Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive wint17



am 3. Mai 2016
Von vielen Lesern wird hier geschrieben, dieses Buch sei geklaut und abgeschrieben. Dazu kann ich nichts sagen, da ich das benannte "Original" nicht kenne. Aber auch ohne das fand ich das Buch völlig schrecklich. Ich vermute mal, das soll Satire sein, anders kann ich mir die völlig überzeichneten und nervtötenden Charaktere überhaupt nicht erklären. Der Kommissar ist ein hochgradig egomanischer, realitätsferner und dabei extrem dümmlicher Neandertaler, der ausser essen, herumballern und Sex nichts im Kopf hat und sich dabei auch nicht scheut, auf Kinder zu schießen, die ihm zu viel Krach machen. Sein Schätzchen ist die Schönste im Dorf, die in kurzen Röcken und auf High Heels durch das ganze Buch stöckelt und eigentlich nur den Hof erben und Kinder haben will. Der Kollege ist ein weltfremder Computernerd, der aber am Schluss den Fall löst, was Herr Kommissar gar nicht begreift, weil dies seinen Horizont übersteigt. Am sympathischsten sind noch die Eltern, Bauern auf dem Sauhof, die in ihrer kleinen Welt leben und dabei bodenständig und ehrlich sind.
Ich muss sagen, ich lese sehr viel und auch fast alles und bemühe mich, in so ziemlich jedem Machwerk noch irgendwo Unterhaltungswert oder irgendetwas zu finden, was das Buch lesenswert macht, aber hier bin ich echt gescheitert. Der Kommissar ist so nervig und ging mir durchgehend wirklich auf den Keks, so daß ich das Buch echt nur mit viel Disziplin zuende lesen konnte, einfach weil ich es nicht mag, Bücher halb gelesen beiseite zu legen. Hier kommen die schlimmsten menschlichen Eigenarten in so geballter Art zusammen, das wären alles Leute, mit denen man sich im echten Leben niemals abgeben würde. Der Schreibstil ist leider auch langweilig, uninteressant und nervig, es kommt keine Spannung und am Ende freut man sich lediglich, daß der Computerfreak den Fall gelöst hat und auch das Lob dafür bekommt. Sorry, aber dieses Machwerk ist ein echter Totalausfall und überhaupt nicht geeignet, wenn man sich einfach nur nett bei einem Buch entspannen und den ganzen wahnsinnigen Mitmenschen des Alltags entfliehen will.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. November 2014
Sehr lesenswert und kurzweilig. Man hat aber das Gefühl, dass die Autorin evtl.mit Rita Falk verwandt sein könnte.
Beide Erzählstile sind ähnlich und die Handlungen im Hintergrund haben hin und wieder ebenfalls Ähnlichkeiten.
Aber das ist ja vielleicht auch gewollt.
Auf alle Fälle lesenswerter Krimi, da mit Humor verfasst.
Zum Entspannen nach dem Feierabend oder für den Urlaub bestens geeignet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. März 2014
Hallo ihr Lieben,
nachdem hier kaum mal einer mehr als 3 Sterne rausgerückt hat kommt nun mal eine Rezension von mir. Eigentlich lese ich am Liebsten die Krimis von Rita Falk, bin aber irgendwann bei "Mordsmäßig tot" hängen geblieben. Ich habe selbst bei Rita Falk selten sooooooo gelacht und mich selten so unterhalten gefühlt. Wer llustige Krimis mag, der wird den hier lieben. Wo zum Teufel bleibt eigentlich die Fortsetzung auf die schon seit über einem Jahr sehnsüchtig warte?!!!!!!!!!!!! Das ist die einzige Tatsache die 3 Sterne rechtfertigt!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. September 2013
"mordmäßig Tod" hat mich mordmäßig wütend gemacht. Kann man wirklich hingehen und
einen kompletten Hintergrund, bis zur kleinsten Kleinigkeit (der "fiese" Bruder, die
einzige Frau auf dem Hof mit lautem Organ, der Sauhof des Vaters.....) klauen?
Wenn die Autorin keine eigenen Ideen hat, dann muss sie das Schreiben sein lassen.
Aber nicht die Früchte der Arbeit anderer ernten und dann noch Geld dafür bekommen.

Als Eberhofer-Fan der ersten Stunde (ich fiebere auf den 13. September, wenn der Neue kommt), bin
ich von diesem Buch mehr als enttäuscht. Und kann es nur als das bezeichnen, was es ist:
ein billiger zweiter Aufguss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Oktober 2013
Ich hatte den Eindruck, dass dieses Buch von Rita Falk als Vorbild abgekupfert wurde, vom Schreibstil her. Ab der Mitte des Buches nervten mich die vielen Wiederholungen z.B. Er kaufte 5 Schinkensemmeln 2 für den Kollegen, 3 für sich, das zum 10. Mal.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. November 2013
Die Sprachwahl und Ausdrucksweise ist eher primitiv. Der sogenannte rote Leitfaden in dem Buch ist die wohl "überdurchschnittliche Libido" des Ermittlers. Die eigentliche Handlung geht unter. Der Schriftsteller sollte an sich arbeiten.
Schade, habe andere Ansprüche an meine Leselektüre.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Februar 2014
Nein es gibt nicht mehr zu sagen.Nein es gibt nicht mehr zu sagen.Nein es gibt nicht mehr zu sagen.Nein es gibt nicht mehr zu sagen. Ich hoffe das genügt!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Juli 2013
Na klar, die Protagonisten, allen voran die Familie Mayerhöfer, sind abgeschrieben. Aber die Geschichte war dennoch kurzweilig. Das Frauenfeindliche hab ich jetzt nicht so empfunden, soviel Tiefgang war dann dort nicht und ich glaube, dass man das Machogehabe ehr belächeln sollte .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Januar 2014
Dieses Buch ist ein "muss" für alle bayrischen Krimi-Fans. Witzig geschrieben, fesselnd und sehr heiter. Für alle die es lieben amüsant unterhalten zu werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Oktober 2013
Das Buch ist ganz nett geschrieben. Mir persönlich missfallen die stetigen Wiederholungen und die Ausdrucksweise. Zudem ist eine starke Ähnlichkeit mit den Krimis von Rita Folk vorhanden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken