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am 14. Juli 2012
Gestern nachmittag war es soweit, nachdem ich nach Hause gekommen bin, lag da ein unscheinbares Paket mit bereits heiß ersehntem Inhalt - das Asus TF700T in gräulich-lila. Eigentlich wollte ich mir die Champagner-Variante bestellen, aber als am letzten Sonntag plötzlich über Warehouse-Deals für 662 Euro das gebraucht "sehr gut" in grau zu haben war, konnte ich als alter Einkäufer nicht widerstehen.
Es musste ein Transformer sein, da ich auf eine Tastatur nicht verzichten möchte, vor allem ist mir wichtig, dass ich auch im Urlaub am Pool das Display noch ablesen kann. Nachdem das Asus Prime Probleme mit WLAN und GPS Empfang hat, entschloss ich mich Anfang des Jahres auf den Nachfolger zu warten.
Bisher hatte ich mich immer mit Windows-betriebenen Systemen ausgerüstet und diese ca. alle 3 Jahre durch Neuanschaffungen ersetzt. Mein zuletzt gekauftes Mobilgerät ist ein Asus EEE 901 (Win XP), welches in 2009 quasi einen Quantensprung in Sachen Akkulaufzeit - und somit Mobilität - darstellte. Man kann sich vorstellen, wie neugierig und gespannt ich auf das Android Ice Cream Sandwich OS und auch die Hardware des neuen Transformers bin:

Also erstmal ausgepackt und von allen Seiten genau betrachtet. Bis auf das bereits erfolgte Öffnen der Originalverpackung, keine Kratzer oder sonstige Gebrauchsspuren erkennbar - Zustand wie neu. Farbe sehr edel, nach etwas Überlegung auch nicht soo wichtig, da ich mir auf jeden Fall eine Hülle zulegen werde. Verarbeitung ist erstklassig, das Infinity sieht sehr elegant und stylish aus, fühlt sich kühl und samtig an.

Erstmaliges Laden der Akkus nicht nötig, da bereits bei vorherigem Gebrauch erledigt und Ladestatus Dock/Tablet ca. 75%. Also hochgefahren und Basiseinstellungen vorgenommen. Dann wieder runterfahren und erste positive Erfahrung, geht im Vergleich zu gewohntem Win XP ruckzuck - Hochfahren sogleich getestet: 37 Sekunden bis zur Bereitschaft, auch sehr angenehm kurz im Vergleich. Fairerweise muss ich sagen, dass man normalerweise eine aktuelle Win Version vergleichen müsste, aber die habe ich nicht.
Als Android-Anfänger habe ich dann ca. 2-3 Stunden mit Basisfunktionen 'rumgespielt' und mich etwas eingearbeitet. Gewählte Einstellung ist zunächst ausgeglichener Modus, automat. Helligkeit mit eingeschaltetem WLAN und GPS. Touchscreen reagiert sensibel und auch die Tastatur mit Touchpad ist gut und problemlos zu bedienen.
Der installierte Browser tut es erstmal für mich und ich habe mir dann ein paar im Web verfügbare HD-Demovideos angesehen:' WOW ' brilliante Farben und tolles Bild ! Alles ruckelfrei und recht flott bzgl. Ladezeiten. Dann habe ich bei bereits einsetzender Dämmerung die Kamera ausprobiert, sowohl die Bilder als auch die Videos sind erstaunlich hell und gut, trotz des diffusen Lichts im Zimmer. Wie wird das erst bei Sonnenschein aussehen?

Nun war es erstmal genug, ich habe das Teil runtergefahren und komplett im Dock an die Steckdose angeschlossen, damit ich am Samstag die Kapazität der vollen Akkus testen kann. Das einzige fragwürdige Element sind die 2 rückwärtigen Gummifüßchen am Dock, die sind eigentlich überflüssig bzw. müssten wesentlich dicker sein, da sie bei aufgeklapptem Zustand des Transformer in der Luft hängen und somit ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen können. Ich werde diesen Bericht in 1-2 Tagen ergänzen und dann mein vorläufiges Fazit geben.

