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Ich war lange auf der Suche nach einer kleinen Anlage für unsere Galerie. Nach ausgiebiger Recherche habe ich mich denn dann für die CEOL Piccolo von Denon entschieden, da mir vor allem klarer und kraftvoller Sound wichtig ist. Der in vielen Tests und Rezensionen bemängelte ungenügende und schwache WLan-Empfang konnte ja nicht so gravierend sein, da wir ja ein offenes Treppenhaus haben und die Anlage ja direkt 2 Stockwerke über meiner Fritzbox 7360 steht, und selbst das empfangsschwache Sony-Tablet noch vier oder gar alle fünf Balken Empfang hat. Aber weit gefehlt. Doch der Reihe nach die Denon CEOL Piccolo kann auch in vielen Punkten überzeugen, hier für mich die wichtigsten und wahrscheinlich auch kaufentscheidenden:

- der Sound! Der Verstärker liefert wirklich ganze Arbeit ab und die 2-Wege-Boxen tun ihr übriges dazu. Der Sound ist wirklich kristalklar und verdammt kraftvoll! Natürlich sollte man nicht den Klang einer aus Highendkomponenten zusammengestellten 500-Watt Hifi-Anlage mit Vorverstärker und Boxensystem von Dali erwarten, aber für eine Anlage dieser Größe und dieser Preisklasse ist der Sound phänomenal, und allemal ausreichend ein 40 qm Zimmer angemessen zu beschallen sowohl was den Raumklang als auch die Lautstärke angeht, letztere viel mehr als für den Nachbarn gut ist.
Apropos wie gut der Sound ist zeigt sich denn dann auch wenn ich meine AKG-Studiokopfhörer einstöpsle und via angestöpsltem Marantz-CD-Player sowohl ein klassisches Klavierkonzert von Brahms als auch "Extreme Agressions" von Kreator höre welche mir beide für solche Gelegenheiten als Referenz-Cds dienen. Auch hier gibt es nichts zu meckern und die Denon CEOL Piccolo leistet sich keinerlei Schwächen.

- die Bedienung der Anlage erfolgt problemlos und intuitiv, sodass man sich einen Blick in die mitgelieferte Anleitung auf CD-Rom sparen kann.

- gleiches gilt auch für die Ersteinrichtung auch hier erübrigt sich ein Blich sowohl in die Schnellstarteinrichtungshilfe in Papierform als auch in die Bedienungsanleitung.

- bei vorhandener Internetverbindung sind Internetradiovergnügen keine Grenzen gesetzt zumal man nach Genres, Stichwörtern, Ländern und gar Regionen nach dem passenden Sender suchen kann und diesen nach Bedarf auch als Favoriten speichern kann. Über diese Suchfunktion verfügen zwar die meisten modernen Internetradios, jedoch geht diese bei keinem mir bekannten Gerät so schnell und Problemlos von der Hand, auch nicht bei meinen doch wesentlich teureren Komponenten von Onkyo und Marantz.

- Kommen wir nun zum Abspielen von Datenträgern via USB. In den meisten Produktbeschreibungen ist "nur" von USB-Sticks die Rede, aber auch meine externen Festplatten von Seagate und Intenso mit 1 TB bzw. 500 GB Speichervermoögen und jeweils über 260 GB Musikdaten werden innerhalb etwa 30 Sekunden, komplett mit allen Ordnern und Unterordnern eingelesen.

Folgende Punkte erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, weil ich sie weniger wichtig empfinde bzw. sie einfach State of the Art sind bei einer Anlage dieser Art und Preisklasse:

- der Appledock funktioniert tadellos, zumindest mit meinem I-Pod-Touch der 4. Generation, gleiches gilt auch für die Airplayfunktion.

- die CEOL Piccolo verfügt über einen Anschluß für einen aktiven Subwoofer was für eine Anlage dieser Größe dann doch reichlich überzogen ist, zumahl davon auszugehen ist dass die meisten sich eine solche Anlage wegen der kompakten Bauweise zulegen und somit sicherlich nicht das Bedürfnis verspüren dürften sich einen mindestens 2,5 mal so großen Subwoofer daneben zu stellen. Zumal auch relativ wenig Signal am Sub ankommt.....

