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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
28
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am 5. November 2013
Für mich gibts bei dem Film nichts zu bemängeln. Er hält alles was er verspricht.

Kurzweiliges Filmvergnügen. Teilweise sehr sarkastisch und sehr derbe.
Ich spar mir mal den Inhalt zu Beschreiben, dies gibt die Beschreibung des Filmes schon her.

Ich kann diesen Film nur empfehlen!!!
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am 4. April 2013
Latif Yahia wird von Ulday Hussein, Sadsam Husseins Sohn, gezwungen ihm als Doppelgänger zu dienen, indem seine Familie bedroht wird. Angewiedert von den Taten Uldays (Vergewaltigung und Mord) versucht Latif seinem neuen Leben zu entfliehen.

Lee Tamahori verfilmte 2011 mit 'The Devil's Double' die Auto-Biographie von Latif Yahia und kombinierte diese mit Live-Aufnahmen aus dem Irakkrieg, um der Handlung einen weitern historischen Kontext zu verleihen. Handwerklich ist dieser Film gut inszeniert.
Dominic Cooper spielt sowohl Latif als auch Ulday. Die Darstellung Uldays wirkt überspitzt und ist eher karikaturistisch. Die Verbrechen und Neigungen Uldays reichen von der Entführung, Vergewaltigung und Ermordung Minderjähriger bis hin zur Homosexualität, die hier stets zugegen ist. Die gesellschaftlichen und politischen Zustände im Irak zu dieser Zeit sind ebenfalls in die Handlung integriert.

Die DVD beinhaltet die ungekürzte Fassung. Der Film liegt sowohl auf englisch als auch auf deutsch vor, deutsche Untertitel sind vorhanden. Das auf der DVD-Hülle angegebene Format (1,85:1) ist ein Fehldruck, der Film liegt im richtigen Format (2,35:1) vor.
Als Bonusmaterial existieren ein Kommentar von Lee Tamahori, ein Making Of und Interviews mit Latif Yahia und Dominic Cooper.

Historisch auf jedenfall ein interessanter Film, der von der Erfahrung des Regisseurs profitiert.
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am 30. November 2014
Obgleich es bis heute fraglich ist, ob die Geschichte des Latif Yahia tatsächlich so geschehen ist, (Verfilmung des Buches: "Ich war Saddams Sohn)" ist dieser Film auf alle Fälle sehr spannend und sehenswert. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Geschichte, zumindest annährend so stimmt.

Latif Yahia ist junger patriotischer Iraker, der als Soldat im ersten Golfkrieg dient. Saddam Hussein, der diesen Krieg mithilfe der USA durch den Überfall auf den Iran begonnen hat, herrscht mit eiserner Faust über den Irak. 1987 wird Latif eines Tages von Geheimdienstmitarbeitern nach Bagdad mitgenommen, wo er Udai Hussain trifft. Latif war mit diesem zusammen in die Schule gegangen und Udai hat diesen in Erinnerung behalten, weil er ihm zum Verwechseln ähnlich sah. Udai hat wie alle Mitglieder der Führungsclique Angst vor Attentaten und sucht einen Doppelgänger. Er bietet Latif an, als sein Doppelgänger zu arbeiten und immer in seiner Nähe zu sein. Alle alten Kontakte, auch die zu seiner Familie, muss Latif abbrechen. Als Latif sich weigert, wird er gefoltert und Udais Mitarbeiter Munim kündigt ihm an, dass Latifs Familie ermordet werde, falls er sich nochmal widersetze. Latif willigt ein. Munim zeigt dem entsetzten Latif Foltervideos: Udai, der für das Sportministerium zuständig ist, lässt erfolglose irakische Sportler bestialisch foltern, wenn diese die gewünschte Leistung nicht erbringen. Munim warnt Latif davor, sich an Frauen heranzumachen, die Udai für sich haben will. Udai führt ein dekadentes Leben und lässt nichts aus: Partys, Frauen, Drogen und Gewaltexzesse bestimmen sein Leben. Latif fehlt es nicht an materiellen Gütern, jedoch ist er von dem Leben Udais abgestoßen. Gelegentlich fährt Udai auch durch die Straßen und sammelt Mädchen und Frauen ein, die ihm gefallen, diese werden dann von ihm verführt bzw. vergewaltigt. Kurz vor dem Kuwaitkrieg wird Latif von einem Oppositionellen fast ermordet. Udai nimmt an einer Party zu Ehren Suzanne Mubaraks teil. Dort ist ein von ihm entführtes Schulmädchen anwesend. Bei der Party gerät er mit Kamel Hana Gegeo, einem engen Freund seines Vaters, aneinander. Als Freund des Vaters ist er eigentlich auch für Udai unantastbar. Dennoch eskaliert der Streit so sehr, dass Udai Kamel vor den Augen der Partygäste ermordet. Auch das entführte Schulmädchen wird von Udai später zu Tode geprügelt.

