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TOP 50 REZENSENTam 13. Januar 2017
Sacha Baron Cohens „Der Diktator“ ist eine bitterböse Parodie, in der Diktator Aladeen von Wadiya bei einer Auslandsreise nach New York von einem Doppelgänger ersetzt wird und daraufhin alles daran setzt, wieder in seine Machtposition zurück zu gelangen.

Was Cohen aus der insgesamt vorhersehbaren Handlung gemacht hat, finde ich absolut gelungen und auch irre komisch, auch wenn mir klar ist, dass sein Film sicherlich extrem polarisiert und provoziert – und das soll er schließlich auch. Cohens Humor ist sicherlich nicht feingeistig und -fühlig, sondern derb, bitterböse, provoziert und überschreitet bewusst die Grenzen des guten Geschmacks.

Dennoch kann man ihm nicht vorwerfen, dass das Ganze nur primitiver und billiger Klamauk ist, denn wer ein wenig Ahnung und Wissen über zeitgeschichtliche Entwicklungen und internationale Politik hat, wird die Unmenge an Anspielungen, Parodien und das bitterböse Spiel mit Klischees und Vorurteilen auch verstehen und richtig einzuschätzen wissen.
Er hält den Menschen, Staaten und der gesamten internationalen Politik in ihrer Heuchelei, Doppelzüngigkeit und Verlogenheit auf schmerzhafte und derbe Weise den Spiegel vor und diese Einsicht tut scheinbar manchen so weh, dass sie auf diese Art von Humor etwas gereizt reagieren.

Cohens Humor und die Art und Weise wie er seine Botschaften transportiert, polarisieren extrem und es wird wohl weiterhin nur begeisterte Fans oder scharfe Kritiker und wenig dazwischen geben. Ich gehöre zu seinen Fans, denn ich finde, dass der Film durchaus auch ernstzunehmende sozialkritische Botschaften zu liefern hat, auch wenn diese zugegebenermaßen oft hinter einer großen Portion schwarzen Humors jenseits der Schmerzgrenze verpackt sind. Da ich diese Art von Humor liebe, habe ich damit aber absolut kein Problem und war bei diesem Film bestens unterhalten.

Von meiner Seite Empfehlung!
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am 10. Dezember 2012
Eigentlich hatte ich einen Film mit typischem SBC-Humor erwartet, manchmal etwas grenzwertig, aber ansonsten in der Tradition von AZZ (Abrahams/Zucker/Zucker), also von "Airplane!", "Top Secret!" und "Naked Gun". Auf einen großen Teil des Films trifft dies auch zu: Er ist mitunter sehr klamaukhaft, und manchmal schämt man sich zu lachen. So weit also keine Überraschungen. Dann aber überraschte mich der Film doch, und zwar insbesondere gegen Ende. Denn hier kam wieder jener SBC zum Vorschein, den man aus/als "Borat" kannte: sozialkritisch und äußerst intelligent. Die Rede gegen Ende des Films erinnerte mich sogar tatsächlich an die Schlussrede aus Chaplins "Great Dictator", und in diesem Sinne ist "The Dictator" wirklich eine Aktualisierung des Chaplin-Klassikers. Ich möchte betonen, dass Chaplin in meinen Augen einen genialen Film gedreht hat, der niemals übertroffen werden wird, aber Cohen ist es gelungen, mit seinen eigenen (!) Mitteln (und nicht denen Chaplins) aktuelle Missstände anzuprangern und tatsächlich zum Nachdenken anzuregen. Ein besonderes Verdienst ist es auch, dass es ihm gelingt, gleichermaßen Fehlentwicklungen in gewissen Ländern des Nahen Ostens wie auch in unserer westlichen Welt (und in diesem Fall konkret in den USA) humoristisch-satirisch vorzuführen. In diesem Sinne ist ein großer Teil des Films deutlich tiefgründiger, als ich es erwartet hatte, und dafür gebühren Sacha Baron Cohen fünf Punkte!
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am 25. Januar 2015
Sasha Baron Cohens dritter Film. Im Gegensatz zu Borat und Brüno ist das ein "richtiger" Film, in allen Belangen hollywoodartig, man kann daher nicht von den anderen beiden auf diesen schließen und umgekehrt.

General Aladeen ist das Klischee eines Nahost-Diktators vom Schlage eines Saddam Hussein, Gadaffi und dieversen Scheichen. Er lebt in Maßlosigkeit, lässt Leute für Nichtigkeiten hinrichten und träumt von der Entwicklung der Atombombe, um damit Israel anzugreifen. Letzteres bringt ihn ins Fadenkreuz der USA. Sein Onkel Tamir (Ben Kingsley!) organisiert für ihn eine Rede vor den Vereinten Nationen, wo er alle beschwichtigen soll. In Wirklichkeit ist dies jedoch nur ein Putsch. Tamir will selbst an die Macht und die Bodenschätze des Landes ausverkaufen. Aladeen wird in New York entsorgt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Der Mord an ihm scheitert (auf groteske Weise), nur sein Bart muss dran glauben. Ohne Geld und Identität versucht er, wieder in seine alte Position zu gelangen.