- die Anlage lässt sich sowohl direkt als auch mit der mitgelieferten Fernbedienung problemlos bedienen und natürlich ist auch eine Bedienung per Smartphone und Tablet via der Denon-Remote-App möglich, welche jedoch von Haus aus etwas umständlich ist (kein Vergleich zu Onkyo) und sich gerne mal aufhängt. Das liegt jedoch an der App und nicht an der Anlage und wird deshalb von mir neutral und nicht negativ bewertet.

Nun aber zu den negativen (eventuell kaufentscheidenden) Punkten:

- leider wird als einziger Dienst nur spotify unterstützt andere Dienste wie z.B. TuneIn sind nicht vorgesehen was nicht gravierend aber doch ärgerlich ist.

Folgende 2 Punkte sind jedoch ein absolutes NoGo

- Denontypisch verfügt die Anlage nur über sehr begrenzte Anschlussmöglichkeiten, bei einer Anlage welche jedoch nicht über einen internen CD-Spieler verfügt ist neben dem obligatorischen USB-Anschluss und Appledock ein Eingang für ein externes Abspielgerät sehr sehr mager, diese externe Quelle kann wahlweise über einen Cinch oder einen OPTISCHEN (!) Digitalausgang angeschlossen werden. Denon hatte hier wohl Fernseher im Blick, wie aus den Werbetexten hervorgeht, jedoch hätte sich bei einem Audiogerät ein koaxialer Digitaleingang doch um einiges besser gemacht, zumal die kompakten Komponenten von Denon wie z.B. passeneden kompakten CD-Spieler wie der DCD-F109 eben nur und ausschließlich über einen koaxialen Digitalausgang verfügen.

- der (nichtvorhandene) miserable WLan-Empfang! Steht die Anlage direkt neben dem Router hat man 100%-Empfang, entfernt man sich zwei Meter im Selben Raum sind es nur noch 68%... Stellt man die die Anlage in den Nebenraum mit einer nichttragenden mit 15 cm Dicke und 5 Meter Entfernung zum Router sind es nur noch 25% bis völliger Abbruch des WLan-Empfangs. Und das liegt nicht am Router, wir wohnen im 2.OG und mein Handy hat noch vor dem Haus auf der Straße 60% WLan Empfang.
Ich habe das Problem gelöst indem ich mir einen WLan-Repeater von Fritz besorgt habe und diesen direkt neben der Denon CEOL Piccolo in die Steckdose gestöpselt habe. Jetzt habe ich 100%-Empfang und dem Internetradioempfang steht nichts mehr entgegen.

FAZIT: Die Denon CEOL Piccolo erhält für den fehlenden koaxialen Digitaleingang in Kombination mit nur einem Cinch-Eingang einen Stern Abzug. Der eigentlich nicht vorhandenen WLan Empfang führt zu weiteren zwei Sternen Abzug. Somit sollten die Denon CEOL Piccolo eigentlich nur zwei Sterne erhalten, dass es letztendlich dann doch 4 Sterne wurden ist dem einfach bombastischen, klaren und kraftvollem Sound geschuldet, den es sonst nur bei größeren und um einiges teureren Geräten gibt!
Volle Kaufempfehlung also für all jene denen ein kräftiger klarer Sound und intuitive Bedienung wichtig ist und bei denen sich der Router entweder ganz nah am Aufstellungsort befindet oder die Möglichkeit besteht die Anlage per Lan-Kabel mit dem Internet zu verbinden.
Allen anderen Soundfetischisten bleibt nur die Wahl sich einen WLan-Repeater daneben zu klemmen oder sich nach einer anderen soundstareken aber wesentlich teureren Alternative um zu sehen.
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am 19. Januar 2013
Nachtrag: Mit dem Update vom 22.07.2013 hat sich inzwischen auch das Spotify-Problem erledigt. So dass ich jetzt trotz der nicht optimalen Wlan-Hardware vier Sterne (gut) vergeben möchte.
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Meine ursprünglich sehr negative Rezension konnte ich nach einem Firmwareupdate (26.3.2013) revidieren. Das Verhalten der Anlage hat sich nach diesem Update deutlich verbessert. Einige Schwachpunkte sind allerdings immer noch vorhanden, so dass ich nur drei Sterne (befriedigend) vergeben möchte:

