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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
31
4,5 von 5 Sternen
Away From The World
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. September 2012
Die Dave Matthews Band zeigt sich auf diesem Album von ihrer besten Seite: als sowohl von der instrumentellen Besetzung als auch musikalisch unglaublich vielseitige Band. Von emotionalen Ukulele-Songs wie "Sweet" über ruhige Pop-Songs wie "Mercy" bis zu energiegeladenen Rock-Songs wie "Belly Belly". Das Album lässt diesen herausragenden Musikern Raum zur Entfaltung in großzügigen Instrumentalteilen, ohne dabei die Energie zu verlieren. Als Drummer muss ich natürlich Carter Beauford an den Drums hervorheben, der immer neue kreative Ideen findet, dem ausgelutschten Backbeat aus dem Weg zu gehen. Wer müde von eingängiger Musik ist, die beim ersten Hören direkt ins Ohr geht, beim zweiten mal aber schon wieder langweilig ist, der ist hier richtig. Manche Lieder muss man mehrmals hören, um "dahinterzusteigen", aber es lohnt sich. Das ist echte Musik.
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am 26. September 2012
Warum neigt man nur immer dazu Erwartungen auszuformulieren, Vergleiche mit früheren Werken anzustellen, zu bewerten wie die Jury bei einem Turnwettbewerb.
Sind wir als Hörer wirklich reif genug um hier schnell ein Urteil abzugeben, über Musiker, die ihr Handwerk verstehen. Da sind keine Rotzlöffel am Werk, die hier mal kurz die Gitarren quälen, von sog. Kritikern hoch gehoben werden und deren Kreativität sich nach maximal zwei Platten in Luft auflöst.
Nein hier sind Künstler an der Arbeit, die ihre Instrumente beherrschen, deren gegenseitiger Respekt in einen homogenen Bandkörper mündet der seinesgleichen sucht, wo Ideen und Harmonien gegenseitig aufgegriffen musikalisch ausformuliert werden und die gereift sind, wie guter Whisky in einem Eichenfass.

Auch dieses Werk ist einzigartig, verlangt dem Hörer auch einiges ab, im vorliegenden Fall ganze fünf Durchläufe.

Und dann war wieder dieser Moment da, in dem sich die Musik zu erschließen beginnt. Meine Herren, dass ist wirklich ganz ganz großes Kino, was diese Band da abliefert.
Hervorheben würde ich diesmal die Bandarbeit insbesondere die Bläserfraktion, die wirklich fantastisch agiert und vollends ein Teil dieser Band geworden ist.
Für die raffinierten Übergänge und Arrangements hätte ich Tim Reynolds im Verdacht. Auch der "alte" Bandkern spielt in Hochform und hat eine routinierte Lässigkeit, wie sie altgediente Jazzmusikern haben, die den Punkt des göttlichen Gleichmuts gefunden haben.

Die fünf Sterne mögen nicht als Bewertung empfunden werden, sondern als eine Art Respekt und Bewunderung für die beste Band auf diesem Planeten.
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am 30. September 2012
Der Mond dreht sich um die Erde, und die Erde dreht sich um die Sonne - oder ist es genau andersrum?! Eigentlich egal: Astrologisch bisher komplett unerforscht ist die Tatsache, dass sich in meinem Leben (fast) alles um das musikalische Schaffen der DAVE MATTHEWS BAND dreht. Denn obwohl ich seit nunmehr 25 Jahren beinharter Heavy-Metal-Fan (!) bin und ich daher also vor allem harte Sounds bevorzuge, überragen alte DMB-Meisterwerke wie "Busted stuff" , "Under the table and dreaming" , "Before these crowded streets" oder "Crash" praktisch alles, was jemals auch nur in die Nähe meines CD-Players gekommen ist - von den unzähligen, begnadeten Live-Scheiben der Band müssen wir an dieser Stelle erst garnicht reden. Nach den Kräfte zehrenden Tourneen zum letzten Album "Big whiskey and the groogrux king" mussten Großmeister Dave Matthews und sein mega-vielseitiges Ensemble erstmal eine kleine Ruhepause einlegen. Umso überraschter war die DMB-Fanwelt natürlich, als die Info die Runde machte, dass noch in diesem Jahr ein neues Studiowerk das Licht der Welt erblicken soll. Yessss! Voll unbändiger Vorfreue habe ich dem Veröffentlichungstermin von "Away from the world" entgegengefiebert, wie ein kleines Kind der weihnachtlichen Bescherung oder dem ersten Tag der Sommerferien. Spannung, Spannung, Spannung!
