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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2008
Dieser Film ist für Liebhaber klassischer Gruselstreifen eine echte Offenbarung und Kenner werden auch verstehen warum. Zum ersten und leider auch einzigen Mal gab sich hier die Creme de la Creme der klassischen Horror-Ära die Klinke in die Hand. Die Altmeister Christopher Lee (Hammer's Dracula), Peter Cushing (Hammer's Baron Frankenstein), John Carradine (Universal's Dracula) sowie Vincent Price (Dr. Phibes) fanden sich 1982 für einen letzten großen klassischen Gruselfilm zusammen der keinesfalls zu irgendwelchen B-Filmen oder ähnlichem gezählt werden sollte. Nein, hierbei handelt es sich um eine recht teure Romanverfilmung. Allen Darstellern merkt man auch an wieviel Spaß sie am Dreh hatten und daß sie sich selbst nicht ganz ernst nehmen denn der Grusel kommt doch sehr augenzwinkernd daher. Allerdings sollte man nicht denken daß es nichts zu gruseln gibt. Die Rentner-Riege kann einem auch in diesem Film noch wohlige Schauer servieren und über die Atmosphäre brauche ich auch keine weiteren Worte zu verlieren, die ist nämlich grandios und spielt wie es sich für einen klassischen Grusel gehört auf einem alten, einsamen Landsitz inmitten von Wales. Ich warte ja schon lange darauf daß das gute Stück endlich mal auf deutsch auf DVD gepresst wird aber scheinbar will sich keiner die Mühe machen da es sich um einen doch recht unbekannten Film. Sehr schade!
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am 3. April 2013
Vincent Price sagte über diesen Film, nachdem man ihn fragte ob er Werbung für ihn machen würde: “Only ,if you show the film that we shot!” (Nur wenn der Film gezeigt wird, den wir gedreht haben!)

Die Entwicklung des Films, sah ursprünglich eine mehr auf Komödie gemünzte Art vor, jedoch wurde das bei einem Neuschnitt des Filmes geändert. (Nachzulesen unter [...] (Stand 03.04.2013))

Dabei heraus gekommen ist ein Film, den man zwar gucken kann, der jedoch keine scheinbaren Höhen hat und ziemlich vorher ahnbar ist, abgesehen vom Ende.

Die hier vorliegende DVD bietet beide Versionen der deutschen Synchronisierung. Die Erste ist mehr als grauenhaft, da die Synchronsprecher schlicht ihren Text herunterleiern ohne Betonung und Gefühl. Die Zweite ist immerhin schaubar, wenn auch nicht ideal und immerhin mit mehr Sprachgefühl und Betonung. (Warum um Himmelswillen hat Vincent Price die Synchronstimme von David Niven? ...)

Wenn man den Film genießen möchte, dann sollte man ihn auf Englisch sehen, denn da hört man in den Stimmen, dass Lee, Cushing und Price sich zum einen selbst nicht ernst nehmen und zum anderen sehr hörbar viel Spaß beim Dreh hatten.

Überhaupt ist das der Grund diesen Film zu schauen. Streicht man die maue Rahmenhandlung, die unnötige Lovestory und das pseudogruselige tam tam, dann bleiben genau diese drei Legenden, die aufgehen in der Tatsache das es sich hierbei um einen der zwei Filme in denen sie alle zusammen spielen handelt (Scream and Scream again bzw. Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse, ist der Zweite, aber da hatten sie keine Szene zusammen).

Bei dieser DVD Version hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht, jedoch wenn man den Film aufmerksam guckt, findet man einige Szenen, die in der Fernsehfassung des Films nicht zusehen waren, die zum Teil wirken als wären sie sehr viel später eingefügt worden, aber sie sind dennoch sehr passend.