- Die Wlan Hardware zeigt im Vergleich mit anderen Geräten (Handy, Boxee Box) große Schwächen (Der Abstand zum Router (Netgear wnr2200) beträgt ca. 6m und es liegen zwei Wände dazwischen). Der Wlan Empfang auf der Boxee Box funktionierte im Vergleich mit den Denon CEOL an gleicher Stelle tadellos. Ich habe die Netzverbindung inzwischen notgedrungen auf PowerLan umgestellt.

- Das Anschalten dauert sehr lange, wenn die Netzwerk Steuerung nicht aktiviert wird (reduzierter Stromverbrauch im Standby Modus). Statt sofort den zuletzt gehörten Sender einzustellen findet hier vermutlich zunächst eine langwierige Kommunikation mit dem vTuner Server statt?

- Für den Spotify Login muss jedes mal aufs neue der Username und das Passwort eingeben werden. Wenigstens die Android App sollte die Möglichkeit bieten den Usernamen und das Passwort zu speichern. Man stelle sich zum Vergleich vor bei einem CD-Spieler müsste man jedes mal nach dem Anschalten eine UserID und ein Passwort eingeben! Das scheint bei Denon Geräten öfters vorzukommen. Zitat aus dem Spotify User Forum: "welcome to the evergrowing Denon+Spotify=FAIL club". Weder der Spotify Support noch der Denon Support waren in der Lage das Problem zu lösen.

Tip: Wenn sich die Anlage öffters nach dem Betätigen der Lautstärketaste aufhängt und danach ein Systemreset nötig ist, lässt sich das Problem unter Umständen durch Verkleinern der MTU-Größe am Router lösen.

Ansonsten bin ich mit dem Klang, mit der Optik und mit der Bedienbarkeit über die Fernbedienung sehr zufrieden.

Diese Bewertung ist natürlich sehr subjektiv. Es mag sein, dass jemand der die Anlage unter "günstigeren" Bedingungen, wie z.B. direkte Kabelverbindung zum Router, nutzt durchaus zufrieden und begeistert ist, wie mehrere positive Rezensionen, die hoffentlich nicht nur auf einem erstem postiven Eindruck beruhen, zeigen. Auch das Spotify Problem tritt wohl in vielen Fällen auf aber nicht in allen. Ich konnte natürlich auch keine Bewertungen über Dinge, die ich nicht nutze, wie z.B. Airplay, die in anderen Rezensionen positiv bewertet werden, abgeben. Bei einem Kauf sollte man also darauf achten, dass bei nicht zufriedenstellendem Verhalten der Anlage eine problemlose Rückgabe möglich ist.
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am 3. Januar 2017
2013 bei Amazon gekauft.Jetzt nach 3 Jahren im einfachen Betrieb kommt die Ernüchterung.Am Anfang über Wlan betrieben kam es häufiger mal das es zu Verbindungsabbrüchen kam, weil ich im Altbau dicke Wände habe und eine Verbindung über drei Zimmer hatte.Dann auf Dlan umgestellt und nach kurzer Zeit wieder beim Einschalten keine Verbindung hatte obwohl Internet voll anlag. Heute mal wieder keine Verbindung zum Server obwohl Internet Radiosender erkannt wurde und der Ipod funktionierte auch nicht. Lasst die Finger von der Anlage legt ein paar Scheine drauf und kauft Bose oder Sonoro.
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am 15. Dezember 2012
Die Ceol Piccolo verspricht mehr als sie halten kann

1.) Wenn man die Anlage vom Strom trennt, brauchts teilweise Minuten, bis Internetradio geladen ist, da sie mit irgenwelchen Servern kommuniziert
2.) Die Stromaufnahme liegt bei über 3 Watt, statt 0,3 Watt, wie angegeben, außer man schaltet die Netzwerksteuerung aus (Aufwachen per Airplay, außerdem schnelleres Booten). Der Einrichtungsassistent schlägt vor, dies zu aktivieren, schaltet man dies aus, hat mein Messgerät 0,2 Watt Scheinleistung gemessen

