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am 3. Oktober 2015
Meinung
„Verlorene Hoffnung“ ist der dritte Teil der „Die Suche nach Eden“-Reihe, diesmal aber nicht von D.J. Franzen geschrieben, sondern von Ben B. Black. Ist das nun gut oder schlecht gewesen?

ACHTUNG! REZENSION KANN SPOILER ENTHALTEN!

Bei den ersten beiden Bänden brauchte ich ja etwas Anlaufzeit, wobei mir der zweite Teil schon viel besser gefiel.

Der dritte Teil setzt am Ende von Band 2 an und erzählt die Geschichte von Sandra, Martin und Pfarrer Stark weiter. Sie beschützen noch immer die Kinder. Sie versuchen noch immer, zu überleben. Und alle haben mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Auf dem Weg zu einem scheinbar sicheren Unterschlupf finden sie noch ein paar Wegbegleiter. Einer davon ist nicht der, der er vorgibt zu sein und die restlichen sind eine Erweiterung, aber nicht direkt für die Gruppe.

Martin wurde mir im Laufe von Band 3 sympathischer. Im zweiten Band mochte ich ihn auch, so ist das nicht, aber da die Bände ja alle recht kurz sind, kann man sich natürlich nicht immer gleich ein richtiges Bild machen. Hier tauchte ich als Leserin aber weiter in die Gefühlswelt von Martin ein und durch sein Tun und Handeln mochte ich ihn einfach noch mehr. Er hat es noch immer nicht leicht und kämpft die meiste Zeit gegen sich selbst, aber er weiß, was wichtig ist und versucht dem auch treu zu bleiben.

Sandra hingegen verlor so massiv an Sympathiepunkten, dass ich sie gegen Ende fast sogar ein bisschen hasste. Sie handelt zwar die ganze Zeit für das Überleben der Gruppe und stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten dran, aber ihr Verhalten fand ich einfach zum kotzen, gerade gegenüber Martin. Sie denkt mir mittlerweile zu einspurig. Und mir auch gar nicht klar, dass sie den Plan verfolgte, den scheinbar sicheren Stützpunkt zu erreichen. Das ganze erschloss sich mir erst mit der Zeit, vorher dachte ich, die Gruppe streunt ziellos durch die Gegend. Entweder war mir der Hinweis am Anfang entgangen (wenn das so ist, hab ich nix gesagt!), oder aber das hätte man noch mal kurz einwerfen können.

Von den anderen in der Gruppe kann man gar nicht so viel sagen. Die Kinder sind noch immer besonders und ich weiß auch noch immer nicht, wohin das führen soll. Es geht um mehr, als einfach „nur“ eine Zombieapokalypse. Es geht um den Kampf zweier Mächte, die größer sind als die Menschen und deren Ängste und Bedürfnisse, aber was genau die noch vorhaben, kann ich auch nicht vorhersagen. ABER dieses ganze übernatürliche Zeug macht die Geschichte wirklich interessant. Am Anfang war ich wirklich skeptisch, aber mittlerweile find ich diesen Part total klasse und ich frage mich die ganze Zeit: Was hat der Autor da noch geplant?

Über Pfarrer Stark und Stephan möchte ich noch gar nichts sagen. Der Pfarrer macht gerade eine innere Verwandlung durch, von der ich glaube, dass sie tierisch in die Hose geht und er sich dadurch nur selbst schadet, wenn es ganz schlimm kommt sogar der Gruppe. Und Stephan … nun ja … er tut Dinge, die ich nicht gutheißen kann, aber er ist zu kurz dabei um ihn zu verurteilen. Ich wünsche ihm nicht mehr, als das er gefressen wird. Lebendig.

Die Geschichte als solche ist kurz, aber die Handlung kommt voran. Ziel ist der Stützpunkt, von dem keiner weiß, ob er noch existiert oder mit Lebenden bevölkert ist. Die Entwicklungen innerhalb der Gruppe sind von „war zu erwarten“ bis hin zu „bedenklich“ und führen deswegen zu Spannung, was aber gut ist, denn auch so wird die Handlung voran getrieben. Die Gruppe lebt schließlich in einer Zombieapokalypse, da gibt’s keinen rosa Zuckerguss mehr.