Nach der irakischen Niederlage in Kuwait rufen die Amerikaner das irakische Volk zum Widerstand auf. Die Schiiten im Süden und die Kurden im Norden folgen der Aufforderung, werden dann aber von den Amerikanern im Stich gelassen. Die US-Amerikaner hatten Saddam auch erlaubt, die Republikanische Garde aus Kuwait abzuziehen, diese schlägt jetzt die Aufstände brutal nieder. Latif wird zur Aufstandsbekämpfung nach Basra geschickt. Dort wird Latif fast wieder ermordet. Nachdem Udai Latif auffordert, den Vater des ermordeten Schulmädchen zu töten, flieht Latif zusammen mit Udais Geliebter Sarrab nach La Valletta, auf Malta. Sarrab ruft Udai an und bittet um Gnade. Udai spricht auch mit Latif und fordert ihn auf, zurückzukehren oder er werde seinen Vater ermorden. Latif weigert sich und sein Vater wird ermordet. Der Film erwähnt zum Schluss, dass Latif untergetaucht lebt und sich wahrscheinlich in Irland niedergelassen hat und dass Udai bei der Eroberung des Iraks durch die USA getötet wurde.
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Latif Yahia ist patriotischer Soldat der irakischen Armee. Er hat einst im ersten Golfkrieg gekämpft, der von den USA mitfinanziert wurde um den Iran anzugreifen. 1987 wird er vom irakischen Geheimdienst aufgegriffen. Er soll Saddam Husseins Sohn Udai Hussain als Double vertreten. Tut er es nicht, landet seine gesamte Familie im Gefängnis, was auch deren sicheren Tod bedeutet.

Latif stellt schnell fest, dass Udai vollkommen durchgeknallt ist. Mehr als sexgesteuert ist er nicht. Er gabelt Frauen auch auf der Straße auf, sogar Schulmädchen sind nicht vor ihm sicher. Ja, er macht nicht mal Halt vor Bräuten in der Hochzeitsnacht.

Der Irak geht davon aus, dass Kuwait das Öl des Iraks gestohlen hat. Damit geht ihnen eine Milliarde Dollar in Jahr verloren. Der zweite Golfkrieg beginnt…

Ob die Geschichte authentisch ist oder nicht – die Autobiographie Latifs wurde von vielen Seiten angezweifelt – so gibt sie doch einen einmaligen Blick auf das, was über die einseite Berichterstattung der USA hinausgeht. Ich hätte z. B. ohne die Namen nicht einmal vermutet, dass die Geschichte im Irak spielte. Schließlich zählten dort Luxus und westliche Prestigeobjekte wie Mercedes, Gucci, Rollex u. a., dekadente Orgien, Drogen- und Alkoholmissbrauch, das Partynachtleben und viel freizügiger Sex genau soviel wie in den westlichen Ländern! Von der unmenschlichen Folter mal abgesehen – äh Guantanamo, ok… konnte ich jetzt keinen großen Unterschied feststellen.