Cohen spielt den Diktator wie eine Art jungen Charles Addams, der zwar böse ist, aber auf eine leichtfüßige Weise, ohne Bewusstsein dafür, was denn so schlecht sei an Unterdrückung, Hinrichtungen, etc. Aber auch seine Opfer sind nicht wirklich nachtragend, das Ganze hat ein wenig Comicstil. Was nicht negativ gemeint ist, aber es ist gut, zu wissen, was einen erwartet,

Der Film hat eine Reihe von Gags, nicht jeder Schuss ist ein Treffer. Was meine Wertung betrifft, macht er dies jedoch durch seine Bösartigkeit und Wahrhaftigkeit wett. Insbesondere die Rede vor den Amerikanern gegen Ende ist etwas, das das Zeug zu einem vielzitiertem Kulttext hat.
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am 8. Oktober 2014
Dafür braucht man den entsprechenden Sinn. Der Film gefällt nicht jedem, da er an gewissen Stellen einfach nur derb ist. Aber wenn man bereits vorher Bescheid weiß und sich den Film dennoch antun will, zudem noch ein Fan der Flying Circus-Reihe ist, wird man seinen Spaß haben.
An Bild und Ton gibt es nichts auszusetzen. Nur der deutsche Untertitel weicht von der Kino- und Fernsehfassung ein bisschen ab.
Es gibt noch ein paar Outtakes als Extras und ein Interview mit Cohan als Diktator, der seinen Interviewer zweifeln lässt.
Zudem gibt es erfreulicherweise ein Wendecover.
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am 18. Dezember 2016
Qualität über einen Film zu beschreiben ist natürlich schwer weil Geschmaksabhängig. Für Borat Darateller Sacha Baron Cohen Fans aber ein muss. Und nicht nur für diese! Es ist ein Film der auch neben dem typischen Slapstick tiefgründigeren und sozialkritischen Humor vorweisen kann.
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am 25. Juli 2016
Wer einmal einen ganzen Film lang nur lachen möchte, schaut sich gern Der Diktator an.

Die Ansprache vor der UN ist der wohl lustigste Spiegel dem man der US und A jemals vorgehalten hat :)
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am 4. November 2012
Sacha Baron Cohen ist ja nicht gerade für seinen subtilen Humor bekannt geworden. Mit seinen brachialhumoristischen, aber auch entlarvenden Filmen „Borat“ und „Brüno“ spaltete er die Kinogänger gekonnt in Hasser und Bewunderer seines filmischen Schaffens. So wenig der Eine mit Cohens schmerzfreiem, zum Fremdschämen einladenden und oft auch zu direktem Humor etwas anfangen kann und dessen Filme meidet wie der Teufel das Weihwasser, so brüllkomisch und enthüllend findet sie der Andere. Ich gehöre zur zweiten Fraktion, auch wenn Cohen selbst mir manchmal zu geschmacklos und krawallhumorig wird. Im Großen und Ganzen konnte ich mich bei den Vorgängerfilmen „Borat“ und „Brüno“ aber prächtig amüsieren, da der Dokumentarfilm-Charakter dieser Filme und die Offenlegung menschlicher, nein, amerikanischer Vorurteile, Dummheit und Doppelmoral mich bestens unterhalten hat. Nun aber hat Cohen mit „Der Diktator“ einen „richtigen“ Film gemacht, in dem nur Schauspieler und keine amerikanischen Durchschnittsbürger mehr auftreten. Dies bietet dem Komiker zwar immer noch eine große Bühne für seine anarchistischen Statements und politischen Inkorrektheiten, wirkt aber im Vergleich zu den Vorgängerfilmen wesentlich zahmer, gekünstelter und massenkompatibler. Letztendlich rückt sich Cohen hier selbst in den Mittelpunkt, vorher ging es ihm vorrangig darum, andere bloßzustellen und Vorurteile anzuprangern. Mir persönlich gefällt Cohen als Anarcho-Journalist in Mockumentarys (fiktiven Dokumentationen) besser als in einem „richtigen“ Spielfilm, dennoch ist „Der Diktator“ ganz amüsant geraten, haut aber auch wieder ganz schön tief unter die Gürtellinie.

