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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2013
Mit seinem zweiten Bond-Werk "Lizenz zum Töten" hat sich Timothy Dalton für mich endgültig als überzeugender Übergangsbond in der Liste der mittlerweile sechs Bonddarsteller etabliert. Bereits im ersten Dalton-Film "Der Hauch des Todes" erkannte man, dass die Produzenten ein härteren Bond präsentieren wollen, der sich bis hin zur Daniel Craig-Ära halten sollte. In diesem Bond-Film, der übrigens an den Kinokassen neben "Der Mann mit dem goldenen Colt" mit das schlechteste Einspielergebnis hatte, begibt sich Bond auf einen persönlichen Rachefeldzug gegen den Drogenbaron Sanchez. Robert Davi spielt die Rolle von Sanchez wirklich überzeugend (Der Schauspieler war unter anderem noch in der Serie: "Der Profiler" zu sehen). In diesem erneuten Action geladenen Bond Film bekommt man kaum Luft zum Durchatmen. Der Film wirkt auf mich zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn es passiert immer was Neues. Das Katz- und Mausspiel, das Bond mit seinem Widersacher spielt, wird erst zum Ende von Sanchez aufgedeckt. Die Szene mit der Über/Unterdruckkammer, dann der Zweikampf mit Sanchez' Handlanger, der in der Drogenfabrik von der Maschine zerquetscht wird und auch das Finale mit den Tankern, wo Sanchez am Ende durch Bonds Feuerzeug verbrennt - unterstreicht eindrucksvoll die etwas brutale Machart dieses Bondfilms. Da wundert man sich nicht, dass der Film erst ab 16 Jahren freigegeben war. Die Bondgirls spielen solide, ohne groß zu brillieren. Der Titelsong "Licence to Kill" von Gladys Knight gehört neben einigen anderen ("For your eyes only", "Moonraker", "The spy who loved me" und v.a.) zu den stärkeren Bondsongs. Fazit: Fünf Sterne für einen Bondfilm, der mit Timothy Dalton einen würdigen Nachfolger präsentierte und eine neue Bond-Arä einleitete. Ob man ihn schließlich als würdigen Bonddarsteller annimmt, ist im Endeffekt jedem selbst überlassen.
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am 16. Januar 2013
Diesen Film habe ich das erste mal in einem sehr jungen Alter von vielleicht 7 Jahren gesehen. Er hat mich bis heute fasziniert, aus verschiedenen Gründen.
Der Darsteller war für mich damals sowas wie eine Vaterfigur. Ein Grund warum allgemein viele Filme von früher die Zuschauer mehr bewegten, denn die "Helden" von damals waren alle älter vom Alter und hatten alle eine vaterfigurähnliche Rolle (Schwarzenegger, Stallone, ...) Die heutigen versuchen immer mehr durch Sexappeal und gleichzeitiger Charakterlosigkeit zu überzeugen, was sie zu sowas wie Rivalen anstatt zu Vaterfiguren macht. Auch die Charaktere von Sanchez und der anderen Bösewichter waren auf ihre Weise natürlich und hat den Film gehoben.
Allgemein gefallen mir auch die Kulissen, sie zeigen noch den klassischen Wohlstand, die schönen Schiffe (man beachte die schöne Holzverkleidung vom Inneren des Forschungsschiffes), schönen Häuser, teure Anzüge, echte Männer, ... hätte man diese Sachen weiter verfolgt und verfeinert würden wir ganz andere, viel bewegendere und tiefsinnigere Filme sehen als wir es tun.
Zur BluRay: Das Bild ist sehr schön! Es lohnt sich auf jeden Fall hier zuzugreifen. Hatte davor die DVD von 2004? und die gehörte zu den DVDs die auf Flachbildfernseher unschärfe und unschöne Farben zeigen (anders als die Ultimate Edition vom Hauch des Todes z.B., da lohnt sich kein BluRay Wechsel).
