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TOP 1000 REZENSENTam 2. Dezember 2012
In Monte d'Or, der Stadt der Wunder, treibt der Maskierte Gentleman sein Unwesen, der anscheinend über magische Kräfte verfügt und bei seinen Auftritten auch schon mal Menschen in Pferde verwandelt oder zu Stein erstarren lässt. Als Professor Layton einen Hilferuf von einer alten Freundin erhält, macht er sich mit Assistentin Emmy und Lehrling Luke daran, die Geheimnisse des Maskenträgers zu lüften. Dabei gerät der Professor auf eine Spur, die weit in seine eigene Vergangenheit führt...

Grundsätzlich spielt sich auch der fünfte Teil der 'Professor Layton'-Serie (der sich auch ohne Kenntnis der Vorgänger spielen lässt) wie seine Vorgänger, nämlich wie eine Mischung aus einem spannendem interaktiven Roman und einem Rätselheft: Man steuert Layton & Co. durch die Stadt, begegnet skurrilen Charakteren und löst Rätsel, die mehr oder weniger geschickt in die Handlung eingebettet sind. Wie üblich reichen die Denkaufgaben quer durch alle Genres, von Logikrätseln über Verschiebepuzzle bis hin zu Solitär-Varianten, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer bei einem Rätsel festhängt, kann sich für Hinweismünzen bis zu drei Tipps kaufen, danach gibt es für zwei Hinweismünzen den Super-Tipp, der in den meisten Fällen die Lösung beinhaltet.
Schwierigere Rätsel geben mehr Punkte, mit denen sich Bonusmaterial freischalten lässt. Insgesamt sind die Kopfnüsse etwas einfacher als bei den Vorgängern (was aber auch daran liegen könnte, dass man im fünften Teil schon besser mit der Denkweise von Rätselguru Akira Tago vertraut ist und nicht mehr auf jeden Witz hereinfällt). Im Spiel sind 135 Rätsel zu finden, 15 weitere können durch das Erfüllen bestimmter Aufgaben freigeschaltet werden. Als besonderer Bonus steht außerdem ein Jahr lang ein 'Rätsel des Tages' zum Download bereit. Diese Rätsel erreichen zwar nicht die Qualität des Hauptspiels, sind aber zumindest eine nette Nebenbeschäftigung.

Eine technische Änderung hat sich durch den Sprung auf den 3DS ergeben: In den Vorgängern spielte sich das Geschehen auf dem Touchscreen ab. Da es aber komplizierter ist, auf diesem 3D-Grafik darzustellen, sieht man die Stadt jetzt auf dem oberen Bildschirm. Gesteuert wird über den Touchscreen: Im Untersuchungs-Modus führt man eine Lupe über den Touchscreen, die parallel dazu auch auf dem oberen Bildschirm erscheint und sich verfärbt, wenn man einen Punkt findet, mit dem man interagieren kann. Diese indirekte Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber meistern und vereinfacht die Suche nach versteckten Gegenständen wie Hinweismünzen erheblich.

Die 'Maske der Wunder' spielt mit kniffligen Rätseln und einer packenden Story zwar gekonnt die Stärken der Layton-Serie aus, leider gibt es aber auch ein paar deutliche Schwächen:
- Die Rätsel sind zwar generell gut lösbar, ein paar haben sich aber dazwischen gemogelt, die nicht gerade durchdacht sind. Wenn man einen Zahnabdruck zuordnen soll und bei einer falschen Antwort gesagt bekommt, dass die Zahnform irrelevant ist, ist das irgendwie seltsam. Außerdem stört vor allem bei den Logikrätseln, dass man die Aufgabenstellung und den Lösungsbildschirm nicht gleichzeitig vor Augen hat.
- Es gibt diesmal recht viele Rätsel, die wenig Denkleistung erfordern und einfach durch Ausprobieren gelöst werden.
- Es gibt nach wie vor Flaschenhälse, also Rätsel, die man unbedingt lösen muss. Das wird aber durch den Super-Tipp entschärft.
- Die Figuren sind zum erstenmal (außerhalb der Zwischensequenzen) nicht gezeichnet, sondern bestehen aus Polygonen, damit sie in 3D besser zur Geltung kommen. Wenn man nicht in 3D spielt, wirken Layton und seine Freunde dadurch aber klobig und im wahrsten Sinne des Wortes unrund.
- Nachdem die letzten Layton-Teile doch an einem gewissen Mangel an Innovation litten, haben die Designer diesmal versucht, etwas Abwechslung hineinzubringen, was aber zu durchwachsenen Ergebnissen geführt hat: Das Reit-Minispiel passt nicht in ein Rätselspiel. Aus diesem Grund wäre es schön gewesen, es komplett optional zu machen. Außerdem schwankt die Steuerung hierbei zwischen 'reagiert überhaupt nicht' und hypersensibel. Die Höhlenexpedition fügt sich perfekt ins Spiel ein, ist aber zu lang - zwei bis drei Levels weniger wären hier besser gewesen. Das Roboter-Minispiel war in ähnlicher Form schon bei den Vorgängern enthalten. Das Hasen-Tamagotchi erinnert zwar auch an ein Vorgängerspiel, bringt aber dank seiner Parallelen zu Nintendogs genug Abwechslung ins Spiel. Gut gelungen ist dagegen das Regal-Spiel
- Die Geschichte ist vorhersehbar. Wer sich hinter der Maske des Gentlemans verbirgt, ist ziemlich schnell klar.

