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Kundenrezensionen

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am 12. April 2015
Ich habe ein kleine, leises, stromsparendes NAS mit 2HDs und 1Gbit Anschluss gesucht und
das DNS-320L ausgewählt. Einsatzzweck: Netzwerkspeicher ohne große Zusatzfunktionen.

Pro:
- einfaches Setup
- problemloses Firmware Upgrade
- angenehme Oberfläche im Browser
- Überraschend viele Funktionen (u.a. zeitgesteuertes ein/ausschalten)

Contra:
- träge Oberfläche
- langsamer Dateitransfer (max. 30MB/s bei großen Dateien) -> führten zu zwei Sternen

Details:

Ich habe bis auf den CIFS-Fileservice keine Funktion aktiviert, damit die maximale Leistung
für Datentransfer zur Verfügung steht. Ich habe für den Preis keine Wunder erwartet, aber
30MB/s waren doch sehr wenig. Die CPU schlug ab Start des Dateitransfers sehr stark gegen
die 100% aus und verblieb für die Dauer der Kopie stets hoch. Ergo begrenzt die CPU die
Kopiergeschwindigkeit. Erwartet hätte ich 50-60MB. Daher nur zwei Sterne.
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am 1. Januar 2013
So, (m)eine Rezension…
Ich versuche ausführlich, sachlich zu beschreiben.
Es ist mein erstes NAS.

Ausgepackt platten eingebaut und gebetet das die 2 X 3TB Platten (Segate-Baracuda ST3000DM001) erkannt werden.
Diese hab ich aus externen Festplattengehäuse (CN Memory ext. 3,5 Zoll USB 2.0 (Spaceloop)) ausgebaut.
Die Platten waren für 99€ im Angebot.

Festplatten wurden erkannt, Garantie der Festplatten ist jetzt futsch aber es läuft.
Raid 0 Konfiguriert, so erscheinen die 2 Festplatten wie eine große 5,36TB Festplatte.
Die Formatierung dauert ca. 10min, das kann man auch nicht umgehen.
Jede Platte die man einbaut muss formatiert werden, Dateisysteme wie FAT32 oder NTFS werden nicht unterstützt!
D.h. man kann die Platten nicht ausbauen und die Dateien am PC über SATA oder einen SATA-USB Adapter auslesen oder beschreiben.
Man ist gezwungen die Dateien via LAN auf das NAS hochzuladen… (einigen wird nun klar was das bedeutet)

Ich durfte 5TB mit einer Geschwindigkeit von 10MB/s vom PC aus hochladen… (
Windows Kopiermenü zeigt, Restdauer länger als ein Tag und dabei schwank die Transferrate)
Also Abbruch und mit dem kostenlosen Tool „Teracopy“ neustarten.
Siehe da Transferrate Konstant bei 11MB/s und eine Restdauer von 3Tage 11Stunden (für 1,82TB)
Da ich aber gut 5TB hochzuladen hatte, suchte ich eine Möglichkeit das Ganze zu beschleunigen.
Da blieb nur der integrierte USB2.0 Port an dem NAS.
Also via Browser auf die Netzwerkkonfiguration vom NAS und im Dateimanager („Meine Dateien“) die angeschlossene Externe 2TB Festplatte aufgerufen.
Die D-Link Station reagierte durch die Netzwerkauslastung mit dem Kopiervorgang ziemlich Träge.
Aber man kann von angeschlossener USB-Festplatte (am NAS) auf die internen Festplatten im NAS kopieren. Das geht mit durchschnittlich 15MB/s…
Das Browserfenster kann man auch während des Kopiervorgangs schließen, NAS kopiert weiter…
So kam ich dann insgesamt auf ca. 26MB/s (11MB/s durch kopieren vom PC und 15MB/s von USB auf NAS)

Während des der Datenübertragung auf das NAS wollte ich auch die anderen Funktionen an testen, also zusätzlich noch einen Kopiervorgang gestartet und ein Video von unserem Hund aufs NAS geladen. (einmal Avi 720P und das ganze Video nochmal in einer MKV Datei 1080P)
Als die Videos hochgeladen waren dauert es, eher unser Bluray-player (Pioneer BD 140) das NAS erkannt hat. (wen wundert’s, das Netzwerk war ja dicht vom hochladen)
Naja das 720P AVI und das 1080P MKV Video wurden nach einer kurzen Pufferzeit (ca. 10sekunden) Problemlos und ruckel-frei wieder gegeben.
Dabei wurde der Upload vom PC aus natürlich langsamer (3-5MB/s) und das NAS wurde wirklich sehr laut.

Lautstärke im Betrieb…
Ich bin nicht sehr empfindlich (habe ein Lautes Gamingsystem mit Crossfire) aber die Geräuchs entwicklung bei dem NAS war echt Laut.
Jetzt wo alle Backups Musik- und Videodateien drauf sind, geht es eigentlich. Filme gucken ist ohne große Störung möglich, weil der Lüfter nur auf „Mittel“ läuft.
Im Stanby betrieb ist das Gerät gar nicht zu hören. Trotzdem wird das Ding demnächst in den Keller verbannt!

Netzwerkdienste…
Über den Browser ist das Share Center von jedem PC im Netzwerk zu erreichen, einbinden als Netzlaufwerk im Arbeitsplatz ist auch kein Problem.
Lediglich das verbinden mit unserem Fernseher ist nicht möglich (Panasonic TX-L37GW20).

Internet Dienste…
Hab ich komplett deaktiviert, ich möchte meine Backups nicht im Internet verteilen!
Da ich aus Prinzip kein Apple-Gerät besitze, kann ich auch nix über die ITunes Media-Thek sagen

Ich hoffe meine Rezession ist Informativ, sollte ich weitere Funktionen testen oder herausfinden, werde ich darüber berichten…

Kaufempfehlung oder nicht…?
Wer das Ding in einen Raum verbannen kann wo der kleine, laute Lüfter nicht stört kann das Gerät ohne Bedenken kaufen.
Wer jedoch daneben arbeiten und sich lange aufhalten muss sollte es sich genau überlegen…

Nachtrag Mounten von Iso-Dateien:
In der Web-Oberfläche in der Verwaltung und dem Unterpunkt "Kontoverwaltung"... "Netzfreigaben" kann man Iso Dateien auswählen und Einbinden.
Diese kann man dann als Netzlaufwerk im Arbeitsplatz anzeigen lassen, dazu nimmt am besten die Mitgelieferte CD.
Einfach im Autostartmenü der CD auf "Storage Utility" klicken, das Tool das sich öffnet erkennt Automatisch die Im Netzwerk verfügbare D-Link.
Gefundenes NAS auswählen und im unteren Teil des Fensters den Ordner und Laufwerkbustabe auswählen, einmal auf "Connect" geklick
und schon findet man die Iso-Datei wie ein Laufwerk im Arbeitsplatz!