Wirklich ein sehr toller Actionfilm.
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am 9. Juli 2017
Bewerte NUR die Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, Filme sind sowieso Geschmacksache!
Bild: 4 von 5 Sternen (Teilweise 3, Teilweise 5)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(4+4)/2 = 4,0 Sterne____
Gesamt: 4 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
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am 5. Februar 2016
Viel Feind, viel Ehr, viel Action ... an einem Abend, an dem man nichts besseres vorhat, genau das Richtige. Dazu ein gutes Glas Bier oder Rotwein ... perfekt ! Eben Kintopp, viel besser als gewisse Fernsehsendungen, die versuchen, Gewalt in realistischen Situationen zu zeigen ... wer will das schon haben ?
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am 5. Februar 2016
Alles Geschmackssache, aber für mich persönlich einer der besten Bond-Filme. Noch als "zeitgemäß" zu bezeichnen, moderates Tempo (keine superschnellen Schnitte) sowie halbwegs Handlung. Daher eine Kaufempfehlung.
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am 1. März 2015
Ein toller Bond Film mit guten Stunts und flotten Sprüchen. Nichts anderes erwartet man..
Klasse Qualität der Blu Ray und viel viel schärfer als im Fernsehen trotz HD Ausstrahlung..
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am 1. Juni 2015
Wahnsinn! Das Bild erstrahlt wunderbar im neuen Glanz! Bond feat. Miami Vice so kann man das Abenteuer bezeichnen! Ton in DTS !
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am 13. Oktober 2016
Mal wieder ein toller film von James Bond oder auch 007 echt klasse gelungen James Bond ist halt doch der allerbeste
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am 17. April 2013
klasse locations, guter plot, prima showdown, alles drin für einen unterhaltsamen bond, timothy dalton ist durchaus ein klasse-bond und der blutjunge benicio del torro ist interessant zu sehen... nciht ganz so gut wie der erste dalton bond, aber ein großes seh-vergnügen, ov ist ein muss
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am 26. November 2005
LICENCE TO KILL war der zweite und leider letzte Bond-Film mit Timothy Dalton. Der Waliser Schauspieler fand beim Publikum nicht den Zuspruch, der ihm eine längere Karriere als Leinwandagent im Dienst Ihrer Majestät ermöglicht hätte. Dabei waren THE LIVING DAYLIGHTS (dt. Der Hauch des Todes) und insbesondere LICENCE TO KILL (dt. Lizenz zum Töten) ausgezeichnete Bond-Filme. Trotzdem musste Dalton danach das Feld für Pierce Brosnan räumen. Wie konnte es dazu kommen? Werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Bond-Filme...
Am Anfang steht natürlich Sean Connery, für viele bis heute der beste Bond-Darsteller, ungeachtet der Patina, die seine 007-Abenteuer mittlerweile angesetzt haben. Connery wurde als James Bond in DR. NO (dt. James Bond 007 jagt Dr. No) zum Star und verhalf der Serie zu ungeahntem Erfolg. Nach fünf Filmen wollte er aber nicht für ewig auf die Rolle des frauenvernaschenden Topagenten festgelegt werden und nahm (vorerst) seinen Hut.
Ihm folgte in ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE (dt. Im Geheimdienst Ihrer Majestät) der relativ unbekannte und unerfahrene George Lazenby, der sich bis dahin seine Brötchen als Model und mit Werbespots verdient hatte. Zwar meisterte er seine Aufgabe mit Bravour, fiel jedoch bei den Kritikern und Zuschauern gnadenlos durch. Obwohl die Produzenten unabhängig von den Einspielergebnissen mit dem Film und dem Hauptdarsteller zu Recht sehr zufrieden waren, lehnte Lazenby es ab, den Agenten ein zweites Mal zu verkörpern... eine Entscheidung, die er heute zutiefst bedauert, da seine Karriere damit praktisch beendet war.