3.) Und nun der Oberhammer: Die Spotify-Daten werden bei manchen Konden nicht gespeichert, jedesmal müssen Username/Password neu eingegeben werden, auch wenn man zwischenzeitlich bloss mal in einer anderen Funktion innerhalb der Anlage war. Kommentare bei Facebook belegen, dass das ein verbreitetes Problem ist.
Nach ~ 8 Stunden Zeitaufwand und Test mit 8 Spotify Accounts ist klar: Mit manchen Spotify Konten klappts einfach nicht. Den Denon Support konnte ich davon überzeugen, dass dieses Problem wirklich existiert, die Antworten kommen schnell. Wer das Gerät kauft, sollte sich hier auf Ärger einrichten, bis hoffentlich Spotify oder Denon per Firmware Update das Problem fixen. Einträge in Foren belegen, dass dies kein Einzelfall ist und auch bei anderen Denon Geräten auftritt. Was hilft: So lange neue Spotify-Accounts anlegen, bis einer geht und dann hoffen, dass er funktionsfähig bleibt

Wie gesagt, das kann man umgehen, indem man so lange neue Spotify Konten mit 30 Tage Premium-Testzeitraum anlegt, bis mal eines geht, dann hat man Ruhe. Angeblich kann der Support bestehende Playlisten auch von einem Account in den neuen Account kopieren.

4.) Der Airplay Client bekommt Schluckauf, wenn ein Twonky-DLNA-Server mit Default-Einstellungen im Netzwerk ist.
In der Hauptkonfingurationsdatei des Twonky muss man einstellen:

# NMC mode (0:disable, 1:stationary, 2:mobiledirect, 3:mobileremote, 4:standalone)
nmcmode=0

dann ist das Problem beseitigt.

5.) der eingebaute Wecker hat ebenfalls in Problem. Stellt man die Netzwerksteuerung auf Aus, wodurch sich der Stromverbrauch reduziert, fährt die Anlage zwar hoch, spielt aber gelegentlich nichts ab, das ist ebenfalls ein sinnloser Bug, denn eigentlich schaltet der Wecker diese Funktion eh ein. Man erkennt es daran, dass mit Netzwerksteuerung noch eine LED leuchtet und man die Anlage per Airplay oder Smartphone aufwecken kann, ohne Netzwerksteuerung gehts nur per Fernbedienung. Der Stromverbrauch erhöht sich ausgeschaltet um ca. 3 Watt.

Positiv:

a.) brauchbarer Klang für die kleinen Lautsprecher
b.) bedienbar auch per App auf dem Smartphone
c.) empfängt Streaming-Daten, Airplay, auch Airfoil von Windows Maschinen
d.) WLAN fähig
c.) tolles Display
e.) gute Favouritenfunktion, da kann man auch Podcasts oder bestimmte Musiktitel auf DLNA Medienservern schnell erreichen, neben den Radiostation
f.) Radio kann man im Web pflegen
g.) holt sich die Uhrzeit aus dem Netz

So/so:

-riesige Fernbedienung
-nicht den blauen Aufkleber auf der Packung wegwerfen, sonst muss man die Garantieverlängerung auf dem Postweg beantragen.

Wenn man betrachtet, dass die Spotify-Funktion so nicht benutzbar ist, dann bekommt man für 300 Euro schon ebenso brauchbare Anlagen.
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am 10. April 2014
Installation über WLAN, Internet-Sendersuche und Speicherung (Speicherplatz für 50 Radiosender), Wiedergabe vom USB ohne Probleme. Nach dem Einschalten dauert es wenige Sekunden und der zuletzt eingestellte Sender wird wiedergegeben. Der Wechsel auf einen gespeicherten Favoriten erfolgt mit Pfeil-Tasten am Gerät/auf der FB, ebenso die Lautstärke-Regulierung. Die Bedienung über Tablet oder Smartphone ist auch möglich und funktioniert noch einfacher. Die mitgelieferten Lautsprecher klingen ganz ordentlich (Verstellmöglichkeit der Bässe in 2-er Schritten und der Höhen +- 10 etwas dürftig), die Lautsprecherkabel sind etwas kurz geraten (ca. nur 1,50 m). Die Verarbeitungsqualität ist gut, was mich etwas gestört hat ist, dass bei einer UVP von 499 EUR (knapp 1000 DM) vom Käufer verlangt wird, die Gummipuffer unter die Boxen selbst aufzukleben. Das Display ist gut ablesbar, die Helligkeit kann eingestellt werden (3fach).