1.Update: Nach 3 Tagen Gebrauch (Surfen, GPS, GoogleMaps, YouTube-Clips) mit o.g. Einstellungen, hatte ich insgesamt eine Akkubetriebszeit von 11:15 min (Tablet und Dock Akkukapazität kombiniert). Die Akkus erreichen angeblich erst nach einigen Ladezyklen die optimale Kapazität. Das werde ich zu gegebener Zeit prüfen.
Was etwas nervig ist, man muss aufpassen nicht zu viele ungewünschte Funktionen beim Ausprobieren der verschiedenen Anwendungen/Optionen zu aktivieren. Apps habe ich überhaupt noch keine neuen installiert, da lasse ich mir Zeit und werde genau selektieren (zumindest bis ich mögliche Folgen und unerwünschte Nebenwirkungen besser abschätzen kann).
Dazu habe ich ein umfangreiches Android-Manual als PDF aus dem Web geladen und werde mir zunächst alles Wissenswerte erarbeiten, auch was die Sicherheit bzgl. Viren usw. angeht muss ich mich informieren.

Der Ton des Infinity ist relativ gut für so einen Winzling, auch nur mit dem Gehäuselautsprecher ist alles recht gut zu verstehen, das war bei meinem alten Netbook EEE 901 nicht der Fall. Über Kopfhörer oder mit angeschlossenem Aktivlautsprecher ist der Sound wie erwartet gut, da kann man nicht meckern.
Die Bedienung über das Keydock ist einfach und es gibt sinnvolle Funktionstasten, ohne die Möglichkeit der Nutzung als Netbook würde mir etwas fehlen..das ist ein dickes Plus beim Transformer.
Natürlich hat die Oberfläche des Tablet nach einigen Stunden der Nutzung ohne Keydock überall Fingerabdruckspuren, diese kann man wunderbar mit einem Mikrofasertuch entfernen (ich werde zwischendurch auch feuchte Brillenputztücher verwenden).
Das Aufklappen des geschlossenen Transformers lässt sich besser bewerkstelligen, wenn man ein kleines Tuch beim Schließen einklemmt.
Was mir besonders von den vorinstallierten Apps gefällt ist GoogleMaps - nachdem man seine Lieblingsorte entsprechend markiert hat, kann man um die Welt von Ort zu Ort jumpen, zB. vom Geburtshaus über die 1.Schule, weitere Schulen und Uni zu verschiedenen Wohnhäusern, Urlaubsorten, Arbeitsplätzen - quasi eine Art Rundreise im Wohnzimmer unternehmen.

2. Update: nach 1 Woche und dem 3. Aufladen auf 100%, habe ich aktuell Ladestatus 42% (Tablet) übrig und Laufzeit war knapp 2.5 Stunden....müsste eigentlich mehr gewesen sein (mind. 4 Stunden), bei Verbrauch von 58% der Kapazität des Tablets. Hatte eigentlich mehr erwartet als beim ersten, oben erwähnten Test (einige unnötige, sich selbst aktivierende Apps habe ich deaktiviert, ansonsten vergleichbare Nutzung).

Folgendes Zubehör habe ich mir noch bestellt:

mumbi MICRO HDMI auf HDMI Adapter - amazon.de/gp/product/B004ZD9MJS/ref=oh_details_o01_s00_i00

Hama Notebooktasche "Las Vegas" 12.1 Zoll schwarz - http://www.amazon.de/gp/product/B0029YOF6A/ref=s9_simh_gw_p147_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=19SZ5MZQ5GZ0WAR95VSE&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128

Die Tasche ist von der Grösse und Qualität für mich optimal, sieht schick und edel aus, passt mit den Griffschlaufen über meine Boardcases und gab es im Ausverkauf für 18 Euro. Das Infinity (Tablet mit passender Hülle und Dock) passt sehr gut hinein, mit ausreichend Luft seitlich und nach oben, gut gepolstert. Tasche hat 3 Außenfächer mit Reißverschluß, zB. für Dokumente, Stifte mit Halterung, Mobilphonetasche, Ladekabel, Speichermedien, etc.
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am 16. Dezember 2012
Zu diesem Artikel eine Rezension zu schreiben ist nicht ganz einfach. Es spielen hier verschiedene Punkte zusammen. Zum einen die Hardware (ASUS Transformer Pad) zum anderen das mitgelieferte Android ( 4.0 Ice Cream Sandwich). Und nicht zu vergessen die herunter geladenen Applikationen.

ASUS Transformer Pad Hardware:
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Fangen wir doch am einfachsten mit der Hardware an. Vom Aufbau und der Hardware ein sehr schönes Gerät. Der Bildschirm ist klar, mit einer genialen Auflösung (1920*1200), schöne Metall-Optik, gute Haptik, .... Aber das könnt ihr ja alles in den anderen Rezensionen im Detail lesen.
Wie auch in den anderen Rezensionen beschrieben, finde ich sind die 3 Knöpfe (Laut/Leise/Ein-Aus) ein wenig popelig ausgefallen und etwas ungünstig platziert. Das ist eines, was den den sonst sehr Positiven Eindruck leider ein wenig trübt.

