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Kundenrezensionen

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Mir ging es wohl ähnlich wie noch vielen anderen. Nach dem Genuss der ersten beiden Panem-Bände wollte ich unbedingt mehr von der Autorin lesen und legte mir den ersten Band der Gregor-Reihe zu. Aufgefallen sind mir diese Bände vorher auch schon bereits, aber ich hielt sie für Kinderbücher.
Nach der Lektüre des ersten Bandes war ich so begeistert von dieser Reihe, dass ich mir direkt die nächsten beiden bestellte ...

Gregor ist 11 und muss während der Ferien schon auf seine kleine Schwester Boots aufpassen, denn seine Mutter muss arbeiten und sein Vater ist vor über 2 Jahren verschwunden. Plötzlich findet er und seine Schwester unbeabsichtigt allerdings einen Weg in die geheime und unbekannte Unterwelt in der ungewohnte und unheimliche Kreaturen wie riesige Kakerlaken und Fledermäuse neben den Menschen, den sogenannten Unterländern leben. Nachdem der erste Schreck überwunden ist versucht Gregor mit seiner Schwester wieder einen Weg zurück nach Hause zu finden und dabei stürzen sie sich in ein halsbrecherisches Abenteuer auf der Suche nach ihrem Vater und sind ungewollt Teil einer bedeutenden Prophezeiung der Unterländer.

Dieses Buch ist überhaupt kein reines Kinderbuch. Eher ein Buch für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene.
Die Charaktere sind unheimlich sympathisch, vor allem die Kakerlaken Temp und Tick. Und ganz ehrlich ... wer hätte schon gedacht, dass Kakerlaken so liebenswert sein könnten, wer hätte?
Die unterschiedlichen Ausdrucksarten der Unterländer, vor allem die der Kakerlaken, machen die gesamte Unterwelt sehr lebendig und man fühlt sich mit in der Dunkelheit gefangen.
Insgesamt war die Geschichte zwar recht vorhersehbar, nichtsdestotrotz hat das Lesen unheimlich viel Spaß gemacht, war entspannend und spannend zugleich. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Gregor-Bände!
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am 20. Februar 2007
Als ich den ersten Band von Gregor meinen Kindern vorlas, wusste ich nicht wie sehr er mich selber packen würde. Der Junge Gregor wandert mit seiner kleinen Schwester Boots von einem wundersamen Abenteuer in das andere und entdeckt die merkwürdigen Geschnisse des "Unterlandes". Während er auf allerlei interessante Lebewesen trifft, wird er, ohne es zu wollen zum Hauptdarsteller eines packenden "Unterwelt"-Romans.

Von Kapitel zu Kapitel wird man neu überrascht, wie meine Kinder es so schön zusammenfassen... Es bleibt immer spannend wenn du aufhörst. Und in der Tat habe auch ich mich oft genug beim weiterlesen ertapt.

Volle 5 Sterne für Spannung, Länge, Thema und Idee! Mehr davon :-)
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am 15. Februar 2006
Mein zehnjähriger Sohn berichtet, daß er beim Lesen dieses Buches zum ersten Mal das Gefühl hatte nicht nur zu lesen, sondern "mittendrin" zu sein. "Ich war Gregor und das war super." Als wir den Folgeband entdeckten, wollte er sogar Tintenherz unterbrechen und direkt mit dem Lesen beginnen. "Ich will dieses Gefühl wieder haben." Ein schöneres Kompliment kann es für ein Buch wohl kaum geben.
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am 28. Januar 2016
Wir haben das Buch unserer Tochter zum 10. Geburtstag geschenkt. Nachdem es ein paar Wochen liegen geblieben ist, hat sie dann doch noch angefangen es zu lesen und konnte es ab da kaum noch aus der Hand legen. Es ist sehr spannend geschrieben, aber nicht zu gruselig für eine Zehnjährige. Fantasievoll ohne kitschig zu sein. Endlich eine Geschichte ohne Meerjungfrauen, Regenbogenponys etc.
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TOP 50 REZENSENTam 1. Oktober 2012
Nach der Lektüre der Gregor-Bücher wünschte sich mein Sohn (10 Jahre) die Hörspielversion.
Vorab: Die Bücher sind großartig und haben uns hier alle angefixt.

Meine Rezension bezieht sich ausschliesslich auf die Hörbuch-Version.