Nach gut 1 Jahr Nutzung muss ich die Rezension leider revidieren. Es kommt immer wieder dazu, dass abgespeicherte Radiosender nicht mehr gefunden werden "Track not found" wird dann bei allen abgespeicherten Sendern angezeigt. Drückt man auf die Taste Internetradio und Call (für gespeicherte Sender) werden die Sender wieder empfangen. Außerdem kann es über Nacht passieren, dass keine Netzwerkverbindung mehr besteht. Dann muss man jedesmal die Verbindung neu testen um sie herzustellen, einfach nervig. Jetzt gibt's nur noch 2 Sterne und für das unausgereifte Gerät auch keine Kaufempfehlung mehr.
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am 28. Januar 2014
Die Denon Ceol Piccolo ist - eigentlich - eine tolle Anlage: Internetradio, Streaming fast aller Datenformate im heimischen Netzwerk und eine ordentlich bedienbare App für's Smartphone. Auch der Klang der beiden kleinen Regalboxen ist mit einer Höhenanhebung von "+2" und zwei zusätzlichen 2,5 mm²-Lautsprecherkabeln wirklich gut.

Nun komme ich zu dem "eigentlich": Es ein absolutes! k.o.-Kriterium, wenn sich die Piccolo unregelmäßig und nicht nachvollziehbar aus dem WLAN-Netz ausbucht. Sie schneidet sich damit quasi die einzige "Lebensader" - mit Ausnahme der USB-Medien - ab und ist dann zu fast nichts mehr zu gebrauchen.

Die Piccolo verliert ihre WLAN-Verbindung (laut Fritz!Box 7360 um die 52 MBit/s) trotz sehr guter WLAN-Signalstärke (92%-100%). Sie loggt sich danach stundenlang auch nicht mehr selbständig in das WLAN-Netz ein. Erst nach einem erneuten WLAN-Setup ist sie wieder betriebsbereit. Schlechter Empfang, störende Nachbarkanäle im WLAN-Netz u.ä. scheiden als Fehlerursache sicher aus.

Was bleibt nun von der Denon Ceol Piccolo übrig? Eine Anlage, die u.U. mehrmals am Tag - ggf. aber auch nur einmal in der Woche - neu eingerichtet werden muss (nur WLAN-Setup). Eine Anlage, die deshalb nicht zuverlässig per "Radio" weckt und die in diesem "Zustand" weder per Smartphone gesteuert werden kann noch irgendwelche Medien über das Netzwerk wiedergibt.

0 Sterne!!! (Hoffentlich funktioniert das bereits bestellte Ersatzgerät besser...)

Nachtrag Ersatzgerät:

- Empfang meist 100% und 54 Mbit/s zum Router, aber trotzdem 10x so viele WLAN-Abbrüche, wie das Vorgänger-Gerät (im Schnitt alle 10 Minuten)!!! Zumindest das Wiedereinloggen erfolgt automatisch und recht zügig (ca. 30 s), das Internetradio ist nach weiteren 20 s bereit. Sender (und andere Netzwerk-Quellen) müssen natürlich erneut angewählt werden.

- laut DENON-Support funktioniert die Anlage auch noch mit ca. 30% WLAN-Empfang zuverlässig... ???

- Beide Lautsprecherboxen produzieren gleichmäßige Höhen und einen "normalen" Bass. Die Boxen des ersten Gerätes hatten im Vergleich dazu einen deutlich wärmeren Bass, dafür war eine der vorherigen Boxen etwas "belegt" in den Höhen. Hier scheint die Produktqualität doch etwas zu schwanken.

