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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2013
Welcher Literaturfreund kennt nicht den humorvollen Roman von Jaroslav Hasek. Wegen Haseks Tod blieb der Roman unvollendet, Karl Vanek schrieb dann den Schluß dazu.
1960 wurde der Roman, diesmal von Axel von Ambesser verfilmt. Ambesser hat den Film witzig und mit einigen Seitenhieben auf die damalige Gesellschaft verfilmt. Die Schaupieler spielen hervorragend, allem voran Heinz Rühmann als Schwejk.
Entsprechend dem Alter des Films ist die Digitalisierung in HD gut gelungen. Bild und Ton sind in Ordnung.
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am 26. August 2007
Der Film ist zwar ein Kriegsfilm, aber zugleich eine bitterböse Satire des tschechischen Nationalisten Jaroslav Hasek auf die Monarchie. Zuerst fragt man sich schon, darf man bei einem Kriegsfilm lachen? Ja, warum nicht. Es ist ein reiner Satire-Film, in dem es nur um den Soldaten Schwejk geht. Schwejk wurde perfekt von Legende Heinz Rühmann dargestellt und auch wenn es weitere Filmversionen gibt, ich halte ihn für die Topbesetzung für diese Rolle. Schon allein, wie Rühmann Böhmisch-Deutsch spricht, was er extra gelernt hatte für diesen Film. Seine Darstellung gemischt aus Tragik und Witz kommt einfach sympathisch und wunderbar herüber. Auch wenn es den Film nur in Schwarz-Weiß gibt, er ist und bleibt Klassiker. Er ist genauso anspruchsvoll wie die Bücher. Ein Film, der wohl ewig ein Klassiker sein wird. Top!
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am 31. Januar 2016
Für mich hat Ernst Stankovski als Oberleutnant einen nicht unwesentlichen Kaufgrund dargestellt. Er spielt ganz hervorragend.

Der ganze Stoff ist sowieso genial. Schwejk nimmt die Doppelmonarchie, das Zeitalter, den ganzen Apparat aufs Korn, dass es nur so tuscht!

Ist der Film eine Wucht? Melde gehorsamst, das ja!

Den Krieg werde ich wochenlang nicht vergessen...
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am 15. Januar 2016
Wer ältere Filme mit einem tiefsinnigen Inhalt mag - für den ist dieser Film genau das richtige. Nur Schwarz/Weiß und ein heute nicht mehr übliches Format mit dem unvergessenen Heinz Rühmann - hier ist man mit gleichen Ansichten genau richtig, Sehr schnelle Lieferung. Ein zu empfehlender Shop!
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am 23. März 2007
Ein wunderbarer Film-Klassiker, der die Dummheit der Menschen und ihrer Kriege herrlich aufs Korn nimmt. Sicher, Heinz Rühmann spielt den Soldaten Schwejk, dessen Geschichte meines Wissens nach dreimal verfilmt wurde schon ganz gut; ist aber (zumindest in dieser Rolle) nicht vergleichbar mit dem großartigen Fritz Muliar. (5 Sterne!) Wie sagte Heinz Rühmann als er dessen Fassung sah? "Nun weiß ich, wie ich den Schweijk hätte spielen müssen..." Eine Riesenkatastrophe dagegen ist der Film in der Fassung mit Peter Alexander: Er (oder der Regisseur) hat schlichtweg das Wesen des Schwejk nicht verstanden. (1 Stern)
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am 27. Juli 2010
Einer der besten Nachkriegsfilme. Auch aus Psychologischer Sicht. Der "Staatlich anerkannte Idiot" sieht die Welt und das Geschehen objektiver als alle Anderen.
Hein Rühmann spricht auch das "Bähmische" excellent. Ein absolt sehenswerter Film.
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am 8. November 2008
Heinz Rühmann übertrifft sich selbst in der Rolle des sympathisch-einfältigen und doch lebensklugen Soldaten Schweijk . Er ist schlichtweg die Idealbesetzung, wenn allerdings Fritz Muliar ihm in einer weiteren Verfilmung des Stoffes nahezu ebenbürtig ist. Dieser Film sollte in keiner Sammlung von Streifen, die sich kritisch und satirisch mit dem Thema "Krieg" auseinander setzen, fehlen. Zudem ist dies eine gelungene Adaption von (satirischer) Weltliteratur. Also unbedingt empfehlenswert!
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am 8. Februar 2015
Für Oldie-Fans und die die Heinz Rühmann lieben ist es ein muss diesen Film in seiner Sammlung zu haben. Alt aber immer wieder gut.
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am 5. April 2014
Der Film ist und bleibt einfach ein toller Film . Das einzige was mich stört ist das man diese DVD nur am Computer abspielen kann .
Mein Nagelneuer DVD-Blu-ray recorder kann die DVD nicht lesen .
Im MacBook von Apple funktioniert sie ohne Probleme! Deshalb gibt es nur 3 sterne .
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2015
1000 Seiten Roman in 94 Minuten Spielfilm, das geht selten gut. Es muss scheitern, wenn der Roman selbst zu einem beträchtlichen Teil vom ausschweifenden Geschichtenerzählen erzählt. Es wird noch schlimmer, wenn man einen Böhmen von einem Preußen spielen lässt. Und es ist nicht mehr zu retten, wenn das Drehbuch auf einer anstandshalber und verschämt verkürzten Edition des Romans beruht. Diese Filmversion zeigt definitiv einen anderen Schwejk als denjenigen, den Jaroslav Hasek schuf. An die Stelle eines durchaus ambivalenten Helden, der im Saufen, Prügeln, Fluchen, Stehlen und Betrügen ordentlich mitzumischen weiß, sieht man hier einen harmlosen, bauernschlauen Tropf, dem man für nichts böse sein mag. Anstelle der sarkastischen Abrechnung mit einer durchdrehenden Welt bleibt hier nur eine milde Militärklamotte.

Wer diese Filmversion sieht, muss sich auch darüber klar sein, dass der Roman eigentlich keinen Schluss hat, Hasek starb buchstäblich über dem Manuskript. Das Ende des Films entspricht auch nicht der Weiterbearbeitung des Romanfragments durch Karel Vanek. Es ist im Roman (in allen Versionen!) auch keineswegs der Friede, der Svejk vor der Hinrichtung rettet, sondern ein Telegramm, in dem die Rückkehr zur Einheit befohlen wird. Und keineswegs trifft man sich "nach dem Krieg um sechs" im "Kelch".

Mehr Sterne mag ich da nicht geben.
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