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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2011
Ich muss sagen, dass ich mich recht lange gegen den Hype um Florence + the Machine gewehrt habe, doch Anfang dieses Jahres erlag ich ihm. Ich kannte bis dato nur You've got the love und ein paar Zeilen aus Dog days are over, doch ich wagte es Lungs zu kaufen und verliebte mich schlagartig. Dementsprechend viel erwartete ich vom zweiten Album. Und ich wurde nicht enttäuscht. Einmal eingelegt konnte ich mich gar nicht loseisen. War das erste Album an manchen Stellen noch ein ungeschliffener Rohdiamant, so zeigt sich hier was mit ein wenig besserer Abmischung alles an Klang erreicht werden kann. Man kann herrlich in die Welt, die Florence + the Machine schaffen, abtauchen und ein Stück weit den Alltag vergessen. Und genau das will ich, wenn ich Musik höre.
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am 28. Oktober 2011
Endlich, das neue Album ist da. Zwei oder drei gute Monate seit der Ankündigung sind vorhanden, nun kann man es endlich hören. Die beiden schon veröffentlichten Lieder "What the water gave me" und das ganz wunderbare "Shake it out" gaben schon einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen Werke von Florence Welch, aber nun ist das neue Komplettpaket endlich da. Und getreu dem Titel des Albums kann man sie gerne als Zeremonienmeisterin beschreiben. Die Musik lebt wieder einmal von sagenhaft genialen Texten und einer unheimlich dichten und sehr klangvollen Musik. Mehr als passend für den Herbst und den Winter.
Die erzeugte Stimmung ist mystisch, geheimnisvoll und düster, aber voller Hoffnung und es ist wieder mal einfach nur wunderbar Florence beim Singen und naja, "Rumspinnen" zuhören zu dürfen. Einige Lieder, wie das einzigartige "Remain Nameless" sind vom Stil ein wenig anders als der Rest, mehr Synthesizer, mehr Beat, aber dank Text und Stimme kleine Schmuckstücke und es bereitet riesigen Spaß, diese zu entdecken und rauf und runter zu hören.
Generell ist dies auch wieder eins der raren Alben, die man stundenlang hören kann, und das einige Male direkt hintereinander, und dennoch entdeckt man immer und immer wieder neues, es ist mehr als abwechslungsreich. Weitab von Pop und dem damit verbundenen Schrott ist "Ceremonials" ein Goldstück und strotzt vor Kreativität und Unverwechselbarkeit, sodass es für mich eine der großen Platten des Jahres 2011 und definitiv noch der nächsten Jahre sein wird. Mehr Musik wie diese bitte.
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"Florence and the Machine" haben mich mit Lungs durch die zweite Jahreshälfte des Jahres 2009 ständig begleitet. Und immer wieder gibt es Phasen, in denen ich mich an diesem facettenreichen, musikalisch toll gemachten Album kaum satt hören kann. Lange galt es als großer Geheimtipp und nur ganz langsam wurde Florence Welch mit ihrer Band einem breiteren Publikum bekannt. Mit "Ceremonials" folgt das LANG erwartete zweite Album. War "Lungs" unbeabsichtigt gekonnt? Sind sie wirklich so gut? Haben sie einen Platz im Musikbusiness verdient? Nein! Ja! und Ja!

Bereits im Vorfeld kursierten einige Songs durch das Internet - zwar in ver-"techno"-ter Remix-Version - aber bereits diese Lieder verspachen ein ebenso ausgewogenes Album wie es "Lungs" erwarten ließ. Unter diesen bereits veröffentlichten Songs war das dunkle "What the Water gave me", das mit seiner beunruhigenden Anziehungskraft den Zuhörer direkt beim ersten Ton in seine Gefangenschaft nimmt. Nach und nach kristallisiert sich der hymnenartige Charakter heraus, so dass ich am Ende des mit 5:33 Minuten längsten Liedes verdutzt auf "Repeat" klicken musste. Die anderen 11 Lieder der Standard-Version stehen dem genannten Song in nichts nach.