Von daher 5 von 5 Sternen, because „I just love to see Chris bleed!“ (wie Vincent Price während dem Dreh zum Besten gab.).
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am 16. März 2014
Wenn man mit einer Begeisterung für Cushing, Lee und Price großgeworden ist, dann hat man von diesem Film irgendwann mal gelesen oder gehört. Gesehen haben ihn vermutlich die wenigsten, da er im Fernsehen scheints sehr stiefmütterlich behandelt worden ist.

Als ich las, daß auf diesem Silberling zwei deutsche Synchros enthalten sind, stimmte mich das zunächst misstrauisch. Zu viele Filme sind in der letzten Zeit durch neue Synchro nachhaltig verdorben worden, aber ich gab allen drei Tonspuren eine Chance. Vergleichend mit der englischen Originaltonspur kann ich eigentlich keine von Beiden bevorzugen. Beide haben ihre Stärken, wie die Wahl von Petruo und Schönfelder für Lee und Price (2. Synchro) oder die flapsigen Sprüche (der hat doch nen Kopfschuß, 1. Synchro), und ihre Schwächen, wie etwa Chris Lee definitiv sprechen zu sehen, aber Petruo sagt kein Wort (2. Synchro). Alle Sprecher machen einen sehr guten Job in beiden Synchros, jedoch schaffen sie es in beiden nicht, Cushings zugleich putzige und weinerlich-ängstliche fortschreitende Trunkenheit wiederzugeben, über die ich mich im Original köstlichst amüsiert habe.

Negativ muss ich dem Silberling ankreiden, daß er nicht die Spur von Untertiteln hat.

Tja, der Film selbst... was ist er nun? Komödie, Persiflage, Grusel oder doch eine Mischung aus allem? Was auch immer er ist, er hat mir sehr kurzweilig die Zeit vertrieben, soviel kann ich sagen. Es war mir ein großes Vergnügen, den Horrorikonen meiner Jugen dabei zuzusehen, wie sie sich selbst karikieren und persiflieren, dabei jedoch nie ihre Würde verlieren.
Price gibt wieder einmal den leicht größenwahnsinnigen Grundherren, auch wenn John Carradine, der seinen Vater spielt, zumindest zu Beginn des Films noch lebt. Und wie gehabt ist Price wieder der festen Überzeugung, sein Handeln sei vollkommen richtig und ihn träfe keine Schuld an irgendwas (was wieder nicht stimmt, aber mehr verrate ich hier nicht). Lee als besorgter, wenn auch grantiger, Hauskäufer ist wunderbar als vermeintliches Opfer der Einladung zum Familienfest, in welches er stolpert und welches ihn, scheinbar, irgendwann soweit fertig macht, bis er mit unserem Helden das Haus verlassen will, denn er ist nicht mehr Herr der Lage. Doch es soll anders kommen. Cushing hingegen ist fast das komplette Gegenteil von dem, was man bisher kannte. Irgendwo in den 30er oder 40er Jahren steckengebliebene Umgangsformen, ein massiver Alkoholzuspruch, begründet durch ein ebenso massives Schuldgefühl aus der Vergangenheit, und eine gewisse angeborene Feigheit, womit Cushing quasi sein Bild als heldenhafter Vampirjäger, skrupelloser Monsterzusammensetzer oder Planetenzerstörer im Handstreich zerstört, machen ihn irgendwo noch zum liebenswertesten Charakter des Altherrenclubs. Und es macht Spaß, jedem einzelnen von ihnen zuzusehen, wie sie dem alten Gothic-Grusel ihrer eigenen "Jugend" die letzte Ehre erweisen.

