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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5

am 20. November 2012
Will ich das ganze kurz und bündig halten!
Zu der neuesten Platte vom Blood God gibts eigentlich nur eins zu sagen :

MEGA GEIL!

Absolut jedem zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!
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am 17. Oktober 2012
Sehr geil gemacht Zwei fast gleiche Alben einmal mit Rock Stimme und Einmal Deathmetal stimme Die selben Lieder.
Super Set.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2012
Nix in der Birne, aber Eier! So ist die freie Übersetzung des Blood God Debütalbums "No Brain, But Balls". Blood God? Ja, das ist doch der Thomas Gurrath von der süddeutschen Death Metal Truppe Debauchery!
Früher hieß seine Hard Rock Nebenspielwiese Big Ball und er konnte mit Touren im Vorprogramm von Saxon und Doro neben einem gutklassigen Album ("Hotter Than Hell") auf sich aufmerksam machen.
Nun ist er aber unter eigener Labelflagge samt Spitz-oder Bühnennamen mit dem exakt gleichen Sound wieder unterwegs.
Auch die beteiligten Studiomusiker sind die selben: Tom Nauman (Ex-Primal Fear) an der Gitarre /Songwriting, sowie Co-Produzent Dennis Ward (PC 69, Unisonic) am Bass und Andreas Donadel am Schlagzeug.
Laut Thomas hat er es mit Big Ball nie geschafft eine echte Band auf die Beine zu stellen, weil seine Mitmusiker keine Zeit oder keine Lust hatten! Das finde ich echt krass, schade für ihn. Nun wird die Sache wohl wie bei Debauchery laufen: Im Studio sind die oben genannten Musiker, live immer wieder andere.
Die Trennung von Debauchery ist aber hier auch nicht mehr so groß. Im Booklet tummeln sich "Blood Babes", vielleicht nicht ganz so nackt und blutig wie bei Debauchery.
Das ganze Album gibt es zusätzlich als Bonus-CD mit eingegrunztem Gesang im Debauchery Stil. Eigentlich eine coole Idee, da man je nach Geschmack und Stimmung nun wählen kann, andererseits finde ich eine Trennung beider Projekte wäre eventuell etwas besser.
Musikalisch gibt es den leider in letzter Zeit von vielen Newcomern ebenso gespielten AC/DC Hard Rock mit Brian Johnson Gedächtnisgesang, dazu Texte über Sex, Frauen, Alkohol und Party. Für letzteres ist dieses Album sicherlich eine gute Sache! Während es bei AC/DC subtiler zuging wie bei "Giving The Dog A Bone" heißt es hier direkt "Blowjob Barbie", das nennt man dann direkt.
Der bei wenigen Liedern eingebaute Gesang einer Dame namens Juli gefällt mir dagegen überhaupt nicht, da es wie ein Fremdkörper wirkt.
Spaß machen die simplen aber effektiven Hard Rocker mit kleiner Ohrwurmgarantie sicherlich und ich hoffe für Thomas Gurrath dass er sich trotz riesiger Konkurrenz neben Airbourne und Bullet mit diesem Sound etablieren kann!
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am 2. Oktober 2012
Der Frontman der Death Metal Formation Debauchery Thomas Gurrath hat hier eine neue Band am Start mit dem Namen Blood God. Das er ein AC/DC Fan ist weiß man ja inzwischen und so klingt das Album "No Brain But Balls!" auch. Warum diese Scheibe nicht unter dem Bandnamen Big Ball erschienen ist, weiß wohl nur Thomas Gurrath selbst. Musikalisch kann es durchaus als Nachfolger des Big Ball Albums "Hotter Than Hell" angesehen werden. Auf 2 CD's gibt es hier 13 verschiedene Songs, einmal im AC/DC Style und dann nochmal mit dem Gesang im Debauchery Style.

Songs wie "Blowjob Barbie", "Nasty Lover" oder "Stupid But Sexy" sprechen eine deutliche Sprache. Das komplette Album handelt textlich gesehen um Frauen und das sogenannte Thema Nr. 1. Alle Songs sind in dem typischen AC/DC Boogie Hard Rock angesiedelt und machen definitiv Spaß. Auch die mit den Growls versehenen Versionen sind recht gut geworden. Überraschender Weise haben mir sogar einige davon besser gefallen, als die im AC/DC Style. Da kommt z.B. der Groover "Love And Pain" mit dem "bösen" Gesang sogar viel besser rüber und auch bei "Womanizer" klingt das Ganze viel cooler. Die meisten Songs auf dem Doppelalbum klingen aber mit hoher teils etwas rauher Stimme besser.

Die zweite CD mit dem Death Metal Gesang ist nicht schlecht, aber man muss die Songs, bis auf ein paar Ausnahmen, so nicht unbedingt gehört haben. Ne gute Scheibe ist es und für eine Party genau das Richtige. Mit von der Partie ist u.a. der Producer und Pink Cream 69 Basser Dennis Ward. Klar, große Überraschungen gibt es hier nicht, aber wer groovigen Boogie Hard Rock ala AC/DC mag, der kommt bei "No Brain, But Balls!" voll auf seine kosten.
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am 21. September 2012
Ein weiterer absoluter Meilenstein der Hardrockgeschichte. Dieses Album ist wirklich grandios,es klingt wie man sich erdigen Hardrock vorstellt. Mit der tollen Gitarrenarbeit und dem super Gesang.
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