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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
25
4,3 von 5 Sternen
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am 16. September 2012
...macht Spaß!
Ich kenne diese Band zwar erst 1 1/2 Jahre, aber sie hat mich gepackt. Inzwischen kene ich alle Alben und bin eindeutig zu einem Fan geworden.
Menschen dieser Gattung sind ja immer besonders aufgeregt wenn ein neues Album ihrer Götter auf dem Markt erscheint. So auch ich. Die Jungs und das Mädchen um den Hauptmann gaben ihren Anhängern aber schon vor Veröffentlichung einiges an Futter, so dass man den letzten Monat nicht komplett verrückt wurde. Auf Konzerten (die im übrigen sehr zu empfehlen sind, da dort eine geniale Stimmung herrscht) wurden neue Lieder dem gewillten Publikim beigebracht und auch auf im world wide web gab es kleine Songausschnitte und sogar mit einem Musikvideo wurden wir erfreut. Was braucht man also mehr? Natürlich das ganze Album. Es kommt sehr schön aufgemacht daher in einer Pappaufklabhülle in Hochglanz. Vielerlei bunte und auch nicht bunte Bilder sind im Booklet enthalten und natürlich die Texte. Das ist alles nettes Beiwerk aber uns interessiert hier der Silberling.
Im ganzen gesehen bietet die CD einige Ohrwürmer, die man einfach nicht mehr los wird. Vor allem beim letzten Lied "Das niemals endende Gelage" ist dies der Fall. Das "lalala" frisst sich in den Gehörgang und bleibt dort hängen. Dieses Lied durfte man im Vorfeld auch schon live erleben, so hängen bei ihm gleich noch Erinnerungen an einen schönen Abend dran. Was will man mehr? :-)
Genau noch mehr Lieder. Und die bekommt man auch. Dabei gibt es nicht nur mittelalterliche Klänge zu hören. Bei "Mieze für immer" glaubt man im ersten Moment "Seed" habe sich hier verewigt. Und man stellt fest, das passt sogar zu Dudelsack.
Und endlich werden die weiblichen Parts der Band angemessen gehuldigt. Jaa, die Miezen sind wichtig. Vor allem für die männlichen Zuschauer. Aber vor allem bekommt Johanna ihr Lied. Das war wirklich überfällig. Und es ist gelungen! Es rockt und bleibt im Ohr, und man hat Spaß.
Mit "Aurum Potabile" wird der klassische Mittelalter-Musik-Fan" sehr glücklich sein.
Im Lied "Nimmerland" werden sich gequälte Seelen wiederfinden, die ihr Glück nicht im realen Leben, sondern in der Fantasie gefunden haben. Auch dieses Lied ein großer Favorit von mir- was das wohl über mich aussagt? *gg*
Beim "Geizhals" merkt man, die Jungs (und das Mädel) haben sich ihr Hirn nicht blindlings wegesoffen! Nein, die können denken und auch Lieder mit nachdenklich machenden Texten schreiben und die machen dann sogar noch Spaß.
"Die erste Single-Auskopplung, die es auch als Musikvideo gibt, "Metnotstand im Märchenland", aber auch "Mach dich frei" und "Schlammschlacht" machen einfach gute Laune und Vorfreude auf das nächste Live-Erlebnis.
Manche werden bemängeln, dass die CD nicht mehr so mittelalterlich klingt. Doch wer auch andere Stilrichtungen zulässt wird mit Walhalligalli glücklich werden

