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am 23. September 2013
Ein - wie bei MAGIX üblich - gutes Programm mit der kleinen Macke, dass es gelegentlich "abstürzt", dafür ist das Preis-Leistungsverhältnis gut!
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TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2012
Seit 10 Jahren benutzte ich Nero. Nachdem meine Ansprüche stiegen und Nero gleichzeitig immer schlechter wurde (ist nun leider für HD-Material wirklich nicht mehr zu empfehlen), war ich ein halbes Jahr auf der Suche nach einem neuen Videobearbeitungsprogramm. In dem Preissektor bis 100€ darf man natürlich keine Profianforderungen haben. Meine Hauptaufgaben an das Programm waren: Aufarbeitung von SD + HD Camcorder Material, Internet-Clips in diversen Formaten und daraus Erstellung von HD-Filmen, DVD- und BD-ISOs für den Mediaplayer.

In langen Nächten testete ich die Versionen von
- Nero 12 Platinum,
- Magix Video deluxe 2013 plus
- Adobe Premiere 11
- Corel Video Studio X5
- Ashampoo BS 12

Nun könnte ich hier ein dickes Buch schreiben, welches sich überwiegend mit Frust, zerstörten Hoffnungen und Wut beschäftigt. Tue ich aber nicht - es hilft niemanden. Mit keinem Programm bin ich 100%ig zufrieden. Aber ausgerechnet Magix - welches mir bezüglich Aufmachung und Design am unprofessionellsten erschien - schnitt bei mir in der Summe der Leistungen am besten ab. Sowohl unter Vista als auch unter Win7 hat es mir die besten und verlässlichsten Ergebnisse gebracht hat und war dabei noch halbwegs intuitiv bedienbar.

Adobe hätte mir vom Design her viel besser gefallen - es lief aber nicht ganz so stabil, benötigt mehr Ressourcen und hat zudem eine ganz andere, sehr gewöhnungsbedürftige Bedienungsphilosophie. (Auch) daran konnte ich mich leider nicht gewöhnen. Schade, denn die Kundenunterstützung (Hilfeseiten, Trainingsvideos, Foren) ist gut. Auf rasanten Systemen ist Premiere 11 sicher eine diskutable Alternative.

Corel hat ein sehr schönes Interface mit dem ich sofort gut zurecht gekommen bin - leider wird das Programm bei mir auf 2 Rechnern immer wieder instabil und die Ergebnisse waren bei mir regelmäßig problematisch (Bildqualität, Ruckeln, Verzerrungen im Bildverhältnis, Importverweigerung beworbener Formate). Zudem nur sehr mäßiger Support.

Nero ist leider absolut indiskutabel: Träge wie eine Riesen-Schildkröte dümpelt es regelmäßig seinem nächsten Absturz entgegen und v.a. die HD-Ergebnisse sind traurig. Der Support ist folgerichtig hilflos. Nicht ohne Grund jagt ein Mammut-Update das nächste.

Ashampoo Burningstudio 12 (das es leider noch nicht bei Amazon gibt) ist eigentlich kein Videobearbeitungsprogmm - aber ein würdiger Nero-Nachfolger ! Dieses "nur" Brennprogramm kann fast alles, was Nero 12 so gerne können wollte ... Kein mir bekanntes Brenn-Programm ist so vielfältig ausgestattet, dabei so übersichtlich und einfach bedienbar und zudem preiswert (aktuell 12€ bei Upgrade der kostenlosen 11er Vollversion !).
Ich erwähne es hier, da die Videobearbeitungsfunktionen für den schnellen Schnitt mit Überblendungen und einfachen Diskmenüs mehr als ausreichend sind. Denn ich vermute, dass es DAS ist was sich viele hier wünschen und suchen. Also: wer ohne zu große Ansprüche an Ausgefeiltheit und Formatflexibilität seine Videos schnell und problemlos zusammenschneiden, archivieren und Brennen möchte ist hier richtig. Zudem läuft es stabil und schnell. Bei Semi-Professionellen Ansprüchen wie z.B. Vielspurtechnik, komplexeren Menüs, Formatkombinationen oder AVCHD-Bearbeitung (fehlt) usw. stösst Ashampoo als allerdings schnell an seine Grenzen.