Die CD ist als "szenische Lesung" aufbereitet. Das heißt, dass die wörtliche Rede von unterschiedlichen Sprechern übernommen wird, musikalische Untermalungen erfolgen und - aber nur teilweise - auch Geräusche eingebaut werden.
Auf mich wirkt es wie eine Mischung aus üblichen Kinder-CDs und "echten" Hörbüchern.

Für einen Erwachsenen ist das etwas gewöhnungsbedürftig; mir gefallen rein gesprochene Hörbucher besser. Aber dafür ist es nun eben ein Jugendbuch.

Von der Erzählerseite etwas zu schnell und geringfügig zu wenig akzentuiert/"spannend" gelesen. Die Sprecher sind ok.
Etwas merkwürdig und unpassend empfand ich (tw.) die Stimmen der Fledermäuse und vor allem die der Kakerlaken, die zudem eher schwer zu verstehen sind.

Die musikalische Untermalung wird dagegen sehr treffend und akzentuiert eingesetzt und passt unglaublich gut zum Szenario. Aufgefallen ist dies z.B. bei der Beschreibung der Stadt Regalia.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es das Buch nicht komplett darstellt und einiges an "Drumherum" fehlt - vor allem ganz zu Beginn die Beschreibung von Gregors Familie.
Zusammengefasst ist es ganz gut und auf das Wesentliche "eingedampft". Trotzdem, auch hier, es fehlt etwas an Charme des Buches.

Insgesamt:
Das Hörbuch verliert gegenüber den Büchern (wenn sie Kindern gegenüber gut vorgelesen werden) etwas an Intensität, ist aber trotzdem noch gut umgesetzt.
Durch die "szenische Lesung" ist es gewöhnungsbedürftig, wenn man selbst beim Vorlesen anders betont hat.
Das betrifft auch die Aussprache einzelner Namen.
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am 20. März 2005
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass das Buch wirklich gut geschrieben ist.
Es ist spannend und an vielen Stellen sehr komisch (kommt durch die Verbindung von der Anderswelt mit der realen Welt, die besonders durch Gregors kleine Schwester Boots deutlich wird).
Das Buch erinnert mich stark an den Herrn der Ringe. Es sind Gefährten unterwegs, einige verlieren für das Gelingen der Reise ihr Leben (wie es die Prophezeihung vorhersagt) und sie müssen an verschiedenen Orten verschiedene Geschöpfe für diese Reise gewinnen.
Gerade weil es in diesem Buch auch Tote gibt und es doch tatsächlich auch ziemlich eklig (bzw. deutlicher: kannibalistisch - zwar nur im Tierreich, aber trotzdem eklig)wird, finde ich es nicht besonders für Kinder (steht zumindest drin, dass es ein Kinderbuch ist) geeignet, vielleicht dann eher für Jugendliche. Die Bilder, die ich beim Lesen im Kopf hatte, waren schon wirklich fies.
Alles in allem ist es aber toll geschrieben und superspannend. Wer sich also für abgefahrene Phantasiewelten interessiert, der kann hier ruhig zurgreifen.
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am 17. April 2016
Nach der großartigen Panem-Trilogie war ich unheimlich neugierig darauf, was die Autorin noch so geschrieben hatte. Und so nahm ich mir den ersten Band dieser fünfteiligen Reihe vor, die eher an Kinder gerichtet ist. Wie gewohnt ist der Schreibstil der Autorin super. Die Kapitel ließen sich flüssig lesen und ich konnte mir die Szenen bildlich vorstellen. Doch neben der spannenden Handlung lebt diese Geschichte besonders von den Charakteren. Man lernt einige Figuren kennen und lieben. So finde ich besonders Gregors kleine Baby-Schwester Boots sympathisch, weil sie mit ihrem kindlichen Verhalten die Herzen der anderen Figuren erweicht. Nicht zuletzt hat sie das auch bei mir als Leser geschafft. Ich war völlig gebannt von der Geschichte rund um das Unterland. Doch es passieren auch ganz schreckliche und unerwartete Dinge in diesem Buch, die mich emotional ergriffen. Und das alles macht ein gutes Buch aus. Ich freue mich auf die weiteren Teile dieser Reihe und bin gespannt, was im Unterland noch so alles passieren wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2014
Gregor heißt die Hauptfigur, und bald begegnen wir einer Riesenkakerlake. Klingelt’s da? Und dann fällt die Hauptfigur durch eine Art Tunnel in eine fantastische Unterwelt. Ist das weiße Kaninchen auch in der Nähe? Nein. Suzanne Collins belässt es bei den anfänglichen Anspielungen auf Franz Kafka und Lewis Carroll. Ihre Geschichte schlägt einen anderen, eigenen Weg ein.

