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  • Kundenrezensionen



am 1. August 2011
I believe I have read all of Berry's novels but I have to say I am getting more and more disappointed.

Steve Berry writes now with a lot of speed and his novels are published at a regular interval. That might be excatly the problem. There seems to be too many projects and the quality goes downhill. It seems that to me that this is mass production, factory kind of writing. Cahsing in at all price one is inclinded to ask. It is always the same, just the historic background is changing.

If you want to keep your readers Steve you have to do better. Please do remember "less is more".
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juli 2016
Wieder mal ein gelungener Teil der Reihe.
Die vielen Konflikte und verschiedenen Parteien werden gut eingeführt und nach und nach ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Am Ende wird daraus ein einziger Konflikt, der bis zur letzten Seite Spannung garantiert!
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am 10. Januar 2013
Like with all Berry books the historical background is fascinating. Especially interesting I found the link between Columbus, inquisition and jewish history.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2016
In this standalone novel by Steve Berry almost all is right: The historical plot is well-chosen, realistic and informative (Columbus, Jamaica, Prague). The fiction fits perfectly into the real history. The characters are convincing. The story goes on from station to station without becoming boring. The interrelation of the various story lines is perfect.

As always also this time the "repair" of a broken family is a side-theme, here the relation of father and daughter, and son to (dead) father. The prequel is also well-done, and intermingles the Cotton Malone series in a loose way with this standalone novel.

Only problem is the beginning: A sexual blackmailing. Disgusting. Yet when you are over it it is pure pleasure. If only all Steve Berry were that good!
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am 1. August 2015
This is the latest in the series of thrillers by Steve Barry about his hero Cotton Malone. Cotton is a retired government agent from the justice department. He now owns a bookstore in Denmark. However he just happened to be in a convenient for location for a current project.

The book is not a simple agent story. The project is tied to the Lockerbie Bomber, and pressure to not extradite. To do this we have to dive into some English history (Steve Berry stretches the history). This is mixed with Cotton's previous personal life. It can get convoluted at times.

If you like well rounded agents and speculative history this is the book or you.
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am 4. August 2012
Steve Berry hat mit dem Alexandria Link einen soliden und mehr als einmal sogar überraschenden Pageturner geschrieben. Zum einen werden die Handlungsfäden und die gegenseitigen Beeinflussungen der Personen so geschickt verflochten, dass die Story immer wieder eine überraschende Wendung nimmt. Zum anderen gelingt es Steve Berry, dem Leser eine Idee davon zu geben, wie die Überlieferungen von Bibel und anderen heiligen Schriften verfälscht worden sein könnten. Der stärkste Moment ist hier die Präsentation eines fiktiven Briefwechsels zwischen Augustinus und Hieronymus.

Damit sind wir auch beim Schwachpunkt: Die in diesem Buch behandelte Verfälschung des Bibeltextes ist ziemlich unhistorisch und wird nur von wenigen arabisch-freundlichen Wissenschaftlern geteilt. Es wäre besser gewesen, das Buch auf eine andere, inzwischen weithin akzeptierte Erfindung aufzubauen. Siehe dazu z.B. das Buch von Finkelstein und Silberman: "Keine Posaunen vor Jericho". Der zweite Schwachpunkt ist, dass Israel ziemlich schlecht wegkommt gegenüber den Arabern. Der Autor kann zwar in dem angehängten Interview glaubwürdig versichern, dass er sich um Ausgleich bemüht hat, dennoch werden die guten Argumente Israels einem fiesen israelischen Agenten in den Mund gelegt, was kaum einen Leser zu Sympathie bringen dürfte. Für diese zwei Schwachpunkte 1 Stern Abzug.
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am 29. Oktober 2009
Die handelnden Personen, die mysteriöse Geschichte, der Action geladene Erzählstil, die kurzen Kapitel - alles erinnert stark an Dan Brown. Aber wo es Brown zur Meisterschaft gebracht hat, da zeigt Steve Berry noch Schwächen. "The Alexandria Link" liest sich lange nicht so flüssig wie etwa "Sakrileg". Erst ganz am Ende legt der Roman an dramatischem Tempo zu, wenngleich der Showdown einen wenig unerwarteten Ausgang nimmt.

