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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
124
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am 15. September 2012
...Diejenigen die auf die Rockversion von The Killsers stehen, werden auf jeden Fall enttäuscht, es ist ein Pop-Album, welches sich sehr stark an Flamingo von Flowers selber und Human anlehnt. Nur leider ohne deren geniale Melodien. Es wirkt alles etwas gequält und gewollt. Auch nach dem dritten Durchhören kommt nicht die gewohnte Stimmung auf.

Für mich als jemand, der die Popversion von The Killers bevorzugt, bleibt Flamingo weiter das beste Album von Brandon Flowers. Vielleicht sollte er alleine seine Pop-Alben produzieren und sich in der Band mehr um den rockigen Part kümmern... .
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die limitierte Vinyl-Ausgabe im roten Vinyl. Von daher nicht wundern, wenn beim Kauf eine schwarze Vinyl-Version erwischt wurde.
So richtig durchgängig gefällt mir keines der bisherigen Alben der US-Band The Killers aus Las Vegas. Das ist auch bei ihrem letzten Album Battle Born aus dem Jahr 2012 so. Neben Knallern wie Flesh And Bone, Runaways, The Way It Was, Miss Atomic Bomb, From Here On Out und dem Titelsong ist die restliche andere Hälfte nur guter Durchschnitt. 10 Songs hätten auch gereicht. Musikalisch bedient sich die Band mal wieder viel in den 80ern und natürlich ist U2 auch hier und da durchzuhören. Das flotte countrymäßige From Here On Out klingt aber dann doch etwas anders. Für meinen Geschmack übertreibt es die Band aber manchmal mit Pathos und die Arrangements könnten auch schon mal etwas schlanker sein. Außerdem mag ich die rockigeren Killers lieber, von denen es hier nicht so viel zu hören gibt. Insgesamt würde ich dem Album maximal 3,5 Sterne geben.
Die Vinyl-Ausgabe zieht das Ganze aber etwas hoch, da die Doppel-LP im Hochglanz-Gatefold-Cover ein ziemliches Schmuckstück geworden ist. Auf den Innenhüllen sind die Songtexte enthalten, dazu gibt es noch ein 20-seitiges Booklet mit vielen Fotos und ein großes doppelseitiges Poster (Album-Cover + Bandfoto). Meine limitierte Auflage kommt dazu noch im schweren roten durchsichtigen Vinyl daher. Viel mehr geht optisch und haptisch nicht. Gefütterte Innenhüllen wären noch schön gewesen.
Die Pressung kommt sauber daher. Der Klang hätte mehr Dynamik vertragen können, aber damit hatte es die Band auf ihren bisherigen Veröffentlichungen noch nie. Es befinden sich 3 Songs pro Vinyl-Seite, wobei der Platz mit den Rillen etwas großzügiger hätte genutzt werden können.
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am 17. Dezember 2012
Ich verschenke die CD zu Weihnachten, gebe hier also keinen Kommentar zu den Liedern ab. Was ich aber wirklich unverschämt finde ist, dass eine DELUXE-Edition in einer Papphülle verkauft wird.
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am 22. September 2012
Wie schon bei Day&Age hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten,die sich aber auch diesmal und sogar noch schneller verflüchtigt haben.
Ich mochte die Killers bei Hot Fuss,ich liebe sie seit Sams Town und ich habe ihnen den poppigen Sound von Day&Age verziehen.
Jetzt kommt da Battle Born und ich mag es wieder,finde es geradezu grossartig.Klar,man muss das schon wollen man muss genau hin hören und damit leben können dass man jetzt halt eben Pop hört beim Killers hören.Aber was solls!