Ich fragte eingangs, was dieser Film nun ist. Für mich persönlich ist die Antwort: Er ist alles zugleich, je nachdem, durch welche Augen man ihn betrachtet. Und ich freue mich, daß ich ihn endlich mal gesehen habe. Hoffe, Euch wird es auch so gehen.
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am 28. März 2013
Als Vincent Price - Fan habe ich mich sehr über die Veröffentlichung gefreut...
Wer die Darsteller und auch die Adaptionen mit ihnen liebt,
der wird auch diesen Film lieben!
Einfach ein Klassiker!
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am 13. Mai 2013
Diesen Film hatte ich stets als Schatz auf VHS gehütet.
Als Jugendlicher verschaffte er mir schon spannendes Kino und auch heute noch liebe ich ihn.
Ein solides, fast vergessenes Werk mit den grossen der Horror-Filmgeschichte.
Die Spannung ist gut. Ebenfalls in dieser Art empfehlenswert ist "Tanz der Totenköpfe".
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am 28. September 2012
Oha, da hatte ich mir schon etwas mehr versprochen. Ich kannte den Film bisher nur von einer US-DVD mit katastrophalem Bild, aber auch die neue Blu-Ray haut mich nicht wirklich vom Hocker. Das Bild leidet trotz Restauration an vielen Verschmutzungen wie weissen Flecken, Schrammen und Ähnlichem. Die Bildschärfe und die verblichenen Farben sind auch nicht gerade berauschend. Das sieht alles definitiv nicht nach einem echten HD-Transfer aus. Wenigstens kann man den Streifen von Kult-Regisseur Pete Walker endlich mal im Original-Bildformat sehen. Ansonsten: das einzige Extra ist eine kleine Bildergalerie. Und es gibt KEIN Wendecover! :(
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am 16. Februar 2014
Vincent Price- Christopher Lee- John Carradine -Peter Cushing!
Wieviel schöne, wohlig entsetzliche Stunden haben uns diese vier Heroen des Gruselkinos bereitet.
Schauerfilme der legendären " Hammer Studios" der Fünfziger, Sechziger Jahre.
Edgar Allan Poes schwarze Phantasien, die uns schon als Kind den Schlaf raubten, wenn wir vielleicht heimlich nachts den Fernseher anstellten und uns in dunkler Nacht ein " Frankensteins Monster" , ein Roderick Usher, ein Dracula und sein Gegenspieler Van Helsing in weit entfernte dunkle Abenteuer und grauenhafte Geheimnisse entführten.
Diese vier Namen prägten das Bild des klassischen Film Horrors, der zelluloidgewordenen Alpträume , Leidenschaften, und düsteren übernatürlichen Begegnungen.
Später wurde der Horrorfilm zunehmend anonymer.
Ein Mörder Norman Bates war nicht mehr der maliziös, distinguierte Aristokrat, sondern der scheinbar harmlose, durchschnittliche Nachbar von Nebenan.
Seine vollkommene Unscheinbarkeit und Unauffälligkeit machte ihn zu einem Menschen, dem wir selbst jederzeit auf der Straße begegnen könnten.
Der Leinwand- Horror hatte die phantasievolle und märchenhafte Überhöhung mit Requisiten wie dunklen Schlössern, sinisteren Adeligen , knarrenden Kutschen im wallenden Nebel verlassen.
Somit wurden auch wirkliche Charakterköpfe, deren Physiognomie alleine schon dem charismatischen Horror ein Gesicht verliehen nicht mehr gebraucht.
Der Terror zog zunehmend ein in das Haus nebenan, das Motel, die Wohngegend.
Die Banalität des Schreckens, der jederzeit vorhandenen Unsicherheit im realen Umfeld verdrängte zunehmend die geheimnisvolle, plüschig, aristokratische Schauerromantik.
Wie konnte da in der Unberechenbarkeit und banal schrecklichen Gefahr eines " Peeping Tom" beispielsweise, ein eckzähniger Knoblauchverächter wie Christopher Lee noch wirklich verunsichern.