Das Ende war wieder einmal recht offen, aber zeitgleich auch abschließend, was die Handlung vom dritten Band angeht. Der rote Faden geht weiter, eine Etappe ist abgeschlossen und ich bin wirklich gespannt, was die Gruppe nun erwartet. Es kann nichts Gutes sein…

Fazit
„Verlorene Hoffnung“ ist ein würdiger Nachfolger und ein klasse dritter Teil! Für alle, die die beiden Vorgängerbände gelesen haben, ist „Verlorene Hoffnung“ ein must read. Alle anderen, die gerne etwas von Zombies lesen und offen sind, mal etwas in eine andere Richtung zu lesen, sollten dringen hier zugreifen. Die Kombination von Zombies und dem Übernatürlichen ist anders, aber gut!

Bewertung
„Verlorene Hoffnung“ von Ben B. Black bekommt hier von mir verdiente 5 von 5 Marken!
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am 19. Oktober 2013
Stephan Mertens ist Postbeamter und war schon immer Zeit seines Lebens ein Eigenbrödler. Als die Seuche in Köln ausgebrochen ist, hat er sich in sein Häuschen in einem Dorf in der Nähe von Köln verschanzt. Bisher ist er in seinem kleinen Häuschen von ungebetenen Besuchern und Zombies verschont geblieben, bis jetzt.

Doch mit der Ruhe ist es bei Stephan vorbei, als auch er Besuch von einem Zombie erhält, der es auf sein Fleisch abgesehen hat. Mit Müh und Not gelingt es Stephan, den Zombie endgültig zu töten, doch er weiß nun, in seinem Haus ist er nicht mehr sicher.

Derweil sind Martin, Sandra und Pfarrer Patrick mit den Kindern, die sie aus einer Kirche in Köln gerettet haben, auf der Flucht. Langsam aber sicher kristallisiert sich heraus, dass sowohl die Kinder, wie auch Martin, über eine Gabe verfügen. Sie können sich untereinander mit Telepathie verständigen - doch diese Gabe halten sie vor den anderen geheim. Zu groß ist die Unsicherheit, wie diese reagieren werden. In einem kleinen Dorf machen sie Rast und wollen in einem verlassenen Restaurant nach Lebensmitteln suchen. Hierbei stoßen sie auf eine Horde Zombies und Stephan und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die Untoten auf ...

Der 3. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde wieder ausgesprochen naturalistisch und fesselnd erarbeitet. Die Figuren wurden wieder spezifisch erarbeitet, ich muss jedoch an dieser Stelle wieder gestehen - ich wäre schon lange Zombie-Futter geworden, denn ehrlich, iihh, schon der Gedanke, mich so einem Ding zu nähern um das zu Vermöbeln, nee, ich glaube, ich könnte mich vor Angst kaum rühren. Auch der 3. Band der Armageddon-Reihe hat mich wieder dermaßen fasziniert, dass ich es nicht vermochte, das Buch auch nur ansatzweise aus der Hand zu legen - ja schlimmer noch, ich habe mich förmlich genötigt gesehen, es am Stück zu lesen - und es erging mir nicht nur bei diesem Band so.
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am 17. September 2013
Hallo alle zusammen!

An alle Liebhaber des Zombiegenres. Da ich gerne Zombiegeschichten lese und mal den Kindle-App an meinem Tablet ausprobieren wollte, so leistete ich mich ein paar dieser günstigen Romanserien.

Die E-Books sind flüssig geschrieben und daher leicht zu lesen. Zudem baut sich mit jedem Roman eine fortlaufende Spannung auf die seinesgleichen sucht. mittlerweile fesselt mich die Geschichte und habe daher schon fasst alle Romane der Armageddon Serie gelesen. Ich möchte hier jetzt nicht Näher ind Detail gehen, denn es soll jeder in den Genuss dieser spannenden Geschichte kommen. Jeder Roman geht nahtlos in den nächsten über, sodass man das Gefühl hat, als würde man ein Gesamtwerk lesen. Jeder Charakter wird in diesen Geschichten näher beschrieben, ohne das man den Eindruck bekommt, den Faden zu verlieren. Würde sagen perfektes "Kopfkino".

Fazit:
Für recht wenig Zaster kann man sich mit genügend Lesestoff eindecken, der angenehm zu lesen ist wobei, die Spannung nicht zu kurz kommt. Verdiente 5 Sterne!
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am 2. Mai 2014
Eigene Inhaltswiedergabe

Sandra, Patrick, Martin und die Kinder sind weiterhin auf dem Weg nach Nörvenich zum Fliegerhorst, da sie sich dort Sicherheit, Medizin und Nahrung erhoffen.