Sean Connery kehrte für DIAMONDS ARE FOREVER (dt. Diamantenfieber) noch einmal zurück und rettete die Serie. Viele Jahre später trat er in NEVER SAY NEVER AGAIN (dt. Sag niemals nie) noch einmal als 007 auf. Da dieser Film jedoch nicht vom Broccoli-Clan produziert wurde, gehört er offiziell nicht zu den Bond-Filmen, ebenso wenig wie die quirlige Bond-Persiflage CASINO ROYALE mit David Niven und Woody Allen (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen "echten" Bond-Film aus 2006).
Auf der Suche nach einem neuen Bond-Darsteller entschieden sich die Produzenten für Roger Moore, der durch TV-Serien wie THE PERSUADERS (dt. Die 2) und THE SAINT (dt. Simon Templar) bereits bekannt und erfolgreich war. Man wollte den Lazenby-Fehler diesmal unbedingt vermeiden. Die Bond-Filme mit Moore waren humorvoller als ihre Vorgänger und technisch verspielter, wurden aber auch zunehmend comichafter, nicht zuletzt durch die immer bizarrer anmutenden Bösewichter und ihre Helfershelfer. In MOONRAKER (dt. Moonraker - Streng geheim) musste Bond sogar eine Weltraumbasis entern, um die Menschheit (wieder mal) vor der totalen Vernichtung zu bewahren. Bevor die 007-Abenteuer zu selbstironisch und unglaubwürdig wurden, besann man sich mit FOR YOUR EYES ONLY (dt. In tödlicher Mission) wieder ihrer ursprünglichen Qualitäten.
Roger Moore spielte den Agenten sieben Mal und wurde damit zu einer Art Markenzeichen. Dass auch Markenzeichen vom Zahn der Zeit nicht verschont bleiben, zeigte sich in bereits OCTOPUSSY, und in A VIEW TO A KILL (dt. Im Angesicht des Todes) hatte Moore das Verfallsdatum beinahe überschritten. An der Seite von Tanya Roberts sah er nicht mehr aus wie ein heldenhafter Superspion, sondern eher wie ein Großvater, der mit seiner Enkelin spazieren geht. Moore hatte den Erfolg der Bond-Filme nachhaltig zementiert, jetzt galt es für ihn, würdevoll in den Ruhestand zu treten.
So begann wieder die Suche nach einem neuen, zeitgemäßen Hauptdarsteller. Timothy Dalton betrat die Bühne und gab einen anderen, erfrischenden Bond, härter und zugleich emotionaler denn je und damit - betrachtet man den Erfolg des jüngsten 007-Thrillers CASINO ROYALE mit dem großartigen Daniel Craig - seiner Zeit voraus. Dalton hatte dieses gefährliche Glitzern in den Augen, das man noch von Connery kannte und das man bei Lazenby und Moore manchmal vermisste. Sein Bond war wild und konnte ohne mit der Wimper zu zucken auf Crashkurs gehen, und wenn er sich prügelte, sah man es ihm anschließend auch an.
Aufgrund seines schauspielerischen Talents und seiner Erfahrung am Theater gelang es Dalton, Bond eine bemerkenswerte Tiefe zu verleihen. Dadurch kam er zwar der Figur, wie sie Ian Fleming einst erdacht hatte, so nahe wie zuvor nur Connery in den ersten Bond-Filmen, konnte die Zuschauer aber nicht für sich begeistern. Filme wie DIE HARD (dt. Stirb langsam) hatten mittlerweile für frischen Wind im Action-Genre gesorgt, und Bruce Willis im blutigen Unterhemd war okay, aber in Sachen Bond wollte das Publikum lieber den eleganten und makellosen Dressman, den es schließlich mit Pierce Brosnan auch wieder bekam.