Alle Kanditaten werben mit einer unglaublichen Funktionsvielfalt - es unmöglich dies in einer Kurzrezension zu erfassen. Darum nur in aller Kürze zu dem Magix-Produkt was MIR aufgefallen ist:

+ Positiv:
Problemlose Installation, Laufstabilität, gewohnte und daher intuitive Bedienung in den wichtigsten Funktionen; gute Projektübersicht; Ergebnisse qualitativ hochwertig - auch im HD-Bereich; Performance auch bei nicht hochgerüsteten Systemen noch recht flott; viele Vorlagen (Menüs, Sounds, Loop-Videos usw.) kostenfrei und scheibchenweise nach Bedarf downloadbar (insgesamt > 1GB).

- Negativ:
Pflichtregistrierung ab dem 7 Testtag, Bauernfängerei-Versuche bei der Installation, stark eingeschränkte Testversion (z.b. nur 3 Minuten Exporte, wenige Vorlagen usw.). Ab und zu gab es Probleme mit Tonsynchronität bei mp4-Import mehrfach konvertierter Videos.

Zum Support kann ich nicht viel sagen, da ich ihn bisher nicht gebraucht habe.

Da nicht vorhersehbar ist, welches Programm wie auf welcher Systemkonfiguration arbeitet, kann ich nur dringend Jedem empfehlen die Testversionen ausgiebig zu nutzen. Leider ist hier Magix frech eingeschränkt, während z.B. Corel ganze 30 Tage ohne jegliche Einschränkung nutzbar ist. Adobe kann auch in der Testphase "alles", die Ergebnisse werden aber durch ein fettes Wasserzeichen verunstaltet.

Zusammengefasst erscheint Magix auf den ersten Blick durch das Design, der neppigen Installation und den Beschränkungen bei der Testversion nicht sehr souverän und sogar etwas unseriös.
Tatsächlich erreicht man aber mit diesem Programm am schnellsten funktionierende Ergebnisse in guter Qualität ... zumindestens relativ zu den anderen. Und das Preis-Leistungsverhältnis ist bei aktuell gefallenen Preisen mittlerweile sehr gut. Man sollte da auch mal googeln ;-)

Ich gebe zu, dass ich etwas dekadent nunmehr Ashampoo und Magix parallel benutze: Das erste zum Brennen oder zum "Schnellschnitt".
Und Magix für anspruchsvollerer Videobearbeitung, Nachvertonung und/oder Formatwandlung.

Dirk

Letzte Änderung: 24.2.2013
33 Kommentare| 99 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2012
Nachdem ich nun schon seit 2001 alle möglichen Video deluxe - Versionen genutzt habe, war ich gespannt auf Vdl 2013. Im Vergleich zur letzten MX-Version fielen mir sofort einige Veränderungen auf - sowohl positiv als auch, naja nicht ganz so gelungene Lösungen.
Zum Positiven: Die Nutzung erforderte keine Umstellung. Alle Einstellungen wie Projektordner etc. ließen sich in gewohnter Weise vornehmen, wenn man das erste Fenster zur Auswahl eines neuen oder zum Öffnen eines vorhandenen Projekts dauerhaft wegklickt. Ob das Anfängern wirklich hilft, bleibt dahin gestellt. Ich habe mir angewöhnt, für jedes neue Projekt auch alle (zumindest die ersten vier) Pfade neu einzustellen. Sonst gibt es ein ziemliches Datendurcheinander. Das war aber schon bei vorhergehenden Programmversionen so. Mir erspart es die Benutzung des Löschassistenten, den ich deswegen auch noch nie benutzt habe.
Neu, und durchaus positiv sind die Reiter für die Auswahl der verschiedenen Filme innerhalb eines Projektes.
Endlich lassen sich auch wieder avchd-Dateien ohne Verlust der Tonspur aus dem Mediapool in den Arranger ziehen.
Angenehm die Zoomfunktion im Mediapool.
Neu, aber nicht schlecht ist die Lösung für die Vorschau der Dateien im Mediapool.
Die Schnittfunktionen sind gleich geblieben, also für das, was am häufigsten gebraucht wird: Taste z für Szenenanfang entfernen und u für Szenenende. Leider, und das ist nun schon seit Vdl 16 so, werden bei z nicht alle Spuren nach vorne gerückt, so dass man zusätzliche Video- und Tonspuren danach noch mühsam "zurechtrücken" muss. Trennt man dagegen die Videospur mit der gekoppelten Originaltonspur und entfernt dann eine der beiden neu enstandenen Szenen, rückt alles nach, wie es sein soll.
Sehr angenehm ist die überwiegend ruckelfreie Arbeitsweise des Programms, prima auch der unschlagbare Funktionsumfang in allen Bereichen.
Und immer noch ausgezeichnet das Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach wie vor positiv ist die intuitive Benutzerführung, mit der sogar mein 80jähriger Nachbar nach kurzer Einweisung zurecht kam.
Nicht ganz so gut gefallen mir folgende Lösungen:
Für die Tonspuren fand ich die Farbe gelb besser als dieses eigenwillige grün.
Die Lautstärke bzw. die Intensität eines Videos lässt sich nicht mehr an der Höhe der Objekte, sondern nur noch an einer, auf den ersten Blick schwer erkennbaren weißen Linie erkennen.
Die verschiedenen Objekte sollten kontrastreicher dargestellt werden.
Ich arbeite gerne mit voller Wellendarstellung der Tonspuren. Das muss man erst einstellen, genauso wie die Trennung von Video- und Tonpur. Mir erschließt sich nicht der Vorteil der Mischung derselben.