General Aladeen (Cohen) ist Herrscher über den Wüstenstaat Wadiya und frönt dem maßlosen Lebensstil, dem Diktatoren im Allgemeinen frönen. Er demütigt und foltert seine Untergebenen, lebt in maßlosem Überfluss, betreibt Vielweiberei, verprasst das Geld seines Volkes und lässt an der Entwicklung einer Atomrakete arbeiten. Als sein Onkel und gleichzeitig seine rechte Hand Tamir (Ben Kingsley, „Gandhi“) ihn informiert, dass er vor die Vereinten Nationen in New York treten müsse, um die Gerüchte um sein Nuklearwaffenprogramm zu entkräften, da Wadiya ansonsten militärische Angriffe drohen, macht Aladeen sich samt Doppelgänger Efawadh (ebenfalls Cohen) auf nach Amerika, um den Delegierten ordentlich in die Tasche zu lügen. Doch dann wird Aladeen gekidnappt und entkommt nur knapp dem Tod. Fortan auf sich allein gestellt, lernt er bei einer Demo zufällig die Aktivistin Zoey (Anna Faris, „Scary Movie 1-4“) kennen, die ihn bei sich aufnimmt. Dem Diktator fällt es sichtlich schwer, sich ohne sein demütiges Gefolge durchzuschlagen und sich mit amerikanischen Sitten und Gebräuchen zu arrangieren. Während Tamir mit Aladeens Doppelgänger die Öffentlichkeit täuscht und für Wadiya die Demokratie als neue Staatsform etablieren will, versucht Aladeen mit allen Mitteln, wieder an die Macht zu gelangen und sein Diktatorenleben wieder aufzunehmen…

Ausstattung der Blu Ray: Ton in deutsch, englisch, französisch, italienisch und spanisch in DD 5.1, Untertitel in denselben Sprachen plus norwegisch, finnisch, schwedisch, dänisch und niederländisch. Extras: Deleted und extended Scenes, Musikvideo „Your Money Is On The Dresser“ sowie ein fiktives Interview mit General Aladeen und Talklegende Larry King. Die Blu Ray-Edition kommt ebenfalls mit einer DVD-Kopie daher, von beiden Formaten gibt e seine Digital Copy. Die entfallenen und erweiterten Szenen sind überwiegend amüsant, nehmen aber kaum mehr als 10 Minuten in Anspruch. Das Interview des Generals durch Larry King ist sogar nur knapp drei Minuten lang. Ergo kann man ruhig einen Blick in die überschaubaren Extras riskieren. Ansonsten solider Ton und klares, farbenfrohes Bild, allerdings ohne allzu kontrastreiche Ausschläge nach oben.

Die Story spielt hier eindeutig nur die zweite Geige und dient Cohen und seinem Stammregisseur Larry Charles („Borat“, „Brüno“, „Religulous“) lediglich dazu, möglichst viele politisch nicht korrekte Gags und moralische Unmöglichkeiten in 83 Minuten unterzubringen. Dramaturgisch macht der Film also nicht allzu viel her, da die Handlung ziemlich vorhersehbar, manchmal sogar fast beliebig, ist. Letztendlich macht Cohen hier nicht viel anderes als in seinen Filmen davor, allerdings geht es ihm hier nur noch um humoristische Provokation, der aufklärerische Geist, der sowohl „Borat“ als auch „Brüno“ noch umwehte, fehlt hier gänzlich. Dafür hat Cohen, der auch am Drehbuch mitgeschrieben hat, eine hollywoodeske Spielfilmhandlung zurechtgezimmert, die deutliche Schwächen aufweist. Der große Provokateur des amerikanischen Volkes wirkt hier eher wie ein chargierender Hofnarr denn wie ein humoristisch überzeichneter Enthüllungsjournalist. Zwar waren auch Cohens Figuren Borat und Brüno karikierte Versionen beschränkter Ausländer bzw. homophiler Modejournalisten, dennoch wirkten Cohens vorherige Filme weitaus authentischer in der Umsetzung. Sie zogen ihr humoristisches Potenzial aus der Konfrontation des Unmöglichen mit dem Normalen bzw. Vorurteilsbelasteten. Auf eine reine Spielfilmhandlung reduziert, verliert Cohens Humor deutlich an Biss, wirkt oftmals plump und zweckgebunden und bekommt manchmal wenig Luft in seinem Mainstream-Spielfilmkorsett. Das reicht zwar definitiv noch für haufenweise provozierende One-Liner (z. B. als Aladeen bei einer Geburt hilft und sieht, dass es „nur“ ein Mädchen geworden ist und nach dem Mülleimer zur Entsorgung des Babys fragt), wirkt aber alles in allem oft sehr bemüht.