Unterwegs treffen sie auf Stephan, der zwar wegen seiner Stärke eine Bereicherung für die Gruppe ist, aber dennoch nicht sehr vertrauensvoll ist und irgendetwas verbirgt.

Auch ein weißer Hund begleitet unauffällig die Gruppe und warnt sie vor Zombies, wenn sie sich nähern. Scheint er die Gruppe wirklich zu beschützen oder ist es nur Einbildung, dass er immer im richtigen Moment bellt?

Das Cover

Das Cover ist in einem nebeligen Blau gehalten. Im Hintergrund sieht man eine Ruine und einen kahlen Baum. Davor stehen 4 Personen - 3 Kinder und 1 Erwachsener, die zu dem zerstörten Gebäude schauen. Das Cover ist zwar sehr stimmungsvoll, dennoch spielt diese Ruine keine Rolle in dem Buch. Hier hätte ich mir eine direktere Verbindung zur Geschichte gewünscht - z.B. den Fliegerhorst.

Die Story

Wie auch in den Teilen davor wird der Leser hier mit der typischen Zombie-Apokalypse konfrontiert. Im Meer an Zombie-Büchern muss man sich als Autor heutzutage ganz schön behaupten. Ich finde aber, dass das Herr Franzen ganz gut meistert. Zombie-Geschichten sind nichts für schwache Nerven und sollten auch nicht geschönt sein.

Die Charaktere

Sandra und Patrick sind ja bereits aus den vorangegangenen Teilen bekannt. Martin kennen wir erst seit dem 2. Teil. In "Verlorene Hoffnung" lernt der Leser nun Stephan kennen. Mit dabei sind die Kinder, die besondere Fähigkeiten haben. Im 3. Teil finden sie auch noch weitere Kinder.

Martin ist seit dem 2. Teil der Hauptprotagonist. Er hat Frank abgelöst, der scheinbar in einer Explosion ums Leben gekommen ist. Martin hat mit Entzugserscheinungen zu kämpfen, da er vor dem Ausbruch der Apokalypse Drogen genommen hat. Als seine noch vorhandene Ration an Drogen versiegt ist, wird er eine Last für die Gruppe. Dennoch bleibt er stark und beißt sich durch.

Patrick ist ein alter abgebrühter Pfarrer und neben seinen Predigten doch recht sympathisch.

Sandra ist mir in diesem Teil so richtig zuwider. Sie kommandiert die Gruppe herum, ohne Rücksicht auf die Gefühle der anderen. Keiner traut sich aber ihr zu widersprechen, da sie merkwürdigerweise gerade wegen ihrer Art die Gruppe zusammen hält.

Stephan ist eigentlich ein Einzelgänger und hat sich bisher gut allein durchgekämpft. Warum er sich nun ausgerechnet dieser buntgemischten Truppe anschließt, wird schnell klar. Die kleinen Mädchen der Gruppe spielen dabei eine Rolle.

Unterwegs treffen die Überlebenden des Öfteren auf eine weißen Hund, der sie scheinbar vor Zombies warnt, wenn diese im Anmarsch sind. Durch den unheimlichen Mann im schwarzen Anzug, der sich Gabriel nennt, erfährt der Leser, dass der Hund Luzifer ist. Was spielen die Erzengel für eine Rolle und vor allem für ein Spielchen?

Der Schreibstil

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Durch viele Unterkapitel bekommt die Story eine gewisse Eigendynamik, die mir gut gefällt. Leider haben sich im eBook auch einige Rechtschreibfehler eingeschlichen.

Das Ende

Das Ende ist offen, da es natürlich noch weitere Teile gibt. Die Truppe ist am Fliegerhorst angekommen und muss sich noch gegen eine riesige Horde von Zombies, angeführt durch Frank, zur Wehr setzen. Sandra riskiert dabei ihr Leben, nur um die Kinder zu beschützen. Dass der Fliegerhorst eine "Verlorene Hoffnung" ist, erkennt man hier als Leser noch nicht. Liest man aber den Klappentext des 4. Teils, wird dies deutlich. Der Titel ist daher für mich nicht ganz richtig gewählt.

Fazit

Ein interessanter 3. Teil mit einem moderaten Spannungsbogen und einem für mich nicht nachvollziehbarem Titel.

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