Fazit: Magix hat wieder zugelegt, alles in allem ein gutes und Benutzer freundliches Programm, mit dem sich auf relativ einfache Weise hervorragende Videos erstellen lassen. Etwas für Anfänger und Fortgeschrittene. Bitte aber bei der Farbwahl auch an Menschen denken, die eine kontrastreiche Oberfläche schätzen würden.
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am 11. August 2013
Hallo Zusammen, nach langem überlegen habe ich mich für dieses Programm entschieden, obwohl im Internet unterschiedliche Meinungen zu dieser Software vorliegen. Leider kann ich zum Programm an sich keine Bewertung abgeben, da es sich schlichtweg nicht installieren lässt. Die Leistungsdaten meines PCs übererfüllen die Anforderungen bei weitem. Dennoch nur Fehlermeldungen und Installationsabbrüche. In den einschlägigen Fachforen finden sich viele Einträge zu Fehlern der Software, doch leider keine Lösungen. Werde die Software wieder zurücksenden :-(
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am 4. Oktober 2013
Ich würde hier gerne eine bessere Rezension abgeben, aber das ist bei diesem Programm leider nicht möglich. Es verfügt zwar über sehr viele Funktionen und man könnte damit sicher gut arbeiten. Wie gesagt man könnte, wenn es nicht dauernd abstürzen würde. Man kann keine 15 Minuten damit arbeiten ohne dass sich plötzlich das Programm selbst schließt. Ich habe es auf einem anderen Rechner, jedoch mit dem selben Ergebnis. Außerdem habe ich mich beim Kundensupport von Magix gemeldet, dieser schlug mir ein Update vor, was jedoch nichts gebracht hat.
Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von diesem Programm und würde es sicher nicht wieder kaufen, da es sicher bessere Programme um diesen Preis gibt.
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am 25. Juni 2013
Das Programm an sich ist nicht schlecht und wäre mir 4 Sterne wert, relativ leicht zu bedienen und guter Funktionsumfang. Aber: nach einem Software update crashed das Programm beim Erstellen von MP4 mit HD Material - und gerade dafür hatte ich die Software gekauft. Das Problem ist von vielen Usern im Internet beschrieben. Ich habe mich an den support von Magix gewendet, der anfangs auch hilfsbereit war, aber nur Tips gab die im Internet auch schon beschrieben waren und nichts brachten. Nach ein Paar Tagen wurde ich aufgefordert ein Diagnoseprogramm laufen zu lassen und danach verstummte der support von Magix. Ich bin mir sicher man kennt das Problem dort, hat aber keine Lösung und will das nicht zugeben.

Mein altes Video Deluxe 17 funktioniert noch beim Erstellen von MP4, es liegt also nicht an meiner Hardware oder irgend welchen sonstigen ungünstigen Konstellationen.

