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Kundenrezensionen

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am 2. November 2012
Die Riffs klingen immer wieder verdammt nach PANTERA u.ä, was willste mehr;
aber Vinnie Paul darf das auch;
die Drums sind entsprechend hart und alles sehr aggressiv - schrei es rauß - lass Dampf ab - dann kannste wieder Mensch sein!
Wer hat nicht darauf gewartet ...
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am 16. Juni 2014
Ich überlegte mir erst ob ich nur 4 Sterne geben sollte, denn: Es ist nicht wirklich eine Überraschung dabei oder ein Super-Hit der aus dem ganzen Album herrausticht. Es ist ein weiteres Hellyeah Album wie man es gewohnt ist und man erwarten kann. Manche würden sicherlich sagen sie würden sich nicht weiterentwickeln und immer das gleiche machen(was auch teilweise stimmt). Es wurden dennoch 5 Sterne weil: Das Album einfach Fett auf die Fresse haut! Man muss einfach mit dem Kopf mitnicken und das zeigt wie gut die Songs einen mitreißen können. Es ist kein Album das Geschichte schreiben wird, aber ein verdammt fettes Brett das sich gut in die Diskographie der Band einreihen wird. Nichts neues...trotzdem wars nicht falsch sich treu zu bleiben, solange das Rezept aufgeht.
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am 16. September 2012
Um die Scheibe vorab einzuordnen, für mich ist sie stärker als die „Stampede“, schwächer als die „Hellyeah“.

Ein grundsolides Album auf dem man merkt, dass jeder Einzelne sein Metier beherrscht. Jedoch hapert es hier am Feintuning. Die Songs bleiben einem einfach nicht genug im Ohr hängen. Abgesehen davon, dass das Album nicht besonders gut produziert wurde.
Da erwarten man von solchen Schwergewichten einfach mehr.

Und mehr erwartet, und somit bestimmt zuviel erwartet, habe ich von Hellyeah im Algemeinen. Ich wünsche mir bei jeder Scheibe, dass man ein bisschen Vinnies Bruder in den Songs hört, was, so sagte die Band selber im Metal Hammer, bei diesem Album auch der Fall gewesen sein sollte, da sein Geist wohl allgegenwärtig gewesen wäre.
Kann ich so leider nicht sagen. Ist ein bisschen schwer zu akzeptieren.
Losgelöst von Dimebag und Erwartungen ist das Album ganz gut geworden.
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am 3. September 2013
pantera ..ja ein bissel hört man sie raus, aber hier haben HELLYEAH ein echt tolles teil abgeliefert,mehr power-mehr metal als auf den beiden alben bevor.wenn jemand eins der ersten 2 alben mag kann hier blind zuschlagen.
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am 16. April 2013
Von der Hellyeah auf die Stampede war noch eine klare Steigerung zu erkennen. Auch konnte die Stampede meiner Meinung nach durch eine gewisse Eigenständigkeit und Orginalität punkten.

Die Band of Brothers ist meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung. Ja, es wird versucht sich mehr Richtung Pantera zu positionieren. Das hört man ganz deutlich an dem inzwischen doch sehr an Dimebags Gitarrenspiel angelehnten Riffs. Auch der Gesang ist eher Richtung Phil. Leider erreichen beide hier aber nicht mal annährend die Klasse ihrer Vorbilder.

Sorry, für mich klingt das eher wie gewollt aber nicht gekonnt. EIne schlechte Pantera Kopie braucht kein Mensch. Im Vergleich mit der Stampede ist die Scheibe hier für mich nur eine Enttäuschung.

Weil es aber Geschmackssache ist und die Jungs bewiesen haben das sie es eigentlich besser können gibt es von mir 3 Punkte. Mehr ist aber leider nicht drin. Ich würde mir das nächste Mal wünschen das sie versuchen ihren eigenen Stil zu entwickeln und nicht einfach nur wegen Vinnie versuchen Pantera (schlecht) zu kopieren.
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am 8. September 2013
Ein muss für Fans härterer Musik. Auch wenn dieses Album doch nicht ganz an das hellyeah Album Nummer eins rankommt: trotzdem sehr gut!
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am 17. Juli 2012
..wie eine Band konstant grandiose Arbeit abliefern kann.

Das dritte absolute Top Album!!

Die ersten beiden Tracks dachte ich noch: hmm, ja solide Arbeit.

Aber dann ging es erst richtig los. Grandios!

Wer die ersten beiden Alben mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 15. Juli 2012
Gut, vielleicht ist es schwer ein Album mit den beiden super Alben von Pantera (Cowboys From Hell und Vulgar Display Of Power)zu vergleichen, ABER: Ich tus trotzdem mal. Was Hellyeah hier abliefern erinnert mich doch schon stark an gute Pantera Zeiten. Ein gelungenes Album mit einem kleineren Wehmutstropfen, denn es fehlt eine Ballade wie Thank You vom 1. oder Better Man vom 2. Album.
Jetzt aber zur Songbeschreibung:

War In Me: Gleich ein "Pantera"-Ableger, erinnert einen schon stark an Mouth For War, eben mit der Stimme Mudvaynes. Klasse Song.

Band Of Brothers: Der nächste "Pantera"-Ableger, dieses mal aber eher von Far Beyond Driven, auf den Konzerten womöglich ein starker Mithüpfsong ;-)

Rage/Burn: Der Anfang lässt einen stark an ältere Metallicas erinnern aber dann geht der Song wieder Pantera-mäßig weiter, gute Bassläufe. Guter Song!

Drink Drank Drunk: Könnte wierder auf Far Beyond Driven zu finden sein. Ok

Bigger God: Klasse Einstieg mit tollen Bassläufen, hier lässt eher Mudvayne grüßen. Fast schon Midtempo-Flair hat dieser Song, im Refrain wird etwas geschrien statt gesungen. Aber gut!

Between You And Nowhere: Doch eine Ballade? Schöner Akustikeinstieg. Dann wirds doch rockiger, könnte auch auf den ersten beiden Hellyeah-Alben wieder zu finden sein. Zwar keine melancholische aber doch schon sehr balladesk. Gut.

Call It Like I See It: Drumwirbel, Mudvayne ähnlicher Einstieg und dann gehts auch Pantera-ähnlich weiter. Ok

Why Does It Always: Wieder mehr Mudvayne als Pantera. Eher mittelmäßiger Song.

WM Free: Der Song könnte auch fast von Stone Sour stammen. Schöne Gitarren-Riffs.

Dig Myself A Hole: Auch Stone Sour ähnlicher Song, sowohl vom Gesang her als auch musikalisch. Im Refrain etwas Ohrwurmmäßig. Einer der besten Songs von Hellyeah überhaupt wie ich finde!!!

What It Takes To Be Me: Könnte wieder vom Far Beyond Driven Album stammen, anfangs wie 5 Minutes Alone, aber dann gehts auch etwas schneller zur Sache. Als Rausschmeißer nur ok!

Fazit:
Dieses Album ist ganz sicher kein Fehlkauf, wer die ersten beiden Hellyeah Alben mochte, wird dieses Album auch gut finden, gar keine Frage.
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am 18. Juli 2012
Da ich von Stampede leider ein wenig enttäuscht wurde, ich aber Hellyeah nochmal eine Chance geben wollte habe ich das Album gekauft.
Und ich muss wirklich sagen es war jeden Cent mehr als Wert!
Bei Stampede klang alles so dahingeklatscht, was bei diesem Album nicht so rüberkommt.
Kann das Album nur weiterempfehlen wer auf Mudvayne oder Pantera steht!
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