Absolut gesehen ist 'Professor Layton und die Maske der Wunder' trotz der kleinen Schwächen ein sehr gutes Spiel, relativ gesehen erreicht es aber nicht ganz den Charme seiner Vorgänger. Wer die vorherigen Teile schon mit Begeisterung gespielt hat, der wird auch am fünften Teil seinen Spaß haben. Wer seine ersten Schritte in Laytons Welt macht, der sollte aber lieber zum 'Geheimnisvollen Dorf' oder zum 'Ruf der Phantoms' greifen.
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am 10. Januar 2013
Das Spiel ist, wie jeder Teil der Layton- Reihe, einfach Klasse.
Ich bin ein absoluter Fan von Professor Layton und "musste" mir sogar extra für diesen Teil einen Nintendo 3-Ds kaufen!
Es gibt mal wieder genügend Rätselnüsse zu knacken, plus die 365 Rätsel, die man sich das ganze Jahr über täglich runterladen kann.
Die Grafik gefällt mir sehr gut und das 3-D ist auch sehr gut umgesetzt.
Es ist ein abgeschlossenes Spiel für sich, man muss also nicht die vorherigen Teile der Reihe kennen oder gespielt haben.
Einfach nur EMPFEHLENSWERT !
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am 12. November 2012
Die Maske der Wunder ist mein zweites Layton Spiel der Reihe. Ich kenne nur Teil 1 auf dem DS, man muss aber nicht alle Spiele gespielt haben um die Geschichte im neuen Spiel zu verstehen, das Spiel ist eher eigenständig und ja auch Teil einer "neuen" Trilogie um den Professor welche eben jetzt auf dem 3DS seinen Anfang nimmt.
Ich möchte nur stichpunktartig meine Eindrücke schildern:

Positiv

+ neue, schöne 3d Grafik mit demselben Charme der alten Teile, detailverliebt, gefällt von Anfang an.
+ tolle Zwischensequenzen mit angemessenem 3D Effekt (nur in den Zwischensequenzen)
+ wenige, aber schöne Musiktitel
+ spannende Geschichte mit vielen Wendungen und auch Überraschungen
+ Zeitreisen in die Vergangenheit der Figuren
+ viele Rätsel
+ downloadbare Rätsel kostenlos für 1 Jahr lang, also 365 Rätsel, diese die ich bisher testen konnte sind noch recht einfach gehalten, ich bin gespannt was man hier noch machen wird. Denke aber die besten Rätsel werden schon im Spiel selber dabei sein.
+ einige Minispiele, allgemein gibt es immer Rätsel zu lösen oder etwas zu machen ;)

Negativ

- 3D Effekt geht sehr stark in die Tiefe, der Effekt an Sich ist eigentlich gut, aber mir selber schmerzen die Augen davon da dieses Spiel zu ruhig dafür ist da man ja doch auch längere Zeit an einem Rätsel verhängen kann, da schaltet man den Effekt gerne ab.
- einige Rätsel wiederholen sich, nur auf etwas "andere" Art und Weise
- Schwierigkeit der Rätsel schwankt stark wie ich finde
- für Kinder viel zu schwer

