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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
43
4,6 von 5 Sternen
Mission (Limited Deluxe Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Januar 2013
Für mich ist Steffani eine Neuentdeckung. C. Bartoli ist stupend; die Abwechslung der Stücke auf der CD ist gut gelöst. Das Booklet finde ich toll und informativ.
Ich habe vorher Dona Leons Buch gelesen.
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am 1. Februar 2013
Nun nach der ersten erworbenen Bartoli CD war ich neugierig auf die neue CD.Ich wurde nicht enttäuscht.Da hat sie einen schlummernden Schatz gehoben mit ihrer fantastischen Stimme.
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am 25. September 2012
Cecilia Bartolis neues Projekt MISSION hält alle Versprechungen und präsentiert einen wunderbaren Komponisten und seine Musik, die besser nicht gesungen und gespielt werden könnte. Bartolis Stimme verfügt über Tausende von Farbschattierungen, die Textausdeutung ist schlicht atemberaubend und die Musikalität umwerfend.
Das Barockorchester I Barocchisti unter Diego Fasolis: Eine echte Entdeckung, phänomenal, mitreissend, rhythmisch derart klar und hochvirtuos. Die ganz grossen Momente der CD liegen in den langsamen Passagen, mein Favorit ist die letzte Nummer, in der Bartoli im Duett mit dem Maestro an der Blockflötiste Maurice Steger singt: intim, perfekt aufeinander abgestimmt und herzerwärmend musikalisch. Bravi tutti!
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am 21. September 2012
Das Album ist in jeder Hinsicht gelungen. Schon lange hat mir ein Album von Frau Bartoli nicht mehr so gut gefallen wie dieses. Sie singt gefühlvoll und mit erfrischend wenig Vibrato in der Stimme, ganz im Gegenteil klar und einfach wunderschön. Auch die Paarung mit Philippe Jaroussky, über den man eh kein Wort zu verlieren braucht, ist gelungen.
Die Instrumentierung ist ebenfalls sehr gelungen, auf den Punkt und gerade in den Adagio-Stücken wunderbar und stimmungsvoll sparsam.
Auch die Musik an sich ist absolut wunderbar und der Komponist wirklich zu Unrecht so wenig bekannt.
Dieses Album könnte das ändern und das wäre absolut wünschenswert.
Kaufempfehlung auf ganzer Linie und für jeden Barockfan ein Muss!
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am 6. Februar 2015
Die CD ist toll.
Cecilia Bartoli überzeugt einmal mehr mit ihrer gewaltigen Stimme.
Jedoch handelt es sich nicht um die "Klassiker", die sie berühmt gemacht haben, sondern um eher unbekannte Musik (in meinen Augen, ich bin kein Experte).
Ich würde die CD wieder kaufen.
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am 26. September 2012
Agostino Steffani - wohl den Wenigsten bekannt: wieder einmal hat Cecilia Bartoli Unbekanntes ausgegraben und zu einer eindrucksvollen CD zusammengestellt. Eine wunderschöne CD mit kaum gehörter und doch unerhört schöner Musik.
Brilliante Stimmen von Cecilia Bartoli im Duett mit Philippe Jaroussky - ein Kombination, die sich gefunden hat (siehe auch Händel in Salzburg dieses Jahr). I Barocchisti als sehr gutes Originalklang-Orchester mit sattem Generalbaß und nicht zu dünn instrumentiert - einfach gut.
Tolle Mischung aus einfühlsamen "Gänsehautarien" und mit in den Koloraturarien mit Cecilia Bartloli wetteifernden Trompeten und Oboen.
Schwachpunkt der Aufnahme ist aus meiner Sicht der Chor, der gesanglich nicht auf dem Niveau der Solisten ist - und eine nicht überragende Tonqualität der Aufnahme - eigentlich in der heutigen Zeit kaum verständlich. Deshalb auch nur 4 Sterne.
Sehr schön und informativ dafür das Begleitbuch, neudeutsch wohl auch als "Booklet" bezeichnet.