Songs schreiben können sie definitiv.Ich bin andauernd überrascht wie locker da grosse Melodien hervorkommen und bei jedem Hören neue kleine Feinheiten erscheinen.Beim ersten Durchlauf fallen die klar nicht gleich auf und es ist echt schade,dass so viele "Fans der ersten Stunde" so schnell aufgeben und kurz nach Release ihren Unmut zum Ausdruck bringen.
So viel Unterschied zu Hot Fuss und schon gleich nicht zu Sams Town ist da doch gar nicht.Im Gegenteil,ich höre sehr viel der beiden Alben auf Battle Born plus sehr viel Neues.
Ok,ich gebe zu,dass mir etwas weniger Pop und etwas mehr Alternative mehr zugesagt hätten,deshalb auch keine 5 Sterne aber ich finde das neue Album hat viel zu bieten und jeder der die Killers mochte inclusive Day&Age kann auch mit diesem Album gut umgehen.
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am 4. Oktober 2012
Was macht eigentlich ein Killers-Album aus? Ich meine, es sind der Bombast, das Pathos, die Stimme von Brandon Flowers und die enorme Melodik ihrer Songs. Sie haben ihre eigene Mischung aus Rock und Pop kreiert, wobei die Tendenz eindeutig in Richtung Pop geht. War der Sound auf 'Hot Fuss' noch rau und oft recht rockig, hörten sich die Killers auf 'Sam's Town' schon deutlicher glatter an. Diese Entwicklung wird auf 'Battle born' fortgesetzt. Trotzdem ist die Scheibe von 08/15-Pop noch sehr weit entfernt. Dies liegt vor allem an Liedern, die nach dem ersten Hören noch recht unzugänglich erscheinen, wie z.B. 'A matter of time', 'Heart of a girl', 'Battle born', 'Deadlines and commitments' oder 'Be still'. Hierbei handelt es sich nicht um die typischen Ohrwürmer, sondern um Lieder, denen man aufgrund ihrer ungewöhnlichen Struktur etwas Zeit geben muss, um ihre ganze Schönheit zu entfalten. Ich habe das Album mittlerweile bestimmt schon 15mal gehört und habe diese Lieder lieben gelernt, nachdem auch ich anfangs noch ein wenig enttäuscht war. Leichter, aber trotzdem sehr gut sind 'Runaways', 'Flesh and bone' und 'From here on out'. Letzteres ist der simpelste, kürzeste und fröhlichste Song auf einem ansonsten eher ernsten und ruhigen Album. Bei 'Flesh and bone' bleibt zunächst der Refrain sehr schnell hängen. Erst später habe ich gemerkt, dass die Strophe/Bridge eigentlich sogar besser oder zumindest genauso gut ist. Allgemein sind die Strophen und Bridges der Songs keine Lückenfüller, sondern ungemein hörenswert. Dazu gibt es bei einigen Songs auch noch eine hübsche Zugabe am Ende der Songs.
Die sehr balladesken Lieder 'The way it was' und 'Here with me' könnte ich mir auch bei einer Teenie-Band wie Westlife oder Backstreet Boys vorstellen. Aber auch diese Songs werden durch die außergewöhnliche Stimme von Brandon Flowers, der noch nie so stark und intensiv geklungen hat wie auf 'Battle born', zu klasse Killer-Songs. Für Kuschelrock-Allergiker natürlich nicht geeignet.
Was bleibt, ist ein nahezu perfektes und ziemlich typisches Killer-Album mit einer enormen Fülle an tollen Harmonien, die von Brandon Flowers überwiegend sehr gefühlvoll vorgetragen werden. Es hat wahrscheinlich das Problem, das es schon fast zu perfekt ist, was auch auf die Produktion zutrifft. 'Battle born' ist ein Album, das sich gewaschen hat, was einem Prinz Dreckspatz natürlich weniger gefallen dürfte.
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am 29. September 2012
Unabhängig davon, ob man nun die Entwicklung der Killers von einer Independent Band ("Hot Fuss") hin zu einer Stadionband geschmacklich toll findet oder nicht, muss man einfach konstatieren, dass die vier Herren mit "Battle Born" ein Meisterwerk auf den Markt geworfen haben.
Das Rennen um das Erbe von U2 mit Coldplay wird somit in ein neues Kapitel gehen. Vielleicht wollen ja auch noch Muse und Snow Patrol teilnehmen?

