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am 20. September 2012
Ich werde mich vermutlich mit meiner Ansicht gründlich in die Nesseln setzen, daher einiger einleitende Anmerkungen...

Freddie Mercury war und ist für mich unerreicht. Montserrat Caballe' hat eine Jahrtausendstimme, und man hat sich mit der Orchestrierung dieser Aufnahmen wirklich allergrößte Mühe gegeben. Es ist eine Produktion auf hohem Niveau und ich bin überhaupt nicht fachlich versiert genug, um eine "Kritik" zu diesem Album abzugeben. Das weiß ich, und diesen Anspruch erhebe ich nicht. Wer klassisch versiert ist vermag das alles besser beurteilen können als ich.

Ich liebe Queen, ich liebe Freddie's unnachahmliche Art zu singen und ich verstehe auch den Stellenwert dieses Albums. Nicht ohne Grund habe ich mir auch diese Neuveröffentlichung gekauft und ich höre gerade zum zweiten mal die "neu orchestrierte Fassung". Sie gefällt mir auch.

Aber, und nun wird es ein wenig kritisch, schon immer konnte ich nur wenigen Titeln dieses Album wirklich etwas abgewinnen. Vieles "plätschert" meines Erachtens so dahin. Man weiß nicht so recht. was man von Titeln wie "La Japonaise" oder "The fallen priest" halten soll. Ersterer erinnert mich an "Teo Torriatte" vom Album "A day at the races..."

Bei der Neueinspielung der Orchesterarrangements fällt auf, wie sehr doch Montserrat Caballe' dort "zuhause" ist. Freddie ist es nicht. Teilweise wirkt sein Gesang doch sehr überproduziert und man hat den Eindruck, das Stimmen und Orchester nicht immer miteinander harmonieren. Ein "Nebeneinader" zwischen Gesang und Orchester meine ich an sehr vielen Stellen erkenn zu müssen. Das ist bei der Originalproduktion anders, sie ist meines Erachtens druckvoller, auch wenn Puristen zu Recht behaupten dürfen, das diese Neueinspielung vom klassichen Standpunkt her "authentischer" ist. Aber was ist "authentisch" in diesem Falle. Ich vermag den Sinn zu erkennen, aber dennoch tendiere ich zur Urversion der Titel. Freddie war in der Klassik aufgrund der tragischen Entwicklung nie zu Hause, er hatte keine Zeit mehr, sich da wirklich einzubringen und daher klingt die "neue Version" zwar "klassischer", aber nicht unbedingt authentischer wenn man Freddie Mercury's Stimme hört...
Ja, das alles ist gut gemacht, und auch wenn ich mir große Mühe gebe, objektiv zu sein, ist es ein Werk, was viele Fans von Mercury nicht wirklich erreicht. Es gibt Momente, wo man wirklich Gänsehaut bekommt, aber es ist alles in Allem doch auch recht nichtssagend. Damit meine ich die Songstrukturen zwischen den "Highlights". "How can I go on" zum Beispiel ist so ein Moment, wo mir diese wohlige Schauer über den Rücken läuft.

Ich möchte niemanden vom Kauf dieser Box abhalten, man sollte sie hören und dann entscheiden, wie man dazu steht. Ich habe mich vorurteilsfrei dem Projekt genähert und weiß die Vorzuüge der Neueinspielung durchaus zu schätzen. Alle anderen Aufnahmen kannte ich bereits, bis auf die wenigen Momente der DVD, die Aufnahmen behinhalten, die ich noch nie gesehen habe. Die vierte Disc mit der "orchestrierten Fassung" ohne Stimme offenbart einmal mehr, das halt leider auch einige "Füller" auf dem Album sind.

Ob ich nun 3, 4 oder 6(!) Sterne vergebe ist nebensächlich. Weil ich mir nicht anmaße, ein solches Werk zu beurteilen. Ich sage nur meine persönliche Meinung und die ist eher verhalten.

Es ist schade, dass Freddie nicht tiefer in die Klassik eintauchen konnte, es mußte damals alles "recht schnell gehen" und weil ich weiß, das es eine Herzensangelegenheit von Freddie und auch Montserrat war, kann ich nur 5 Sterne vergeben. Das Originalalbum gefällt mir aber im Grunde besser, vieleicht nur deshalb, weil es das Originalalbum ist. Ich hoffe, das mich der "Fan" versteht. Ich bin es immer gewesen und stehe dazu.