A VIEW TO A KILL war der letzte Bond mit Roger Moore, und danach hätte es, mit Ausnahme vielleicht von "Remington Steele" Pierce Brosnan, jeder neue Bond-Akteur schwer gehabt. Timothy Dalton hatte zwar schon in einer Reihe von Filmen mitgespielt und galt als hevorragender Shakespeare-Darsteller, trotzdem war er nicht so populär wie Moore zu Beginn seiner Bond-Karriere. Der große Erfolg, den Brosnan später einheimsen konnte, als er die Rolle übernahm, hatte auch damit zu tun, dass es nach LICENCE TO KILL sechs Jahre dauerte, bis ein neuer Bond in die Lichtspielhäuser kam. Die Fans waren regelrecht ausgehungert nach ihrem Helden, und allein dadurch wurde GOLDEN EYE (dt. Golden Eye) an der Kinokasse zum erfolgreichsten Bond aller Zeiten. Dalton hatte all diese Vorteile nicht.
LICENCE TO KILL ist dennoch einer der besten Bond-Filme: spannend und rasant inszeniert und mit Timothy Dalton und Robert Davi als Bonds ebenbürtigem Gegenspieler glänzend besetzt. Dass es dabei bisweilen brutaler zugeht als in früheren 007-Abenteuern, ist sicher nicht jedermanns Geschmack, gehört jedoch zu den unbestreitbaren Qualitäten des Films und zeigt deutlich, dass die Bond-Macher alles dransetzen, ihren Helden wieder zu seinen Ursprüngen zurückzuführen - ein Prozess, der sich wie ein roter Faden durch die Bond-Reihe zieht: Wann immer die Gags und der technische Firlefanz zu sehr in den Vordergrund traten, wurde der Kurs korrigiert. Nach dem effektlastigen, aber bisweilen eher unfreiwillig komischen YOU ONLY LIVE TWICE (dt. Man lebt nur zweimal) folgte mit ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE wieder ein ernstzunehmender Bond. Nach dem enttäuschenden MOONRAKER holte man Bond in FOR YOUR EYES ONLY wieder auf die Erde zurück. Und spätestens seit Bond in DIE ANOTHER DAY (dt. Stirb an einem anderen Tag) ein unsichtbares (!) Auto fahren durfte, war klar, dass CASINO ROYALE völlig anders aussehen mußte.
Dalton wurde oft vorgeworfen, er spiele Bond zu ernst. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Bond-Abenteuer keine Komödien sind und ein guter Schauspieler sich auf das Drehbuch und die Handlung des Films einstellen muss, und genau das hat Dalton getan. Der Humor war in seinen Filmen durchaus vorhanden, jedoch schwärzer und hintergründiger als zu Zeiten von Roger Moore. Außerdem war die Story speziell in LICENCE TO KILL alles andere als geeignet für nette kleine Witzchen, denn diesmal begibt sich Bond auf einen privaten Rachefeldzug und setzt dafür sogar seinen Job beim MI6 aufs Spiel.
Der skrupellose und grausame Drogenbaron Franz Sanchez rächt sich bitter für seine Festnahme, indem er Bonds besten Freund, den CIA-Agenten Felix Leiter, in dessen Hochzeitsnacht zum Witwer macht und den Haien zum Fraß vorwirft. Daraufhin kennt Bond nur noch ein Ziel: Sanchez muss sterben! Tatkräftig unterstützt durch Leiters Mitarbeiterin Pam Bouvier und den genialen Waffentechniker Q dringt Bond mit der Präzision einer lasergesteuerten Bombe bis ins Herz von Sanchez' Organisation vor, während er gleichzeitig von seinen eigenen Leuten gejagt wird, die verhindern wollen, dass er eine weitaus größere Operation durch sein eigenmächtiges Handeln gefährdet. Als seine Tarnung auffliegt und Sanchez erkennt, mit wem er es zu tun hat, beginnt für Bond ein gnadenloser Kampf ums Überleben...
Es gibt für jeden den richtigen 007, und wer einen toughen Bond in einem perfekt gedrehten Actionthriller sehen möchte, ist mit LICENCE TO KILL bestens beraten.
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