Gregor ist der ältere Bruder zweier Schwestern. Lizzie ist sieben Jahre alt, Boots ist erst zwei. Die Mutter muss arbeiten und ist überfordert. Dazu kommt die Großmutter, die oftmals ziemlich verwirrt ist. Und der Vater? Der Vater ist noch vor Boots’ Geburt auf geheimnisvolle Weise verschwunden.

Eines Tages fällt Boots durch ein Loch in der Wand des Wäschekellers und Gregor hinterher. Sie landen in einer Unterwelt, die von verschiedenen Völkern bewohnt ist, die mehr oder weniger friedlich zusammenleben. Es gibt auch Menschen, die sich vor langer Zeit unter die Erde zurückgezogen haben. Daneben gibt es unter anderem Völker von Riesenkakerlaken, Riesenspinnen, Riesenfledermäusen und Ratten. Letztere streben unter ihrem König Gorger die Herrschaft über die anderen Völker an. Der ahnungslose Gregor erfährt bald, dass ihm eine ganz besondere Rolle in dem Kampf der Unterweltvölker zugedacht ist.

Collins erzählt eine sehr spannende Fantasygeschichte. Doch das ist nicht alles. Sie wirft ein ganze Reihe von Fragen auf, die über bloße Spannungserzeugung hinausgehen. Da ist zum einen das Thema der Verantwortung. Der ohnehin schon über das Altersgemäße hinaus mit Verantwortung belastete Gregor muss mehr als einmal schwerwiegende Entscheidungen treffen. Zum anderen taucht das Thema des Vertrauens immer wieder auf. Und schließlich ist da die Frage der Solidarität. Collins hat wohl mit Bedacht Kakerlaken, Spinnen und Ratten ausgesucht, um die Unterwelt zu bevölkern. Allesamt keine Tiere, zu denen dem Durchschnittsbürger das Wort ›niedlich‹ einfallen würde. Doch trotz des unheimlichen oder unangenehmen Äußeren und Verhaltens handelt es sich, wie Gregor lernen muss, um Wesen, mit denen Gegenseitigkeitsbeziehungen möglich und – wie sich herausstellt – nötig sind.

Das Personal des Romans wächst einem schnell ans Herz. Besonders originell fand ich die Figur der kleinen Schwester Boots, die mal nicht das typische passive Kleine-Schwester-Anhängsel ist. Die Geschichte dieses Bands ist abgeschlossen, auch wenn es am Ende deutliche Hinweise darauf gibt, dass eine Fortsetzung zu erwarten ist.
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am 17. Mai 2015
Eine ausführliche Review zu Gregor und die graue Prophezeiung.
Es handelt sich um eine phantastische Geschichte, die schön erzählt, glaubwürdig gesprochen und fantastisch mit Musik untermalt wurde. Den Inhalt werde ich nicht zusammenfassen, dass wurde oft genug gemacht. Sehen wir uns positive und negative Aspekte an:
pro:
- Guter, interessanter Schreibstil
- Gut vorgetragen
- Spannende Geschichte, die an keinem Punkt langweilig wird
- Hauptcharakter, mit dem man sich als Kind leicht identifizieren kann
contra:
- Es mag einige Dinge geben, die schon an das Unlogische grenzen. Durch günstige Winde einen Kilometer tiefen Sturz überleben? Alle Lebewesen ausser den Menschen haben im Unterland Übergröße? Diese Punkte stören allerdings nicht, es ist immerhin immer noch eine Fantasygeschichte und über derartige Kleinigkeiten lässt sich leicht hinwegsehen.
pro oder contra: Hohe Gewalt?
Wie bereits von einigen erwähnt ist der Brutalitätsgrad in der Geschichte immer auf relativ hohem Level, und es sterben durchaus Charaktere, die man ins Herz geschlossen hatte. Einige meinen, eine schöne Kinderstory würde dadurch zerstört. Meine Meinung dazu werde ich im Folgenden darlegen.
Ich habe mir die Gregor-Reihe zum ersten mal mit 12 Jahren angehört, nun bin ich 16 und habe sie erneut gehört. Beide Male machte die realistisch dargestellte Gewalt einen großen und wichtigen Teil der Story für mich aus. Ich liebe Kindergeschichten, aber das in diesen Geschichten nie Blut fließt empfand ich schon damals als störend, es nahm der Geschichte einfach die Glaubwürdigkeit (ACHTUNG: Ich beziehe mich hier nicht auf Geschichten die beispielsweise auf Komik ausgelegt sind (z.B. Asterix und Obelix). Dort wäre realistische Gewalt vollkommen fehl am Platz. Ich spreche nur von ernstgemeinten Fantasygeschichten, dessen Zielgruppe Kinder sind.). Diese realistische Gewalt ist, so glaube ich, auch der Grund warum auch Jugendliche und Erwachsene noch viel Spaß an dem Hörbuch haben können: Sie bekommen eine schöne Kinderstory, bei denen sie einfach mal wieder Kind sein können, gleichzeitig können sie eine realistische, spannende Erzählweise genießen. Um es kurz zu fassen: Gregor und die graue Prophezeiung sowie die nachfolgenden Bände sind keine Kleinkindermärchen. Es fließt Blut, die Helden sind nicht unsterblich. Es ist wichtig für Kinder, diese Dinge irgendwann zu lernen.