Für Rätselbegeisterte Spieler kann ich es nur empfehlen, es kann über einen langen Zeitraum gespielt werden da man an manchen Rätseln hängen bleiben wird. Notfalls empfehle ich YouTube für Lösungen der Rätsel, falls man mal trotz zahlreicher Tips nicht drauf kommen sollte.
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am 19. Juli 2013
Habe das Spiel für meinen Vater und mich gekauft, da wir große Fans der alten Serie sind. Leider kommt das Spiel lange nicht an die Qualität der alten Spiele ran. 3D kann man sich eigentlich schenken, da gibt es Spiele mit Videos, die in 3D deutlich besser rüber kommen ( Ocarina of time, Mario Kart). Leider ist das Spiel auch so nicht der Bringer. Es wird so viel geredet wie in keinem anderen Teil. Durch die langgezogenen Dialoge, baut sich auch leider keine Stimmung auf, was meiner Meinung nach das beste in den ersten Spielen war. Die Rätsel sind okay, allerdings muss man sich wie erwähnt mindestens durch 10 Minuten lange Dialoge quälen, die keinerlei Atmosphäre erzeugen, sondern lediglich nerven, bevor man zum nächsten Rätsel kommt. Auch die neue Steuerung mit der Lupe ist gewöhnungsbedürftig. Die alten Teile waren deutlich besser. Schade, da hätte man sicher mehr draus machen können ! Trotzdem wegen der einigermaßen Guten Rätsel und weil es nunmal Layton ist, noch 2 Punkte .
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am 21. Januar 2016
An sich eine stimmige Geschichte mit vielen Rätseln, die es zu lösen gibt. Manche sind hier jedoch wirklich sehr schwer und auch durch die freigeschaltenen Hinweise für manch Erwachsenen eine harte Nuss. Insgesamt eine schöne Spieldauer und die Rätsel wechseln sich gut ab.
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am 17. März 2016
Ich holte mir das Spiel, dass es mir früher mit meinem ersten nintendods auch viel Spaß bereitete. Ich entschloss mich also für dieses Spiel und war sehr enttäuscht. Die davorigen Spiele waren auch für Erwachsene ansprechend und dieses Spiel ist total kindlich gehalten. Für Kinder ist es denke ich in Ordnung, aber Erwachsenen kann ich es nicht empfehlen. Die Dialoge sind sehr lang und man hat dann einfach keine Spaß an dem Spiel.
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am 9. November 2012
Aufgrund der vielen 1-Sterne Bewertungen die, wie ich finde völlig unnötig und vorallem ungerechtfertigt sind da diese nichts über das Spiel selbst aussagen, wage ich mich nun an eine eigene Rezension.

Ich bin ein riesengroßer Fan der Professor Layton Reihe und freue mich jedesmal aufs neue wie ein kleines Kind auf den neuen Teil. Entsprechend war auch dieses mal meine Vorfreude. Diese wurde nicht enttäuscht den schon nach der ersten halben Stunde war ich wie gefesselt.

Sowohl die Charaktere als auch die Umgebung wurden meiner Meinung nach wirklich liebevoll und detailliert umgesetzt. Vorallem die Hintergründe erscheinen durch den 3D-Effekt lebendiger und realistischer als je zuvor. Die Animationsszenen sind wie immer in sehr guter Qualität und machen nicht nur dieses Spiel sondern allgemein alle Spiele der Professor Layton Reihe zu einem richtigen Genuss.
Die neue Funktion bei der man mit der Lupe die Umgebung nach Rätseln, Hinweismünzen und Kuriositäten durchsuchen kann finde ich richtig gut gelungen und erleichtert einem die Suche ungemein. Färbt sich die Lupe orange sollte man die entsprechende Stelle antippen. An dieses Stellen findet man Rätsel, Hinweismünzen, Kuriositäten oder kurze Kommentare der Hauptcharaktere die auch sehr lustig ausfallen ;). Ich selbst musste bei einigen Kommentaren wirklich lachen.

Die Rätsel fand ich sehr abwechslungsreich. Einige waren einfach, bei andere widerrum brauchte ich ein oder zwei Tipps als Denkanstoß und bei manchen bin ich wirklich trotz aller Tipps fast ein Stunde dran gesessen um diese anspruchsvollen Kopfnüsse zu knacken ;) Doch genaus das macht es so reizvoll. Würden alle Rätsel innerhalb kürzester Zeit lösbar sein wäre es nicht annährend so spannend.
Wo wir bereits beim nächsten Punkt angekommen sind, der Geschichte. Bis zum Schluss habe ich mitgefiebert und war gefesselt von der spannenden Handlung. Nach ca. 2/3 hatte ich bereits eine Vermutung wer der maskierte Gentleman sein könnte, dennoch fand ich es aufregend bis zum Schluss. Auch wenn sich meine Vermutung als richtig herausstellte ;P
Auch die Minispiele im Koffer des Professors sorgten für Abwechslung. So wurde es nie langweilig oder eintönig.

