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Kundenrezensionen

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am 28. März 2017
Mike Oldfield, ein absolutes Multitalent in der Musikbranche. Dieses Album zeigt einen Querschnitt seines grandiosen musikalischen Können. Schade das es ruhig um ihn geworden ist.
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Es war ein Geschenk für meinen Mann.Er ist begeisterte und die Zusammenstellung der Titel ist optimal . Durchweg ein gelungenes Geburtstagsgeschenk !
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am 4. April 2017
Die CD ist super nur muss ich schreiben das die Audio rip genauso teuer ist wie bei der Stonieren der CD
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am 12. April 2015
Mike Oldfields Musik ist einzigartig und diese CD ein Muss für jeden Oldfield Fan. Ich kann diese CD nur empfehlen.
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am 9. Dezember 2016
Die Doppel-CD hebt sich von allen anderen Mike Oldfield-Kompilationen dadurch ab, dass sie zum einen einen repräsentativen Querschnitt seines Schaffens von den frühen 70ern bis in die späten nuller Jahre (Music of the speheres) bieten will. Zum anderen hat diese repräsentative Auswahl Mike Oldfield selbst vorgenommen und in den überaus interessanten und anekdotenreichen liner notes kommentiert und begründet.
Auf CD 1 finden sich Auszüge aus dem komplexen, meist aus langen Instrumentalnummern bestehende Frühwerk. Ein Einstieger bekommt hier einen gut ausgewählten Einblick, auch wenn man die Stücke natürlich besser vollständig geniessen sollte. CD 2 versammelt die Popsongs und kürzere Instrumentals.
Hier zeigt sich allerdings auch, dass Oldfields Selbsteinschätzung seines Werks anders ist als die der Fans und Kritiker (ok, letztere sind Oldfield eh schon lange nicht mehr besonders zugeneigt). Während bei den Fans manche Stücke etwa aus Voyager, Millennium Bell, Light & Shade und Guitars nicht gerade zu den Favoriten gehören, sind diese auf CD 2 überrepräsentiert. Dass es ausgerechnet der Rondo Veneziano-Verschnitt The Doges Palace auf eine Best Of geschafft hat, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Generell hat Oldfield hier den Fokus auf die späten 90er gelegt, wohingegen Fans die besten kurzen Nummern von Oldfield wohl eher in den 80ern und bis Songs of distant Earth verorten würden... Andererseits wird diese Compilation dann natürlich auch wieder ihrem Anspruch gerecht, einen repräsentativen Querschnitt zu bieten, weil sie neben den Meisterwerken auch die mässigeren Stücke hörbar macht. 5 Sterne für CD 1 (hier hat Oldfield auch seinem Album Amarok mit 20 Minuten Anteil die Geltung verschafft, die ihm zusteht), zwei für CD 2 plus einen Extrastern für die interessanten liner notes...
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am 26. März 2014
The very best - nun kann es ja sein, dass meine Mike-Oldfield-Fanphase schon etwas länger zurück liegt und ich einige Entwicklungen nicht mitbekommen habe, aber:
CD 1 wirkt auf mich sehr virtuos und die namentlich bekannten Titel konnte ich phonetisch kaum nachvollziehen. Diese CD 1 werde ich wahrscheinlich nicht mehr in den Player legen. Komisch...
CD 2 hat alle Ohrwürmer aus der guten alten Zeit und ist voll ok. Klangtechnisch einwandfrei.
Wenn ich den Preis in die Wertung mit einbeziehe, dann kann man die Doppel-CD kaufen.
Man verliert aber auch nichts, wenn man es lässt!
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am 29. März 2016
29 Hits auf 2 Cd`s ,darunter natürlich die Megahits Moonlight Shadow und To France,die man auch heute noch mitsingen kann,und Mike Oldfield war schon immer einer meiner Lieblingsmusiker.
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am 14. Mai 2014
das hätte er bleiben lassen sollen, der Herr Oldfield - schlechte Songauswahl - schlechte Aneinanderreihung - nicht mal empfehlenswert fürs Auto ...... gottseidank gibt es die einzelnen Cds noch
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am 11. August 2012
Dass die Zusammenstellung von Mike Oldfield selbst zusammengestellt wurde, mag erklären, warum über 20 Minuten aus "Amarok" vertreten sind, aber "Hergest Ridge" und "Platinum" beispielsweise komplett unter den Tisch gefallen sind -- hier wurde eben augenscheinlich eine recht subjektive Auswahl getroffen, die sich nicht mit dem eines jeden Kunden decken mag (auch nicht mit meiner). Fraglich, WER hier angesprochen werden soll - Fans haben eh alle Alben (Tubular Bells KANN man nur komplett hören!), und Einsteiger tun sich wahrscheinlich beispielsweise mit dem Übermaß "Amarok" schwer.
Als Bonus gibt es (bis Ende 2012 abrufbare) Online-Goodies, insofern lohnt sich hier zumindest der CD-Kauf.
Für die Musik insgesamt eigentlich 5 Sterne, für die etwas unausgegorene Auswahl einen Stern Abzug - und einen dicken Stern weniger für eine fehlerhafte Abmischung - oder kommt es nur MIR so vor, dass "Guilty" stark ausgebremst wurde und aus einer flotten Disco-Nummer eine lahme Krücke geworden ist? Eigentlich ein Grund für eine Reklamation......
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am 18. August 2012
Disk 1
Eine ganze Menge gekürzter und damit verstümmelter Stücke.
Kaum hört man sich in einen Titel rein, ist er auch schon zu Ende.
Positiv zu erwähnen ist hierbei, dass die Ausschnitte diesmal länger sind als bei den vorigen Best of Zusammenstellungen.
Mein Vorschlag ist:
-Tubular Bells Part 1 (ca. 26 min)
-Hergest Ridge Part 1 (ca. 20 min)
-Ommadawn Part 1 (ca. 20 min)

Disk 2
Die Titel von "Five Miles Out" bis "To France" und "Islands" sind die großen Klassiker und gehören auf diese Scheibe.
Mir fehlen aber folgende Titel:
-Punkadiddel
-I got Rhythm
-Taurus 1
-Orabidoo
-Talk about your Life
-Evacuation
-North Point
-Pictures in the Dark
Dafür bekommt man schwächere Titel wie "Guilty", "Magic Touch" und ab Tattoo wird es streckenweise richtig heftig.

Bewertung:
Ich Liebe die Songs "Tubular Bells", "Ommadawn", "Crises", "Amarok" und "The Lake" die Kürzungen vernichten aber diese Titel.
Auf der Disk mit den kurzen Titeln fehlen mir zu viele wichtige Songs, dabei habe ich noch nicht mal alle aufgezählt, die ich gerne auf einer Best of gesehen hätte.
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