Spaß beiseite: "Battle Born" hat einerseits all das, was man von einem Killers-Album erwarten kann: Große Melodien, fette Produktion, Überhymnen, Radiosingles, Pathos, fetteste Gitarren und dicke Keyboards und zeigt andererseits eine klare Entwicklung in Richtung Superstardome auf, ohne an Geschmacksintensität einzubüßen.

Die erste Single "Runaway" erinnerst an Brandon Flowers tolles Solo mit "Crossfire" und geht sofort in die Lauscher und danach nicht mehr aus dem Kopf.
Der Opener "Flesh And Bone" ist Killers-Vollbedienung in Reinkultur, "Here With Me" eine Ballade für die andere Bands töten würden, "From Here On Out" erinnert an Springsteen und "Battle Born", der Titeltrack geht in Queen-sche Sphären.
Kein einziger Song auf dieser Platte ist auch nur annährend ein Durchhänger oder gar Ausfall. Es macht wahnsinnigen Spaß das komplette Album durchzuhören. Gleichzeitig erlauscht man unterschiedlichste Facetten.

Was auf "Day and Age" teilweise noch unausgegoren klang, hat hier eine meisterhafte Fusion erfahren.
Das Album klingt wie aus einem Guss. Am Besten ersteht man gleich das DeLuxe-Package mit insgesamt 5 Bonustracks, darunter das überfette "Carry Me Home". Wow!!!

Fünf Produzenten hört sich nach Übertreibung an. Aber das ist "Wurscht", denn die Killers sind Übertreibung in dem Sinne, dass man sich nach dem Genuss dieses fetten Meisterwerks zufrieden über den Bauch streicht, wie nach einem Festessen und anschließender bunten Tüte.

Die Jungs sind überreif für die großen Stadion dieser Welt.
"The Stage-Battle is born"!
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am 21. September 2012
Für mich sind The Killers keine Band, deren Songs alle die gleiche Qualität haben. Im Gegenteil, auf allen Alben gab es geniale Stücke, aber auch eine Menge Material, das man nicht wirklich vermissen würde. Vor diesem Hintergrund kann ich die Vergangenheits-Glorifizierung ebenso wenig nachvollziehen wie unreflektierte Lobhudelei der aktuelleren Werke.

Fakt ist, dass den Killers über die Jahre eine Liste genialer Stücke gelungen ist, insbesondere (um meine Favoriten zu listen)
- Mr. Brightside und All These Things That I've Done von Hot Fuss
- When You Were Young und Read My Mind von Sam's Town
- Human und Dustland Fairytale von Days & Age
Auf allen Alben gab es aber auch eine Menge Lieder, die nicht wirklich hängen geblieben sind.

Wie unterscheidet sich jetzt Battle Born von den alten Alben?
Ich stimme den vielen Stimmen zu, die sagen, dass es auf Battle Born eine Menge Songs gibt, bei denen man sich wirklich fragt "Was soll das jetzt? Was haben die sich dabei gedacht?" - zu denen man (ich) auch beim 6. oder 7. Hören wirklich keinen Zugang bekommt. Und das ist mir bei keinem anderen Killers-Album annähernd stark so gegangen wie auf Battle Born. Dazu zähle ich
- "A Matter of Time"
- "Deadlines and Commitments"
- "The Rising Tide"
- "Heart of A Girl"
- und die beiden Bonus-Tracks "Carry Me Home" und "Prize Fighter"
Allesamt Stücke, die irgendwie leidenschaftslos als Füllstücke rüberkommen.

"Be Still" fällt zumindest als gewisser leiser Kontrapunkt auf, ist aber letztlich nicht mehr als eine höchst durchschnittliche Ballade.

"Battle Born" als letztes reguläres Stück weckt dann als titelgebendes Abschluss-Stück nochmal die Hoffnung auf einen richtigen Kracher zum Schluss, kann diese Erwartung aber auch leider nicht erfüllen. Es entpuppt sich trotz bombastischer Einführung als seltsam unentschlossener Stil-Mix ohne wirkliche Richtung.

Damit bleiben aber immer noch 5 Songs, die auffallen:

- "Flesh and Bone" zeigt spätestens beim 2. Hören seine Kraft. Es ist definitiv besonders, eingängig und gut und muss sich vor den "alten" Killers-Stücken nicht verstecken
- Gleiches gilt für "Miss Atomic Bomb" - aus meiner Sicht das beste Lied des Albums, und definitiv auch für "Killers von früher"-Puristen hörbar
- Auch "Runaways" ist ein guter Song, der alles hat, was die Killers ausmacht.

Für mich (der ich durchaus eine Ader für Pop habe und auch mit Days & Age keine Probleme hatte) sind außerdem mit nur leichten Abstrichen "The Way It Was" und "Here With Me" absolut ok und hörenswert - guter und eingängiger Pop.

Und damit hat das Album für mich eigentlich das, was frühere Killers-Alben auch schon hatten:
- Eine Handvoll gute Stücke, die ich zukünftig noch häufig hören werde
- Und eine Menge Füllmaterial, das halt nicht wirklich herausragend ist.

