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Erster Eindruck: Abschied von Norbert?

Trainer Norbert hat sich den Knöchel verstaucht, und nun müssen die Teufelskicker mit einem neuen Trainer zurechtkommen. Und das ist gerade der unfreundliche Mann, mit dem sich Moritz auf einem Parkplatz angelegt hat. Er krempelt das gesamte Team erst einmal vollkommen um und will sogar Catrina und Elena aus der Mannschaft haben. Doch das lassen sich die Kids natürlich nicht gefallen...

Die Teufelskicker sind ein eingespieltes Team – und dazu gehört selbstverständlich auch ihr Trainer Norbert, der die Mannschaft immer zusammenhält. Was nun passieren kann, wenn man dieses wichtige Mitglied aus der Gruppe entfernt und durch einen fremden ersetzt, das wird in der 37. Folge der Serie erzählt. Die Geschichte wird gut erzählt und hat in der anfänglichen Parkplatzszene einen guten Start. Gut gefällt, dass der neue Trainer Herr Schütte nicht einfach nur als unsympathisch dargestellt wird, sondern gleich wirklich böse Fehler macht und seine neue Stellung als Trainer ausnutzt – so verbünden sich die Teufelskicker nicht einfach gegen jemand neuen, den sie nicht leiden können, sondern weil dieser ihr Team auseinanderbrechen lässt. Das ist alles stimmig erzählt und gut aufgebaut, die Handlung macht mal wieder richtig Spaß und wird zu einer ziemlich starken Folge der Serie. Allerdings stören einige Szenen das Bild, die in den Gedanken der Teufelskicker münden – so ist Moritz als kickender Zirkusartist zu hören. Das wirkt leider nur wenig lustig und stört den Verlauf der Geschichte, ist zu slapstickhaft. Hingegen die kurze türkische Version ist besser eingebaut. Eine unterhaltsame Folge, die mit ihrer gelungenen Geschichte zu gefallen weiß.

Der Sprechercast ist gut zusammengestellt, besonders die Teufelskicker harmonieren wieder sehr gut miteinander. Auch Lukas Sperber als Enes macht seine Sache gut, klingt aber mittlerweile zu alt in der Rolle als Mehmets kleiner Bruder. Als Herr Schütte ist Volker Hanisch zu hören, der als Bösewicht der Folge eine richtig gute Figur macht und den aufbrausenden Unsympath mit Leidenschaft darstellt. Neuzugang der Teufelskicker ist Hendrik, gesprochen von Anton Wilms, der ab und an noch etwas hölzern klingt, sich aber schon gut einfügt. Weitere Sprecher sind Laura Ketzer, Alina Degener und Anton Sprick.

Wie oben bereits erwähnt sind hier einige Sequenzen eingebaut, die in der Phantasie der Teufelskicker ihren Ursprung haben. Diese sind akustisch deutlich mit künstlich generierten Sounds abgehoben und wirken fehl am Platze. Auch ansonsten können mich die qietschbunten Geräusche nicht wirklich überzeugen, auch die Musik ist bunt zusammengewürfelt und unstimmig.

Der witzige Stil des Artworks kommt auch bei dieser Folge gut zur Geltung. Gezeigt wird eine Szene, in denen Trainer Schütte gerade seine neue Aufstellung zeigt, das Unverständnis der Teufelskicker ist dabei deutlich zu sehen. Im Inneren gibt es neben der gut aufgemachten Sprecherliste in Form eines Fußballplatzes keine weiteren Informationen.

Fazit: Eine sehr dynamische und gut erzählte Folge mit interessantem Ausgang, nur die Slapstickszenen stören ein wenig.
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Erster Eindruck: Abschied von Norbert?

Trainer Norbert hat sich den Knöchel verstaucht, und nun müssen die Teufelskicker mit einem neuen Trainer zurechtkommen. Und das ist gerade der unfreundliche Mann, mit dem sich Moritz auf einem Parkplatz angelegt hat. Er krempelt das gesamte Team erst einmal vollkommen um und will sogar Catrina und Elena aus der Mannschaft haben. Doch das lassen sich die Kids natürlich nicht gefallen...