Am Ende des Films aber wirft Cohen dem Zuschauer noch eine wunderbar provokante These zu, als er fragt, was um Himmels willen denn alle gegen eine Diktatur haben bzw. inwieweit sich diese von so genannten Demokratien unterscheidet. Daraufhin zählt er allerlei Verwerfliches auf, was Diktatoren vorgeworfen wird, aber genauso in Amerika passiert (die Reichen werden immer reicher, die Armen ärmer, sie bekommen keine vernünftige Krankenversicherung, das Volk kann unter angstmachenden Vorwänden abgehört werden, Lügen werden verbreitet, um einen Krieg beginnen zu können etc. pp.). Natürlich ist eine Diktatur keine in Frage kommende Regierungsform, interessant ist aber, dass viele der ach so demokratischen Völker diktatorische Nuancen aufweisen, oder? Ansonsten geht es leider eher fäkalhumoristisch, frauenfeindlich und rassistisch zu, das muss man mögen, sonst wird man sich über „Der Diktator“ nur über Gebühr aufregen.

Die darstellerischen Leistungen sind solide, können aber keine großen Akzente setzen. Ben Kingsley macht souverän-versteinerte Mine zum komödiantischen Spiel, welches ihm nicht sonderlich gut liegt. Sacha Baron Cohen gibt wie üblich mit viel Spaß an der Freud politisch inkorrekte Charaktere ab und Anna Faris ist weit weniger nervtötend als ihn den Komödien, in denen sie sonst mitspielt. Darüber hinaus gibt es kurze bis Mini-Auftritte von Megan Fox und Edward Norton.

„Der Diktator“ ist letztendlich eine massentaugliche Spielfilmvariante Cohens vorheriger Mockumentarys. Der amoralische Biss und das Fehlen jeglichen Takt- und Feingefühls, gepaart mit der herrlich schrägen und pointierten Demaskierung nur vermeintlich normaler amerikanischer Bürger, all das fehlt der Spielfilmvariante allerdings. So ist denn „Der Diktator“ sicherlich immer noch eine ziemlich anarchische Komödie geworden, provokant oder entlarvend ist sie allerdings nur an einigen wenigen Stellen. So hofft man denn doch eher wieder auf eine zünftige Mockumentary von Cohen und nicht so einen mainstreamigen Komödienquatsch. Knappe drei von fünf Diktatoren, die die Welt nicht braucht.
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am 9. April 2017
Musste ehrlich gesagt genauso über die meisten negativen Rezensionen lachen wie über den Film. Cohen war noch nie ein Mann der mit einer zurückhaltenden Humor die Menge auf eine Sache zurückhaltend aufmerksam macht, da geht selbst South Park dezenter an die Sache. Cohen springt dir sinnbildlich (naja irgendwie auch buchstäblich) mehr mit dem nackten Hintern/Glied ins Gesicht und reibt es dort genüsslich. Muss man nicht mögen, sollte man sich aber nicht drüber beschweren, man kauft sich auch keinen Porno und beschwert sich darüber dass dort Sexszenen gezeigt werden... Normalerweise....

Mein Fazit: Lustig, derbe und eben typisch Cohen, wenn auch (wie alle Cohen Filme) nicht immer komplett mein Fall.
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am 15. Januar 2017
Sacha Baron Cohen hat schon mit Borat und Brüno bewiesen, dass er ein besonderes Schauspieltalent hat was er auch wieder hier zeigt.
Die Story ist gut und vorallem witzig erzählt. Dabei ist der Humor, wie auch von den anderen Filmen gewohnt, oft übertrieben teils rassistisch was aber gerade den Reiz des Films ausmacht.

Der Humor ist möglicherweise nicht für jedermann geeignet, allerdings wer schwarzen Humor mag sollte sich den Film unbedingt ansehen und wird auch nicht enttäuscht.
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am 13. September 2016
Sacha Baron Cohen (u.a. Borat) kann von tiefsinniger Politsatire bis Klamauk mit hohem Fremdschämfaktor alles und bringt er hier in einem Film unter. Dabei tritt er nicht nur was den Titel betrifft in die Fußstapfen von Charlie Chaplin und seinem "Der Große Diktator". Cohen inszeniert das Thema des vertauschten Diktators neu, passend für unsere Zeit mit plattem Privatfernsehen und einer oft nach unten offene Niveau-Skala. Aber der Film hat auch tolle, geniale Szenen, z.B. wenn die beiden so arabisch anmutenden Männer mit zwei typischen Provinzamerikanern im Hubschrauber über Manhattan kreisen und sich auf Arabisch oder was auch immer über einen tollen Porsche 911 und seine Fahreigenschaften unterhalten -- Brrrrrrrrrrrrrrrrrummmmmmmmmm! Andere Szenen sind gewöhnungsbedürftig, vor allem dann, wenn Cohen seine antifeministische oder sexistische Ader auslebt - ich musste trotzdem laut lachen.
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