Laut Film konnte sich der Typ erlauben, was er wollte.
Der Preis der DVD ist unschlagbar. Sie bietet nicht nur ein wertvolles Lenticular Cover sondern kommt ungeschnitten mit einigen Gewaltexzessen sowie diversen splitternackten Leibern daher. Dieses Mal bekommt man für den wirklichen Schnäppchenpreis keinen Müll, sondern einen exzellenten und aufwändigen Film, der die andere Seite zeigt und ausweist, wie es gewesen sein könnte.
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am 11. März 2012
Es ist wie so häufig, einen Deutschlandstart gab es für dieses durchaus mutige Projekt des neuseeländischen Regisseurs Lee Tamahori nicht. Darüber aufzuregen lohnt ja nicht mehr, die Verleiher in Deutschland bleiben eine absolute Katastrophe. Was jedoch ebenfalls bleibt, ist die Möglichkeit auf Online-Videotheken des europäischen Auslands zurückzugreifen bzw. sich den Streifen hier aus England zu importieren. Es lohnt sich durchaus. Gar nicht mal unbedingt weil THE DEVIL'S DOUBLE als Film so großartig ist, sondern weil er so ungewöhnlich ist. Aber beginnen wir am Anfang.
Die Karriere Lee Tamahoris ist geprägt von Haken und Ösen. Bereits 1994 legte er sein viel beachtetes Debut, das Maori Drama ONCE WERE WARRIORS (Die letzte Kriegerin) vor und wagte auf der Welle des Erfolges surfend den Sprung nach Hollywood. Dort realisierte er den ambitionierten, aber bei Kritikern und Publikum wenig erfolgreichen Film Noir MULHOLLAND FALLS (Nach eigenen Regeln; 1996) mit Nick Nolte und Melanie Griffith in den Hauptrollen. Trotz dieses relativen Misserfolges bekam er kurz darauf die Möglichkeit die beiden damaligen Superstarts Alec Baldwin und Anthony Hopkins (Kinners, wie die Zeit vergeht) nach einem Drehbuch des begnadeten David Mamet im Wildnis Thriller THE EDGE (Auf Messers Schneide; 1997) zu inszenieren. Dieser Film wurde schon besser aufgenommen, blieb aber trotzdem deutlich hinter den Erwartungen zurück. Das bedeutet für Tamahori vorerst das Ende im 'big game' und er verdingte sich bei diversen Fernsehserien. Eine Episode der erfolgreichen Show THE SOPRANOS (1999-2007) sollte ihm dann jedoch ein unvermitteltes Comeback als Auftragsregisseur im Hollywoodbusiness verschaffen. So drehte er zwischen 2001 und 2005 einige hoch budgetierte Sequels von denen der 20. Bond Streifen DIE ANOTHER DAY (Stirb an einem anderen Tag; 2002) der mit Abstand erfolgreichste war. Auch die darauf folgende Gurke 'xXx 2 ' The Next Level' (2005) konnte Tamahori dieses Mal nicht stoppen und so durfte der neugeborene Actionregisseur 2007 den Nic Cage Rohrkrepierer NEXT folgen lassen. Ein BoxOffice Flop sondergleichen. Bei 70 Millionen Us-Dollar Budget, spielte das Werk lediglich 18 Millionen an den US Kinokassen ein. Und so setzte Hollywood Tamahori ein weiteres Mal vor die Tür. Was war nur aus dem Regisseur geworden, der diesen fantastischen, persönlichen Film ONCE WERE WARRIORS gedreht hatte? Es wurde ruhig um Lee Tamahori. Vier Jahre lang. Bis er 2011 mit dem Exploitation Drama THE DEVIL'S DOUBLE wieder auftauchte und erneut für Aufsehen sorgte.
THE DEVIL`S DOUBLE beschäftigt sich mit der angeblichen Lebensgeschichte des heftig umstrittenen Latif Yahia, der behauptet das er gegen Ende des Iran-Irak Krieges (so um 1987) und noch vor Beginn des ersten Golf Krieges vom einfachen Infanteristen zum Double von Saddam Hussein's ältesten Sohn Uday aufstieg. Ob diese Geschichte wirklich stimmt wird von nicht wenigen Menschen angezweifelt, jedoch gibt sie einen ausgezeichneten Filmstoff her, der einen frischen Blick auf die Konflikte im mittleren Osten erlaubt. Was diesen Film jetzt so ambivalent macht und dafür sorgte das er glühende Verehrer, wie auch aufrichtige Gegner hat, ist der Umstand das Tamahori wenig bis gar kein Interesse an einem klassischen Geschichtsstück hat und die Handlung mit dem ihr gebührenden exploitativen Gestus inszeniert. Uday Hussein ist in seinem Film wahrlich ein Teufel, der von Drogen umnebelt, immer weiter in einen paranoiden Wahnsinn abdriftet und eine Spur der Verwüstung durch das eigene Volk zieht. Der einzige Mensch der ihn noch stoppen könnte scheint sein Double Latif zu sein.
Uday Hussein wirkt dabei wie eine Karikatur von Al Pacinos Tony Montana in Brian da Palmas SCARFACE Remake von 1983, während Latif Yahia mit grimmiger Entschlossenheit auf seine Chance wartet, den außer Kontrolle geratenen Diktatorensohn zu stürzen. Genau darin besteht der Reiz des Films. Beide Figuren werden vom britischen Schauspieler Dominic Cooper dargestellt, der zwischen großer Kunst und elendiglichem chargieren schwankt. Durchgehend stellt man sich daher die Frage: Ist das jetzt großartig, oder irgendwie total daneben?
Ich bin zu dem Entschluss gelangt, das der Film absolut seine Daseinsberechtigung hat, war es doch seit jeher die Aufgabe der Kunst das Unaussprechliche in Bilder und/oder Worte zu fassen. In ihren Mitteln ist sie dabei frei und wenn sie polarisiert und zu Diskussionen anregt, umso besser. Tamahori vermischt hier das klassische Biopic mit dem Exploitationkino und der Satire. Er vermischt auch originale Dokumentarfilaufnahmen von Saddam Husseins Völkermord, mit der verabscheuungswürdigen Dekadenz in den Palästen des Diktators. Immer wieder versetzt mit einem tiefschwarzen Humor.
Darf man das? Funktioniert das?
Eines ist wohl klar: THE DEVIL`S DOUBLE ist vermutlich der beste Film den Lee Tamahori seit seinem Debut 1994 gedreht hat. Aber es ist ein sperriges, ungewöhnliches Werk, das mancher als geschmacklos oder überzogen empfinden dürfte, über das sich jedoch jeder sein eigenes Urteil bilden sollte.
Trotzdem, oder gerade deswegen: Klare Empfehlung!
22 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2013
Klasse Film - auch die schauspielerische Leistung von Dominic Cooper (den viele vielleicht von Mama Mia (mit Merryl Streep) kennen) - einfach super. Immerhin hatte er eine Doppelrolle zu bewältigen.
Etwas krass an manchen Stellen, daher auch ab 16 Jahren. Aber auch da sollte man die ein oder andere Szene ab können.

