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am 2. Mai 2004
"Inca Roads" ist nicht nur eines der komplexesten und besten Zappa-Stücke aus den Siebzigern, sondern auch der Höhepunkt der Zusammenarbeit mit George Duke. Danach war für diese beiden eine Steigerung kaum mehr möglich, die baldige Trennung also absehbar. Das live in Helsinki eingespielte Gitarrensolo gehört für mich zu den besten, die Zappa überhaupt je aufgenommen hat, unglaublich beweglich und dynamisch. Wen's interessiert: die Titelstücke der drei "Shut Up 'n Play Yer Guitar"-Alben sind allesamt Versionen dieses Solos.
Das übrige Material kommt zwar nicht ganz an dieses Niveau heran, bietet mit seiner weitgefächerten Stilvielfalt aber eine perfekte Ergänzung, auch wenn die ein- oder andere Idee dabei auch damals schon nicht mehr so ganz taufrisch war. Besonders gefallen mir neben dem Klassiker "Sofa" noch "Florentine Pogen" und "San Ber'dino", bei denen die aufkeimende Hinwendung Zappas zu einfacherem Blues (siehe das Folgealbum "Bongo Fury") sichtbar wird und wo folgerichtig kein geringerer als Don Van Vliet alias Captain Beefheart die Mundharmonika bedient. Insgesamt eine grandioses Album, das ich auch nach fast 25 Jahren immer noch sehr gerne höre. Erwähnenswert finde ich übrigens nach wie vor die gesanglichen Leistungen von Napoleon Murphy Brock.
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am 4. April 2017
Liebe Zappa Fans. Ich habe die "One size fits all" seit der ersten Veröffentlichung. Tja, und 800 x gehört. Nun macht sich doch ein Nang nang nang (Kratzer) breit. Nach wenigen Stunden war die CD, gut verpackt, da. Alles bestens. Falls ihr ein wenig für Frank Zappa übrig habt, so gehört diese CD zum absoluten MUSS. Jede Sekunde ist genial. Sound sowieso oberklasse. Frank, have a nice Trip. And thanks for the music. K A U F E N Und an die Amazonbesatzung: Bezahlt hier in Germany mal endlich Steuern!!!!! Pöh
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am 24. Juni 2011
Also bei all diesen Rezensionen vor mir muss ich doch mal dieses Album etwas genauer beleuchten, denn einiges wird diesem Album bei weitem nicht gerecht. Ob One Size Fits All das Beste von Zappa ist, hängt letztlich vom eigenen Geschmack an. Fest steht aber, das es zu seinen absoluten Klassikern gehört. Als Einstieg vor allem geeignet, da die Musik weniger experimentell (wie z.B. bei Uncle Meat) ist, es für sich stehende Einzelstücke sind, alle sehr melodisch u stimmungsvoll sind.
Absolut typischer Zappa-Klang mit Musikern, die zu Höchstform auflaufen und mit Johnny "Guitar" Watson ein großartiger Gastmusiker, der tolle Gesangseinlagen (wie bei Andy oder San Ber'dino) liefert. Die Stücke:
- Inca Roads: Ein Klassiker von Zappa, wobei es meiner Meinung nach falsch ist, es derartig aus diesem Album herauszuheben und die anderen Stücke abzuwerten. Das Gitarrensolo schwebt wie das gesamte Lied tatsächlich dahin, und das Stück erscheint aus einem Guss. Ein sehr melodisches und farbiges Stück mit eher seichten und hellen Tönen.
- Can't Afford No Shoes: Ein eher blues-artiges Lied, ähnlich wie San Ber'dino. Eine Melodie, die im Kopf bleibt, ich finde ein unterschätztes Stück. Zudem ein Text mit typischer Zappa-Ironie über wirtschaftliche Rezession, zu der die Melodie so gar nicht passt.
- Sofa 1/2: Ein absoluter Klassiker Zappas. Eine überragende Melodie, die in der akustischen Version (#1) eigentlich noch besser zur Geltung kommt. Es scheint das Album zu umrahmen, weshalb es das Sofa wohl auch aufs Cover "geschafft" hat. Sofa ist sehr stimmungsvoll und ich denke, eine der schönsten Melodien überhaupt, die Zappa hervorbrachte. Zappa selbst sagte, dass es das Schwierigste und dabei sein größtes Anliegen sei, Melodien zu kreieren, und hier ist es ihm in Perfektion gelungen. Der Text zum Teil in Deutsch ist vor allem für den Deutschen Hörer ein netter Nebeneffekt.
- Po-Jama People: Im Gegensatz zu allen meinen Vorrednern halte ich Po-Jama People und nicht Inca Roads für DAS Stück auf diesem Album. Das ergibt sich vor allem daraus, dass ich das für das Lied von allen Zappa-Alben für eines derer halte, die Zappas Musik am besten verkörpern. Eine bissige Melodie mit bissigem Text (Die weichen Pyjama-People langweilen ihn zu Tode) und ein Ekstase-fähiges Gitarrensolo, es passt einfach alles zusammen.
- Florentine Pogen: Das Stück ist sehr kraftvoll und gehört sicher auch zu den Zappa-Klassikern. Für mich immer der stärkste Ohrwurm dieses Albums gewesen, aber das ist vielleicht für jeden anders. Die Gitarre ist hier auch ohne Solo sehr schön in Szene gesetzt, macht einen unnachahmlichen Klang.
- Evelyn, A Modified Dog: Ein ironischer Text über eine modifizierte Hündin, allerdings als Musik nicht zu bezeichnen. Gehört auf jeden Fall aufs Album, wie gesagt aber keine Musik.