"Shake it out" - ein basslastiges, fröhlich stimmendes Lied, "Never let me go" - ein ebenso trauriger wie schöner Song, "Heartlines" - Indierock in seiner reinsten Form. Florence and the Machine können alles. Ihre musikalische Bandbreite erstreckt sich von balladesken Hymnen zu tanzbaren Discosongs. Sehr interessant ist Lied Nummer fünf ("Breaking Down"), das mit einem monotonen Uff-da-uff-da-Beat - und dadurch wie ein Schlagerlied - daherkommt und sich sukzessive entwickelt. Dies scheint mir ein typisches Merkmal der musikalischen Machwerke dieser Band zu sein. Der Hörer geht bei jedem Lied anders in den Song als er am Ende herauskommt. Mal unterstützen sie ihre Melodien mit kraftvollen Streichern, ein anderes Mal wirkt Florences Stimme anfangs zerbrechlich, beim nächsten Song spuckt sie einem die Lyrics förmlich entgegen. Fantastisch.

Eines meiner aktuellen Lieblingsnummern ist "Lover to Lover", das nicht nur textlich, sondern vor allem durch seinen eingängigen Beat direkt in meine Füßen wanderte und mich zum Tanzen animierte. Sollte ich jedoch eine Liste mit den Anspieltipps des Albums erstellen, wäre ich absolut überfordert. Keinem Song würde es gerecht werden, am Ende einer solchen Liste genannt zu werden. Wer auf teils-avantgardistische Musik, teils-Indie-Rock, teils-Glory-Pop, teils-... abfährt, sich in Songs verlieren und sich von einer Stimme in Bann ziehen lassen kann, der wird mit "Ceremonials" und Liedern wie "All This in Heaven too" oder dem am Ende des Albums perfekt platzierten "Leave My Body" seine reinste Freude haben.

Die Deluxe Edition bietet eine zusätzliche acht Lieder umfassende "Disc Two", die zu den vorherigen 12 Liedern drei Bonustracks, zwei Demo- und drei Acoustic-Versionen des regulären Albums bietet. Das hypnotisch-kühle "Remain Nameless" oder das rockige "Strangeness and Charm", das bereits einigen Fans in der Live-Version auf Florences Album "Between Two Lungs" bekannt sein könnte, sind die paar Euros, die "on top" zu entrichten wären, wert. Und "Bedroom Hymn" erst! Wow! DER Hammer!
Über Beilagen wie Demos und Acoustic-Versionen kann man sich nun streiten - mir gefallen sie. Lediglich das Booklet ist etwas enttäuschend: die platzierten Fotos sind durchweg künstlerisch, aber mir fehlen die abgedruckten Songtexte. Gerade die Lieder einer Band wie "Florence and the Machine" leben von den brillanten Lyrics, die ich beim Hören gerne mitgelesen hätte (jedenfalls so lange, bis ich sie 'mitsingen' kann). Dennoch haben Florence and the Machine mit ihrem zweiten Album "Ceremonials" die eigene Messlatte erneut nach oben gesetzt (Ja, es scheint möglich gewesen zu sein!). Vielen Dank für diese 20 tiefgründigen, vielseitigen Lieder, in die ich mich nun die nächsten Jahre erneut verlieren darf. So muss Musik sein: packend, spannend, facettenreich,...! Machen wir es kurz: Florence and the Machine!
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am 27. Juli 2015
In den besten Studios aufgenommen und trotzdem dem Loudnesswar zum Opfer gefallen.
Für mich die am schlechtesten klingende CD, welche ich bisher kenne.
Inhaltlich finde ich das Album sehr schön und habe mir deshalb die Unplugged Version gekauft, die sehr viel besser gemastert wurde
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am 9. November 2012
Ich möchte mal kurz erzählen, wie ich auf diese Künstlerin aufmerksam geworden bin: Ich schaue eine Folge CSI New York. Dämmere so halb dabei weg. Werde am Ende der Folge wach, als ein Lied namens 'Never let me go' gespielt wird. Mein erster Gedanke war, 'was für ein toller Song'. Danach war ich hellwach, musste Google anschmeissen, und dann begann meine Recherche. Zunächst war ich der Meinung, es könnte sich von der Stimme her um Heather Nova handeln (Fans von Florence and the Machine mögen mir an dieser Stelle bitte verzeihen).