So ist" Das Haus der langen Schatten" einfach ein Genuß, eine Hommage an die herrlichen Phantasmagorien der guten alten Spukhauszeit.
Während Anfang der Achtziger Jahre die Blut- und Splatterwelle ihrem Höhepunkt zustrebte huldigt dieses mystische Schauerstück den alten Klassikern, den wehenden Vorhängen, den dunklen Gewitternächten, verhängnisvollen Familientragödien.
Gebrauchsanweisung für diesen Film könnte so aussehen:
Lassen Sie gedanklich die wunderbar, versponnenen Grusel -und Horrorfilme der vier charismatischen Horror- Heroen an ihrem inneren Auge vorübergleiten.
Ziehen Sie die Vorhänge zu, schenken sich ein Glas Rotwein ein und machen sie sich noch einmal auf in dunkle Gemächer alter englischer Herrenhäuser, wo die Standuhr um Mitternacht den herrlich morbiden Geistertanz einläutet.
Pete Walker gelang hier das erste und einzige Mal das Kunststück alle vier Filmlegenden des phantastischen Gruselkintopps in einem Film zu vereinen.
Und die Herren spielen mit unglaublicher Grandezza, voller Überzeugungskraft und mit sichtbarer Freude die Rollen, die sie so unvergesslich machten.
So ist allein der jedesmal fast hymnisch zelebrierte Auftritt jedes Einzelnen im Verlauf des Films unglaublich intensiv und zum in die Hände klatschen.
Wenn sich unter dem Kreischen des Haustürschlüssels und dem Crescendo aufpeitschender Musik langsam die ehrfurchtgebietende hohe Gestalt eines Vincent Price in dem Korridor des alten "Boldpater Manor " Anwesens abzeichnet. Wenn er ins fahle Licht tritt, und wir seiner charismatischen Gesichtszüge ansichtig werden, dann hält man den Atem an.
Insgesamt vier ältere Herrschaften und eine Haushälterin treffen hier in dieser unheilvollen Nacht aufeinander.
Ein schreckliches Familiengeheimnis soll hier endlich gelüftet werden.
Dumm nur , daß sich ausgerechnet in dieser Nacht ein junger Schriftsteller ebenfalls in dem abgelegen windumtosten ,verlassenen Herrensitz aufhält.
Eine Wette hat er einzulösen. Einen ganzen Roman will er hier in dem geheimnisumwitterten Anwesen in einer Nacht schreiben.
An Geister und Gespenster glaubt er natürlich nicht, und so hält er in seiner Naivität dieses Vorhaben auch für eine durchführbare Mutprobe.
Bis - ja bis diese seltsame Riege unbekannter Gäste hier eine Zusammenkunft abhält und der ahnungslose, bald vor Angst schlotternde junge Schriftsteller in ein gefährliches Geflecht aus Schuld, Wahnsinn und Gefahr gezogen wird.
Draußen prasselt der Regen, Statuen ,die im Mondlicht glänzen, flackernde Kerzenleuchter, dunkle Wendeltreppen, ein verlassenes Kinderzimmer, -oder doch nicht verlassen ?....
Wurde hier über Jahrzehnte ein menschliches Monster, ein psychopathischer Junge eingesperrt, der als zehnjähriger einen Mord beging. Und wo ist er jetzt?
Staubige Puppenköpfe starren glitzernd in dunklen Schränken, ein Schaukelpferd bewegt sich langsam im Luftzug, Spinnwebverhangene Gemächer, madenzerfressene uralte Teddybären ,Vorfahren einer verfluchten Familie blicken geisterhaft von finsteren Gemälden, Kratzspuren von blutigen Fingernägeln, die verzweifelt vor Jahren an verschlossenen Zimmertüren schabten.
Vier alte Männer die eine furchtbare Schuld verbindet, ein unbekannter Mörder und bald schon werden sich die schweren Teppiche blutrot färben.
Der junge Schriftsteller durchleidet die Schreckensnacht seines Lebens.
Alles , was den Fan des klassischen Gruselfilms so das Herz höher schlagen läßt ,wird in diesem Film genußvoll zelebriert.