Im großen und ganzen ist die CD das, was Feuerschwanz ausmacht: gute Musik, vielseitig, unterhaltsameTexte, die aber nicht hohl sind, Spassmacher, Ohrwurmgarant und Vorfreude-Anheizer fürs Konzert. Denn da wird das Potential der Band erst richtig ausgeschöpft.
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am 31. August 2012
Rockiger als man es gewohnt ist, schmettern die Feuerschwänze hier ein absolut gelungenes Album auf den Markt! Was mir ein bisschen fehlt ist: Es war einmal...Teil 5 - was aber keinesfalls negativ ins Gewicht fällt.
Auf jedenfall ist es eine Empfehlung für Fans und "Noch-Nicht-Fans"
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am 5. September 2012
Der mittelalterliche, musikalische Wahnsinn geht in eine neue Runde. Mit dem fünften Studioalbum knüpfen die Erlanger FEUERSCHWANZ an alte Erfolge an. Walhalligalli lautet der Titel des neuesten Streichs der Band und macht wieder einmal deutlich, dass nicht alles so ernst zu nehmen ist, was da gesungen wird.
Sie beginnen mit dem Aufruf „Mach Dich Frei“. Gleich richtig fetzig geht es los und stimmt ein auf das, was noch folgen wird.
Musik aus den fröhlichen Zeiten des Mittelalters, von Burgen und Schlössern, rauschenden Festen und kleinen Feiern. Die unbeschwerte Zeit wird von den Instrumenten dargestellt. Mit Pfeifen, Gitarren, Geige, Drums und anderem drücken FEUERSCHWANZ Lebensfreude aus.
Dabei ist ein Lied „Johanna“ gewidmet und es ist davon auszugehen, dass es nicht nur eine zufällige Namensgleichheit ist, sondern dass der Song schon etwas mit Bandmitglied Johanna von der Vögelweide zu tun hat. Hier muss sogar Reformator Dr. Martin Luther herhalten, dessen berühmtes – und oft falsch zitiertes – Wort „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ leicht abgewandelt wird. Die Melodie ist leicht und tanzend.
Mit leisem Pfeifenspiel, das aber bald zu einer schnellen, schwungvollen Melodie anschwillt, wird ein ernstes Thema angesprochen: „Metnotstand Im Märchenland“. Eine dramatische Erzählung über einen unmöglichen Zustand, die sogar verfilmt wurde. Im Clip kann man wohlbekannte Figuren wie die Zwerge oder gar Schneewittchen sehen, die sich darüber maßlos aufregen.
Eine Mischung aus Partysongs, etwa „Ab In den Süden“ oder „Hamma“, stand wohl Pate, als „Mieze Für Immer“ komponiert wurde. Es ähnelt doch sehr den Charthits, ist aber eine recht gelungene Adaption, die Spaß macht, tanzbar ist und vor allem mitsingbar. Überhaupt kann man bei genauerem Hinhören mehrere bekannte Akkorde entdecken. Wenn man Lust dazu hat, kann man ein kleines Suchspiel starten: Woher kennt man die Melodie?
Gesellschaftskritisch wird es im „Geizhals“, der kein gutes Ende in der Hölle hat. Aber vielleicht sollte man hier einmal genauer auf den Text achten.
Natürlich dürfen zwei Songs nicht fehlen: Zum einen die Ballade, die auf jedem Album Pflicht ist und es abrundet. Hier ist es „Die Spielmannsträne“, die diesen Part übernimmt und ein trauriges Lied ist, dem man gut in melancholischen Momenten lauschen kann.
Zum anderen aber fehlt noch der richtige Partysong zum Feiern, Singen und Live-erleben. Bis zum Schluss haben sich FEUERSCHWANZ diesen Kracher aufgehoben, hauen dann aber noch einmal richtig auf die Pauke und zelebrieren förmlich „Das Niemals Endende Gelage“.

Viele Märchengestalten sind angesprochen. Schneewittchen, Zwerge, Elfen und auch Rübezahl, dem ein eigener Song gewidmet wird, lassen sich neben anderen auf dem Silberling finden.
Es ist das in meinen Augen bisher musikalischste Album. Instrumentelle Vielfalt und gesangliche Wagnisse, auch das mehrfache Einsetzen eines Chores zeigen, dass FEUERSCHWANZ nicht stagnieren, sich vielmehr weiterentwickeln und Neues wagen. Das kommt an, denn in den Amazon-Verkaufscharts stieg es bisher bis auf Platz 89 im Bereich Musik! Solides Album, das den Fans sehr gut gefallen dürfte und auf jeden Fall eine Hörprobe wert ist. Im November kann man den Haufen auch live erleben.
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am 4. Januar 2013
„Walhalligalli“ verspricht göttliche Party und bietet über vierzehn Songs hinweg einen stimmungstechnischen, wenn schon nicht thematischen Vorgeschmack auf das bunte Treiben in Odins Halle. Der einprägsame Titel wirkt dabei etwas alberner, als es das Album letztendlich ist. Schon der Namensschriftzug ist kantiger geworden und erstrahlt in neuem, orange-metallischen Glanz. Auch die Musik hat etwas von ihrer fröhlich-bunten Naivität verloren – nicht jedoch den Humor, der das Profil der Band wesentlich definiert. Seit inzwischen sieben Jahren machen die Erlanger die Mittelalterszene unsicher und haben sich im Laufe der Zeit stark entwickelt: Mit ihrem fünften Studioalbum sind sie bei F.A.M.E Records unter Vertrag und präsentieren sich und ihre Musik deutlich gereift – Aus der wandelnden Szeneparodie ist eine ernstzunehmende Rockband geworden.