Tastatur: Das mit der Tastatur ist auch eine Feine Sache. Mechanisch ist das ganze auch solide gebaut. Einzig ist hier, dass das Tablett dann ein wenig Übergewicht nach hinten bekommt. Aber da gewöhnt man sich dran und weiss nach kurzer Zeit, wie man es hinstellen muss. Schön sind auch der USB-Host- und SD-Kartenanschluss an der Tastatur. Noch schöner wäre es natürlich, wenn diese Anschlüsse am Tablett selbst wären. Ein weiteres Goodie wäre, wenn die Tastatur auch noch Bluetooth drin hätte und man sie auch ohne direktes anstecken betreiben könnte; aber man kann ja nicht alles haben.
MicroSD-Karte: Ich betreibe das Tablett mit einer eingesteckten 64GB MicroSD-Karte. Da ich sehr viele Bilder hab brauch ich ein wenig mehr Speicher, als normal. Die Zusammenarbeit hier funktioniert (wie erwartet Super).

Sound: Ich weiss ja nicht, was die anderen unter "Kristallklare Sound Wiedergabe" verstehen. Aber ich denke eine einzelne kleine Lautsprecheröffnung kann das auch nicht leisten. Keine Frage; es reicht, um sich mal ein Video anzusehen. Aber wer echten Sound haben will sollte schon richtige Lautsprecher anschliessen.

Laden: Was ich persönlich auch ein wenig störend finde, ist daß man auch hier immer ein Spezialkabel und das 15V-Netzteil zum laden braucht. Mit dem mitgelieferten Netzteil (15V 2A) geht das laden auch recht zügig. Wenn man dann aber über einen 5V-USB Anschluss lädt kann das recht lange dauern. Wenn man das PAD und Tastatur an einen normalen 5V-USB-Port anschliesst sind am Ende beide Akkus leer. Also, beim Laden des Transformer sollte man immer das Netzteil (mit 15V) oder den direkten Autoadapter verwenden.

Buchsen: Die Buchse für Audio ragt leider ein wenig kantig aus dem Gehäuse. Die Ladebuchse ist leider ein wenig tief im Gehäuse. Daher steckt der Stecker auf der einen Seite nur halb in der Buchse, was das ganze ein wenig wackelig macht. Die Ladebuchse ist ein Spezialstecker. Das kommt sicher daher, dass ja die gleiche Verbindung zwischen PAD und Tastatur verwendet wird.

Kamera: Ich hab bisher erst wenige Bilder gemacht. Aber was ich bisher gesehen hab ist für ein Tablet recht gut. Klar kann es mit einer Spiegelreflex nicht mithalten, aber das erwartet man ja auch hier nicht.

Fehlendes UMTS/GSM Modul:
Leider brauchen doch mehr APPS eine UMTS Verbindung, als ich vermutet hab. Ich denke bei meinem Nächsten Tablett werde ich darauf achten, dass ich eines mit einem UMTS/GSM Modul nehmen werde.
Das mit dem UMTS Modul ist zwar nicht essentiell, aber es würde auf Dauer das Leben an manchen Stellen erleichtern.
Ich habe zwar einen UMTS Router mit dessen Hilfe ich dann auch unterwegs mein Eigenes WLAN bekomme. Aber da geht es schon mit den Kleinigkeiten los: ich muss ihn immer getrennt einschalten, getrennt laden und dann auch noch von daheim mitnehmen.
Apps, die ohne UTMS gar nicht gehen sind die wenigsten, aber eine ist z.B. WhatsApp; die lässt sich ohne z.B. gar nicht betreiben. Es waren noch ein zwei weitere, die mir nicht so wichtig waren, die ich aber deswegen auch nicht mehr in Erinnerung hab.
Und der vor installierte Musikplayer will seine Musik immer in der Cloud halten. Damit ist zum Musik abspielen eine Internetverbindung auch hier hilfreich. Hier werd ich aber sicher noch einen anderen Player oder eine andere sync Methode für meine Musik finden.
Die anderen Apps, bei denen es evtl. relevant ist sind irgendwelche Sync/Download Clients, die anhand der aktuellen Art der Internet Verbindung rausfinden, was im Moment übertragen werden soll. Ich habe zwar den oben genannten kleinen UMTS Router, der mir auch wenn ich unterwegs bin, meine Internet Verbindung herstellen kann. Aber diesen sieht das Android (und alle seinen Apps) immer als WLAN Verbindung und beschliesst daher, dass der Download Trafik über diese Verbindung unbegrenzt ist. Wenn ich eine SIM Karte direkt im Tablett habe, können viele/manche Apps selber entscheiden, ob sie nun Traffic verbrauchen sollen oder eher die Füße still halten sollen(weil sie ja sehen, dass der UMTS Traffic teurer ist).