Als ich herausfand, um wen es bei diesem Song handelt, habe ich mir hier auf gut Glück das Album bestellt und heute das erste Mal gehört. Und es hat mich voll umgehauen! Normalerweise ist das überhaupt nicht meine Richtung (ich höre eher Wave/Gothic), aber ich bin absolut geflashed. Noch immer ist 'Never let me go' mein absoluter Favorit. Wer bei diesem Song so gar nichts fühlt, den kann ich nicht verstehen (bitte ersparen Sie mir an dieser Stelle negative Kommentare)!

Mein Fazit: Eine ganz großartige Musik, ein tolles Album! Da ich die vorherige Platte nicht kenne, möchte ich mich auch in die Diskussionen (besser vs. schlechter) gar nicht einmischen.

Diskutieren Sie mal, ich höre derweil mein neues Lieblingsalbum! :o)
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am 6. November 2011
Florence Welch (auch Designer-Muse und Stilikone der haute couture), knallroter Kopf von Florence + the Machine, legt mit CEREMONIALS eines DER 'Alben des Jahres' vor.

Wirklich? Ja, wirklich. So gut ist die.

Manche Kritiker werfen dem neuen Album Mainstream vor, nennen es sogar glattpoliert im Gegensatz zu ihrem Debüt LUNGS. Ich aber nenne es geschliffen, ausgefeilt und reiner als den famosen Vorgänger.
War das starke Glam-Rock lastige LUNGS teil(chen)weise noch ungehobelt, überladen und roh, so ist CEREMONIALS ein lyrischer und melodischer roter Diamant.

Verglichen wird die Welch jetzt schon mit Annie Lennox, sogar mit Kate Bush (obwohl letzterer Vergleich anscheinend gerade 'in' ist, denn, glaubt man der Presse, soll es inzwischen von kleinen miniMe-Kate-Bushs nur so wimmeln...). Ich jedoch höre in seltenen Augenblicken eine Stimmfarbe der Heather Nova heraus. Die Welch hat mit CEREMONIALS ein Album geleistet, dass so mancher Künstler gerne selbst geschafft hätte. Dabei hört es sich einerseits luftig frisch und dennoch schamlos schwer an (wäre das Album parfumiert, so würde ich Meeressalz und Patchouli riechen), so dass ich, nachdem der letzte Ton verklungen ist, euphorisch und verdutzt aus einem dunkelroten Traum aufwache. So klingt es also wenn Meerjungfrauen gegen Kriegsschiffe ankämpfen.

Die Welch hat alles richtig gemacht. Sie liebt Kreaturen wie Vampire, Werwölfe und Frankenstein. Ist besessen vom Thema Tod und dem Gefühl zu ertrinken... von etwas ganz und gar umschlossen zu sein. Und dennoch hört man auf CEREMONIALS vor allem anderen den von purer Lebenslust und Liebe durchtränkten roten Faden. Man möchte sich bei den Songs 'Shake it out' und 'Lover to Lover' am liebsten die Seele aus dem Leib tanzen! Mit den hymnischen 'No Light, no Light' und dem 'Heartlines' zum Volksmarsch aufbegehren! Mit 'Never let me go' die Liebe selbst an den Boden nageln! Dann ist da noch das hypnotisch-rhythmische 'Seven Devils', dass entfernt an eine neblige Friedhofsnacht sowie eine eiskalte Reise durch den Orbit erinnert. Das verblüffende 'What the Water gave me' bei dem man am liebsten den Repeatknopf mit Tesafilm fixieren möchte! Nenne ich hier meine persönlichen Perlen des Albums, so gibt es auf CEREMONIALS keinen Lückenfüller oder schwachen Song. Genauso verhält es sich mit dem Hören von CEREMONIALS. Ist auch jeder Song für sich alleine hör- und erlebbar, so verleitet der rote Faden wie ein Sog das Album im Ganzen zu hören.

Limited Edition: Ja oder nein? Ja: Denn alleine die drei Bonus-Songs 'Remain Nameless' (ein weiterer Ohrwurm), 'Strangeness and Charm'(sehr funky) und 'Bedroom Hymns' (vertrackter Elektrotrack) sind genau wie das restliche Album überragend. Auch wenn sie nicht wirklich in den Album-Kontext zu passen scheinen. Dafür ist der elektronische Fingerabdruck zu stark. Als alleinstehende Songs, oder auch als Fingerzeig wohin es mit dem nächsten Album gehen soll (was auch gut, aber nicht unbedingt besser wäre), sind sie jedoch perfekt und im Trio auch mehr als stimmig. Die fünf Demo und Acoustic-Versionen einzelner Albumsongs (einzig 'Landscape' ist hier nochmals neu) sind ein gutes Zuckerl, aber nicht unbedingt notwendig.

