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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
157
2,8 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,99 €
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am 14. Januar 2014
Das war das schlechteste Buch das ich jemals gelesen habe.
Es erinnerte mich nicht an Karen Slaughter. Von ihr bin ich besseres gewohnt. Ich würde das Buch keinem empfehlen.
Nicht lesenswert.
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am 17. Januar 2014
Mit diesem Buch konnte ich nichts anfangen.
Es ist teilweise peinlich, fast schon ponographisch und wie mir scheint, nur auf Effekte aus.
Die Handlung erschloss sich mir nicht.
Kann sein, dass andere es nicht so sehen, Aber eine Rezension gibt ja auch immer den persönlichen Geschmack wieder.
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am 21. April 2016
Ich bin über die meisten Bewertungen wirklich verwundert. Ich finde "Der Parasit" ein richtig gutes und tiefgründiges Buch. Es ist für mich kein Krimi oder ähnliches, sondern eher ein Auszug aus dem Leben der "Brüder". Ich hab das Buch im Bus durchgelesen und musste es ein paar Mal auf die Seite legen um darüber nachzudenken. Wie kann man so leben? Ohne jemals richtige Privatsphäre zu haben; ohne einmal "richtig" allein zu sein; seinen Körper ständig zu teilen, seine Gedanken und Wünsche.. und sich auch immer für das Verhalten des anderen zu rechtfertigen, da man gezwungener maßen auch immer mitmacht. Ich verstehe diese Kommentare wie "widerlich" nicht. Ich finde es eher traurig, das Buch, sowie dass es anscheinend so viele nicht verstanden haben.
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am 10. Februar 2014
Ich habe leider mit diesem Buch der Autorin angefangen, und hoffen die anderen sind deutlich besser, sonst verstehe ich die guten Kritiken über diese4 Autorin überhaupt nicht.
Es liest sich halbfertig, über Sinn und Unsinn kann man streiten, aber das ist kein Hit.
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am 14. Januar 2013
Ich habe alle Bücher von k.slaughter gelesen aber dieses war mit Abstand,das,enttäuschende was ich von ihr gelesen habe.während ihre sonstigen Bücher nur vor Spannung platzen dümpelte dieses so vor sich hin .Schade Karen das kannst du besser .Wer mal wirklich ein gutes Buch von Frau slaughter lesen will dem kann ich “ letzte Worte “ empfehlen !
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am 25. August 2013
Dachte, mhm das ist ein guter Preis und Karin Slaughter hat mich bisher nicht enttäuscht, aber die Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, dass man doch für eine gute Kurzgeschichte mehr braucht als für einen Krimi. Kurzgeschichten, sind einfach nicht jeden Autorssache und hier muss man deutlich sagen: Netter Versuch aber mehr halt auch nicht. Wer gute Krimikurzgeschichten lesen möchte, sollte sich an Deaver halten, weil der kann beides:Krimi schreiben und auch Kurzgeschichten, ebenso Jan Burke aber Karin Slaughter kann es definitiv nicht.
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am 27. Juli 2016
... anders als im Klappentext beschrieben fand ich diese Kurzgeschichte. Nämlich überraschend gut. Ich verrate jetzt ja nichts neues, denn viele Vorrezensionisten haben es ja schon hinausposaunt, aber das highlight der Geschichte für mich war, dass es sich um Siamesische Zwillinge handelt. Und auch mich hat dieses Thema sehr zum Nachdenken angeregt. Wie schafft man es jeden, wirklich jeden Moment, jede Situation, jede Sekunde mit einem anderen Menschen teilen zu müssen. Vor allem, wenn der noch ganz anders tickt. Hätte ruhig mehr Seiten haben können.
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am 9. August 2014
Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt, in der man auf nur 41 Seiten die Charaktere und die Handlung natürlich nicht so ausfielen kann, wie in einem Thriller über mehrere hundert Seiten. Wenn einem das bewusst ist und man Bücher von Karin Slaughter und evtl. von Mo Hayder mag, wird man hier gut unterhalten. Ich hätte mir lediglich ein anderes Ende gewünscht, aber darüber lässt sich streiten.
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am 16. Januar 2013
Ich habe schon viele Bücher von Karin Slaughter gelesen und hab sie eigentlich immer sehr gut gefunden. Aber dieses Buch war eine echte Enttäuschung. Gottseidank ist es nicht sehr dick, darum habe ich es ausgelesen. Und kann daher mein Urteil abgeben: ich habe noch selten ein schlechteres Buch gelesen...
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am 6. April 2014
Ich habe das Buch gekauft, weil ich schon einige von Karin Slaughter gelesen habe und von diesen restlos begeistert bin. Diese Kurzgeschichte allerdings ist nur krank und widerlich.
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