Insofern wurden meine Erwartungen eigentlich erfüllt, daher bin ich auch nicht enttäuscht. Das Album bringt 3-5 Songs, die ich zu meinen "Best Of Killers" dazunehmen werde - das ist ok für mich, nicht mehr und auch nicht weniger.
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am 15. November 2012
Ich bin Killers Fan der ersten Stunde, liebe die ersten beiden Alben. Mit Day & Age konnte ich nicht viel anfangen, auch Sawdust war nicht das Album, das ich immer wieder hören wollte. Brandon Flowers Solo Album was ohne Zweifel sehr poppig, aber auch sehr gut. Clevere Songs and eingängige Melodien.
Das neue Killers Album "Battle born" knüpft an Flowers Solo CD an, es ist eher poppig als rockig, wie noch die ersten beiden Alben. Aber es ist ein verdammt gutes Pop/Rock Album. Ich kann verstehen wenn Leute die Gitarrenriffs vermissen, sie waren genial und haben sie Killers bekannt gemacht, aber die Songs auf dem neuen Album sind clever arrangiert, perfekt eingespielt und machen Spaß. Die CD läuft im Auto und im Wohnzimmer rauf und runter, Tickets für die Live Show im nächsten Jahr sind gesichert und ich hoffe, wir können möglichst schnell ein neues Album der Killers in den Händen halten.
Mein persönliches Highlight ist: Here with me
Anspieltipps: Runaways, The way it was, Prize fighter
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am 19. November 2012
Ich freue mich schon sehr lange auf das Album der Killers und dachte ich kaufe es über Amazon. Inklusive Versand und normale Edition, satte 15 Euro. Ich war etwas enttäuscht, als ich das Päckchen bekam und die CD sehr lieblos darin vorfand. Kratzer auf dem Cover und ein Sprung auf der Rückseite der CD-Hülle. Ausserdem befand sich vorne noch ein Plastikfleck, der wohl daher rührt, dass dort ursprünglich ein Preisschild klebte. Sehr enttäuschend, denn für 15 Euro hätte ich mir wenigstens ein in Original Plastikhülle verschweißtes Produkt gewünscht. Im Laden sind sie ja auch noch original verpackt, ohne irgendwelche Flecken oder Kratzer.
Trotz all dem Drum herum um die Lieferung, das Album ist Hammer! Vor allem der ong The way it was" ist ein Ohrwurm :-)
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am 14. Juni 2013
Die vielen negativen Bewertungen bringen mich also wieder einmal auf den Plan. Wie viele hier, bin auch ich ein Killers-Fan der ersten Stunde und habe ihre 3 ersten Alben geliebt. Vor allem auch "Sawdust" - ihre Version des Dire Straits Klassikers "Romeo & Juliet" ist einfach nur göttlich. Aber das gehört eigentlich nicht hier her.

Dann kam "Day & Age" und ich war das erste Mal etwas enttäuscht. Das kann man übrigens auch an meiner Rezension zu diesem Album von vor 4 Jahren nachlesen.

Seltsamerweise habe ich dann das Solo-Album des Herrn Flowers wieder sehr gemocht, vor allem die Deluxe-Ausgabe mit den 4 Bonus-Tracks, die eigentlich fast die besten des Albums sind. Nach wochenlanger Beschallung des Albums hat die Platte in mir etwas ausgelöst, das ich nicht in Worte fassen kann. Sie hat mich einfach auf eine Art bewegt, die ich nicht erklären kann. Ich war ihr einfach erlegen.

Und komischerweise geht's mir mit der neuen Scheibe der Killers genauso. Die ersten Umdrehungen im CD-Player waren jetzt nicht weltbewegend, aber schlecht fand ich das Album zu keiner Zeit. Und jetzt nach 3 Wochen intensiven hören (mit Kopfhörer auf die Lauschlappen, wohlgemerkt) haben sie mich wieder gefangen. Und ich kann ihnen nicht mehr entkommen.

Natürlich sind die Texte keine lyrischen Meisterwerke, aber das interessiert mich eigentlich nicht. Viel wichtiger sind für mich die Melodien, die Arrangements und die Produktion. Und das Schlagzeug auf "Here with me" ist einach großartig gespielt, und das Lied jagt mir regelmäßig eine Gänsehaut auf den Körper.

Und wieder ist die Deluxe-Version unbedingt empfehlenswert, denn "Carry me home" und vor allem "Prize Fighter" sind absolute Highlights des Albums. Würden die mir fehlen, würde mir was fehlen..... Wie ihr seht, sind meine Rezensionen auch keine lyrischen Ergüsse.

Aber wie auch immer, für mich hat das Album eine besondere Magie, und mich hat es verzaubert. Es ist aber auch klar, dass es nicht jeden so ergehen muss. Das wäre ja auch etwas langweilig. Aber die schlechten Kritiken, die das Album hier bekommen hat, hat es sich meiner bescheidenen Meinung nach wirklich nicht verdient.

Es kann aber auch sein, dass sich im Alter mein Musikgeschmack etwas geändert hat, das soll ja schon vorgekommen sein. Das macht allerdings das Album keinen Deut schlechter!
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