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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2013
Der Neil Young Fangemeinde wird sich wohl nie erschließen, warum Neil derartige Aversionen gegen diese Aufnahmen hegt, dass er sich bis heute weigert, einem offiziellen Release zuzustimmen. Zusammen mit Journey through the Past, ist dies die einzige Veröffentlichung von Neil Young, die bis heute auf eine offizielle Wiederveröffentlichung wartet. Die Aufnahmen entstanden bis auf Love in mind" und The needle and the damage done" während einer Live Tour in den USA mit den Stray Gators im Frühjahr 1973. Danny Whitten sollte ursprünglich als zweiter Gitarrist mit dabei sein, konnte aber aufgrund massiver Drogenprobleme nicht teilnehmen. Kurze Zeit später verstarb er. David Crosby ist auf zwei Titeln vertreten, Graham Nash als Backing Vocalist auf Last Dance. Auch heute, nach 40 Jahren, verursacht das Hören dieser Aufnahmen noch Gänsehaut. Die Aufnahmen sind unheimlich intensiv, roh, authentisch. Live Aufnahmen von einem anderen Stern. Mit anderen Worten - phänomenal. Mit keiner anderen Scheibe von Neil Young vergleichbar. Die hier vorliegende CD scheint aus einem Fan Projekt entstanden zu sein. Bin mir da aber nicht sicher. Dafür ist die Aufmachung (schönes, wertiges Digi Pack) und die Sound Qualität von erstaunlicher Güte. Allemal besser als eine Überspielung von der 1973er Vinyl Ausgabe.
Wie anno 1973 üblich, ist die Laufzeit mit knapp 35 Minuten sehr kurz. Das trübt den Genuss etwas, hat aber keine Auswirkung auf die Bewertung. Der Killer unter den Titeln ist ganz klar das mit 8:47 Minuten längste stück Last Dance". Nirgendwo sonst zu hören. Das haut dich von der ersten Sekunde an weg. Einmal hören reicht da nicht aus, da muss die Repeat Taste mehrmals bemüht werden.

Die Set List ist wie folgt:

Neil Young: lead guitar, piano, harmonica, vocals
Ben Keith: pedal steel
Jack Nitzsche: piano
Johnny Barbata: drums
Tim Drummond: bass
John Yankee: bass (track 4)
David Crosby: rhythm guitar, backing vocals (track 3 u. 8)
Graham Nash: backing vocals (track 8)

Ich kann den Kauf nur uneingeschränkt und nachdrücklich empfehlen. Wer die Musik von Neil Young mag, kommt um dieses musikhistorische Teil nicht herum.