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"I had this perfect dream....The dream was me and you...I want all the world to see...A miracle sensation...my guide and inspiration...Now my dream is slowly coming true..."
So fängt es an. Das Album mit dem sich Freddie Mercury einen Traum erfüllte. Den Traum, mit der für ihn schönsten Stimme der Welt zusammen zu arbeiten.
Nach den wohl triumphalsten Zeiten mit "Queen", nach "Live Aid" und der wahnsinnigen "Magic-Tour" von Queen (leider auch der letzten, was noch keiner auch nur im entferntesten ahnte...)wurde leider für ihn Gewissheit, was Freddie wohl schon vorher ahnte. Freddie hatte Aids, die ersten Anzeichen in Form von Karposi-Sarkomen zeigten sich. (man achte auf die "Hautrötung" auf Freddie's linker Gesichtswange bei dem berühmten "Jukebox"-Interview, zu sehen auf der der "Expanded Edition" siehe hier die Dokumentation auf der DVD.)
Während manche an dieser Stelle wohl verzweifelt wären, stürzte sich Freddie in Arbeit.
Nach dem ersten (von Freddie's und Queen's Manager Jim Beach arrangierten Zusammentreffen, (von Freddie gewünscht)wurde daraus das Project "Barcelona".
Ein ganzes Album sollte her.
Voller Enthusiasmus stürzte sich Freddie in die Arbeit. So intensiv und akribisch hat er selten in seinem Leben gearbeitet.
Herausgekommen ist dabei etwas ganz Besonderes. Die Liaison zweier gegensätzlicher Pole, auf der einen Seite der Rock-Superstar, auf der anderen Seite die Operndiva hätte glorreich scheitern können.
Sicher ist das Ergebnis nicht jedermanns Sache. Ein weltweiter Charterfolg lässt sich mit so etwas eher nicht erzielen. Auch diese phantastische Wiederveröffentlichung wird sicher keine grossen Stückzahlen verkaufen. Umso dankbarer muß man sein, daß irgendwer auf den genialen Gedanken kam, dieses Album endlich mit Orchester aufzunehmen, und die Keyboards und Synthesizer der Originalaufnahmen vergessen zu machen.
Freddie wusste seinerzeit nicht, wieviel Zeit ihm bleibt. Und er hatte natürlich auch nicht den Mut und das erforderliche Können, das Ganze so aufzunehmen, wie es nun päsentiert wird.
Zu Freddies 66. Geburtstag erscheint nun dieses Meisterwerk endlich so, wie es hätte von Anfang an sein sollen. Es gibt eine "Einfach"- Version und die hier besprochene 3- fach CD mit DVD, die "Expanded" Edition. Hier CD 1, das "neue" liebevoll überarbeitete Album. Mit Demos, die die Arbeit nachvollziebar macht auf CD2.
Mit der instrumentalen Version (pur) auf CD 3. Mit den aufgenommenen Videos auf DVD, unter anderem die erste öffentliche Aufführung von "Barcelona", bei der das Publikum förmlich ausrastete.
Wer dieses Album mag, dem empfehle ich auf jeden Fall diese Version.
Mich hat es förmlich umgehauen.
Das Album ist einfach sagenhaft. Hier haben sich zwei gesucht und gefunden, die Magie ist mehr als zu spüren. Freddie übertrifft sich selbst und hinterliess einen "Rohdiamanten", der nun poliert und geschliffen in hellstem Glanz erstrahlt.
Ich habe Verständnis für diejenigen, die sich damit nicht anfreunden können, das Ganze ist ja nun mehr als "speziell".
Wer jedoch ein Ohr dafür hat, den wird es förmlich aus den Schuhen hauen. "Barcelona", "Guide Me Home" "The Golden Boy" "La Japonaise", und mein Favorit neben dem überirdischem "Barcelona", die "Ouvertüre Piccante", ein "Medley" des gesamten Albums in Kurzform, sind einfach nur genial zu nennen.