- Das Ersatzgerät verabschiedete sich urplötzlich mit der Anzeige seiner IP-Adresse im Display und war fortan weder durch Ausschalten noch durch Ziehen des Netzsteckers zum Restart zu bewegen. Erst ein Werksreset (mit kompletter Einrichtung von WLAN-Verbindung und aller Internetsender) hatte Erfolg. Zwischenzeitlich ist die Ceol zwei weitere Male innerhalb einer Woche komplett abgestürzt. Zusätzlich wollte sie nach einem der Restarts das - bereits durchgeführte - Firmwareupdate (Jan. 2014) nochmals machen.

- Der Wechsel zu zwei anderen 54 Mbit-Routern - Speedport W700V (Siemens-basiert) und Speedport W701V (AVM-basiert)- brachte keine Besserung. Power-Lan kommt nicht in Frage: das können viele andere Hersteller mit ihren Kompaktanlagen und AV-Receivern genauso -> dafür braucht "man" dann keine Ceol Piccolo...

Abschließend lässt sich zu den beiden Ceol Piccolo von Denon feststellen: mehrere Komplett-Abstürze und stark schwankende Produkt-Qualität (Lautsprecherboxen, WLAN-Empfang). Noch schlimmer: ungeeignet für viele WLAN-Netzwerke -> das zeigen die Rezensionen hier überdeutlich. "Mein" Problem schein Viele zu betreffen.
Ich kann von der Anlage nur abraten!!! Weiterhin 0-Sterne!
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am 11. Februar 2013
Die Denon Ceol Piccolo (DRA-N5) war nach kurzer Recherche fuer meinen Bedarf offenbar genau das Gerät welches ich suchte. Nach kurzer Lieferzeit dank Amazon war die Inbetriebnahme spielend leicht erledigt. WLAN Verbindung ueber 801.11n und WPA2 gingen problemlos. Direkt wurde ein Firmwareupdate angeboten und fehlerfrei eingespielt.

Entgegen anderen Rezensionen wurden bei mir Spotify Usercredentials fehlerfrei gespeichert, bei Mehrfachnutzung kann die unterbrochene Wiedergabe direkt durch einen Druck auf den Button <ok> fortgefuehrt werden.

- USB-Anschluss konnte fuer NTFS und FAT32 Sticks verwendet werden
- Spotify läuft (Display ist toll, aber könnte bei der Eingabe von SUCHEN ruhig etwas größer dargestellt werden)
- Internetradio funktioniert ohne Probleme
- alte NAS (QNAP TS 101) im Netzwerk wird fehlerfrei gefunden und spielt korrekt ab
- Airplay vom iPhone 3GS, 4S und iPAD (1.Gen) funktionieren einwandfrei.
- Ruhestrom ist etwas hoch, laesst sich aber ja abschalten. Dann ist das Geraet allerdings nicht mehr per App startbar
- App (iOS) laesst sich ganz gut bedienen. Optimierungsbedarf ist vorhanden, aber die Suche laesst sich bequem ueber die App durchfuehren. Ausserdem werden Plattencover waehrend der Wiedergabe dargestellt.
- Gerät hat sich in den 4 Tagen jetzt einmal aufgehängt und musste über einen Hardreset (Stecker raus) neugestartet werden.
- Sound ist sehr gut, gute Höhen - gute Bässe. Fuer kleine Zwei-Wege-Lautsprecher mE hervorragend.

Kann zoegernden Kunden nur empfehlen selbst zu testen, Fernabsatzgesetz & zuverlaessige Haendler wie Amazon machen es ja moeglich.

PS. kostenlose Garantieverlaegerung um ein weiteres Jahr war nach Registrierung im myDenon Portal moeglich.

