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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
59
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am 8. Juli 2014
Ich habe seitdem ich "The Raven" gespielt habe, eine Schwäche für Krimi-Spiele und dieser hier ist echt interessant. Die Überraschung jedesmal ist einfach unglaublich! Und hier in Sherlock Holmes wurde ich vieeeeel mehr Unterhalten als in The Raven. So vorab ^^

PRO
- Ich finde die Spielansicht hier wirklich GENIAL! Man kann drei Arten nutzen:
-> Ego-Perspektive
-> 3-Personenansicht
-> Situationenansicht(nenn ich mal so, da hat man wie in The Raven die Ansicht)
- Handlung ist TOP! Hätte sowas echt nicht erwartet xD
- Was ich hier wirklich super finde, ist das man zwischen Dr.Watson und Holmes zwischendurch wechseln kann, aber erst ab einer fortgeschrittener Handlung geht das leider :s
- Man hat hier deutlich mehr Freiraum als ich erwartet hätte <3
- Die Rätseln sind hier wirklich schwer, aber mit etwas nachdenken, schafft man das sehr schnell ^^ PS: Es gibt ja auch noch youtube, als Helfer ;)
- Spiellänge ist super!
- Grafik ist hier gut, für das Jahr wo das Spiel rauskam ^^
- Coupon/Rabatt/Ausverkauf lohnt sich!!!! :D

CONTRA
- Ich fand die Steurung an sich anstregend. Manchmal oder sehr oft sage ich mal, wollte er nicht geradeaus gehen. Stattdessen ging er nach links, rechts, links, rechts.... man das hat wirklich genervt .-.

-/+ Geduld ist eine Tugend, so wie ich es gern sage, aber bei jedem ist es unterschiedlich, daher finde ich es eher neutral ^^

Fazit für mich
Ich habe bis jetzt 16 Stunden, die ich mit dem Spiel gespielt habe und habe hier wirklich viel genoßen. Es hat Spaß gemacht das Abenteuer der zwei Helden mit anzusehen und ich denke das ich solche Spiele in der Zukunft gerne wieder holen werde *_*
Ich kann es wärmstens empfehlen, denn man wird oft überrascht und dann ist auch noch der AHA-Effekt dabei, wo ich mir denke... Man, das ist ja richtig ausgeklügelt der Plan :D Daher habt Spaß bei diesem Spiel (=
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am 22. Dezember 2012
Das Spiel selbst ist wirklich gut geworden. Bis auf ein paar kleinere Schwächen wie die immer noch vorhandene Pixelsucherei und begrenzte Unglaubwürdigkeiten bei der Story bekommt man hier ein astreines Sherlock-Holmes Adventure mit neuen Spielmechaniken geboten: die "Deduction Boards" mit denen auf Papier quasi Holmes' Gedankengänge nachvollzogen werden. Sehr interessant, leider gibt es im Verlauf des Spiels nicht allzu viele davon.
Die Rätsel selbst sind auf zahlreiche, kleinere und voneinander unabhängige Schauplätze begrenzt, was dem Spielerlebnis keinen Abbruch tut sondern lediglich verhindert, dass man nochmal zahlreiche Orte abgrasen muss um ein übersehenes Item zu finden.
Darüberhinaus gibt es zahlreiche unterhaltsame (naja, mit Ausnahme des Schlösserknackens) Puzzles zu lösen.

Die Geschichte selbst ist spannend und ich habe immer wieder mehrere Stunden am Stück gespielt um zu sehen, wie es weiterging.

Insgesamt ist das Spiel bis auf kleinere Schwächen wirklich gelungen.