Und was soll ich sagen?! Mit dem brandneuen 11-Tracker ist der DAVE MATTHEWS BAND erneut ein Stück zeitloser, rundum begeisternder Weltmusik (!) geglückt. Die kurze Abstinenz hat den Musikern hörbar gut getan...denn man konnte die minimalen Kreativitäts-Schwächen des Vorgängers (u.a. die faden "Timebomb" oder "Spaceman") komplett ausmerzen, und an entscheidenden Kleinstdetails feilen. Songwriting ist das Stichwort! Somit ist das 53-minütige "Away from the world" das vielschichtigste und facettenreichste DMB-Album des letzten Jahrzehnts geworden, dem man seine allumfassende Genialität aber nicht auf Anhieb anhört. Selbst nach 20 konzentrierten Kopfhörer-Durchläufen fallen einem immer wieder kleine Nuancen und Spielereien auf, die man vorher verpasst hatte. Und genau das macht diese Scheibe sooo packend: Die Musik ist scheinbar leicht zu konsumieren - kein Zweifel! - , hat aber entscheidene Überraschungen parat. Das "Away from the world" übrigens endlich wieder von Sound-Koryphäe Steve Lillywhite produziert wurde (jaaa!) ist allen Alt-Fans natürlich Hinweis genug. Nun also sofort rein in's Getümmel...
Auf neuen Songs wie "If only" , "Broken things" oder "Snow outside" (am Ende eine locker-flockige Jam-Session!) kombiniert Dave Matthews wie immer das allerbeste aus Funk, Country, Jazz, Singer/Songwriter-Pop und technisch versiertem Progrock. Instrumental ist und bleibt die Band einfach eine Klasse für sich - der originelle Soundcocktail aus Gitarre, Violine, Saxophon, Trompete, Flöte und Keyboard (vereinzelt) bietet Musik von einem anderen Stern. Das zappelnde Funk-Monster "Belly belly nice" explodiert haargenau zwischen Hits wie "Too much" und "Shake me like a monkey", und bietet damit astreines Tanzfutter aus dem Lehrbuch. Mit den ruhigen "Sweet" und "Belly full" (zwei Minuten sind leider viel zu kurz!) lustwandelt die DAVE MATTHEWS BAND dafür auf romantischem Terrain des Matthews-Solowerks "Some devil". Das gutlaunige "Rooftop" hätte ohne Probleme schon auf dem DMB-Debüt "Remember two things" (1993) stehen können und beinhaltet im Mittelteil ein unfassbares Melodie-Break zum Weltumarmen. Eine tolle Herzschmerz-Ballade wie die erste Single "Mercy" umschmeichelt alle Ohrmuscheln von Nowosibirsk bis nach Capetown, ist dabei aber auch mindestens zwei Klassen besser als das vergleichbare "The space between" (von "Everyday"). Super superbe!
Und wenn der Hörer bis hierher noch nicht vollständig bekloppt ist, dann wird dies definitiv noch kommen. Das anfangs träge Nümmerchen "The riff" steigert sich nach und nach zum spannungsgeladenen Wahnsinns-Ohrwurm, der in Punkto Dynamik neue Maßstäbe setzt. Das umtriebige "Gaucho" wartet (titelgemäß!) mit südamerikanischen Bläsern auf, hat aber neben aufbrausenden Starkstromgitarren auch noch einen waschechten Kinderchor zu bieten. Der kommende Live-Abräumer! Großes Lob geht an dieser Stelle natürlich wieder an Schlagzeuger Carter Beauford, der mit seiner verspielten Routine für offenstehende Münder sorgt. Wer diesen Mann schonmal "live" auf die Finger schauen durfte, der weiß woher der Drummer die Becken holt. Weltklasse, verdammt nochmal!
Das große Finale von "Away from the world" hätte wiederum auch nicht geiler ausfallen können. Denn mit dem knapp 9-minütigen Longtrack "Drunken soldier" hat sich die DAVE MATTHEWS BAND den fesselndsten Song der Scheibe für den Schluss aufbewahrt. Durch das traumhafte Zusammenspiel von Gesang , Gitarre und Saxophon/Trompete schraubt sich der Song zu einer wahrhaften Hymne empor, die jeder einzelnen gespielten Matthews-Note aus der Vergangenheit die Show stielt. Doch dann: Nach einem Break chillt die Band urplötzlich im PINK FLOYD-Modus und lässt das 53-minüte Wunderwerk mit seichten Wohlfühl-Vibes ausklingen...."That's not a star , that's a satellite!". Leroi Moore hätte seine helle Freude gehabt.