Ansehen und selbst bewerten ! ICh fand ihn spitze.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juni 2013
Das Politiker und andere VIPs Doubles haben, hat in dem einen oder anderen Land, in dem Diktatoren herrschen, durchaus lange Tradition. Da von Saddam Hussein bekannt ist, dass er wichtige Staatsposten mit nahen Verwandten besetzte und selbst Doubles hatte bei diversen Gelegenheiten, wo es nur darum ging, sich zu zeigen, alles im Sinn der eigenen Sicherheit, darf man davon ausgehen, dass diesem Film und dem zugrunde liegenden Buch ein Grossteil Wahrheit inne wohnt.
Das Highlight des Films ist Dominic Cooper, den ich bisher nur aus Mamma Mia und Captain America kannte. Er liefert eine grandiose Leistung ab. Es gelingt ihm perfekt, Saddams dem Luxus ergebenen Sohn zu spielen, der mehr und mehr paranoide Seiten zeigt, sowie dessen Double, das mehr und mehr von Gewissensbissen geplagt wird, trotz der Annehmlichkeiten, die der Job mit sich bringt.
Hier und da darf man zwar auch mal zweifeln, ob dieses oder jenes Ereignis wirklich so war, weil es einfach zu skuril wirkt, aber wenn nur 50% der Story der Wahrheit entsprechen, ist der Einblick in die Hussein-Familie sehr interessant.
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am 5. Januar 2014
Schauspielerische Glanzleistung, Hut ab. Eine Doppelrolle zu spielen ist wahrlich nicht einfach. Dann aber gleich noch zwei dermaßen unterschiedliche Typen? Der eine ein normaler Mensch, der andere ein Teufel in Menschengestalt. Der Film zeigt schonungslos die Abgründe von machthungrigen Gesellen und wie sie agieren in ihren unheilbaren Wahnsinn. Da gibt es kein Halten, keine Grenzen mehr, denn sie halten sich schon selbst für göttlich. So handeln sie auch ohne Rücksicht auf Verluste!