Der Kopierschutz ist allerdings nicht akzeptabel. Auf der Spielepackung befindet sich ein Hinweis, dass für die Produktaktivierung eine Internetaktivierung vonnöten sei. Da denkt man sich im ersten Moment noch, dass man sich wegen diesem Spiel wieder mit Steam oder Games for Windows Live herumschlagen darf (nicht, dass ich gegenüber diesen Plattformen irgendwelche positiven Gefühle hegen würde), aber bei der Installation findet man stattdessen ein ganz anderes Übel vor:
5 Produktaktivierungen werden einem vom Publisher zugestanden. Und das ists dann gewesen.
Toll, ich habe mir hier also ein Produkt gekauft dass ich mir nicht so oft auf meinen Computern installieren darf wie ich will. Und was ist, wenn ich es in 5, 10, oder 20 Jahren nochmal hervorholen und spielen will? Und ich keine Aktivierungen mehr übrig habe?
Man sieht ja gerade am Multiplayer der PC Version von Halo, wozu solcher Unfug führen kann: das Spiel stirbt aus weil sich die Spieler immer wieder einen Neuen PC kaufen, keine Aktivierungen mehr übrig haben und auch vom Publisher keine mehr bekommen.
Und sowas nennt sich Kopierschutz... Hätte ich mir dieses Spiel als Raubkopie gezogen hätte ich quasi besseren Service bekommen. :-(
Ich werde mir wirklich überlegen, noch einmal ein Spiel dieses Publishers zu kaufen.
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am 5. Juni 2013
Logik - Deduktion - Schlüssigkeit - Intelligenz! Das sind die Attribute, die Sir Arthur Conan Doyles speziellen Detektiv auszeichnen.
Entsprechend hoch sind die Anforderung an diejenigen, die sich an Stoff und Figur wagen...

Ich muss gestehen, dass die bisherigen Spiele aus der Shelock-Holmes-Reihe bisher nicht zu meinen Adventure-Favortien gehört haben. Doch dann kamen Sherlock gegen Jack the Ripper sowie der Trailer zum Testatment-Teil. Ich war von beiden realtiv begeistert, doch nach wenigen Minuten realen Spielens letztgenannten Teils hat sich die Euphorie bereits wieder gelegt.

Logische Unstimmigkeiten, Ungereimtheiten und ein unfassbar mieses Spieldesign gerade in Bezug auf Steuerung und Rätsel rauben schnell echten Figur-Fans den letzten Nerv.
Die Deduktions-Lösungen sind ebenso hanebüchen wie die vorgegaukelten Realitäten. (Achtung Spoiler: Ein Affe KANN NICHT stundenlang hinter einem Paravent warten!!! Und genausowenig befähigt ihn seine Motorik, präzise Schnitte in Glas zu vollführen!!!)
Und die Zeiten, in dem man das entscheidende Dokument in einer Schublade nur in einem ungefähr 10*10 Pixel großem Bildschirm-Bereich finden kann, sind Verlegenheitslösungen und absolut nicht mehr zeitgemäß. Die Liste von Aufregern ließe sich an dieser Stelle beliebig erweitern, doch wozu?

Viel schlimmer wirkt jedoch die Demotivation durch Lapalien-Aufgaben. ('Watson holen Sie mir das Telefonbuch!' ARRGGHH)
Allein durch diese ständige Unterbrechung des eigentlichen Spielgeschehens durch unsinnige Aufgaben leiden Story und Charaktertiefe enorm. Und wenn nicht im Adventure, wo sonst sind diese Kriterien ESSENTIELL!?!

Grafisch bietet das Spiel gewohnt viel. Der Sound ist gut, die Hintergrundmusik könnte abwechslungsreicher sein, ist aber vollkommen okay.
Überaus positiv zu erwähnen ist, dass es sich hier um ein ECHTES VOLLPREISSPIEL handelt. Die Stundenzahl, die man am Bildschirm verbringt ist auf jeden Fall gut im zweistelligen Bereich und hebt sich damit von Enttäuschungen wie Geheimakte 3 ab.