Ich gebe für die ersten vier Bände der Gregor-Reihe eine Altersempfehlung von mindestens 10 Jahren. Der fünfte und letzte Band ist allerdings sehr dunkel und tragisch, daher würde ich ihn erst Kindern ab zwölf Jahren empfehlen.
Auch für Eltern empfehle ich dieses Hörbuch. Hört es mit eurem Kind an, ihr werdet euch nicht langweilen.
Mit freundlichen Grüßen,
Philipp
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am 15. März 2013
Durch ihre Hunger-Games-Triologie (deren ersten beiden Bände ich überirdisch gut und deren dritten Band ich grottenschlecht fand) wurde ich auf Suzanne Collins aufmerksam und habe mir den ersten Band der Reihe um Gregor und die Unterwelt gekauft.

Kurz zum Inhalt: Der elfjährige New Yorker Junge Gregor stürzt mit seiner zweijährigen Schwester Boots über einen Schacht aus dem Wäschekeller einige Kilometer tief in die Unterwelt. Dort gelangt er in die Stadt Regalia, die vor einigen Jahrhunderten von englischen Einwanderern gegründet wurde. Dort wird er als der Kämpfer identifiziert, über den es eine auf die Gründerzeit zurück gehende Prophezeiung gibt, nach der er mit elf Gefährten in ein Abenteuer zieht, welches vier nicht überleben werden. Die Unterwelt wird nicht nur von den Nachfahren der englischen Einwanderer bewohnt, sondern auch von gigantisch großen Kakerlaken, Fledermäusen, Spinnen und Ratten. Die Ratten sind besonders grausam - sie haben gerade der Menschheit den Krieg erklärt und trachten Gregor - dem Jungen aus der Prophezeiung - nach dem Leben.

Die Gechichte erinnert ein wenig an "Der Herr der Ringe" - nur sind es nicht neun sondern zwölf Gefährten. Aber zum Teil geht es nicht weniger grausam zu als bei Tolkien. Das Buch dreht sich erbarmungslos um Leben und Tod, getötete Spinnen werden von ihren Artgenossen sofort kannibalisch verspeist und die Bedrohung ist allgegenwärtig. Daher bin ich mir nicht sicher, ob es sich tatsächlich um ein Kinderbuch handelt. Auf der anderen Seite - die Märchen der Gebrüder Grimm sind auch nicht ohne! Auf jeden Fall hat mich als Erwachsener das Buch wahnsinnig gefesselt. Am eindrucksvollsten fand ich die Beziehung zwischen den Menschen der Unterwelt und den gigantisch großen Fledermäusen, die miteinander eine jeweils lebenslange Blutsbrüderschaft eingehen, wobei die Menschen auf den Fledermäusen durch die Lüfte fliegen. Das Ganze ist so spannend und gleichzeitig einfühlsam erzählt, dass ich mir sofort den zweiten Band gekauft habe. Ob ich das Buch meinem - wie der Held Gregor elfjährigen Sohn - zum Lesen gebe, weiß ich noch nicht.
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