Zwar habe ich die Story bereits komplett durchgespielt und alle 135 Rätsel in der Geschichte gelöst, sowie die Hälfte der Rästelhäuser (ja ich habe durchgesuchtet in den Herbstferien ;P sonst habe ich wegen meiner Ausbildung nämlich kaum Zeit), trotzdem empfand ich das Spielerlebnis im Vergleich zum Vorgänger um einiges länger. Alleine für die Story habe ich 35h gebraucht. Beim Ruf des Phantoms war ich nach ca. 26h Spielzeit mit der Geschichte durch. Zusätzlich bekommen wir noch ein ganzes Jahr lang jeden Tag ein weiteres Rätsel serviert ^_^ also wenn das nichts ist, obwohl das Downloaden anfangs nicht gleich funktioniert hat, da die Server erst ein paar Tage später erreichbar waren ;)

Schon jetzt freue ich mich total auf das nächste Spiel (welches gleichzeitig leider auch das letzte sein wird) und kann dieses Spiel nur wärmstens weiterempfehlen.
So hoffe ich ihr Interesse für dieses rundum gelungene Spiel wenigstens ein wenig geweckt zu haben.

MFG
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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2013
Ja, ich gebe es zu: Ich bin Prof. Layton-Fan!!

Mittlerweile bin ich 43 Jahre, habe Computerspielen noch nie viel abgewinnen können, geschweige denn mal ein Spiel durchgespielt. Bei Prof. Layton war das anders. Ich habe ALLE vorherigen Folgen von Anfang bis Ende durchgespielt und fand sie toll. Bei dieser Folge war das etwas anders, wobei ich sie jetzt auch innerhalb von 24 Std. durchgespielt habe. Während die anderen mich gefesselt haben und ich auch immer wieder gut reinkam ins Spiel, wenn ich es mal zur Seite gelegt habe, habe ich mich bei der Maske der Wunder viel viel schwerer getan. Ich hatte das Spiel bereits seit Monaten, aber ich habe nur sporadisch gespielt und es immer wieder zu Seite gelegt. Die Steuerung fand ich anfangs total nervig, bis ich mich daran gewöhnt habe. Auch dass man nicht mehr auf einen Blick alles sieht, sondern sich das Bild verschiebt, dass man über den Bildschirm fahren und mit einer Lupe, die sich dann (recht undeutlich, wie ich finde) verfärbt, wenn es was zu entdecken gibt. Ach nee - das störte anfangs den fluffigen Spielfluss, den ich bisher gewohnt war. Dass die Zielpositionen vorgegeben sind, ist etwas einfacher, weil man sich nicht mehr verlaufen kann. Ein Pluspunkt.

Den 3D-Effekt habe ich zu 98% ausgeschaltet. Der nervt mehr, als dass er nutzt. Dass Nintendo Geld verdienen will, kann ich verstehen, aber dass es die Spiele nicht mehr für meinen geliebten DSlite gibt, finde ich trotzdem extrem schade (dafür aber keinen Punktabzug, die Entwicklung geht eben weiter :-)). Ich habe mir nur um Layton weiterspielen zu können einen 3DS XL gekauft und muss sagen, dass sich die Ausgabe von sooooo viel Geld (3DS XL + Spiel) bisher nicht wirklich gelohnt hat. Bis der neue Layton rauskommt (oder gibt es den schon??!), will ich diesen hier auf jeden Fall durchgespielt haben (NACHTRAG: Das habe ich jetzt getan und 24 Std. gebraucht, wobei ich bis auf vielleicht 10 auch alle Rätsel gelöst habe. Die Bonus- und Minispiele haben mich allerdings gar nicht interessiert...)

Ich vergebe 4 Sterne. Auch wenn es nicht der beste Layton ist, macht das Spielen irgendwann eben doch wieder Spaß. Laytonfans kommen auf ihre Kosten und wenn man sich erst mal an die Steuerung gewöhnt hat, geht es auch etwas besser.
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am 24. November 2012
ist das neue Professor Layton Spiel, für den Nintendo 3DS.
Der 3D Effekt ist einfach Spitze! Viel besser als bei anderen 3D - Spiele,
die ich gekauft und gespielt habe. Die Pflichtspiele sind (zum Glück),
nicht soo schwierig, um weiter zu kommen.
Die Minispiele, wie z.B. das mit dem Roboter, verstehe ich überhaupt nicht
(schaffe nicht einmal das Erste). Doch im Großen und Ganzen,
bin der Meinung, dass es das Beste Spiel aus der Professor Layton Reihe ist,
nicht zuletzt wegen den vielen Neuerungen, Grafik, Bewegung der Figuren,
Stereo Musik, bzw. Sprache usw.
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am 22. Februar 2016
Die Professor Layton-Serie ist toll. Viele schöne, unterschiedliche Rätsel sorgen für Abwechslung. Einige Aufgaben in dem Spiel sind schon wirklich sehr knifflig, aber nach einer Zeit hat man es raus! Ein großer Spaß für Groß und Klein!
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