Letztendlich handelt es sich bei dem Spiel um eines, das Fans von Games aus der Pendulum-Schmiede gefallen könnte/sollte. Viel Nerverei und Pruckelei, wenig Inhalt...
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am 20. Februar 2016
Leider nimmt einem die die Beschreibung des Spieles etwas vom Spielspaß, würde da nicht stehen dass es um Moriarty geht würde man bis zum Ende Spiels nicht wissen wen man eigentlich sucht, das ist wirklich etwas schade. Ansonsten hat das Spiel eine tolle Story, die auch sehr gut umgesetzt wurde, die nur durch die Beschreibung des Spiels viel Spannung verliert. Das Spiel ist um weites schwerer als Crimes and Punishments und man hat viele ziemlich komplizierte Rätsel zu lösen wo man auch schon manchmal zum verzweifeln kommt. Die Grafik ist auch noch ganz ok und London ist schön dargestellt, der Spielspaß ist extrem hoch, macht schon fast süchtig das Spiel, aber man hat es schon nach circa 16-20 Stunden durch, wenn man nicht manchmal im Internet nach der Lösung guckt kann man auch schon mal auf 30-40 Stunden kommen. Insgesamt bekommt das Spiel von 5/5 Sternen, bis jetzt das beste Sherlock Holmes Spiel das es gibt, auch wegen dem hohen Schwierigkeitsgrad, am 27.Mai.2016 kommt dann das nächste Sherlock Holmes Spiel, auf das ich mich auch schon sehr freue. Für jeden Sherlock Holmes-Fan zu empfehlen!
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am 21. April 2013
Frogware hat ja schon langjährige Erfahrung mit den Sherlock Holmes Adventures. Das merkt man: eine stabile, ausgereifte Game Engine, hervorragende Grafik, abwechslungsreiche Rätsel und eine lange Spieldauer. Es sind die liebevollen Kleinigkeiten, die dieses Adventure so gut machen. Die Handlungsorte sind immer irgendwie animiert (Blätter, Rauch), die Straßen werden auch von Menschen bevölkert und die handelnden Personen bewegen bei Gesprächen den ganzen Körper, nicht nur den Mund. So sollte eigentlich ein modernes Adventure sein.

Den Jugendschutz (USK 16) sollte man beachten, es gibt teilweise recht heftige Szenen zu sehen.
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am 3. Januar 2014
Um es kurz zu machen, sicher eines der besten Point+Click Adventures die ich je gespielt hab! Gute Grafik und Sound, tolle Story, gelungenes Ende, keine Programmabstürze- was will man mehr! Das Spiel bietet im Vergleich zu älteren Titeln des Genres mehr Abwechslung durch innovative Gimmicks wie die "Deduktionsanalyse", wo der Spieler die Fakten zusammensetzen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen muss. Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt relativ gering, man kann es durchspielen kann ohne jemals stecken zu bleiben.

Für die verlangten 9,99 Euro kann man hier auch wirklich nichts falsch machen.

Kleinere Mängel:
1) Die Hintergrundmusik wiederholt sich nach langer Spieldauer zu sehr, hier wären mehr Soundtracks schön gewesen.
2) Wie viele 3D-Spiele hat auch dieses unsichtbare Wände/Barrieren gegen die man läuft, ist bei einem Adventure vielleicht nicht so wichtig aber macht es halt weniger realistisch.

Zum Kopierschutz: Die Online-Aktivierung ist völlig problemlos und mit Steam überhaupt nicht zu vergleichen, es ist lediglich eine einmalige Verbindung nötig. Nur deshalb einen Stern zu vergeben ist unangemessen.
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am 7. Februar 2014
Das aktuellste Sherlock spiel ist kein Hit aber dennoch gut. Warum?
Die Rätsel sind durchdacht aber teilweise sehr schwer.
Die Grafik ist auf dem aktuellen Stand und überzeugt. Optisch passt alles.
Die Steuerung ist mir zu unpräzise. Wenn viele Lupen auf einem Fleck sind, so klickt man oft falsch.
Die Rätsel sind sehr langwierig. Kürzere hätten es schon getan.
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am 4. November 2012
Das ist mein dritter SH-Teil, den ich gespielt habe und bislang der Beste.

1. Story
Die Geschichte ist wirklich super, fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Tolle Inszenierung der Schauplätze und Zwischensequenzen. Es bleibt eigentlich bis kurz zum Schluß unvorhersehbar und daher die ganze Zeit spannend.
Weiterhin wartet das Abenteuer mit zahlreichen überraschenden Wendungen auf und bleibt immer glaubwürdig.
Es gibt auch wieder viele Anspielungen auf ältere SH-Teile, was Serienkenner freuen wird.

Die FSK16-Einstufung ist gerechtfertigt, man bekommt grausig entstellte Leichen zu Gesicht und insgesamt ist das Thema doch sehr erwachsen und ernst.