Die Legende "Freddie Mercury", seine "Genialität" und seine ganze Liebe zur Musik stecken in diesem Album. Er war extrem stolz auf dieses Album.
Mit Recht.
Für mich ist die vorliegende "Expanded Edition" mit die beste Queen/Mercury Veröffentlichung nach Freddie's Ableben am 24.11.1991.
Es wird niemals diejenige sein, die am meisten verkauft. Es wird aber immer etwas "Besonderes" sein und bleiben und ist ein Zeugnis und ein Denkmal eines der "Grössten", den die Rock-und Popwelt im letzten Jahrhundert erleben durfte.
Ich verneige mich hiermit.
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am 18. August 2013
Habe lange überlegt, mir die "Special Edition" zu kaufen. Habe ich nicht bereut, die Rohfassungen die von Freddie eingesungen worden sind schon echt spannend zu hören. Insgesamt kommt der Sound noch wuchtiger und nimmt einen richtig mit. Die Songs sind ja eh super. Im Nachhinein ist es ein Jammer das die beiden damals nicht daran gedacht hatten doch vll. noch ein oder zwei Videos mehr zu drehen. Ist so...... Klasse Album, kann ich nur empfehlen.
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am 7. September 2012
Bei Re-Releases muss man ja generell vorsichtig sein, da es oft genug nur darum geht, nochmal Bares aus bereits Veröffentlichtem zu machen. Ganz besonders, wenn die Originalversionen von jemand anderem als dem Künstler selbst nachträglich verändert werden (Man denke an das unsägliche "Freddie Mercury Album", das der Produzent Mack damals sehr zutreffend als "Sauerei" betitelt hat). Im Falle Barcelona ist es wohltuend anders. Die nachträgliche Orchestrierung hebt das gewaltige Potential dieses Mercury-Meisterwerks noch deutlicher hiervor. Und man kann wohl wirklich davon ausgehen, dass Freddie es auch selber mit Orchester gemacht hätte, wäre genug Zeit gewesen. Auch die Tonqualität der Gesangsspuren ist um Dimensionen besser, als auf dem Original. Vor allem die von Montserrat Caballé. Das Ganze Album klingt in positivstem Sinn zeitgemäßer. Ein absolut sinnvolles Re-Release. Sowohl für alle die das Album schon hatten (aber vermutlich nur im Regal und lange nicht mehr gehört), als auch all diejenigen, die es noch nicht hatten, bzw. bei der ursprünglichen Veröffentlichung noch zu jung/noch nicht geboren waren (ist immerhin fast 25 Jahre her) - beide Gruppen können das Album völlig neu entdecken. Und nur die notorischsten Presse-Meckerer werden leugnen können, dass es das unglaubliche Ausnahmetalent eines Freddie Mercury als Sänger und auch Komponist auf eindrucksvollste Weise herausstellt. Übrigens: Es empfiehlt sich für den Hörgenuss eine vernünftige Stereoanlage, statt der mittlerweile üblichen XY-Player. Mit einem Ferrari würde man ja auch nicht am Feldweg fahren!
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am 22. März 2015
Die größte Zeit von Queen ist an mir vorbeigegangen, dazu bin ich zu spät geboren, und "Barcelona" habe ich auch nur am Rande mitbekommen.
Aber durch einen Zufall wurde ich jetzt auf diese CD aufmerksam. Zum Glück!
Schon beim ersten Hören hatte ich Gänsehaut, feuchte Augen schlossen sich an. Wer bei Stücken wie dem Titelsong oder "Guide me home" nicht ebenso empfindet, ist vermutlich ein gefühlsloser Klotz.
Wie sich hier die klassische Musik mit zwei unsagbar schönen Stimmen vermengt, ist unfassbar schön. Das ist, was Musik ausmacht: Sie bewegt und löst etwas in einem aus. Freddie hat es geschafft. Ein Meisterwerk. Danke ...
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am 22. Oktober 2014
Wer von dem Stück Barcelona begeistert ist, wird es von diesem CD/DVD-Set ebenso sein. Die Stücke sind insgesamt im Opern-Stil.
Verschiedene Barcelona-Versionen, die allesamt sehr interessant sind. Viel Hintergrundmaterial über die Entstehung.