Fazit: Die DAVE MATTHEWS BAND hat sich auch im Jahre 2012 den Gottstatus bewahrt. "Away from the world" ist ein musikalisches Meisterwerk - Punkt! Wenn jetzt dann noch die nächste Europa-Tournee kommt, dann brauch ich erstmal 3 Wochen Urlaub.
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am 9. Oktober 2012
Gleich ob man nun Langzeitfan oder Neuling ist, einen Blick ist dieses Album allemal wert, gerade in einer Zeit wo musikalisches Talent kein Muss für kommerziellen Erfolg mehr ist. Dieses neue Album ist etwas ruhiger als der Vorgänger und geht völlig eigene Wege, wie man das von DMB numal gewohnt ist (deshlab hat zB "Everyday" für mich seinen ganz eigenen Charme). Ich kaufe DMB, weil ich weiß, dass ich überrascht werde, weil ich weiß, dass ich nicht zwingend Opfer von krampfhaftem Recycling sein werde. So maches Philosophiebuch hat mich gerade deshalb überwältigt, weil etwas drin stand das ich nicht kannte oder auf anhieb nicht verstand. So muss man dieses Album, bevor man sich ein Urteil bildet, viele Male hintereinander hören, um die vielen verstreuten Details und die musikalische Raffinesse herauszufiltern. Zu Anfang dachte ich beispielsweise, dass Carter Beauford merklich in den Hintergrund getreten ist, was sich natürlich als völliger Trugschluss erwies, da sein Spiel sich einfach wieder etwas gewandelt hat und die Akzente genau dort setzt wo sie nach DMB-Manier hingehören. Ich finde, dass dieses Album eines der ganz Großen ist und für sich selbst als Kunstwerk einen Status hat, den keine "Ein-Stern-Rezension" ankratzen kann. Das Songwriting, die Abwechslung, die Dynamik, es stimmt Alles. Boyd Tinsley gefällt mir besonders gut, da seine Violine wieder hier und da ein kleines Solo spendiert bekommt. Die Bläser sind, bis auf Track #2, etwas im Hintergrund und die Gitarre von Reynolds, bis auf Rooftop, etwas dezenter. Mercy hat eine wundervolle Melodie und eine noch viel wundervollere Nachricht und hat Live eine wirklich ergreifende Energie und Wärme. "Gaucho" ist für mich am eindeutigsten als "typisch" DMB zu idnetifizieren. Überrascht hat mich "Sweet", welches auf der einen Seite zeigt, dass sich Daves Stimme wieder etwas erholt hat und auf der anderen Seite so ans Herz geht, wie es schon lange kein Song (zumindest gilt dies für mich) mehr geschafft hat: Dave holt aus seiner Stimme und Ukulele wirklich alles raus was geht! ;)
Überrascht hat mich auch "Rooftop", welches auf den ersten Blick wie ein 08/15 Rocksong daherkommt, auf den zweiten Blick jedoch den Ersten negiert und als unberechtigt erklärt (Carters Hi-Hat, Tims E-Gitarre zur Mitte des Songs). Als absolute Perlen gelten für mich "Snow Outside" und "Drunken Soldier", welches sicher absichtlich an Pink Flyod erinnert.
Mag man dieses Album nicht, dann ist dies nunmal so. Mag man dieses Album nicht, weil man sich krampfhaft den BTCS und Crash-Sound zurück wünscht und damit schließlich in der Vergangenheit lebt, ist man wohl selbst Schmied seiner Enttäuschung und sollte sich zweimal überlegen eine schlechte Rezension zu schreiben. Man hat es schließlich mit eigenständigen Künstlern zu tun, welche sich selbst und auch sonst niemandem etwas beweisen müssen. DMB entwickelt sich stets weiter und das empfinde ich als Bereicherung! Viel Spaß mit diesem tollen Stück Musik!!! LG
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am 11. September 2012
In Gänze ist das ganze Werk wahrscheinlich erst in einigen Wochen und Nächten des Hörens zu fassen.
Was hier passiert ist ganz groß. Aber was haben wir auch anderes erwartet?
Ich habe das Album nun 2x durch und bin völlig geflasht. Big Whisky war ja schon der Hammer, aber was hier passiert, auch und gerade soundmässig, ist der pure Wahnsinn.
Wer Dave Matthews kennt, hat die Platte eh schon bestellt.
Wer nicht, sollte sich als "Einstiegsdroge" erst die "Big whisky and the groo grux king" besorgen. Ich denke die ist zum Einstieg besser geeignet.
Bei allem Schrott der in unseren Radios unser Ohr beleidigt, einmal wieder mehr ein Licht am Musikhimmel.