Somit ist er vor allem eines: ein herrliches, nostalgisches atmosphärisches Vergnügen.
Hier in diesem Spukhaus umgeben von schwarzer Nacht möchte man sich gerne noch länger als 100 Filmminuten aufhalten.
Wenn wir viel über die Vorzüge dieses Films sprechen, sollten aber auch einige wenige Kritikpunkte erwähnt sein dürfen.
Trotz dem die Story relativ gewitzt, und in einigen Sequenzen ( beispielsweise die Kinderzimmerszene) unglaublich fesselnd und spannend daherkommt, bleibt einem doch am ehesten die Schauspielkunst der vier herrlich exzentrischem Altmeister in Erinnerung.
Allen jungen Darstellern mangelt es dagegen eklatant an Überzeugungskraft.
Am Problematischsten ist natürlich der Schlußtwist, der leider vieles der Dramatik und Überzeugungskraft des Films wieder zerstört und mir dann doch zu augenzwinkernd und flach ist.
Wie man dies besser hätte lösen können, kann ich nicht sagen, so jedoch bleibt jedoch für mich ein nicht ganz überzeugender Nachgeschmack.
Ebenfalls sollte der Film in der Originalsprache gesehen werden, denn obwohl es sehr löblich ist, daß hier in dieser Fassung die alte und neue deutsche Synchronisation enthalten ist, kann man sie beide nicht als besonders geglückt bezeichnen.
Sei's drum. "Das Haus der langen Schatten" bietet für jeden Filmnostalgiker, für jeden Freund stimmungsvoll schauerlicher Geisterhausatmosphäre ein herrliches Vergnügen.
Der Charmefaktor der legendären Herrenriege ist alleine schon den Kauf wert.
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am 16. November 2012
Dieser Film hat mich in seinen Bann gezogen seit ich etwa 10 Jahre alt war. ( JAJA viel zu jung und blabla...) Aber ich habe die alten Horrorfilme schon damals geliebt und nun sah ich die vier Horror-Götter in einem Film vereint. Fantastisch. Witzig. Atmosphärsch. Ich könnte hier stundenlang schwärmen. Ob das Bild oder der Ton nun so super HD was-auch-immer ist, ist ehrlich gesagt sch...egal. Das Bild und der Ton ist für einen so alten Film super rüber gebracht und es zählt für uns wahre Fans wirklich nur dieser Ikonenolymp. Wer die alten Horrorfilme liebt, der hat hier ein wahres Leckerli, nein einen Firstclasshappen - wahrlich. Lange habe ich diesen Film auf DVD gesucht und nun endlich, endlich sogar auf BR. Dieser Film müsste auf einer Skala von 1 bis 10 eine 11+ bekommen.
Hey Old Boys, Ihr alle seid fantastisch, ob hier oder im Himmel. Loveyouvery !!!!!
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am 29. Januar 2013
Was die spartanische Ausstattung der DVD/BD leider nicht so deutlich macht: Es befinden sich 2 Synchronfassungen auf der Scheibe! Eine gute Bearbeitung aus München für die Videoveröffentlichung, mit der der Film in den letzten Jahren regelmässig im Fernsehen lief, aber dazu eine Synchronisation im Auftrag des ZDF, bei der man einige Synchronprominenz verpflichtete: Friedrich Schoenfelder, Heinz Petruo und, ein seltener Gast, Erich Schellow für Peter Cushing.
Schön, dass man sich die Mühe gemacht hat!
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am 6. Mai 2013
Ich bin lange auf der Suche nach dem Film gewesen. Endlich habe ich ihn!
Ich kann nur sagen, wie oben beschrieben, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht... reine Geschmacksache.
Es ist ja auch nicht so ein Horrorschocker ab 18 Jahre - daher muss man auch ein bisschen sich einschränken. Aber das ist auch das Gute daran.
Ich finde ich einfach gut gemacht ...
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