Nachtrag USB Druckerserver:
USB Drucker am USB anschluss der NAS anschließen DRUCKER EINSCHALTEN (das hatte ich zuerst vergessen) und im Webmenü nachgucken ob er in der "Verwaltung"
unter "Status" angezeig wird.
Nun geht man über die Startleiste (WIN7) in das "Geräte und Drucker" Menü einen Rechtsklick ins freie und Drucker hinzufügen.
Im Menü kann man dann wählen, Netzwerkdrucker anklicken und warten bis was gefunden wird (wenn was gefunden wird dann "lp an DNS-320L")
Das sollte dann der angeschlossene Drucker sein, jetzt nur noch passenden Druckertreiber in der Liste auswählen und fertig.
Das ganze an allen PC's wiederholen die auf dem Drucker drucken dürfen.

Nachtrag USB-Hub:
Heute hab ich ausprobiert ob sich der 1 USB-Anschluss erweitern lässt.
Wie oben beschrieben hab ich einen Drucker angeschlossen, ich möchte aber jetzt wieder von einem USB-Speicher auf die internen Festplatten kopieren.
Also hab ich einfach einen 4-Fach-USB-Hub Dazwischen gesteckt. Es funktioniert…Drucken und Daten kopieren gleichzeitig geht Problemlos.
Bei Verwendung des Hubs steht allerdings nicht mehr der Drucker in der Verwaltung der NAS, zumindest nicht mehr richtig erkannt.
Aber wen interessiert was da steh wenn es funktioniert?

Nachtrag Benutzer Gruppen/Zugriff Einschränkung
Nachdem Familienmitglieder die DLINK mit massig Zeugs von sich zugemüllt haben musste eine Beschränkung her.
Da bietet sich das Nutzerkontensystem des NAS an. Das Anlegen von Gruppen ist rel.
Einfach, auch das verwalten welcher User was darf, allerdings den Anwendern klar machen das sie jetzt nur noch über die Web-Oberfläche Zugriff haben sollen,
war mit Diskussionen verbunden. „Ich mach das nicht mehr“ „Ach wieso…?“ Etc.
NEIN nur noch über die Oberfläche und nur noch Lesezugriff war meine Antwort!

Nachtrag Gbit Netzwerk
Habe Umgerüstet auf CAT6 Netzwerkleitungen und habe jetzt Gbit-Netzwerk.
Dabei macht das NAS schwankend zwischen 29MB/s bis 37MB/s, im durchschnit 31MB/s, dabei spielt es keine Rolle ob Up oder Download.
Gbit voll auslasten schafft es definitiv nicht!

Wenn jemand heraus findet wie man das über den Arbeitsplatz gestaltet das nur Lesezugriff eingerichtet wird bitte bescheid sagen!

Update 22.02.2014
Mein Nas ist nun auf dem weg zu DLINK.
Es fuhr nach dem ersten Bios Update das ich durchführte nicht mehr Hoch
Dabei hatte ich keinen Stromausfall, habe nicht den Stecker gezogen, keinen abbruch der Internetverbindung... etc...

Alles verlief so wie es sollte, doch das NAS fuhr nicht mehr hoch, nach dem einschalten am Gerät blinkte nur die "Power LED"
da blieb es dann hängen...

Mal abwarten wie Dlink darauf reagiert (Kaufdatum 26.12.2012)
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am 20. Februar 2013
Ich bin zwar kein großer Verfasser von Rezessionen, hier möchte ich aber gern einmal meine Erfahrungen mit den D-Link DNS-320L Cloud Sharecenter veröffentlichen. Im Vorfeld sei erwähnt, das ich bereits ein paar Jahre eine Synology DiskStation DS407 genutzt habe und z.Z. eine Windows Home Server HP Data Vault x510, mit 4 x 1,5 TB laufen habe, welcher aber nur im heimischen Netz läuft, ohne Freigabe nach draußen.
Gekauft habe ich das Gerät im Oktober 2012 bei Amazon, um auf meine Musik und Fotos auch unterwegs und im Büro zugreifen zu können. Der Preis von ca. 82,00€ ist absolut okay. Es wurden zwei Western Digital Caviar Green 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EARX) Platten eingebaut, was ohne Werkzeug geht und selbst für „Nichtwissende“ ein Kinderspiel ist.
Die Einrichtung mit Hilfe der beigelegten CD war schnell und einfach erledigt, die Musik und die Fotos in entsprechende Ordner kopiert und schon war das wesentliche erledigt. Die beiden Platten (nicht im Raidmodus) wurden am Heimischen PC sofort als Netzlaufwerke eingebunden und konnten auch an allen anderen Rechner problemlos eingefügt werden.
Zugriff über Android-Handy und iPhone gingen sofort, man muss aber die App „mydlink access“ benutzen, nicht die „mydlink Cloud“ App, mit dieser wird zwar überall für das Produkt geworben, sie funktioniert aber damit nicht. Auch der Zugriff von anderen Rechnern wie z.B. aus dem Büro über die Seite de.mydlink.com funktioniert einwandfrei, man kann je nach den vergeben Rechten schreiben und lesen oder nur lesen.
Die Geschwindigkeit der NAS ist für den Preis absolut okay, die Geräte von Synology oder Qnap leisten sicher etwas mehr, kosten aber eben auch das 3-4 fache des DNS-320L.
Der einzig harte Kritikpunkt ist für mich der Lüfter an dem Teil. Über das Menü kann man zwar ein paar Einstellungen vornehmen wie z.B automatisch Aus/Niedrig/Hoch, automatisch Niedrig/Hoch oder immer Hoch, doch da es sich hier um einen 40 mm Lüfter handelt, ist das nicht ausreichend bzw. es wurde eben auch am Lüfter gespart. Ich habe den Lüfter getauscht (geht fast ohne Werkzeug und ist auch wegen der Garantie wie rückgängig zu machen). Zuerst habe ich es mit einem Noiseblocker BlackSilentFan XM1 probiert, super leise, aber er lief bei der Einstellung Niedrig nicht an, erst bei Hoch, was mich schon gestört hat. Ich hab dann einen Scythe Mini Kaze, 40mm Lüfter probiert, vom feinsten. Das Gerät ist jetzt fast nicht zu hören, selbst beim Lüfterbetrieb Hoch ist es noch „Wohnzimmertauglich“. Das ist eine Investition von ca. 6,-€, welche sich aber absolut lohnt.
Zu beachten ist beim Umbau, das + und – im Anschlusskabel des Lüfters am Stecker gedreht werden müssen, da bei D-Link die Norm sicher etwas verändert wurde.
Das Gerät läuft bei mir jetzt 3 Monate und ich bin absolut zufrieden, ich würde es wieder kaufen. Von mir mit der kleinen aufgeführten Veränderung eine klare Kaufempfehlung!
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am 12. Juni 2015
Mein Anspruch war eigentlich nicht hoch. Ich wollte einen Datenserver, der nicht nur zu Hause im LAN / WLAN, sondern auch von Freunden bis ins Ausland genutzt werden kann, um Daten aller Art untereinander austauschen zu können. Ein Mindestmaß an Sicherheit gegen Fremdzugriffe sollte vorhanden sein. Gleich vorweg: Das bietet das D-Link DNS-320L.