5/5

2. Rätsel
Die Deduktion ist wieder knifflig, wie auch schon bei den Vorgängerteilen, wird aber durch Komfortfunktionen erleichtert.
Dies stellen wieder die umfangsreichsten und schwierigsten Rätsel da.
Hier gibt es einige kleine Logik-Lücken, wo man manche Verbindungen einfach nur erraten kann (oder mir hat sich die zugrundeliegende Logik verschlossen?).
Für mich waren an einigen Stellen die kriminalistischen Verbindungen jedenfalls nicht offensichtlich.
Durch etwas Raten und die Komfortfunktion ließ sich aber doch alles in angemessener Zeit lösen.

Weiterhin gibt es eine Vielzahl von mehr oder weniger schwierigen Minispielen, wenn man z.B. ein Zahlenschloss knacken will.
Es gibt auch noch als Notlösung die Möglichkeit Räsel zu überspringen, falls man gar nicht weiterkommen sollte.

Insgesamt gibt es viele dieser Mini-Rätsel, die ich in der Schwierigkeit aber alle nur leicht-mittel einstufen würde. Beim vorliegenden Teil geht es aber auch eh mehr um die tolle Story, die man mit langen Rätselketten vermutlich nur unterbrochen hätte.
Dennoch erwähnenswert, denn ich glaube reine Räselfetischisten wären hier etwas enttäuscht.
Deshalb gibts von mir hier ein Stern Abzug.

4/5

3. Spielmechanik
Es gibt viele Komfortfunktionen, die man bei anderen Vertretern des Adventure-Genres vermisst.
- 3 wählbare Steuerungen (Ego-Perspektive u. Verfolgerperspektive mit WASD-Steuerung, Draufsicht Point&Cklick-Steuerung.)
einziger Nachteil ist, dass die Kamera nicht frei schwenkbar ist, so dass man manchmal zwischen den Perspektiven wechseln muss, da einem sonst wichtige Hinweise entgehen.
- Deduktion ist vereinfacht worden, hat man richtige Lösungspaare gefunden, werden diese als richtig markiert
- Anzeige von Interaktionsmöglichkeiten (beschränkt aber im Regelfall auf das nahe Umfeld, ein bißchen Suchen muss man also doch noch)
- freies Speichern

4. Grafik
Sehr schicke Grafik, detaillierte Charaktermodelle, bei denen man sogar die Mimik erkennen kann.
Einziger Nachteil, meiner Meinung nach etwas sehr hohe Hardwareanforderungen. Das will ich aber nicht abschließend beurteilen, da man einigen Grafikeffekten wie Partikel oder Tesselation ihren Hardwarehunger nicht unbedingt ansieht.
Der Detailgrad der Texturen und der Charaktermodelle ist bei SH jedenfalls sehr gut, dennoch fand ich die Leistung auf meinem System für die geringe Fernsicht (meisten nur ein Raum, ab und an ein Straßenzug) etwas wenig.
Mit einem aktuellen Mittelklasserechner (Radeon ab 6000er Reihe oder Nvidia ab 200er Reihe) sollte sich das Spiel auf hohen bis sehr hohen Details spielen lassen.
Mit meinem schon betagten Rechner (nvidia gtx275) reicht für max. Details, auch wenn es ab und an einmal einen Einbruch unter 30fps gibt.
5/5

5. Ton
Es sind sehr gute Synchronsprecher am Werk, die musikalische Untermalung fängt die Stimmung der Schauplätze klasse ein.
5/5

6. Kopierschutz
Da wieder einige hiergegen wettern, ein kurzes Statement dazu:
Ja, es gibt einen Kopierschutz, der eine einmalige Registrierung via Internet erfordert.
Während des Spielens ist keine permanente Internetverbindung erforderlich.
Das Spiel lässt sich 5 mal registieren, d.h. auf max. 5 Rechner gleichzeitig installieren. Wobei man auch Codes nachbekommen kann, wenn man z.B. nachweisen kann, dass man mehrmals den Rechner neu aufsetzen musste. Auch soll es wohl alle 90 Tage autom. eine neue Aktivierung zusätzlich geben.
Ein insgesamt sehr moderater Kopierschutz, der einem auch den Wiederverkauf ermöglicht. Im Vergleich zur Konkurrenz (Steam, Origin) eine sehr gute Möglichkeit, denn man muss auch den Hersteller verstehen, der sein spiel irgendwie vor Raubkopien schützen will.