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am 7. September 2012
Sammler - Edition ist top. Neu ist nur die 1. CD der Sammlung, die Abmischung mit einem 48-ig -köpfigen Orchester hat sich gelohnt und klingt richtig gut. So hätte schon das Original eingespielt werden müssen, ohne die doch störenden Synthi-Adaptionen, die ja wohl nur aus einer gewissen Not gewählt seinerzeit wurden und die mich immer schon gestört hatten, insbesondere , wenn man die Soundqualität der Queenaufnahmen im Ohr hat.
Der Sohnemann von Roger T. durfte auch mal 2 Minuten Schlagzeig nachspielen. Die letzte HOW CAN I GO ON (CD 1 mit dem wuscheligen Geiger Garrett) - Version gefiel mir am Besten. Stimmen von MC und FM sind ganz grosses Kino und jetzt in einer tollen Verarbeitung aufgenommen.
Jetzt noch ein Hinweis an den Nachlassverwalter Jim Beach: Zum 70-igsten Geburtstag von FM bitte Mr. Bad Guy qualitativ gleichwertig neu instrumentieren und vielleicht die ein oder andere unveröffentliche Note mit auf die Zusatz-CD abmixen. Wo darf ich vorbestellen? Schade, dass das alte MAterial offenbar nicht für weitere Veröffentlichungen freigegeben wurde.
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am 15. Dezember 2014
Traurig, daß Freddie damals bei der Olympiade 1992 in Barcelona nicht mehr dabei sein und sich seinen Traum erfüllen konnte. Grandios, daß er mit dieser musikalischen Erinnerung auf so einmalige Weise der Nachwelt erhalten bleibt.
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am 9. September 2012
"Barcelona" von Freddie Mercury und Montserrat Caballé geht sprichwörtlich als Klassiker durch. Denn dieser selbst für einen Paradiesvogel wie Mercury ungewöhnliche Ausflug zeigt den Queen-Sänger nicht wie gewohnt als Rock-Entertainer, sondern in seiner späten Rolle als Opernstar.

Das Album von 1988 wird nun neu aufgelegt und wurde für diesen Zweck eigens komplett neu orchestriert. Dass die beiden beteiligten Stimmen jeweils zu den Referenzen ihres Genres gezählt werden, verpasst der Kooperation definitiv zusätzlichen Glamour. Der Kenner wird erwarten, dass ein Ausnahmesänger wie Mercury keine Probleme haben dürfte, sich auch auf ungewohntem Parkett souverän zu bewegen und damit liegt man selbstredend goldrichtig. Das viel zitierte "Vergesst Rock N Roll - Ich mache jetzt Oper!" klang zwar seinerzeit nach dezentem Größenwahn, aber der Sänger hat Wort gehalten und sich stimmlich keinerlei Blöße gegeben. Und dennoch richtet sich "Barcelona" in erster Linie an Die-Hard-Fans und hart gesottene Liebhaber der musikalischen Grenzgänge. Einfacher ausgedrückt: Das hier ist eher etwas für Opern- und Klassikfreunde mit leichter Affinität für Rock und Pop, als für gestandene Rocker mit toleranten Ohren für Mezzosopran und Orchester. Eben dieses stammte in der ursprünglichen Form zu nicht geringen Teilen aus der Konserve, was sich seinerzeit aus logistischen und produktionstechnischen Gründen nicht anders bewerkstelligen ließ. Anno 2012 sind aber alle Musiker aus Fleisch und Blut, und auch der Drum-Computer bleibt diesmal aus. Stattdessen darf sich Rufus Taylor, Sohn von Queen-Drummer Roger, bei "The golden Boy" präsentieren, das mit seiner beschwingten Art noch am ehesten an einen Queen-Song erinnert. Die gleiche Zielgruppe sollte auch mit "How can I go on", das als Bonustrack auch in einer Version mit Violinen-Posterboy David Garrett daher kommt, keine Schwierigkeiten haben. Manch andere Komposition wird an Rockerohren hingegen gänzlich vorbei laufen und maximal für ein Schulterzucken sorgen. Interessant wäre es gewesen, auch mal die katalanische Diva Montserrat Caballé an der Seite von ein paar schicken Riffs zu sehen, doch dieser Twist bleibt uns bei "Barcelona" leider verwehrt. Das gleiche gilt übrigens für die gemeinsame Live-Aufführung des Titelstücks der beiden Protagonisten im Rahmen der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1992 in eben besungenem Barcelona. Leider verstarb Freddie Mercury wenige Monate vorher tragischerweise an Aids.