Nun bin ich kein ausgebildeter Netzwerkspezialist, sehe mich aber in der Lage, mich in computertechnische Bereiche einzuarbeiten. Aber das nur in Englisch vorliegende Handbuch mit über 400 Seiten macht es einem interessierten Laien nicht leicht. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, denn das DNS-320L bietet eine Menge an technischen Möglichkeiten, aber ohne Kenntnisse der vielen Fachbegriffe muss der normale Anwender ohne fremde Hilfe scheitern, es sei denn, er begnügt sich mit einer sehr einfachen Lösung. Ich habe bei Wikipedia häufig nachgelesen.
Nachtrag vom 20.06.2015:
Auf der mitgelieferten CD im Verzeichnis DOC befindet sich doch ein Handbuch in Deutsch.

Ich vermute, dass ich eine neuere Version des DNS-320L bekommen habe. Im Handbuch steht im Gegensatz zu den Produktangaben bei Amazon, dass das Gerät Festplatten bis zu 4 TB unterstützt. Ob insgesamt oder pro Platte weiß ich nicht. Im Handbuch steht "Two embedded SATA II 3.5' HDD interfaces support drives up to 4 TB". Dann ist der USB-Anschluss jetzt scheinbar vom Typ 3.0.

Dann noch ein wichtiger Hinweis für Leute, die den Zugang vom Smartphone außerhalb des WLAN nutzen wollen: Wie hier schon zu lesen war, funktioniert die APP "mydlink Cloud" nicht! Das bedeutet, dass man den Zugriff nur über einen Browser machen kann. Die Webseite ist aber dann für eine Bedienung am Smartphone viel zu weitläufig.

Jetzt kurz zur Installation. Diese ist mit dem Einrichtungs-Assistenten von der CD in Deutsch zunächst einfach. Auch hier ein Hinweis: Das DNS-320L funktioniert nur mit mindestens einer eingebauten SATA-Platte. Nur mit einer externen USB-Platte klappt es nicht! Übrigens können fast alle gängigen SATA-Platten genutzt werden. Eine Kompatibilitätsliste von Festplatten kann man sich herunter laden. Eine Änderung der Standardeinstellung bei den Zugriffsmethoden kann ich empfehlen: Aktivieren Sie WebDAV. Das ist sicherer als FTP, was aber bei Bedarf zusätzlich aktiviert bleiben kann.

Wenn man später nach der Installation Änderungen an Einstellungen vornehmen will, so kann man das mit dem D-Link Storage Utility von der CD vornehmen. Da sind z.B. Zugriffsberechtigungen für User und User-Gruppen für einzelne Ordner zu vergeben. Das wirkt schon alles sehr professionell, genauso wie die Möglichkeit der Nutzung von Raid 1 mit zwei gleich großen Platten. Wer es dann ganz sicher haben möchte, müsste sich noch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung zulegen. Übrigens arbeitet das DNS-320L auch als Webserver.
Ergänzung vom 20.06.2015:
Für die Konfiguration muss nicht erst das Storage Utility von der CD gestartet werden. Nach der Erstinstallation wird dem DNS-320L eine IP-Adresse vom Router vergeben. Es genügt, diese im Browser einzugeben. Nichts anderes tut das Utility, es dauert nur viel länger.

Nun zurück zu meinen weiteren Aktivitäten. Bis zum Einsatz als NAS (Datenserver im LAN / WLAN) gab es keine großen Probleme und es hat auch nicht so lange gedauert. Große Schwierigkeiten ergaben sich aber beim Zugriff auf die Daten von außerhalb des LAN. Meine Versuche, einen Anbieter zu finden, der DDNS kostenlos unterstützt, und dessen mir vergebene Webadresse auch einzubinden war, waren alle erfolglos. Ohne die externe Hilfe durch einen Web Hoster oder ähnlich wüsste ich keinen Weg. Bei den Einstellungen im Network Management unter DDNS Settings sind nämlich nur 6 Server-Adressen von Anbietern von dynamischen DNS und obwohl im Handbuch steht, dass man dort eine Adresse auch selbst eingeben kann, ist das Feld gesperrt. Da ich keinen Vertrag mit einem der gelisteten amerikanischen oder chinesischen Serverbetreibern eingehen wollte, hatte ich ein Problem. Ich hatte mir bereits eine kostenlose dynamische Webadresse bei einem deutschen Webhoster geholt, konnte sie aber nicht einsetzen. Solche dummen kleinen Fehler können einem viel Zeit kosten und Zurückschicken war auch keine Alternative, obwohl ich unter den bestehenden Rezensionen keine gefunden habe, in der es einen Hinweis auf eine Lösung gab. Die meisten haben den Zugang aus dem Internet gar nicht erwähnt.