- San Ber'dino: Wie schon gesagt ähnlich wie Can't Afford No Shoes. Es geht um das Gefängnis in San Ber'dino, in dem Zappa selbst schon 10 Tage absitzen musste. Johnny Guitar Watsons Gesang macht das Lied zu einem weiteren Highlight der Platte, ich denke es kann sich nahtlos in die anderen Stücke einreihen. Wer sagt, dass Inca Roads das große Stück ist und San Ber'dino Zappa nicht würdig sei, hat Zappa nicht verstanden und wertet letzten Endes sein Gesamtwerk ab. Klar hatte er eine besondere musikalische Begabung, aber jedes Stück für sich genommen ist ein Beitrag zu seinem Werk und nicht einfach lustlos "aus dem Ärmel geschüttelt". San Ber'dino ist ein absoluter Zappa-Klassiker, der seine Musik sehr gut verkörpert.
- Andy: Auch eine bissige Melodie wie bei Po-Jama People, wobei Andy noch etwas experimenteller anmutet. Dieses Stück sollte man mehrmals hören, dann erschließt es sich einem besser. Andy passt einfach in das Album, man sollte es einfach hören (und genießen).
Als absoluter Zappa-Fan ist es manchmal schwer, objektiv zu sein. Doch in Bezug auf sein Gesamtwerk ist One Size Fits All tatsächlich eine der absolut größten Platten von Zappa. Für Einsteiger vielleicht das geeigneteste Album, doch auch für absolute Fans immer und immer wieder ein Genuss. Eine vollendete Rockplatte, mit tollen Gitarrensoli, großen Melodien und Stücken, die - jedes Einzelne - für sich selbst stehen und trotzdem ein Gesamtwerk in Form dieses Albums bilden. Jedes Stück passt auf diese Platte, eine perfekte Zusammenstellung. Ganz klar 5 Sterne, absolut empfehlenswert
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am 5. März 2017
Für mich das beste Album, danach Apostroph und dann Overnite Sensations. Letzteres hatte ich schon, die 1995 er Aufnahme. Nachdem ich von der Aufnahmequalität von den 2012 er Aufnahmen von One Size Fits all und Apostrophe überwältigt war habe ich es auch noch bestellt.
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am 17. März 2017
Schon immer eine meiner Zappa-Lieblingsplatten - wegen der perfekten Balance von jazzigen Instrumentalpassagen und grandiosem Rock! Schon "Inca Roads" setzt Maßstäbe - nicht nur das Gitarrensolo, sondern vor allem die Keyboard-Passagen und der vertrackte Gesang. Und trotzdem swingt das Stück wie bester Jazz! Und so geht das weiter - "Can't afford no shoes" gibt schon einen Ausblick auf die härtere Rock-Gangart im "Zoot Allures"-Album, "Sofa" ist ein ewiger Klassiker, schon wegen dem herrlich bescheuerten deutschen Text und der Rest glänzt durch perfekte Gitarrensoli und wirklich tolle Gesangsparts! Schade eigentlich, daß Zappa mit dieser Truppe nur dieses eine Studio-Album eingespielt hat! Zu der Vinyl-Neuausgabe kann ich nur sagen: perfekt. Es stimmt alles: plan, ohne Nebengeräusche, vom Ton her ein wenig klarer und präsenter als das Original. Genaue Replica des Covers - was will man mehr? (noch mehr Zappa, ganz klar!)
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am 26. März 2012
...ins Zappa-Universum.
Ich spare mir hier Attrbute wie stark, einmalig, saugut oder Hammer zu setzen.
Hier ist so gut wie jedes Stück ein Highlight des Zappa-Schaffens. Jedes einzelne Stück weiß hier den geneigten Zuhörer zu begeistern.
Wem das gefällt, sollte gleich mit Apostrophe ('), Hot Rats, Roxy and Elsewhere weitermachen.
Wer dann immer noch begeistert ist wie ich es damals war, der kann getrost einfach von vorne mit Freak Out! beginnen.
Das Genie Frank Zappa lebt leider nicht mehr, aber was bleibt ist seine Musik.
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am 18. Oktober 2005
Auch nach Jahrzehnten ein Hörgenuss.Technisch perfekt, musikalisch am Zenit. Grosse Sequenzen,phantastische Soli,ulkige Texte. Ein Werk aus einem Guss. Großartiges Cover !! Ein Meilenstein der Musikgeschichte.
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am 9. Februar 2001
Wenn das nicht die beste Besetzung seiner Band war! Mit George Duke, Chester Thompson, Ruth Underwood, Napoleon Murphy Brook...Und "Inca Roads" ist eines der tollsten Kompositionen der Rockmusik mit einem genialen Gitarrensolo. Ein sagenhaftes Album!
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am 30. Juni 2000
Ein idealer Einstieg für jemanden der Zappa kennen lernen möchte und also vielleicht noch keinen Draht hat für seine etwas schrägeren Werke. Im Verein mit der "Joe's Garage" Triologie und der "Over Nite Sensation" sowie der "Apostrophe" ist es ein sicher erfolgversprechender Start ins "Zappa Wunderland der Musik".
88 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2017
Mit diesen Worten endet Zappas Album "one size fits all", auf dem Stück Sofa II. Dieses Werk ist zweifellos ein Dokument aus der Hochphase eines der größten Musiker der 20. Jahrhunderts. Da ist aber auch eine Begleitband dabei, welche ihres Gleichen sucht. Und nebenbei schauen auch mal Granden wie Johnny Guitar Watson rein, die zufälligerweise im Studio nebenan arbeiteten. Der helle Wahnsinn, gehört zu den fünf besten Rockalben aller Zeiten.
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