Die Band verfügt über ein breites Instrumentarium und spielt diesen Vorteil voll aus. Das trägt wesentlich dazu bei, dass „Walhalligalli“ ein abwechslungsreiches Album geworden ist, bei dem sowohl zwischen den Stücken, als auch innerhalb der einzelnen Lieder für erfreulich viel Variation gesorgt ist. Schon der zweite Track „Schlammschlacht“ beeindruckt durch den Kontrast zwischen den höfisch-tänzerischen Strophen, in denen die Flöte melodieführend ist, und dem fetten Refrain, bei dem die e-Gitarre losbrettern darf. Überhaupt wird die Gitarre bestens in Szene gesetzt („Metnotstand im Märchenland“) und bekommt häufig Soloparts. Insgesamt ist das Album die mit Abstand rockigste Scheibe der bisherigen Bandgeschichte ohne dabei den Folkeinfluss aus dem Blick zu verlieren. Hier wird ersichtlich, dass die Lieder vermehrt in Gemeinschaftsproduktion entstanden sind und gerade Gitarrist Hans mehr an den Songs mitgeschrieben hat als zuvor – und das hat dem Album ohne Zweifel gut getan. Doch nicht nur die Gitarre sondern auch die Geige kommt immer wieder hervorragend zur Geltung („Johanna“).

Ohne Intro geht es direkt zur Sache. Eine gute Entscheidung, denn was auf den ersten Alben einfach Stil hatte war spätestens auf „Wunsch ist Wunsch“ überflüssig und wirkte eher aufgesetzt als stimmungsfördernd. Thematisch ist „Walhalligalli“ breiter gefächert und setzt damit den Weg fort, der auf der letzten Scheibe eingeschlagen wurde. Am Gesang wechseln sich der Hauptmann und der Prinz vermehrt ab und sorgen damit für eine weitere Erhöhung der klanglichen Vielfalt. Lediglich bei „Johanna“ sind die Strophen vom Tonfall her etwas eintönig geworden. Die Scheibe weist deutlich mehr erzählerische Momente auf und geht deutlich über Party, Alkohol und Frauen hinaus, worauf FEUERSCHWANZ von dem ein oder anderen gerne – und ungerechtfertigterweise – reduziert wird. Auch verzichtet die Band darauf, sich selbst zu besingen – Damit ist das Album die erste Scheibe der Band, die komplett ohne das Wort „Feuerschwanz“ auskommt. Stattdessen drehen sich die Songs um das Überwinden von gesellschaftlichen Zwängen („Mach dich frei“, „Schlammschlacht“), die Band wagt sich erstmals an die Schlachtenthematik – allerdings aus Sicht eines Pferdes („Der Hengst“) – und auch alte Legenden („Rübezahl“) werden neu erzählt. Im letztgenannten Fall ist die Handlung allerdings etwas schwer nachzuvollziehen, wenn man die Geschichte nicht bereits kennt. Positiv ist aber die Tatsache, dass sich die Band an neues Material gewagt hat, statt eins der schon oft besungenen Märchen wieder aufzugreifen. Eine über die Jahrhunderte viel gesuchte und vermutlich beinahe ebenso oft in Liedern thematisierte Substanz ist dagegen der der Stein der Weisen („Aurum Potabili“). Neu ist sicherlich die Umsetzung – denn wo anders könnte die Suche nach dem trinkbaren Gold enden, als in einer Kneipe?

Ein ganz besonderes Glanzstück des Albums ist der „Geizhals“, der aus der Feder von Ex-LETZTE INSTANZ-Sänger Sebastian Lohse stammt. Mit wunderbarer Akustikgitarre, tollem Rhythmus und herrlich bissigem Text überzeugt der Song auf ganzer Linie. Das chillige „Genoveva“ lädt ebenso zum Mitwippen ein wie „Bandit“, eines der lockersten Stücke. Zwischendrin berichtet eine charmante Ballade mit verschmitztem Augenzwinkern über die Widrigkeiten des Spielmannslebens („Die Spielmannsträne“) und ein zeitweise melancholischer Ausflug führt ins „Nimmerland“. Der Song über mittelalterliches Arbeitsnehmerdasein begeistert besonders durch seine tolle Melodie – überhaupt findet sich auf dem Album ein Ohrwurm nach dem anderen.