Schließlich habe ich mir die Konfigurationsmöglichkeiten meines Netgear Routers einmal genauer angesehen und fand dort die Lösung. Beim DDNS geht es schließlich um die von meinem Internet Provider an den Router vergebene IP-Adrese, die aber leider nach jedem Neustart des Routers neu vergeben wird. Deshalb gibt es DDNS Server, die dafür sorgen, dass einer namentlichen Webadresse in der Form xxx.yyy.zzz immer die zur Zeit gültige IP-Adresse zugeordnet wird, sodass ein von außen zugreifender User vom Wechsel der IP-Adresse nichts merkt.

Netgear macht es einem richtig einfach. Der Router bietet mir bei den Einstellungen zum DDNS gleich eine Webadresse der Form xxxxx.mynetgear.com an, wobei ich ledigleich für xxxxx einen noch nicht vergebenen Namen eintragen muss. Dann legt Netgear für mich bei no-ip.com ein Konto an und richtet alles im Router fertig ein. Damit funktionierte der Internetzugang zu meinem Datenserver DNS-320L sofort weltweit.

Ergänzung vom 20.06.2015:
Zum Schluss möchte ich erwähnen, dass die Vergabe von Zugriffsrechten an die User für die angelegten Ordner möglichst im Voraus gut überlegt sein muss. Diese Aufgabe ist nicht so einfach.

Ich habe nur 3 Sterne vergeben, weil ich meine, dass das DNS-320L für interessierte Käufer ohne Netzwerkkenntnisse eine Überforderung darstellen kann. Wer sich allerdings an diese Herausforderung heran wagt, wird voraussichtlich durch eine gute preisgünstige Lösung für eine weltweit nutzbare eigene Cloud belohnt.

Ergänzung vom 05.08.2015:
Aufgrund der für den Preis wirklich guten Leistung habe ich jetzt 4 Sterne vergeben. Inzwischen habe ich viele Möglichkeiten des NAS aktiviert und bin sehr zufrieden. Erwähnen möchte ich noch folgendes:

Ich habe jetzt grundsätzlich FTP aktiviert. Damit hat man auf dem PC mit FileZilla und unter Android mit FTP Express übersichtliche Möglichkeiten des Datentransfers im LAN und über Internet.

Mit der APP mydlink Access-NAS bekommt man über den dlink-Account als Besitzer und Admin des NAS die Möglichkeit weltweit eigene Musik vom NAS auf das Android Smartphone zu streamen.

Will man Daten von einem USB-Speichermedium auf den NAS übertragen, läßt sich das ohne Umwege direkt über den USB-Anschluss tun, Umgekehrt klappt es natürlich auch, ausgewählte Daten mit einem Verzeichnis-Baum direkt vom NAS auf ein USB-Speichermedium zu übertragen. Standardisierte Kopiervorgänge kann man speichern und braucht dann beim Starten keinen PC, denn man drückt nur auf die USB-Funktionstaste am NAS.

Inzwischen habe ich auch ein umfangreiches deutsches Benutzerhandbuch gefunden.

Ergänzung vom 17.02.2016:
Inzwischen habe ich den Server auf RAID 1 mit 2 x 1TB Platten umgestellt (Vorher alle Daten sichern, weil die Platten neu formattiert werden!). Zusätzlich wird regelmäßig Datensicherung mit externer 2TB Platte am USB-Anschluss des Servers gemacht. Das dauert sehr lange (USB 2.0!), macht aber nichts, denn es stört den PC nicht und der Server ist dabei nicht extrem langsam. Am besten macht man das über Nacht.

Wichtig!!! Heute habe ich im Protokoll des Servers entdeckt, dass von einer IP aus Nordamerika aus jemand unter dem User Anonymus eingeloggt aber auch gleich wieder ausgeloggt hat. Einen Schaden bei den Daten konnte ich nicht feststellen. Aber wie kann das sein? In einem amerikanischem Forum fand ich dann, dass jemand herausgefunden hat, dass man mit diesem Usernamen ohne Passwort alle Daten im Zugriff von außen stehen, für die man das FTP eingerichtet hat. (Ich habe den Zugriff auf alle Daten mit FTP und WebDAV festgelegt.) Durch Tests konnte ich das bestätigen. Dann bin ich aber in die Einstellungen für den FTP-Server gegangen und habe bei SSL/TLS ein Häkchen gesetzt, das bewirkt, dass nur mit SSL/TLS verschlüsselte Verbindungen zugelassen sind. Damit funktioniert nichts mehr ohne Passworteingabe und ich habe damit wohl eine wichtige letzte Lücke in der Sicherheit geschlossen. Ich habe seit über 1 1/2 Jahren Betrieb fast täglich das Protokoll des Servers durchgesehen und habe lediglich schon einmal die gleiche Entdeckung der Anmeldung von "Anonymous" mit sofortiger Abmeldung entdeckt, konnte aber noch keine Erklärung finden.

Der D-Link NAS arbeitet bei mir also sehr zuverlässig und schnell genug. Jetzt ist der Server wohl sehr sicher. Ich empfehle aber auf jeden Fall lange Passwörter besonders für den Router und den Admin des Servers. Aus dem Router-Protokoll kann ich täglich sehen, dass sich alle Welt (Rückschluss aus den IP-Adressen der Besucher) besonders für meinen Server interessieren. Aber erreicht haben sie nichts außer den beschriebenen Fällen, die jetzt ein Ende haben. Ich habe alles von außerhalb des LAN noch einmal gründlich überprüft.

Nachtrag vom 18.02.2016
Eins hatte ich vergessen zu prüfen. Wie sicher ist eigentlich eine angeschlossene USB-Disk. Also habe ich die Datensicherungsplatte angeschlossen. O weh! Jeder, der sich auf seine zugelassenen Bereichen einloggen kann, also jeder registrierte User, kann ohne Ausnahme alle Daten auf dem USB-Medium lesen, kopieren und löschen. Auch wenn man die USB-Platte nur für die Datensicherung anschließt, ist dort sicher schon etwas vorhanden, in dem neugierige User stöbern können. Und die gehören nicht alle zur Familie. Eine Lösung für das Verstecken der USB-Platte habe ich noch nicht gefunden. Da bleibt wohl doch nur der Weg, über den PC auf die USB-Platte zu sichern.
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am 22. Oktober 2013
Ich habe das Gerät für ein Büro gekauft, an dem zwei Rechner an einer Festplatte arbeiten können sollten.
Um das schonmal vorweg zu nehmen - seinen Zweck erfüllt es voll.