Hinweis: Die zusätzliche enthaltenen Aufnahmen von Where the buffalo roam" sind ein nice to have, haben aber mit Time fades away" so rein gar nichts zu tun und spielen für diese Rezension daher keine Rolle.
22 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nachdem wir gefühlte 100 Jahre auf die CD-Veröffentlichung dieses Meilensteins von Onkel Neil warten mussten, können wir dieses Meisterwerk jetzt endlich und in noch besserer Klangqualität als auf der alten LP genießen.
Es wurde und wird immer noch gerätselt warum Neil Young dieses Werk nie auf CD veröffentlichen wollte und will. Auch heute rätseln noch viele und suchen Gründe, zumal sich Neil, meines Wissens, nie offiziell dazu äußerte. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass zum Einen sein Gitarrist Danny Whitten an einer Überdosis Heroin gestorben ist ( angeblich machte er sich Vorwürfe )und zum Anderen, dass er nach dem Erfolg von "Harvest" und dem Riesenhit "Heart Of Gold", Angst hatte in die falsche Richtung zu geraten. Denn diese Tour war eigentlich die Tour nach der Veröffentlichung von "Harvest"!!! Und plötzlich kamen Leute zu seinen Konzerten, die ihn nur durch seinen Hit kannten und diesen auch immer wieder lautstark im Konzert forderten. Neil aber mag den Song nicht besonders und hat ihn auch nie oder nur seltenst live gespielt. Das muss man sich mal vorstellen, da bringt ein Musiker sein erfolgreichstes Album heraus, geht anschließend auf Tour und spielt keinen einzigen Song aus diesem Album!? Das kann nur unser guter alte Onkel Neil, deshalb lieben wir ihn ja auch so innig. Nur nicht die Erwartungen der Öffentlichkeit erfüllen, nein, nein, nein, nicht Neil Young, dafür sind andere zuständig. Mir persönlich hat das damals ( und heute ) gefallen und Respekt ausgelöst und ich habe bis heute Achtung vor diesem Mann.
Das Konzert selbst ist ein Burner und man spürt vom ersten Ton an, dass Neil wütend ist und quasi gegen das Publikum spielt, unglaublich der Typ. Es kümmert ihn einen Dreck was die Leute von ihm erwarten, er spielt seiner Stimmung entsprechend, was er will und fühlt. Zum Glück, denn so kommen wir glücklicherweise in den Genuss eines Konzertes, wie es nur selten passiert. Dieses Liveerlebnis lebt von dieser Stimmung und wird eins zu eins übertragen, direkt ins heimische Wohnzimmer, roh, laut, brachial, voller Schmerz, eben Neil Young pur!
Und Highlights gibt es vom ersten bis zum letzten Stück, schon der Opener, das Titelstück ist ein hinreißender vor sich hin polternder Song, in dem Neil klagt: "14 Junkies too weak to work ... Und so reiht sich eine Songperle an die andere und endet mit dem über achtminütgen "Last Dance", einem vor Kraft strotzenden Rocker, wie in nur Neil Young hinbekommt, inklusive der abschließenden Botschaft: You can live your own life!
Ein Album voller Schmerz, Kraft, Zerstörung, Hoffnung. Ein Meisterwerk!
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am 9. März 2016
Darüber, warum N.Y. selbst bisher einer CD-Veröffentlichung von "Time fades away" nicht zugestimmt hat, ist ja schon viel spekuliert worden. Wegen Flying-V? Nicht so guter Sound-Qualität? Warum auch immer - hier liegt dieses Schmuckstück vor, und zwar gekoppelt mit dem Sound-Track zu "Where the Buffalo roam", an dem N.Y. mit Orchesterstücken beteiligt ist, und bei dem Größen wie Jimmy Hendrix, The Temptations, Bill Murray, CCR und Bob Dylan mitwirken. Ein interessantes Stück Musikgeschichte, sehr zu empfehlen.
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am 13. September 2016
Das Album ist Rock-Geschichte. Neil Young ist eine lebende Legende, und weil ich keine Lust mehr auf Musikverzicht durch PC-Abstürze habe, bestellte ich es mir gleich auf CD.
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am 24. Februar 2014
Warum Neil Young dieser Aufnahme bisher die Veröffentlichung auf CD verweigert hat, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Sicher nicht eines seiner "Meisterwerke", aber es gibt andere Veröffentlichungen von ihm, die m.E. bei weitem nicht dieses Niveau erreichen. Hinweise auf die schlechte Tonqualität kann ich so nicht nachvollziehen. Das Ausgangsmaterial dieser Live-Aufnahmen setzt da wohl Grenzen - aber klanglich kommt die CD gegenüber meiner alten Vinyl-LP (ich betreibe an meiner Anlage noch immer einen Plattenspieler, bisher u.a. auch um nicht auf CD erhältliche Werke wie "Time Fades Away" gelegentlich hören zu können, daher kann ich den Direktvergleich anstellen) erheblich besser rüber. Und auf das Knacken und Knistern der alten Vinyl-Scheibe kann ich auch gut verzichten. Ich habe "Time Fades Away" bei ihrem Erscheinen in Deutschland als LP erworben und die ganzen Jahre über immer wieder mal gehört, aber jetzt mit dieser CD-Veröffentlichung kann ich dieses Werk wieder richtig genießen. Wie gesagt, keines seiner "Spitzenwerke" - aber doch gute Musik.
Wer auch immer diese Veröffentlichung zustande gebracht hat, ich bin dafür sehr dankbar und habe nun alle Werke von Neil Young, die mir wichtig sind, als CD in meinem Regal stehen.
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am 15. März 2013
Das Album "Time Fades Away" ist eines meiner Lieblings-Live-Alben von Neil Young, das ich als LP in den 70ern gekauft habe. Ich freue mich, es jetzt auf CD zu besitzen und der Sampler "Where The Buffalo Roam" ist eine schöne Zugabe.
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am 30. Juli 2014
Time fades away ist über die vielen Jahre gesehen immer noch eine der besten platten von Neil Young. Umso besser, dass es diese Scheibe jetzt auch endlich als CD gibt. Man kann kaum verstehen, dass Neil Young selber diese platte nicht besonders mag. Für alle, die sie immer noch nicht kennen sollen, meine Favoriten sind "Journey through the past", "LA" und "Don't be denied".

Die Erweiterung um die Platte "Where the Buffalo Roam" hätte es für nicht gebraucht.
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am 28. August 2014
Endlich, das jahrelange Warten hat ein Ende. Endlich ist die lange verschollene "Time Fades Away" auf CD erschienen. Schöner alter Neil Young Sound in bester Harvest Tradition. Und oben drauf gibt auf dem gleichen Silberig noch den echt schrägen Soundtrack "Where The Buffalo Roam", eine irre Songzusammenstellung mit außergewöhnlichem Material. Anspieltipp "Lucy in the Sky with Diamonds" ...
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am 12. Oktober 2013
die CDs spiegeln eigentlich den Zeitgeist wieder, von Neil ist jedoch lediglich "time fades away" . Ausserdem ist die Qualität der Aufnahmen doch sehr eingeschränkt. Wer als auf gute Aufnahmequalität Wert legt, sollte von dieser CD Abstand nehmen.
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2013
Neil Young selbst hat e nie gemocht, aber das sagt nichts. Time Fades Away en Meiserwerk, mutig schön, Last Dance ggewaltig!!
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