Liebe Florence Welch, möge Dein Triumphzug beginnen. Es wird wieder Zeit für richtig gute Musik. Mir gehen im Angesicht Deiner Zeremonien erstmal die Wörter aus. Danke.

Liebe Leser, CEREMONIALS anhören!
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2013
Florence Welch ist definitiv ein Ausnahmetalent. So eine grandiose, klare Stimme, der man stundenlang zuhören könnte.
Als ich mir dieses fantastische Album bestellte, dachte ich nicht daran, dass mir einfach jeder Song darauf so gut gefallen würde, ich höre das Album rauf und runter, denn man bekommt einfach, einmal gehört, nicht mehr genug von dieser genialen Stimme!
Die Songs haben alle eine gute Länge. Ich finde auch, dass die Songs sehr gut ineinander übergehen, sich aber nicht zu ähnlich sind. In manchen Titeln spürt man unterschwellig eine leichte Melancholie, die aber wunderbar mit Florence Welchs Stimme kombiniert ist.
Was soll ich noch sagen, ich bin sehr positiv angetan von diesem Album!

Einfach toll, wer Florence + The Machine mag, wird dieses Album lieben!!

Spitze! 5*
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am 12. Dezember 2015
Nachdem ich nun jahrelang heimlicher Fan von Florence and the Machine bin und Sie bisher immer mit viel Freude auf youtube verfolgt habe, ergriff ich gestern endlich die Möglichkeit und habe mir dieses Album, mithilfe eines Gutscheins gekauft.
Da ich schon vor einigen Wochen wusste, dass ich ihn bekommen würde, stand für mich auch ab diesem Augenblick fest: Ich möchte ein Album dieser Sängerin und ihren Musikern. :)
Und ich wurde - wie erwartet- nicht entäuscht. Neben den, mir bekannten Songs, wie *Only if for a night*, *Shake it out*, *never let me go*, oder auch *No Light. No light*, überzeugen auch die anderen Titel dieser CD auf ganzer Linie.

Florence Welch und ihre Machines haben ein inspirierendes und wunderschönes Album geschaffen, dass mich ständig dazu einlädt die Augen zu schließen und die Welt um mich herum, einfach mal gänzlich zu vergessen.

*Ceremonials* hat mich so ergriffen, dass es für mich heute außer Frage stand, mir *Lugs* und *How Big, how Blue, how Beautiful* auch noch zu kaufen.
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am 27. November 2014
Breath of Life (aus Snowwhite and Huntsman) und No light sind nur zwei der Highlights auf diesem Album. Die übrigen Titel stehen ihren zwei großen Vorbildern in nichts nach. Satter Klang und eine Stimme, die offenbar kein Limit hat. Hebt sich großartig aus dem Allgemeinen ab.
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am 27. März 2012
Florence zweites Album ist insgesamt etwas ruhiger, aber das scheint nur auf dem ersten Blick so. Jeder Song einzeln betrachtet ist eine Wucht! Die einige kleine Bremse ist bei mir 'Never let me go', aber sie ist auf keinen Fall ein Grund, sie vollkommen zu überspringen. Das erste Highlight war 'No light, no light', bei dem ich nie still sitzen bleiben kann. Kurz darauf verfolgte mich 'Only if for a night' und von danach gab es kein Halten mehr! 'Lover to Lover' ist mir vielleicht ein wenig zu bearbeitet, da ich die Acoustic-Version auf YouTube gesehen und gehört habe und nicht mehr davon los kam, aber auch darüber sehe ich gerne hinweg. 'Bedroom Hymns' war ein Dauerbrenner, 'Landscape' schlich sich langsam, aber stetig in mein Herz und 'Heartlines' war auf einmal in meinem Ohr und ich bekam es nicht mehr raus!

Ein sehr spannendes Album und ganz klar kein Fehlkauf!
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