Insgesamt aber sicher ein guter Kauftipp für schöne Momente.
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am 23. September 2012
Zur Musik, zu den Stimmen und zur Entdeckung eines fast vergessenen Komponisten wurde in den Rezensionen und Kommentaren schon alles gesagt - 5 Sterne! Falls es einen 6. gäbe, würde ich den hinzufügen. Ein anderes Thema ist die Aufnahmequalität dieser CD.

Ehemals genossen Decca-LPs und -CDs einen sehr guten Ruf. Im Laufe der Anpassung an mp3-Hörgewohnheiten wurde er immer schlechter. Was sich das Aufnahmeteam hier jedoch geleistet hat, ist für anspruchsvolle Ohren eine Zumutung. Auf zwei unterschiedlichen, hochwertigen HiFi-Anlagen sowie über ebenfalls exzellente Kopfhörer abgehört, ist das Klangbild dieser CD viel zu höhenlastig, gelegentlich unerträglich schrill. Eine Ortbarkeit der Instrumente und Stimme(n) ist nicht möglich. Bei einigen Stücken wandern z. B. Violinen und Cecilia Bartolis Stimme zwischen den Lautsprechern hin und her, was auf heftige Manipulationen bei der Abmischung/Nachbearbeitung schließen lässt. Alles in allem ein ärgerlich diffuser Klangbrei, offenbar für dumpf klingende mp3-Player oder fürs Autoradio abgemischt. Es gibt aber immer noch Menschen, die hochwertige HiFi-Anlagen besitzen und sich über eine natürliche Wiedergabe freuen. Daher nur 2 Sterne.
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am 13. Oktober 2012
Auch wenn die Damen Leon und Bartoli alle Welt mithilfe einer grellen Marketing-Maschinerie glauben machen wollen, sie hätten Agostino Steffani soeben neu entdeckt - dem ist nicht so. Ein kurzer Blick in die Amazon-Suche verrät augenblicklich: Da waren schon andere da. Und nicht wenige. Sowohl musikalisch als auch literarisch. Sei's drum, Klappern gehört zum Handwerk. Während Bartoli in gewohnt (leider mitunter zu gewohnt) souveräner Manier Steffanis Musik zum Klingen bringt, dichtet Leon in - auch gewohnt - eindimensionaler und literarsich schütterer Weise, kunstlos und vorhersehbar, vorbei an historischen Tatsachen (was Dichtkunst ja auch darf, so sie denn wirklich "Kunst" ist). Trotz allem, blendet man den grellen Hintergrund aus (man nehme nur den albernen Gestus des Coverfotos, dem eigentlich eine amüsante Idee zugrunde liegt), Bartoli ist und bleibt eine Künstlerin von Rang, und diese CD ist dafür neuerlicher Beleg. Allerdings hat man manchmal den leisen Eindruck, als würde zu vordergründig Stimmpräsentation betrieben, als bliebe das wirkliche Hineinfühlen in die Musik bisweilen auf der Strecke.
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am 22. September 2012
Agostino Steffani ist jedem Freund und Kenner alter Musik schon längst kein Unbekannter mehr. Obwohl es von vielen seiner Werken Cd-Einspielungen gibt, seine diplomatissche und kirchliche Karriere sowie sein Einfluss auf Händel wissenschaftlich bestens erforscht sind, bedarf es wohl tatsächlich eines Superstars vom Range der Bartoli inklusive des entsprechenden medialen und digitalen Rummels mit durchgestylten Fotoserien (sehr gewöhnungsbedürftig) und Ankündigungen von Donna-Leon-Roman und Ipad-Spiel zum Thema, um diesen großartigen Komponisten einem breiteren Hörerkreis bekannt zu machen.