Viel Spaß mit der geilen Scheibe
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am 21. Mai 2013
Ich war heiß wie Frittenfett bis zum Erscheinungstermin dieses Albums. Hatte aber auch ein wenig "Angst", aufgrund des grandiosen Vorgängers. Dave Matthews wird es schon schaukeln, dachte ich, und er schaukelt es auch, aber für meinen Geschmack mit zu wenig Witz und Einfallsreichtum. Für mich plätschert die Scheibe einfach so daher. Es fehlen Überraschungsmomente, die mich immer bei DMB so begeistert haben.
Ich bin Fan seit 1997, also nicht der ersten Stunde. Die Platte Everyday hat mich damals (wie heute) aus den Schuhen gehauen (kommt ja bei Amazon-Kritikern um einiges schlechter weg), und gipfelte dann mit der Big Whiskey CD. Hab mir gedacht, wie will man das noch toppen und der seichte Fall passierte (für mich) dann folgerichtig.
Für viele mag dieses Album etwas ganz Tolles sein, mein CD Player wird dieses Werk nicht allzu oft spielen.
Wie gesagt, ich bin enttäuscht, aber nichts desto trotz bleib ich weiter ein glühender Verehrer dieser Band, die musikalisch so vielseitig, live phänomenal und irgendwie anders ist, als das Meiste was man zwangsläufig heutzutage mitbekommt.
Ohne jetzt die Platte völlig abzukanzeln, weiß ich, das die nächste CD wieder mehr meinen Ohren schmeicheln wird.
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am 14. Dezember 2012
"Away from the World" kann m.E. leider nicht ganz das Niveau des Vorgängers oder der großen Alben wie "Under The Table and dreaming" etc. halten, dürfte jeden DMB-Fans jedoch voll zufriedenstellen. Vom funkigen "Belly Belly Nice" hin zum verträumten "Mercy", über das tolle "If Only", dessen Chorus einem immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert, bin hin zu jam-lastigen Nummern wie "Drunken Soldier" wird jedes Bedürfnis befriedigt. Wer mit DMB vertraut ist, kann sich mitunter jedoch etwas schwer tun, Neues zu entdecken, da viele Melodiebögen, Akkordstrukturen u.ä. Ähnlichkeiten zu älteren Liedern aufweisen. So ist "Away From the World" ein gutes Album einer (ohnehin) fantastischen Band, dass für sich genommen mit großartiger und (wie immer) facettenreicher Musik aufwarten kann, ohne durchgängig das Niveau der "großen" Alben zu erreichen. Dennoch dürfte eigentlich jeder zufrieden sein: Der DMB-Fans freut sich über neuen Input und derjenige, der DMB entdecken möchte, kann sowieso zugreifen. Nicht perfekt, aber trotzdem ein gutes Album.
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am 11. September 2012
Ich durfte schon vor Erscheinen 3 Titel auf einem Konzert hören und muß mich meinem "Vorredner" anschließen. DMB ist seit Jahren meine "Droge", Musik die mich immer wieder umhaut und mit nichts zu vergleichen ist. Hoffentlich wird die Band bald wieder den Weg nach Europa finden und in Deutschland spielen, auch wenn hier nicht so viele Fan's wie in den Staaten zu seinen Konzerten strömen. Meine Empfehlung, DMB kennenzulernen: "Live im Central Park", oder Live Versionen von "Typical Situation" und "What you are."
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am 28. September 2012
Dave Matthews gilt für mich seit der 1. Scheibe und von Beginn an zu einem der kreativsten, fähigsten und talentiertesten Musiker die die Musikszene zu bieten hat. Mit diesem Album hat Dave Matthews dies wieder
einmal bewiesen. Zu Kritikermeinungen, schlechter Publikumsresonanz in Europa ist genug gesagt; an alle (!):
...einfach ein Meisterwerk, hören, kaufen...
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am 3. September 2014
Die "Dave Matthews Band" hat hier bereits derart euphorische Rezensionen von echten Claqueuren erhalten, so dass ich weder widersprechen, noch den ganzen Salm wiederholen bzw. toppen werde.
Ich habe vier Scheiben von der Truppe, diese hier - mit vielen Livemitschnitten - gefällt mir trotzdem fast am Besten. Dabei ist es so eine Sache für eine Kompilation vieler Titel ein Gesamturteil abzugeben. Ich will also die Scheiben nicht unbedingt gegeneinander abwägen.
Wenn man bedenkt, wie emsig in dem Genre geschaffen und geschuftet wird, um zu bestehen oder gar der Beste sein zu wollen, so gebührt der Band das Kompliment trotzdem eine eigene, kleine Nische gefunden zu haben in welcher man oft und gerne zu Gast sein möchte.
fazit: Ich möchte sie in meinem Keller-Refugium nicht mehr missen!
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