Worum geht es? Ein palästinensischer Gelehrter mit Vergangenhait als Untergrundkämpfer entdeckt, dass unsere heutige Interpretation des Alten Testaments, vor allem was die Herkunft der Israeliten betrifft, falsch ist. Sein Wissen erlangte er durch einen geheimnisvollen "Wächter" der legendären Bibliothek von Alexandria. Richtig gelesen, dieser Hort der antiken Gelehrsamkeit scheint irgendwo versteckt all die Jahrhunderte überdauert zu haben. Seine theologisch-historischen Erkenntnisse bringen den arabischen Wissenschafter ins Fadenkreuz mehrerer Geheimdienste.

Nun kommt Steve Berrys Superheld Cotton Malone ins Spiel, dessen Sohn im Auftrag einer Illuminati-ähnlichen Geheimorganisation aus Wirtschaftsmagnaten entführt worden ist. Cotton will nicht nur das Leben seines Kindes retten, sondern er legt sich mit dem Mossad, Saudi-Geheimdienstlern und dem Orden vom Goldenen Vlies (dessen Hauptquartier im Buch in Wien liegt) gleichermaßen an. Parallel dazu nimmt eine Verschwörung in der US-Regierung immer größere Ausmaße an. Schlussendlich führen alle Nebenhandlungen zum großen Finale in die Wüstenei der Sinai-Halbinsel.

Wie Dan Brown setzt auch Steve Berry auf den reinen Helden, der eine harte Prüfung zu bestehen hat (im Roman ist sogar wörtlich vom 'Hero's Quest' die Rede). Nur ist Cotton Malone kein Symbologe, sondern ein schlagkräftiger Ex-Agent. Sein Widerpart, der Elite-Auftragskiller Sabre, könnte ebenfalls aus einer Brown'schen Schablone entsprungen sein. Auch die Schnitzeljagd (mit einer klugen Frau an der Seite) von einem mysteriösen Ort zum anderen (Schloss in Oxfordshire, Hieronymus-Kloster in Belém etc.) weckt Erinnerungen an "Sakrileg". Leider orientiert sich Berry zu angestrengt nach dem Brown'schen Erfolgsschema, und "The Alexandria Link" bleibt Durchschnittskost. Was wiedereinmal zeigt: das Original ist besser als die Kopie.
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am 21. Juli 2013
This part of the Cotton Malone series did not convince: The mystery is not an ancient mystery but an alleged secret from the beginning of the US history. Furthermore, this secret seems to be a bit far-fetched: Letters of marque, lost but still valid, pirates still active, hm? Ok, not each part of the series can be perfect. The person in focus this time is Dany Daniels, the fictitous president of the United States - or is he? More his wife, I would say, or ... her friend. Well, well, hm. And the British fort where the climax of the story happens, where the secret is found and the final battle is taking place: It is invented, only. It does not sum up to a round story. You can better, Steve Berry!
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am 13. Mai 2010
Mit 'The Alexandria Link' legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich 'The Alexandria Link' mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat.
Im Verlauf des Romans traten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht.
Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.
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am 28. Oktober 2008
I have read all of Steve Berry's thrillers. Steven Berry had become better and better with each of his novels. And "The Alexandria Link" is no exception from this rule. From page one the reader gets hooked and swept into the story. There is not a single moment of boredom waiting for you, the story develops sytematically and the surprises are not coming out of the blue. The personalities are well descripted, develop from the presvious book and one feels very comfortable with them. One can understand. Till the very last the suspense is kept.

I would love to have given it more than 5 stars....

You will enjoy this book!!!
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