywoodstar eine Minirolle da übernahm
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am 17. Oktober 2012
Ein Trupp junger Männer zieht im Namen des Gesetzes in einem Rachefeldzug eine blutige Spur durch den Wilden Westen. Emilio Estevez und Charlie Sheen in einem Western im Stile von "Tombstone".

Zum Film: New Mexico 1878. Ein Farmbesitzer Tunstell (Terence Stamp) bietet einer Grupper junger Männer (u.a. Emilio Estevez, Charlie Sheen) ein Zuhause an und will sie zu Cowboys machen. Dem Geschäftsmann Murphy (Jack Palance "Tango und Cash") ist Tunstell jedoch wegen seinem Land und Vieh ein Dorn im Auge. Als Tunstell von Revolvermännern Murphys erschossen wird, begeben sich die Cowboy als Hilfssherrifs "im Namen des Gesetzes" auf Rachefeldzug und ziehen eine blutige Spur durch das Land...

Ich kannte "Young Guns" schon aus VHS-Zeiten und der Western hat mir gut gefallen. Er erinnert in seiner Konstellation an Filme wie "Wyatt Earp" oder "Tombstone". Und er ist ausserdem mit Stars wie Emilio Estevez, Charlie Sheen, Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips auch sehr gut besetzt.

Wie schon auf dem Cover vermerkt, liegt der Western hier in ungekürzter Version vor. Und das merkt man an einigen blutigen Szenen

Zur Blu Ray: Die Bildqualität ist leider nicht so gut. Ich weiss ja nicht, welches Ausgangsmaterial für die Blu Ray verwendet wurde, aber streckenweise wirkt das Bild wie das einer Videokassette, oder höchstens einer hochskalierten DVD. Das Bild grieselt streckenweise und wirkt manchmal verschwommen. Gesichter der Schauspieler in Großaufnahme sind teilweise unscharf. Farben wirken ständig matt und blass. Bei Tageslichtszenen ist manchmal etwas Schärfe auszumachen, wenn man die Kostüme der Schauspieler sieht. Ich musste das HD manchmal richtig suchen. Und wurde nur - was einzelne Gegenstände, wie Pistolen und Hüte betrifft - bedingt fündig. Du meine Güte! Ich habe Western älteren Jahrgangs auf Blu Ray, die eine Krönung sind, was das Bild betrifft, gegenüber dieser Blu Ray. Fazit: Wer die DVD hat, kann sich ein Update auf Blu Ray sparen.

Aber um die Infos komplett zu machen: Tonformate sind Deutsch und Englisch.

Als Bonusmaterial gibt es eine Doku, Audiokommentar, und einen Trailer

Die drei Sterne habe ich übrigens vergeben, weil der Film gut ist.
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am 2. Januar 2014
Geiler Western aus der Zeit von Billy the Kid. Emilio Estevez spielt hervorragend. Dieser Western kommt der Geschichte von Billy the Kid sehr nahe.Alles an dem Film ist super gemacht.Kostüme,Musik und gute Schauspieler.Habe schon einige Verfilmungen gesehen von Billy the Kid,finde das Young Guns mit Abstand der beste ist.
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