Fazit: uneingeschraenkte Kaufempfehlung meinerseits! :-)
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am 10. Februar 2013
Erstmal ein Wort zu den Lautsprechern die in diesem Paket als Goodie für eine Preissenkung sorgen. Sie sind solide gebaut, Hoch und Mittenbereich klingt recht gut, aber der Tiefton ist durch Volumen und Chassis mehr ein Scherz. Vor allem da die N5 echte 2x65W an 4 Ohm generiert und so nicht los wird.
Die N5 selber ist unter dem polierten Plaste gut geschirmt und sauber verarbeitet. Die Tasten sind gut bedienbar, eine vernünftig große Fernbedienung ist dabei. Die Bedienung ist logisch, verständlich und über das auch seitlich gut ablesbare Display prima. Klang und Leistung kann als beachtlich bezeichnet werden, ein sauberer Digitalverstärker liefert unverfälschten Klang. Sender im Internet sind über das V-Tuner Angebot schlau gestaltet, eine geplante Obsoleszenz durch Hersteller eigene Seiten braucht man hier nicht zu befürchten. Die Arbeitsgeschwindigkeit beim bedienen übertrifft Geräte aus Webradio Schmieden.

Das WLAN ist leider nicht zeitgemäß, die Empfangsleistung schlapp. Auch funktioniert WLAN nicht mit jedem Router oder Router Betriebssystem. Frisst die Ceol sich erstmal eine nicht funktionierende Verbindung rein, dann speichert sie sich diese und verweigert jegliche Neukonfiguration. In diesem Fall empfiehlt es sich die Anlage zu resetten (Laustärke auf/ab 5s halten, dabei Stromstecker reinstecken). Dann kann man neu suchen und sein WLAN verbinden.

AddOn: Schließt man an die Ausgänge kräftige Lautsprecher an, dann zeigt die N5 das ihr Sound satt, ausgewogen (Denon Feature) und sehr leistungsfähig ist. Die Anlage treibt auch große Hifi Boxen, es ist schwer überhaupt mal ihren thermisch geregelten Lüfter zum laufen zu bekommen.
Inside: Im inneren des Gehäuses findet sich eine Antenna Diversity Wifi Karte, dummerweise sind beide Antennen wie schon vermutet nur kurze Bleche die waagerecht und senkrecht vorne ins Gehäuse geklebt wurden. Nach Einbau einer SMA Buchse in die Rückseite kann ich nun auch Boosterantennen von Routern verwenden. Die Empfangsleistung ist dadurch um ein vielfaches besser geworden. Im Aufbau besteht die Ceol aus dem Webradio Part auf der Displayplatine, dem Wifi Modul hinten und einem digitalen Stereoverstärker hoher Qualität und Leistung unten im Gehäuse. Ein recht großer Kühlkörper verteilt dort die Abwärme, wenn die Anlage stärker gefordert wird. Das Netzteil hat soviel Dampf, dass selbst große Boxen mit 4 Ohm mühelos bis ans Limit getrieben werden können, ohne das die Spannungen einknicken.

Fazit: Für mich ist die Ceol N5 seit Umbau auf externe Antenne der Spitzenreiter in meiner Webradio Sammlung. Das gut ablesbare Display, die vernünftige FB und die satte Ausgangsleistung sind eine runde Sache die erstmal jemand nachmachen muss.
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am 30. November 2014
Bin supertraurig und kann die hier geposteten Meinungen in keinster Weise teilen. Meine Piccolo hängt am LAN, d.h. per Kabel am I-net, dennoch habe ich maximal 3-4 Minuten kontinuierlich Musik, und dann ist Schluss! Kommt auch nimmer - habe einen Kabelnetzbetreiber, der > 100 GBit zu verfügung stellt!... Auch per W-LAN dasselbe, egal welche Sender ich wähle... 3-4 Minuten, dann ist Schluss. Interne Quellen wie iPOD und USB gehen problemlos, aber das kann's ja nicht sein!
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am 14. August 2014
In Schwarz steht das Teil schon im Bad. Jetzt in Weiß für die Küche, optimale Lösung, um nicht mehr dieses "wir sind die Besten im Norden" Geseier zu hören. Laufen beide über 1GB LAN, greift auch auf meinen Server zu. Preisleistung super, Display gut lesbar, Klang für diese Räume absolut ausreichend. Im Bad hängen sogar zusätzlich 2 Lautsprecher für das 2.Bad dran. Und bei 16.000 Internetradiosendern habe ich schon 20 gefunden, die man gut hören kann.
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