Eindrucksvoll serviert und gezeigt, wie aussichtslos die Lage für einen Menschen ist, der in solch einer Situation steckt. Als persönlicher Sklave eines Tyrannen gehalten zu werden ist die Höchststrafe vom Schicksal!

Der Regisseur nötigt den Zuschauer regelrecht dazu mit Latif und den anderen Opfern mit zu leiden. Dabei erweckt er so manchen niedrigen Instinkt, der wohl in jedem irgendwie schlummert. Hier ist neben dem sichtbaren Schrecken noch ein anderer präsent. Nämlich, wenn ich als Zuschauer erkenne zu welchen Gedankengängen ich fähig bin im Angesicht solcher elenden Drecksgestalten, welche die Bezeichnung „MENSCH“ irgendwie gar nicht verdient haben.

Hab mich einige Male dabei ertappt beim Gedanken, dass ich diesem Stück Schei...benkäse mal gerne nachts begegnen würde. Daraufhin erfolgt ein Schreck und die Erkenntnis, dass ich mich mit solchen Gedankengängen fast auf die gleiche Stufe mit solchen Konsorten hieve. Dieses teuflische Spiel beherrscht der Regisseur perfekt, das letzte aus einem herauskitzeln. In fast jedem steckt wohl ein kleiner Teufel oder gar ein Monster versteckt irgendwo ganz tief drinnen. Wehe, wenn das geweckt wird egal aus welchem Grund und mag er noch so edel sein. Beim näheren Betrachten verlieren auch die edelsten Beweggründe ihre Bedeutung. Denn die Folge davon bleibt die in die Realität umgesetzte Tat. Die lässt sich durch nichts wegwischen oder gar gutheißen.

Beim Anschauen dieses Filmes fällt es einem wirklich sehr, sehr schwer noch in normalen Bahnen zu denken. Diese geballte Ansammlung von Unrecht und Untaten, da kocht mir die Galle hoch, keine Chance, dass so etwas ungestreift an meinem Gefühlsleben vorbeizieht!

►►► BONUS: ◄◄◄

● Featurette 1
● Featurette 2
● Produktion Design
● Make up
● TV Teaser 1
● TV Teaser 2
● Trailershow

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● Deutsch DD 5.1
● Deutsch DTS 5.1
● Englisch DD 5.1
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am 22. Mai 2016
Wer einen Spannen Action/Kriegs Film sucht ist hier richtig beraten diesen zu kaufen. Habe ihn selbst schon Etliche male gesehen, kenne ihn schon auswendig, aber schaue ihn Trotzdem hin und wieder nochmal. In diesem Film kommt keine Langeweile auf.
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am 16. April 2015
DER film war spannend und grausam zugleich ,wie kann man nur so unmenschlich sein,der Film hat den richtigen Titel ,toll gemacht.
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