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am 3. September 2012
Wunderbare "DeLuxe-Special Edition" 25 Jahre nach Erstveröffentlichung der Single "Barcelona" bestehend aus 3 CD's plus 1 DVD die sich wahrlich sehen und hören lassen kann. Die schicksalshafte Begegnung Freddies mit der schönsten Stimme, die er je hörte, erfolgte im Jahre 1981 als er das Londoner Royal Oper House besuchte. Es war die Stimme der spanischen Opernsängerin "Montserrat Caballe", in die sich Freddie adhoc unsterblich verliebte. Ein erstes Treffen zur Fusion des Rockstars mit der Operndiva erfolgte am 24.03.1987 im Ritz Hotel in Barcelona. Mercury war ganz in seinem Element und mischte die Musikstile, die er am meisten liebte, Musical, Oper, Gospel, klassische Balladen und Pop mit dem Ergebnis des Kunstwerkes "Barcelona", dass am 21.09.1988 in Spanien erstveröffentlicht wurde und innerhalb der ersten drei Stunden alleine 10.000 Kopien verkaufte. Die bereits 1987 vorveröffentlichte Single "Barcelona" landetet in den Top-Ten der internationalen Pop-Charts. In England erschienen mit "The Golden boy" und "How can I go on" zwei weitere Singel-Auskoppelungen des Albums. Neben dem Titelstück "Barcelona", dass zur Eröffnung der olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona von Mercury geschrieben wurde, sind "Guide me home" und "How can I go on" die absoluten Meisterstücke dieser Veröffentlichung, wahrscheinlich die besten Songs die der Rockstar in seiner Karriere je geschrieben hat. Melodien, Harmonien und Stimmen wie von einem anderen Stern mit absoluten Suchtfaktor, an die mann sich nie satt hört. Freddies Liebe und Leidenschaft zu dieser Musik, ist hier in jeder Sekunde und Augenblick spürbar. Während den Aufnahmen zu "Barcelona" erfuhr Mercury von seiner tödlichen Krankheit, und setzte alles daran, sein Meisterwerk zu vollenden, da er nicht wußte wie lange er noch zu leben habe. Leider verstarb er acht Monate vor den olympischen Sommerspielen 1992, wo "Barcelona" abermals die weltweiten Charts stürmte und in den UK-Charts bis auf Platz 2 ging. Doch die Barcelona-Story sollte hier nicht enden. Wie könnte sich das Album anhören, wenn die Keyboards durch ein klassisches Live-Orchester ersetzt würde. Nun 25 Jahre nach Erstveröffentlichung der Single "Barcelona" verwirklichte dies "Stuart Morley", Musik-Direktor des Queen-Musicals "We will rock you" mit Hilfe des "Filmharmonic Orchester von Prag" und den Star-Musikern "David Garrett"(Violine) und "Naoko Kikuchi"(Koto). Das emotional grandiose Ergebnis auf CD 1 schiesst das Album in ein neues fantastisches Universum, und lässt es als absolutes "Meisterwerk" erstrahlen. "Rufus Taylor", der Sohn von Queen-Drummer "Roger Taylor" ersetzt auf "The Golden boy" und "How can I go on" den Drum-Computer durch seine Live-Performance. Star-Violinist "David Garrett" bereichert den Bonus-Track "How can I go on" mit seinen wunderbaren Soli, unterstützt von "John Deacon" am Bass. CD 2 beinhaltet Demos, Raritäten, B-Seiten, Session Out-Takes und alternativen Versionen der Barcelona-Tracks. CD 3 ist die orchestrale(instrumentale)Version des Albums. Die DVD wartet mit Live-Auftritten des Duos, einer Mini-Dokumentation und dem klassischen "Barcelona-Video" auf und macht diese Special-Edition somit zu Freddies Vermächtnis und Meisterwerk, dass in jeder anspruchsvollen Musiksammlung einen Ehrenplatz einnehmen sollte.
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