Als das NAS bei mir ankam war es sehr gut verpackt. Alles wichtige war mit im Karton - DNS 320L selbst, Netzteil, LAN-Kabel, CD mit Handbuch und Software für die erste Einrichtung, Kurzanleitung für den Einbau der Festplatten.

Bestückt habe ich es mit 2 Western Digital WD10EZEX Blue 1TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), SATA 6Gb/s, 64 MB Cache). Diese habe ich im RAID 1 eingerichtet - heißt also alles wird auf beide Festplatten geschrieben und die Daten sind somit relativ sicher (sollte eine Festplatte kaputt gehen, stehen die Daten noch auf der zweiten Platte zur Verfügung). Der Einbau war problemlos, ohne Werkzeug möglich und sollte selbst für Laien kein Problem darstellen (im Zweifelsfall hilft auch die Kurzanleitung).

Als nächstes musste das Gerät an Strom und Router angeschlossen werden - wieder kein Problem.

CD eingelegt und Programm gestartet. Per Assistent wird man zuverlässig durch die Einrichtung geleitet. Es kann auch ausgewählt werden, in welchem Modus (RAID 0, RAID 1, JBOD, Standard) die Festplatten eingerichtet werden sollen. Möglichkeiten für die Online-Verfügbarkeit der Daten nutze ich nicht, wurden aber auch abgefragt - die betreffenden Schritte ließen sich aber problemlos überspringen. Alles in Allem hat die Inbetriebnahme also circa eine halbe Stunde (inklusive auspacken und Festplatteneinbau) gedauert. Ich denke viel schneller geht es nicht.

Auf die Einstellungen des NAS kann man nun ganz einfach über den Browser zugreifen. Dabei empfiehlt sich bei der Einrichtung eine feste IP-Adresse festzulegen, da so mögliche Fehler ausgeschlossen werden können. Einfach die IP in die Adressleiste des Browsers eingegeben und schon kommt man auf die Oberfläche. Passwort eingeben und nun kann die Benutzerverwaltung sowie Energieeinstellungen etc. munter losgehen.

Ich persönlich habe mich vor allem mit den Zugangsrechten befasst, da unser Netzwerk öffentlich ist und somit sonst auch noch andere Nutzer auf das NAS hätten zugreifen können. Das hat problemlos geklappt. Beim nächsten Versuch von Windows 7 auf die Festplatte zuzugreifen wurden die vorher festgelegten Benuternamen und Passwörter abgefragt. So kann man sicherlich auch in der Familie ein gemeinsames Gerät für die Daten aller Mitglieder nutzen.

Nun tut das Gerät seit einer Woche klaglos seinen Dienst, schaltet sich über Nacht automatisch aus (Energieeinstellungen aktiviert) und morgens wieder an.
Über die Lautstärke kann ich mich nicht beklagen. Der Lüfter ist bei mir so gut wie noch nie angesprungen. Wichtig für die Lautstärke sind natürlich auch die verwendeten Festplatten. Das DNS-320L steht mit auf dem Schreibtisch, genau vor mir.

Verarbeitung und Optik sind ebenfalls tadellos, auch wenn gerade Optik bei einem solchen Gerät nicht im Vordergrund steht.

Fazit:
Von mir eine absolute Kaufempfehlung für Nutzer, die das Gerät zu einem ähnlichen Verwendungszweck wie ich suchen.
Über Multimediafunktionen kann ich leider keine Auskunft geben.
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Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken getragen, ein NAS anzuschaffen, weil:

1.) Das ganze Sammelsurium an Speichermedien auf Büro-PC, Privat-PC, Smartphone, Tablet, USB-Sticks, den verschiedensten Cloud-Diensten (Amazon, Google, DropBox, OneNote,...), externen Festplatten, etc. lässt sich logistisch nicht in den Griff bekommen. Ich wollte EINE zentrale Datenquelle, die ich von überall her ansprechen kann.
2.) Mit RAID 1 werden die Daten auf zwei Festplatten gespeichert. Fällt eine davon aus, kann man sie austauschen, und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass beide Platten zugleich den Geist aufgeben. Jegliche Backups erübrigen sich daher, und bei Katastrophen wie einem Zimmerbrand würden auch Backup-DVDs verbrennen.
3.) Mit einem NAS-Server kann ich passwortgeschützt und mit abgestufter Benutzerverwaltung "Freunden" Zugang auf Daten geben, die für z.B. eMail zu umfangreich sind.

Die Geräte waren mir allerdings bisher für das, was sie "können" schlicht viel zu teuer, sowas kostet - ohne Festplatten! - etwa so viel wie ein Notebook. Das hat sich jetzt drastisch geändert: Dieses NAS kostet etwa ein Viertel der vergleichbaren Geräte. Das mag auch damit zusammenhängen, dass dabei OpenSource-Software verwendet wurde. Ich verwende Produkte von D-Link seit den 80ern und bin bisher damit voll zufrieden. Das NAS "kann" auch alles, was die teurere Konkurrenz auch kann (UPnP, ftp-Server, DLNA, Printer-Server, usw. usf.). Einziger Abstrich: Es gibt keine WLAN-Schnittstelle, sondern man muss das Gerät mit einem (mitgelieferten) Ethernetkabel in den Router stöpseln. Das ist aber nicht wirklich ein Abstrich, weil es so dann mit 1.000 Mbps "fährt", also etwa dem 20fachen der WLAN-Geschwindigkeit.

Ich habe das Gerät daher samt zwei 3TB-Festplatten um ca. 300 € gekauft. Die Installations- und Bedienungssoftware ist vom Feinsten. Ich arbeite in der IT-Branche, und kann daher leider nicht abschätzen, wie sich jemand damit tut, der - und das halte ich für absolut berechtigt - kein Interesse an der Technik hat. Auch für mich war das kein "Plug & Play": Es gibt noch einige Probleme, die ich noch lösen muss, damit das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Das liegt aber an meiner doch sehr speziellen Netzwerkkonfiguration, und nicht an dem NAS.