Fazit:
Ein wirklich starker Serien-Teil mit wirklich nur sehr kleinen Schwächen, die aber auch nicht stören.
Am liebsten hätte ich 4,5 Sterne gegeben.
Da das nicht geht, gibt es die vollen 5!
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am 22. Juni 2016
Die Grafik ist sehr gut gemacht! Also mir gefällt es.
Die Fälle in denen der weltberühmte Detektiv ermittelt sind spannend gemacht und die Rätsel sind ein gutes Gehirntraining.
Man muss Dinge in der Umgebung einsammeln, Tatorte erkunden, mit der Lupe alles durchsuchen, Leute befragen, Hinweisen nachgehen und zwischendurch kommen Filmsequenzen. Ich kann nichts schlechtes finden. Ich bin sehr froh, das ich dieses Spiel gekauft habe.
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am 29. Oktober 2014
Die Sherlock-Holmes-Adventure-Reihe hat mich ja schon immer begeistert (außer Teil 1, der war wirklich grausig schlecht) und bot mit jedem Teil häufig eine kontinuierliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Aber mit dem 6. Teil "Das Testament des Sherlock Holmes" haben sich die Entwickler selbst übertroffen. Es ist nicht nur das beste Sherlock-Holmes-Spiel, sondern auch eines der besten Computerspiele überhaupt. Das Spiel ist schlicht als Meisterwerk zu bezeichnen. Das Spiel bietet eine ordentliche Spielzeit von etwa 15 bis 20 Stunden und versetzt den Spieler quasi ab einem bestimmten Zeitpunkt in puren Wahnsinn. Es sorgt dafür, wie kein anderes mir bekanntes Spiel, dass der Spieler irgendwann anfängt, nicht nur an der Figur Sherlock Holmes und seinen Absichten, sondern auch an sich selbst und seinem eigenen Verstand zu zweifeln. Die Story ist genial. Schon nur wegen der Story gehört dem Spiel ein Denkmal gesetzt. Nur selten hat mich die Handlung in einem Computerspiel derart gefesselt und in den Bann gezogen wie bei diesem Spiel.

Man sitzt vor dem Bildschirm, geschockt, fragt sich, ob das alles sein kann und WIE das alles sein kann. Man kann nicht mehr aufhören zu spielen, weil man einfach wissen will wie es weitergeht. Roboterhaft starrt man auf den Bildschirm und kann nicht loslassen. Ist Holmes jetzt wirklich durchgedreht und zum skrupellosen Verbrecher und Mörder geworden, oder steckt nur ein ausgeklügeltes Komplott gegen ihn hinter allem. Aber wer wäre imstande ein derart perfektes und lupenreines Komplott auszuklügeln und ein Genie wie Holmes derart in Bedrängnis zu bringen und zu derartigen Handlungen zu bewegen, was selbst dafür sorgt, dass sich Dr. Watson von Holmes endgültig abwendet? In dem Moment keimt im Spieler bereits eine leise, vage Ahnung auf, die ich jetzt hier nicht laut aussprechen möchte. Aber kann das wirklich sein? Kann ER es wirklich sein? Ist das möglich? Jeder, der eines der Vorgängerspiele, nämlich "Die Spur der Erwachten" gespielt hat, wird sich denken können, worauf ich hier hinaus will.

Abseits der überragenden Storyline lässt das Spiel auch sonst keinerlei Wünsche offen. Es bietet Altbewährtes, aber gleichzeitig auch wieder neue, frische Ideen, gerade was das Deduktionssystem angeht. Es ist sehr gut durchdacht und angenehm zu bedienen. Die Locations sind detail- und abwechslungsreich gestaltet. An der Grafik gibt es nichts auszusetzen und ist für ein zeitgenössisches Adventure völlig in Ordnung. Die deutsche Synchronisation ist grandios und auch wie die Vorgänger bietet auch dieser Teil der Reihe wieder zahlreiche, liebevoll eingearbeitete Anspielungen auf Vorgängerspiele oder andere Holmes-Fälle. Das alles erhöht den Spielwert ungemein, da es offenbart, dass die Entwickler mit Leidenschaft bei der Sache waren und selbst wirkliche Holmes-Fans sind.

Ich kann das Spiel jedem uneingeschränkt empfehlen und mir ist an dem Spiel nichts Negatives aufgefallen. Eigentlich hätte es 6 Sterne verdient, aber 5 Sterne sind nunmal das Höchste was möglich ist.
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