Nachtrag 11.07.2013:
Mittlerweile hat sich Magix geaeußert: man verwende eine neue encoder version und die sei mit einigen Grafikkarten nicht mehr kompatibel, unter anderem mit meiner ATI Radeon HD 5600. Dann sollten die in ihrer Hardware-Anforderung aber bitte auch dazu schreiben welche Karten nicht mit Magix Software funktionieren. So ganz trau ich der Begruendung nicht da die Software schon crashed wenn ich nur das MP4 Menue aufrufe.
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am 23. Oktober 2013
Also, es ist schon viel über das Programm geschrieben worden und ich finde dass es teilweise überbewertet wird. Ich habe Parallel das Power Director 12 Ultra von Cyber Link getestet und muss sagen das dieses Programm von der Aufmachung her und den Schritten bis zur Entscheidung welches Format mit welche Auflösung , bis zum Rendern und dem Brennvorgang einfach ( aus meiner Sicht) besser und übersichtlicher aufgebaut ist. Selbst die Geschwindigkeit des Renderns übertrifft die Magix Programme locker.
Und, ( dies ist keine Rezension eines Cyber link Mitarbeiters) die eigene Konvertierung funktioniert auch bei dem für mich wichtigen Aufnahme Programmen wie z,B. -ts-.
Und nun werden Sie sich alle fragen warum ich dann das " ungeliebte " Video de Luxe 2013 Plus von Magix gekauft habe.
Ich brauche diese Video Programm hauptsächlich um ( für mich wertige ) TV Aufnahmen zu bearbeiten, den Vor und Nachspann sowie eventuelle Werbung rauszuschneiden und das gelingt im Gegensatz zu dem erwähnten Power Director 12, mit dem 2013 Plus hervorragend. Und zweitens ist die Erstellung einer Diaschau mit Magix ein Vergnügen wiederum im Gegensatz zur Alternative 12 Ultra. Noch zu erwähnen wäre das als kostenlosen Zugabe der Foto Manager beigegeben war und der ist einfach gut und auch noch mit einem funktionierenden Druckprogramm.
Diese Punkte waren letztendlich für mich die Entscheidungshilfe und notgedrungen habe ich mir ein kostenloses Konvertierungsprogramm aus dem Netz geladen und muss nun die nicht funktionierenden Endungen wie u.a. ts. vor der Bearbeitung in z.B. Mpeg-4 umwandeln.
Noch ein Wort zu dem schönen und aussagekräftigen Begriff " Kundendienst". Es haben in diesem Forum schon einige über die merkwürdige Handhabung dieses begriffes bei Magix geschrieben. Ich kann das nur bestätigigen. Es zeugt schon von einer Portion Abgehobenheit, Testprogramme für sieben Tage und erst nach einem unmöglichem Procedere der persönlichen Anmeldung zu ermöglichen. Aber anscheinend kann Magix sich das NOCH erlauben.
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am 26. Januar 2014
Magix‘ Nachfolgerversion des Schnittprogrammes von 2012 wirbt mit einer „überragenden Performance“ und „50 eindrucksvollen Neuerrungen“. Doch welche Versprechungen erfüllt das Programm? Was macht es besser als sein Vorgänger, und was nicht?