Um jetzt meine Erwartungen noch mit der Realität zu konfrontieren:

1.) Mit diesem NAS kann man sich ohne Probleme übers Internet von allen möglichen Geräten her verbinden. Ein Cloud-Drive in der Größenordnung von 3 TB kostet im Jahr bei den entsprechenden Anbietern mehr als die Anschaffungskosten des NAS. Energiekosten fallen natürlich noch zusätzlich an, die Festplatten werden aber (konfigurierbar) bei längerem Nichtzugriff heruntergefahren, was auch deren Lebensdauer erhöht.
2.) Mit den 3 TB habe ich vermutlich für den Rest meines Lebens genügend Platz, um großzügig alles und jedes dort abzulegen. Darunter fällt natürlich nicht Video (obwohl meine Konfiguration je nach Codec etwa 1.000 Kinofilme in Full-HD verkraften würde): Ich kenne Leute, die ihren SAT-Receiver "melken" und herunterladen, was sich anzusehen nichtmal ihre Enkel schaffen würden. Das sind aber nicht wirklich sensible Daten.
3.) Die ausgeklügelte Benutzerverwaltung mit Benutzergruppen, Diskquota und Zugriffs-Rechtevergabe erlaubt auch, Teile des Speichers für andere freizugeben. Z.B. wenn denn mal ein Mailserver Attachments jenseits der 50 MB abweist.

Zusatznutzen ist noch ein kostenloser Cloud-Account bei D-Link, und noch weiteres...

Ich finde das perfekt.
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am 19. Februar 2013
Ich hatte mich vorab schon etwas durch Rezessionen gelesen und habe mir deshalb/trotzdem die DNS-320L bestellt. Anbei meine persönlichen Erfahrungen.

Vorab meine Umgebung
- Alice Router
- GBit Switch
- Webcam, MAC Mini, Win7 Notebook, DIR-855 (5GHz WLAN)
- Samsung Fernseher ue46d7090 (Sommer 2012)

Zusammenbau NAS:
Der Zusammenbau war problemlos, 2 Festplatten (WD30EFRX - Western Digital RED mit je 3TB). Stromversorgung, Ethernet angeschlossen, Startknopf gedrückt - fertig. Die Festplatten wurden korrekt erkannt.

Lärm/Lüfter:
Der verbaute Lüfter sieht schon etwas "mickrig" aus. Da er aber bei mir derzeit kaum Geräusche macht, geht das vollkommen i.O. Er lief bislang meistens in der Stufe "Low", seltener "Mittel". Die schon berichteten Lärmprobleme konnte ich mit meinem Modell nicht bestätigen. Ich denke nicht, dass dies ausschliesslich auf meine Altersschwerhörigkeit zurückzuführen ist. Eher vermute ich große Streuungen in der Serie.

Konfiguration:
Das NAS war sofort im Netz mit dem beigefügten Tool zu finden. Ich habe eine feste IP Adresse vergeben und konnte über die Web-Konfigurationsoberfläche zugreifen. Von der Oberfläche bin ich nicht so begeistert. Sie ist langsam. (Gefühlt) braucht die Oberfläche nach jedem Aufbau mehrere Sekunden um für die nächste Eingabe bereit zu sein. Greift man von extern (via Internet) auf die Konfigurationsoberfläche zu, wird der Effekt noch stärker (Datenrate vermutlich). Da wäre mir eine schlichtere (gerne ohne Bilder) Oberfläche lieber, die dafür aber nicht so träge reagiert. Auch ist die Oberfläche etwas "verspielt". Bei vielen Aktionen (z.B. speichern von ....) erscheint ein PopUp mit dem Hinweis, dass gespeichert wurde. Dieses kann leider nicht durch "Enter" oder sonst eine Taste geschlossen werden, sondern mit der Maus weggeklickt werden. In Summe für die Weboberfläche vielleicht einen viertel Punkt Abzug, ich werde sie aber auch nur in der Startpahase öfters benutzen, danach läuft es hoffentlich ohne dass ich die Oberfläche nutzen brauche.

Plattenkonfiguration:
Mein Plan war generell "alles" mit RAID1 laufen zu lassen. Auch sollten die Daten von Time-Machine auf das NAS gelegt werden - eine externe FP weniger. Dazu wollte ich zwei Volumens (vergleichbar zwei Partitionen) anlegen. An der Stelle hatte ich schon die erste Einschränkung. Nachdem ich ca. 2,2TB mit RAID1 konfiguriert hatte, wurde mir der verbleibende Speicherplatz ausschliesslich als JBOD angeboten, d.h. dieser wäre dann nicht gegen den Ausfall einer FP geschützt. Also musste ich die gesamten Platten als RAID1 konfigurieren und die Aufteilung für verschiedene Aufgaben mittels Netzwerkfreigaben und Quotas machen. Das hat auch funktioniert, jedoch wird jede Freigabe im Netz mit dem gesamt verfügbaren Speicherplatz angezeigt.

Benutzerverwaltung/Quotas:
Das Einrichten von mehreren Benutzern und die Zuordnung der Schreib/Leserechte war nach wenigen Minuten erledigt. Berechtigungen über Gruppen habe ich nicht benötigt, daher keine Ausage. Bei den Quotas habe ich noch ein Unschönheit entdeckt. Wird einem User "unlimited" zugeordnet, so wird in der Übersicht als User 0MB angezeigt. Auch das Setzen auf 2200000MB hatte dann nicht zur Folge, dass der Wert unter Used stimmt.

Einbinden von Time_Machine:
Für Time-Machine hatte ich einen separaten User mit eigenem Paswort angelegt. Momentan wird mit 1kb/s kopiert, ichvermute aber ein Konfig Problem und keinen Fehler.

DLNA - Medien Server:
Die Konfiguration war mir erstmal ein Rätsel, bis ich herausgefunden hatte, dass der DLNA Medien Server unter dem Begriff "UPnP" unter Applikation Managementin der Konfiguration zu finden ist. Das könnte man besser darstellen für diejenigen Benutzer, die in dem Bereich nicht so firm sind, schliesslich wird in den Produktbeschreibungen mit DLNA geworben. Greife ich dann (Samsung Fernseher) auf das NAS zu, wird mir unter Musik auch sämtliche Ordner mit Bilder und Videos angeboten. Das geht besser! Der Aufbau des Archiv dauerte seine Zeit, aber das lag an der Menge der Daten. Mein Samsung Fernseher hat dieses Medien-Archiv allerdings erst nach einem Neustart des NAS gefunden. Die Anzeige bzw. der Aufbau welche Ordner/Musik/Bilder zur Wiedergabe am Fernseher zur Verfügung stehen, dauert jeweils unterschiedlich lang, bei iTunes mit über 100 Ordnern benötigt mein Fernseher Minuten - eher nicht alltagstauglich, vor allem, da auch ein zweiter Wechsel in den jeweiligen Ordner nochmals diese lange Zeit benötigt. Dies ist aber vermutlich nicht dem NAS anzulasten. Die Installation eines anderen Medien Server mag eine Möglichkeit sein, dass muss der unbedarfte Anwender erstmal machen.