„Das niemals endende Gelage“ lässt die Scheibe angemessen ausklingen und erinnert dabei ein wenig an die „Letzte Feier“ von „Met und Miezen“. Sein Livepotential hat der Song im Laufe des Sommers bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Das Kunststück, die Energie, die FEUERSCHWANZ auf der Bühne besitzt, auf dem Album einzufangen, ist dem Produzenten Thomas Heimann-Trosien (u.a. SCHANDMAUL, SALTATIO MORTIS) durchweg gelungen. „Walhalligalli“ klingt einfach fett und überzeugt mit seiner ausdifferenzierten Produktion, der Gesang ist wunderbar zwischen die Instrumente eingebettet. Abgerundet wird das Ganze durch ein schönes, edles Artwork, das mit dem Kontrast zwischen dem grellbunten Haufen und der elegant-minimalistischen Umgebung spielt.

Fazit: Ein großartiges, feiertaugliches Album, das für jede Menge gute Laune sorgt! Für Fans ist es ohnehin Pflicht, es könnte aber auch für diejenigen einen zweiten Blick wert sein, die mit FEUERSCHWANZ bisher nicht allzu viel anfangen konnten und es lieber rockiger mögen.

Anspieltipps:
Geizhals
Nimmerland
Bandit
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am 7. September 2012
Das neue Album ist rockiger und um einiges braver als die bisherigen.
Die Texte spielen zum Teil nicht mehr im Mittelalter sondern berichten von alltäglichen Dingen (die Freundin dekoriert die Wohnung um, man(n) traut sich nicht eine hübsche Frau zum Tanz aufzufordern...). Sie sind viel züchtiger geworden aber auch teilweise ein bisschen belanglos (Genoveva, Mieze für immer).
Instrumentell auf einem hohen Niveau und mit sehr schön ausgeklügelten Passagen macht das zuhören sehr viel Spaß.
Ich freue mich auf die Tour!
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am 3. September 2012
Das neueste Werk von Feuerschwanz ist das vielleicht abwechslungsreichste und rundeste Album bisher. Teilweise sind die Songs wieder einen Tick rockiger geworden (Metnotstand, Schlammschlacht, Mach dich Frei), die Texte sind wie gewohnt bissig (Geizhals) und feierwütig (Das Nie Endende Gelage, Johanna).

Es macht einfach Spaß das Album zu hören und sorgt für gute Laune, und es gibt sogar Zeit für nachdenklichere Töne (Nimmerland). 'Mieze Für Immer' dürfte der erste Versuch sein, Musik a la Seeed/Peter Fox mit Mittelalter-Rock zu kreuzen, ich habe sehr gelacht :-)

Ein dickes Plus: Auch nach mehrmaligem Anhören wird es nicht langweilig, und die ein oder andere Perle erschließt sich einem erst nach 2-3 Durchläufen.

Für Fans natürlich ein Muss, und alle, die bisher mit Feuerschwanz noch nicht so viel anfangen konnten, sollten dem Album unbedingt mal eine Chance geben!
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am 31. August 2012
Vom ersten bis zum letzten Titel macht dieses Album einfach nur Spass beim Hören. Ein paar Lieder waren bereits bekannt durch Konzerte und Mittelaltermärkte und liessen sich direkt mitsingen. Wer unkonventionelle Musik bevorzugt sollte unbedingt mal bei Feuerschwanz reinhören. Da kann man wirklich mal den Alltag hinter sich lassen.
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am 7. Dezember 2012
Feuerschwanz hat sich auf diesem Album etwas weiterentwickelt und das hört man auch sehr schön raus!
Leider gibt es meiner Meinung nach 2-3 Lieder, die zwar "hörbar" sind, jedoch nicht zu dem Albumtitel "Walhalligalli" passen!
Auch finde ich die Laufzeit des Albums mit 13 Liedern und knapp 50 Min etwas zu kurz. Da ist man von Feuerschwanz mehr gewöhnt...

Trotzdem ein schönes Album, welches ruhig gekauft werden kann!

lg
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am 11. September 2012
Habe gestern endlich die neue Scheibe von Feuerschwanz bekommen. Musikalisch unterscheidet sich das neue Album von den Alten. Die Musik ist rockiger, was ich als nicht störend empfinde. Jedoch kommen Geige und Dudelsack Element nicht zu kurz. Textlich sind die Lieder einfach der Hammer und man freut sich schon, diese bei einem Konzert lauthals mitzusingen. Dieses Album darf in keiner Mittelalterrock-Musiksammlung fehlen.
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am 3. Mai 2016
Ich hab mir das Album zusammen mit 2 anderen Alben der Gruppe bestellt (Metvernichter und Aufs Leben). Insgesamt ist Walhaligalli das schwächere Album mit nur wenigen wirklich (mich) überzeugenden Titeln. Für Fans sicherlich lohnenswert.
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