Allem voran kann das Programm nun AVCHD-Dateien importieren. Und das geht wie versprochen recht flott. Generell kommt das neue „Video deluxe“ mit vielen unterstützten Import- und Exportformaten daher. So kann der Benutzer nun endlich standardmäßig seine Projekte als mp4 ausspielen.
Die Benutzeroberfläche ist nach wie vor sehr übersichtlich, intuitiv bedienbar und somit einsteigerfreundlich. Die einzelnen Panels sind anpassbar, auch die Arbeit mit zwei Bildschirmen funktioniert gut. Der Mediapool ist übersichtlich strukturiert.
Beim Einfügen eines Clips in die Timeline, wird dieser nun mitsamt Ton in eine Spur geschoben. Das mag zwar sehr übersichtlich sein, ist aber für die Bearbeitung nicht sehr vorteilhaft. Da man dies nicht in den Optionen umstellen kann, wird das manuelle Trennen der beiden Spuren bei längeren Projekten zur Fleißaufgabe. In dieselbe Kategorie fällt die Tatsache, dass die Wellendarstellung der Audiospur erst nach zwei extra Klicks verfügbar ist.
Die unzähligen neuen und teils 3D-animierten Übergänge/Blenden sind zwar sehr hübsch anzusehen, sind aber für professionelle Ergebnisse allesamt unbrauchbar. Ähnliches gilt für die Intros und Outros. Einzig und allein die Video- und Audioeffektvorlagen sind gelegentlich brauchbar, bieten aber dann zu wenige Anpassungsmöglichkeiten.
Die ebenfalls neue „Chroma-Key-Engine für perfekte Objektfreistellungen“ leistet sehr gute Arbeit, selbst wenn der (einfarbige) Hintergrund nur mittelmäßig beleuchtet wurde. Auch die sekundäre Farbkorrektur arbeitet ordnungsgemäß und sauber.
Einen großen Vorteil bietet Magix bei der Positionsanpassung von Objekten und Titeln. Der Benutzer kann nicht nur die Zahlwerte für Position, Rotation, Größe und sogar 3D-Verformung verändern, sondern kann direkt im Vorschaubildschirm die Rasterpunkte greifen, verschieben und so sein Ergebnis optimal anfertigen. Auch Key-Framing ist dadurch einfacher als je zuvor. Hier ist „Video deluxe 2013“ sogar der Profisoftware einen großen Schritt voraus!
Andererseits aber doch nicht. Denn mit zunehmender Effektanzahl fällt die Performance immer noch rapide ab. Bei größeren Projekten bedeutet die Mischung aus HD-Material mit Tonspur, einer zusätzlichen Audiospur und einem 3D-angepasstem Titel schon das Ende. Die Vorschau ruckelt selbst bei verkleinerter Qualität. An Farbkorrektur ist hier nicht mehr zu denken.

Magix Video deluxe 2013 Plus ist ein Schnittprogramm auf (fast) professioneller Ebene, das überaus gute Ergebnisse liefert, jedoch bei aufwendigeren Projekten sehr schnell in die Knie geht. Mit knapp 45€ ist das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch unschlagbar. Für Einsteiger ein Muss.
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am 4. Oktober 2012
Nach der problemlosen Installation habe ich ein Projekt eingeladen, welches ich in Magix MX18 begonnen hatte. Der Import der AVCHD Dateien ging schnell und fehlerfrei. Als erstes wollte ich wissen, ob die Renderperformance wirklich schneller ist als bei VDL MX18 bzw. ProX. Ich habe dafür jeweils eine identische Kombination von AVCHD-Clips jeweils genau 5 Minuten rendern lassen. ProX und Mx ergaben einen gerenderten Clip von 1.09 min bzw. 1.12 min Länge. Mit VDL2013 ergab es einen Clip von 1.43 min Länge. Also deutlich schneller. Das Projekt, welches ich in MX begonnen habe, werde ich jetzt mit VDL2013 fortführen.
Die Erstellung einer Blue-Ray mit einem älteren Projekt aus MX verlief schnell und erfolgreich. Sehr gute Qualität der Blue-Ray bei einer Renderzeit von unter 2 Stunden für ein Projekt von 45 Minuten Länge mit vielen Blenden und Bildverbesserungen etc. Ich kann VDL2013 bis jetzt uneingeschrängt empfehlen. Das Programm läuft stabil und ohne Zicken. Macht einfach Spaß.
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am 14. September 2013
Hallo,

ich habe aufgrund meines neuen HD-Camcorders die neueste Version gekauft. Beim Bearbeiten habe ich im meinem Vorschaufenster feststellen müssen, dass die Aufnahme nicht ganz flüssig abgespielt wird. Muss dazu allerdings sagen, dass
die Aufnahmedauer 2,5 Stunden beträgt. (hochauflösend). Ich habe weiterhin noch keine Effekte, Musik oder Texte eingearbeitet
trotzdem ruckelt die Aufnahme. Vielleicht ist die Länge des Filmprojektes für das nicht einwandfreie Abspielen verantwortlich.
Muss ich mir hier eine nächst höhere Version zulegen. ! wäre sehr enttäuschend.
Ein paar Ratschläge wären für mich sehr hilfreich.

mein System:
Windos 7 (64 bit)
Prozessor Intel Core i-7
3,40 Ghz
8,0 GB Ram
NVidia GEforse GTX 470

Gruß
aus Sankt Augustin
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