Einbinden in mydlink:
Bislang hatte ich meine Webcam in mydlink eingebunden. Da war es mir nicht so wichtig, ob andere Personen ev. reinschauen können. Aber ich wollte dann auch auf meine Datenvon überall zugreifen.

A) Der Zugriff via mydlink geschieht zwar über https, hat aber nach meinem dafürhalten noch Schwächen in der Sicherheit. Ist das Gerät einmal in mydlink eingebunden, so kann auf ALLE Daten lesend und schreibend zugegriffen werden. Die eingerichteten Benutzer werden umgangen. Es gibt auch keinen Timeout. Das gibt bei meiner Bewertung einen ganzen Punkt Abzug!

B) unter "Änderungsdatum/-zeit" wird das Datum angezeigt, an welchen die Daten auf das NAS kopiert wurden. Jetzt werden alle Daten mit "08.02.2013" angezeigt, das ist völlig unbrauchbar. Beim Zugriff via explorer wird das urspüngliche Speicherdatum (als .....) angezeigt. Nach meinem Halbwissen hängt das mit dem Sambaserver zusammen, aber da im Explorer das Änderungsdatum und das Erstellungsdatum angezeigt werden kann, ist an der Stelle die Oberfläche von mydlink unbrauchbar. Die Spaltenbreite kann nicht geändert werden, daher gibt es bei mir Probleme längere Dateiname auseiander zu halten. Der Sinn der Spalte "Typ" hat sich mir auch nicht wirklich erschlossen. Dafür, dass die "private Cloud" so angepriesen wird und die Oberfläche doch einige Schwächen hat, gibt es von meiner Seite auch einen halben Punkt Abzug.

C) Aufgrund der oben genannten Unzulänglichkeiten hatte ich mich entschlossen, das NAS nicht in der Cloud zu nutzen, sondern auf meine Daten mittels sftp oder sonstiges zuzugreifen. Schnell den Button zum Entfernen (aus der Cloud) gedrückt, für doch zu dem Warnhinweis "Durch das Entfernen des Geräts werden auch alle mit dem Gerät in Zusammenhang stehenden mydlink-Funktionen entfernt und alle Einstellungen des Geräts auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt." Aufgrund meiner Sicherheitsbedenken habe ich dies trotzdem durchgeführt. Sämtliche Einstellungen waren zurückgesetzt, aber die Daten selber waren noch vorhanden, es mussten "nur" UPnP, User, Freigaben, Quotas, DynDNS, FTP, ... neu konfiguriert werden. Zudem konnte ich nach dem Entfernen meiner NAS in mydlink nicht mehr auf meine Webcam zugreifen - das hatte sich nach drei Stunden aber gegeben???

SMB/WebDAV:
das einbinden des Laufwerks (mit der entsprechenden Freigabe/Benutzer) funktioniert auch über Internet (via "bitte-namen-einrichten.dyndns.org"). Es muss der entsprechenden Port offen und weitergeleitet sein. Die Sicherheit kann ich nicht wirklich gut beurteilen, aber sicherer als ftp ist es auf jeden Fall. Hier wird das Änderungsdatum korrekt angezeigt, also nicht das Datum an dem die Daten auf das NAS kopiert wurden.

ftp:
ftp funktioniert, ist aber wieder deaktiviert (Sicherheit!), sftp läuft (noch) nicht, was aber vermutlich am meiner Unkenntnis liegt. (bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, dass der Alice Router nur max 5 Weiterleitungen kann - hmmm, eher nicht technisch bedingt)

Mein Fazit:
Vielleicht erwarete ich für den Preis zuviel, ich hatte ja schliesslich nach einem preisgünstigen NAS gesucht. Die Grundfunktionen laufen solide. Ob ich ihn als Medienserver nutzen werden wird sich in der Praxis erweisen. Kann man auf mydlink/Cloud verzichten so würde ich 4 Sterne vergeben. Ist mydlink/Cloud für den Nutzer wichtig, so bewerte ich mit 2 Sternen, da es für mich einige Unzulänglichkeiten gibt, die nicht nur nervig sind.
==> Da nur eine Wertung möglich ist: Gerät in Summe mit (nur) 3 Sternen bewertet.
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am 26. April 2016
Da mein neuer Panasonic TV DXW784 nicht mehr in der Lage ist von 2 Festplatten mit 4 Partitionen von einander zu unterscheiden und eine große aufgrund der Anzahl an Dateien nicht lesen kann, musste eine Lösung her.

Da bin ich auf dies Gerät aufmerksam geworden.

Die Einrichtung läuft gut und ist mit dem Einrichtungswizzard auch schnell erledigt.
Ein Nachteil ist das man keine volle exFat oder NTFS formatierte HDD einsetzen kann. Somit muss man mühselig alles noch mal drauf kopieren.

Das Teil häng an einer FritzBox 3490. Notebook ebenso per Lan angeschlossen.
Aktuelle Firmware drauf und lost gehts.
Beim Kopieren hatte ich leider immer eine schwankende Datenübertraggung zwischen 20 und knapp 45 MB/s.
Mir ist dann aufgefallen das in den LAN Einstellungen überhaupt keine IP Adresse eingetragen war, daher habe ich mich entschlossen das Gerät noch einmal auf Werkseinstellungen zu setzen.

Dies war eine gute Idee, nach dem ich noch einmal mit der Einrichtung fertig war, ging das Kopieren weiter, und siehe da, mit Konstag 45MB/s über Lan keine Einbrüche mehr.

