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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5
4,6 von 5 Sternen
Die Kompletten Violinsonaten
Format: Audio CD|Ändern
Preis:29,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 25. April 2013
Von wegen Meisterschülerhaft! Ich bin überzeugt, dass diese Aufnahme eine neue Referenzaufnahme ist. Selten habe ich ein so differenziertes Geigenspiel gehört. Kavakos trumpft auf wo nötig, kann aber sich zurücknehmen in den Passagen wo das Klavier die Führung übernimmt. Vor allem im Piano und Pianissimo erzeugt er einen wunderbaren, silbrigen Ton. Großartiges Kammermusik! Kavavakos und Pace sind perfekt auf einenander eingestellt. Sie haben den kompletten Zyklus bei den Salzburger Festspiele aufgeführt. Das merkt man. Sie geben jede Sonate seinen eigenen Charakter. Alles ist durchdacht und reflektiert aber ohne jemals steril oder routinemäßg zu wirken. Manchmal hätte ich das Klavier etwas stärker aufgenommen gewünscht aber im Wesentlichen wird das damalige Verhältnis von Geige und Hammerklavier wiedergegeben. Auf vielen modernen Aufnahmen z. B. auf Steinways übertönt das Klavier die Geige, hier nicht. Alles bleibt transparent und durchsichtig,die Struktur der Musik wird offenbart. Kavakos setzt Vibrato bewusst und kontrolliert ein, spielt aber auch manchmal fast oder ganz ohne. Das trägt zu der Differenziertheit seines Spiels bei.
Aus Opus 30/2 machen Kavakos und Pace ein wahres Ereignis. Hier wirkt diese Sonate fast so wild und "revolutionär" wie die bekanntere Kreutzer Sonate. Ich habe den wunderbaren "Adagio expressivo" aus der sechsten Sonate Opus 30/1 noch nie so zart, jedoch gerichtet gehört,wirklich berührend. Insgesamt wird sprechend phrasiert und sensibel betont. Nirgends wird zu dick aufgetragen. Kavakos macht keinen "Show" aus diesen Sonaten , obwohl er einen ausgezeichneten Technik besitzt (schnelle Passagen ungemein genau). Hören Sie sich dazu den ersten Satz des ungewöhnlichen und lyrischen Opus 98 an. Unglaublich empfindsam!
Ich kann diese Aufnahme nur hoch empfehlen und kann die Einwände von "Sargritarius" (ein Kritiker den ich meistens schätze) überhaupt nicht verstehen. Vielleicht lag es daran, dass er lediglich eine MP3 Download anhörte. Übrigens diese neue Aufnahme wird auf den anderen Amazon Netzwerke, USA, UK und Frankreich in den höchsten Tönen gelobt.Lediglich "Sargritarius" findet sie "Schülerhaft" und gibt dies als Poschalurteil ab. Dabei wird Kavakos als eine der besten Geiger der jüngeren Generation gefeiert. Urteilen Sie selbst!
Als Vergleiche habe ich benutzt: Kremer/Argerich, Faust/Melnikov, Ibragimov/Tiberghien, Barati/Wuertz, Capucon/Brailly,die Einzel-CDs von Mullova/Bezuidenhout und auch Kopachinskaja/Say so wie Auschnitte aus Midori Seiler/von Immerseel. Daher glaube ich einen fairen Urteil abgeben zu können aber entscheiden Sie selbst!
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am 13. Dezember 2015
hervorragende Interpreten, es ist ein Hochgenuß die Sonaten von Beethoven von diesen Zwei zu hören. Das Klavier ist nicht immer nur Begleitung und die Violine nicht immer nur Solist. Großartig!
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am 13. Februar 2016
Diese Aufnahmen kann ich nur weiterempfehlen.Leonidas Kavakos ist ein großartiger Solist
.Man kann es nicht oft genug anhören.alles in Ordnung
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am 19. März 2013
super Aufnahme, Weltklasse Tolles Zusammenspiel von Enrico Pace und Kavakos
Sehr zu empfehlen, auch die Kammerkonzerte von den beiden. Genial
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am 11. Januar 2013
übertitelt Walter Dobner in " Die Presse" seine Kritik und schreibt u.a.!In beiden Fällen gelangen meisterhaft exakte Deutungen. Bei der „Frühlingssonate“ hätte man sich aber ungleich mehr Expressivität und Mut zum Auskosten der Kantilenen sowie spontan gesetzte Akzente gewünscht. Sie klang eindimensional, selbst im langsamen Satz."

Als ich diesen Zyklus hörte,hineinhörte, stellte sich ein vergleichbarer Eindruck ein. Es gibt so viele gute, sehr gute,ja hervorragende Interpretationen dieser Sonaten. Da kann diese Aufnahme einfach nicht mithalten. Weder vom Geigerischen noch vom Pianistischen.

Wenn ich an Szeryng/Rubinstein denke, an Haskil/Grumiaux, an Argerich und Kremer, an Pires/Dumay würde ich nicht auf die Idee kommen, auch diesen Zyklus noch mein eigen nennen zu wollen.

Als ich Enrico Pace las, wurde mir wieder schmerzlich bewußt, dass er mit dem Geiger Zimmermann einen sehr guten Bach eingespielt hat,aber leider keinen Beethoven-dabei stammt von diesem Geiger eine der schönsten Wiedergaben des Beethoven Violinkonzerts, begleitet von Tate.

Nun, diese Kombination kann ich nicht empfehlen.
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