Ich möchte mich hier im Wesentlichen auf die rein musikalische Seite beschränken- und die ist hervorragend! 21 Ersteinspielungen zum Teil traumhaft schöner Musik von höchster emotionaler Tiefe (das ergreifende Lamento "Deh non far" hat das Zeug zu einem echten Barockhit zu werden) und blendender Virtuosität sprechen für sich. Steffani hat all den Hype um seine spektakuläre Biographie (war er möglicherweise selbst ein Kastrat und in einen Mordfall am Hannoverschen Hofe verwickelt? etc. etc. ) nicht nötig, um in ihm einen der hervorragendsten Komponisten des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts zu erkennen, der sich vorbildlich um die Verschmelzung von französischem und italienischen Stil verdient gemacht hat.
Mit Cecilia Bartoli`s Gesang ist es wie mit New York- you love her or you hate her.
Man könnte viel herummeckern an ihren altbekannten Manierismen (unerträglich z.B. das künstlich aufgesetzte Gähnen am Ende einer Schlummer-Arie), ihren Spitzentönen, die nur vor dem Mikrofon gute Wirkung erzielen und ihren oftmals nervig rollenden R`s.
Trotzdem überzeugt mich das neue Album völlig, da es ihr auf manchmal fast schon kongeniale Art und Weise gelingt, einen völlig zu Unrecht im Schatten der "Großen" stehenden Meister wie Steffani aus dem engen Winkel der Spezialistenszene zu bringen. Dass P. Jaroussky hier souverän und unspektakulär als Sekundant zur Verfügung steht ist zudem sehr erfreulich. Das Barockorchester unter D. Fasolis begleitet kompetent und farbenreich, völlig überflüssig sind allerdings die unhistorischen Schlaginstrumente und die teils peinlichen Sound-Spezialeffekte. Was sollen die an die Untermalung eines amerikanischen C-Movies erinnernden albernen Glöckchen und das peinliche Donnerblech in den tracks 16 und 17? Solche "Modernisierungen" hat Steffanis Kompositionskunst nicht nötig.
Bestnoten hingegen für das liebevoll gemachte und trotz des m.E. unnötigen modischen Schnickschnacks hoch informative Booklet. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2012
Ich habe Bartolis Malibran-Interpretation,ihre Kastraten-Interpretation und jetzt ihr Album Mission, in dem sie die Musik des fast vergessenen Komponisten Agostina Stefani wieder zum Leben erweckt. gekauft und zigmal gehört. Da ich kein Musikkritiker bin, will ich auch gar nicht versuchem mit musikwissenschaftlichen Fachbegriffen um mich zu werfen. Aber, da ich Mathematiker bin, weiß ich was Transzendenz und tranzendente Zahlen sind. Ich beziehe mich auf ein Interview in der FAS mit der die Bartoli, dem ich mit meinen geringen Musikkenntnissen voll zustimme. Bartoli sagt darin, dass Agostino Steffani an der Wegscheide zwischen später Renaissance und Barock steht. Seine Musik entspricht nicht dem Formelwesen, anderer Komponisten, weil Phrasen oft einen ganz anderen Verlauf nehmen. Bartoli sagt Steffanis Musik hat eine Tendenz zur Transzendenz. Transzendenz wird hier wohl mit Unvorhersehbarkeit interpretiert(was ja auch stimmt). Denn das einleitenden Trompetensolo der einleitenden Arie, reißt den Zuhörer aus seiner Konzentation. Wie Bartoli darauf reagiert, zeigt ihre ganze nicht nur künstlerische Persönlichkeit. Abschließend möchte ich mit der Headline des Interviews in der FAS: "Ja sie ist wirklich ein Wunder. Kein Fortissimo klingt im Ohr des Herzens so lange nach wie ihr Pianissimo."
Wunderbare Musik von einer wundervollen Frau. Die CD`s werden nur von ihren Live-Auftritten getoppt! Ich hatte die Freude und das Vergnügen die Bartoli mehrmals live(immer in der ersten Reihe sitzend) zu erleben. Ich kann mich nur der Aussage meiner Frau anschließen: Jedesmal beglückende Abende.
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