Ich kann also nur jedem empfehlen nach dem Firmwareupdate oder bei Problemen mit der Datenrate das Gerät auf Werkseinstellung zu setzen. Dazu habe ich 20 Sekunden den Reset Knopf gedrückt

Mal sehen wie das Teil sich in den nächsten Wochen schlägt.
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am 28. Juni 2013
Bis dato habe ich zur Speicherung meiner Daten immer zwei externen Festplatten mit Firewire bzw. USB2.0 benutzt. Nachdem die Platten nun schon in die Jahre gekommen sind - und mir das andauernde an-, ab- und umstecken auf die Nerven ging - begann ich mich nach alternativen Möglichkeiten umzusehen. Vor meinem Kauf war mir klar, dass ich ein preiswertes 2-Bay NAS haben wollte, das - aufgrund des Standortes im Wohnzimmer - relativ leise sein sollte. Dies führte mich schlussendlich zum D-Link DNS-320L.

Nach dem Auspacken installierte ich meine zwei neuen 3TB WD Festplatten. Die Montage der mitgelieferten Kunststoffbügel, um diese von oben in das Gehäuse einzusetzen, war relativ einfach. Das Einsetzen selbst war für mich eher gewöhnungsbedürftig, da man die Festplatten doch etwas stärker andrücken muss, um sicherzustellen, dass diese fest sitzen. Beim späteren Herausziehen der Festplatten verformte sich der Kunststoffbügel durch das Anziehen so stark, dass ich die Befürchtung hatte, dass er bricht.

Das Anschließen am Router, sowie die Integration im Netzwerk verlief ohne größere Probleme. Bei der Installation unter OS X 10.8 wollte ich - wie in der Anleitung von D-Link beschrieben - diese über die auf der CD mitgelieferten Software machen: Hier zeigten sich jedoch die ersten Probleme: Weder die Software auf der CD, als auch die heruntergeladene Einrichtungs-Software funktionierten einwandfrei. Irgendwo zwischen dem 3 und vierten Screen hängte sich die Software auf.... nach x-maligen Versuchen und der telefonischen Anfrage beim D-Link Support - wo ich nach einer Woche eine unzufriedenstellende Antwort bekam.

"[...] vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte entschuldigen Sie die lange Antwortzeit, aber es war eine Tippfehler in der E-Mail-Adresse vorhanden.
Bitte laden Sie die aktuelle Version vom Setup Wizard unter folgendem Link herunter:
[...]
Sollte es weiterhin Probleme geben, fertigen Sie bitte einige Screenshots an, die die Problematik veranschaulichen. Hängen Sie diese dann bitte an den Support-Fall 914952 im Self Service Portal an. Teilen Sie uns bitte auch die Version Ihres MACOSX mit. [...]"

Das ein Tippfehler in meiner E-Mailadresse gewesen sei ist für mich zudem recht dürftig als Rechtfertigung ...

So entschied ich mich, das NAS manuell - über das Web-Interface zu konfigurieren. Dies funktionierte dann relativ problemlos. An dieser Stelle muss ich feststellen, dass ich - aufgrund vorheriger Kommentare bei NAS-Systemen - sogar überrascht war, wie problemlos es funktionierte.

Leider fand ich später heraus, dass ich durch die manuelle Einrichtung kein mydlink-Konto habe - und damit auch kein Cloud Service, etc. Das Anlegen des Kontos funktioniert nämlich nur über die Software (die bei mir nicht funktionierte) - und absurderweise nichtmal über das Internet...

Meine Bewertung:
+ Einfache und klare Bedienung des Web-Interfaces
+ schlichtes und elegantes Design
o gute Übertragungsgeschwindigkeiten
o Qualität und Verarbeitung erscheinen mir für ein Gerät dieser Preisklasse in Ordnung
- Festplatten wurden bei mir relativ heiß (ca. 38°C im Leerlauf und bis zu 43°C bei Last (im Vergleich mit meinem Synology NAS, wo die selben Platten nichteinmal annähernd so heiß werden)
- Montage/Demontage der Festplatten relaiv schwergängig
-- Sehr schlechter Suppport von D-Link
-- Lüfterlärm ist im Standby deutlich hörbar und bei höherer Drehzahl richtig nervig.

Fazit: Es wäre sicherlich ein gutes NAS, wenn man nicht am Lüfter-Durchmesser gespaart hätte und sich der Kundenprobleme besser annehmen würde. Aufgrund der Lautstärke und meinem Aufstellungsort, der in meinen Augen hohen Temperatur der Festplatten, aber auch wegen dem unzureichenden Support durch D-Link entschied ich mich dazu, die NAS an Amazon zurückzusenden. Ich würde mir nicht nochmal ein NAS von D-Link zulegen und es unter diesen Gesichtspunkten auch niemandem empfehlen.
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am 29. August 2014
Über die Qualitäten des D-Link DNS-320L brauche ich ja nichts positives mehr schreiben.
Hier ist alles schon gesagt.
Die Installation in ein gemischtes Netzwerk aus Mac's und Windows PC's,
hat ohne Probleme, funktioniert.
Kann sofort auf beide Festplatten, von jedem Rechner, auf den D-Link DNS-320L zugreifen.
2 weitere WD Server im Netzwerk funktionieren weiterhin auch.
Alle 3 Server übertragen die Videos oder Fotos über einen WD Mediaplayer an den Fernseher.
Es gibt keine Probleme.
Daten-Übertragungsgeschwindigkeiten, ca. 29 MB/sec. - ca. 42 MB/sec.
Meine Empfehlung.

Danke für die Hilfe - auf meine Frage.

Nachtrag 3.9.2014:
Habe noch ein D-Link DNS-320L gekauft. Die 2 WD Server entfernt.
Die verbleibenden 2 Festplatten in den neuen D-Link DNS-320L montiert.
Beide D-Link DNS-320L laufen im Netzwerk einwandfrei.
Die Übertragung der Filme bzw. Videos zu dem WD Mediaplayer funktioniert einwandfrei.
Klare übertragung der Filme und Videos zum Fernseher. Kein Ruckeln der Bilder.

Nachtrag 8.11.2014:
Habe noch ein D-Link DNS-320L gekauft.
Konnte so meine vorhandenen Festplatten im Netzwerk unterbringen.
Die D-Link DNS-320L sind preiswert in der Anschaffung und erfüllen ihren Zweck.
Speichern von Filmen und Videos.
Alle 3 D-Link DNS-320L laufen, ohne Probleme, in einem gemischten Netzwerk
mit Windows und Apple PC's.
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