Die Teufelskicker sind ein eingespieltes Team – und dazu gehört selbstverständlich auch ihr Trainer Norbert, der die Mannschaft immer zusammenhält. Was nun passieren kann, wenn man dieses wichtige Mitglied aus der Gruppe entfernt und durch einen fremden ersetzt, das wird in der 37. Folge der Serie erzählt. Die Geschichte wird gut erzählt und hat in der anfänglichen Parkplatzszene einen guten Start. Gut gefällt, dass der neue Trainer Herr Schütte nicht einfach nur als unsympathisch dargestellt wird, sondern gleich wirklich böse Fehler macht und seine neue Stellung als Trainer ausnutzt – so verbünden sich die Teufelskicker nicht einfach gegen jemand neuen, den sie nicht leiden können, sondern weil dieser ihr Team auseinanderbrechen lässt. Das ist alles stimmig erzählt und gut aufgebaut, die Handlung macht mal wieder richtig Spaß und wird zu einer ziemlich starken Folge der Serie. Allerdings stören einige Szenen das Bild, die in den Gedanken der Teufelskicker münden – so ist Moritz als kickender Zirkusartist zu hören. Das wirkt leider nur wenig lustig und stört den Verlauf der Geschichte, ist zu slapstickhaft. Hingegen die kurze türkische Version ist besser eingebaut. Eine unterhaltsame Folge, die mit ihrer gelungenen Geschichte zu gefallen weiß.

Der Sprechercast ist gut zusammengestellt, besonders die Teufelskicker harmonieren wieder sehr gut miteinander. Auch Lukas Sperber als Enes macht seine Sache gut, klingt aber mittlerweile zu alt in der Rolle als Mehmets kleiner Bruder. Als Herr Schütte ist Volker Hanisch zu hören, der als Bösewicht der Folge eine richtig gute Figur macht und den aufbrausenden Unsympath mit Leidenschaft darstellt. Neuzugang der Teufelskicker ist Hendrik, gesprochen von Anton Wilms, der ab und an noch etwas hölzern klingt, sich aber schon gut einfügt. Weitere Sprecher sind Laura Ketzer, Alina Degener und Anton Sprick.

Wie oben bereits erwähnt sind hier einige Sequenzen eingebaut, die in der Phantasie der Teufelskicker ihren Ursprung haben. Diese sind akustisch deutlich mit künstlich generierten Sounds abgehoben und wirken fehl am Platze. Auch ansonsten können mich die qietschbunten Geräusche nicht wirklich überzeugen, auch die Musik ist bunt zusammengewürfelt und unstimmig.

Der witzige Stil des Artworks kommt auch bei dieser Folge gut zur Geltung. Gezeigt wird eine Szene, in denen Trainer Schütte gerade seine neue Aufstellung zeigt, das Unverständnis der Teufelskicker ist dabei deutlich zu sehen. Im Inneren gibt es neben der gut aufgemachten Sprecherliste in Form eines Fußballplatzes keine weiteren Informationen.

Fazit: Eine sehr dynamische und gut erzählte Folge mit interessantem Ausgang, nur die Slapstickszenen stören ein wenig.
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am 28. Januar 2013
Es sind richtig tolle Freunschaften zwischen den Kindern. Sie lernen durch die Geschichten, was es bedeutet Freunde zu sein und wie man gemeinsam durch dick und dünn geht.
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am 4. Januar 2013
Ein spannendes Hörspiel. Ist als Geschenk super angekommen. Genau das richtige für Fussball-Fans. Die Teufelkicker-Geschichten sind immer schön und spannend erzählt.
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am 31. Dezember 2012
Mein Sohn hört jeden Abend eine Teufelskicker CD zum Einschlafen. Er findet sie toll. Die CD's sind toll gemacht und gefallen bestimmt allen Fußball begeisterten.
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am 5. März 2013
Unser Sohn liebt die Geschichten der Teufelskicker. Wir haben bis jetzt alle Folgen. Man kann sie auch ohne weiteres öfters hintereinanader hören.
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am 10. Januar 2013
da ich Teufelskicker Fan bin ,hoffe ich noch auf viele neue spannenden Geschichten und freue mich sehr über die CD`s
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am 17. Dezember 2014
für die kids einfach super, hören sich so oft wie es geht die CD's an, können davon nicht genug bekommen.
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