Hardware oder Software:
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Performance: Hier bin ich mir leider nicht sicher, an welcher Komponente es liegt. Ich hab inzwischen einige Applikationen auf dem Tablet installiert. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass es schon passiert ist, als noch weniger installiert war. Leider merke ich immer wieder zwischendurch ein lag bei der Bedienung.
Root: Das Tablet wird mit ICS ausgeliefert. Für die eine oder andere Andriod Applikation sind root-rechte notwendig oder hilfreich. Dazu muss man das Tablet aber rooten. Die meissten Anleitungen beziehen sich allerdings auf eine frühere Version des Android. Daher muss man das Tablet (aus meiner Sicht) im Moment leider über das freischalten des Bootloaders rooten. Das freischalten des Bootloaders geht zwar mit einem Original ASUS Tool aber das hat den Nachteil, dass man damit die Komplette ASUS Garantie verliert.

Android IceCream Sandwich 4.0:
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Bei dem Android Betriebssystem hat man den Eindruck, dass die Verwendung mit einem Tablett mit dieser hohen Auflösung noch nicht all zu weit verbreitet ist. Daher ist vermutlich auch die Bedienung des Tabletts manchmal recht langsam. Manchmal vergehen mehrere Sekunden, bis das Tablett auf meine Eingabe reagiert. Ich bin mir nicht sicher, ob es am Prozessor, der großen Bildschirm Auflösung oder Problemen im Android liegt. Aber für den Endbenutzer ist das eigentlich egal. Es ist immer wieder mal für ein paar Sekunden katatonisch. Auch das konnte ich bei gleicher Android Version auf einem "Galaxy SIII" nicht beobachten.

Die Verfügbaren Applikationen:
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Bei vielen Applikationen habe ich den Eindruck, dass sie nicht mit der hohen Bildschirmauflösung zurecht kommen. Manche (Tagesschau App) zeigen das Menü über dem eigentlichen Text ab. Oder stürzen ab, wenn man das Tablett dreht. Die gleichen Applikationen arbeiten auf einem Samsung Galaxy SIII einwandfrei.
Genau diese Abstürze haben mich anfangs kurz überlegen lassen das Gerät gleich wieder zurück zu schicken. Aber ich hoffe, dass sich das mit der Verbreitung von Tabletts mit höherer Auflösung von alleine erledigt.
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am 17. September 2014
Hi Leute, wie wohl auch andere Technikfreaks wollte ich das erste Highendtablet mein eigenen nennen :-) Ich habe mir im Netz diverse Videos und Tests angesehen und dann nach durchweg guten Tests das Teil bestellt.

Ich fasse mich kurz, über die technischen Spezifikationen weiß ja jeder bescheid!

1. Das Display ist erste Sahne und wird es auch noch bleiben bis ich mein TF700T ersetzte!

2. Die Performance des Tegra 3 lässt im Rückblick stark zu wünschen übrig. Games laufen bis jetzt alle flüssig und HD Filme auch aber die anderweitige Nutzung im Netz surfen der Launcher usw. war nicht seine Paradedisziplin. Aber ich vermute mal eher die Software von Asus ist das größere Übel. Leider gibt es auch keine Updates mehr und bei Jelly Bean ist Schluss. Ich personlich finde es eine Frechheit, ein so teures Gerät nicht mehr mit Updates zu versorgen.

3. Was natürlich wirklich der Hammer ist--> die Erweiterbarkeit mit dem Dock( USB/SD Karte) als ob 64GB nicht ausreichen würden.
Mit dem Dock kann man Festplatten und sogar einige Gamepads anschließen und zocken. Und nicht zu vergessen die Akkulaufzeit mit dem Dock bzw. die Nutzung als Netbook was durchaus wirklich gut funktioniert!

4. Kamera ist für ein Tablet wirklich ok

5. Wlan, Bluetooth usw auch alles top keine Probleme in den zwei Jahren

6. Akkuaufzeit ist auch Durchschnitt je nach dem was man alles macht.

7. Der Lautpsrecher ist mies in zu lauter Umgebung aber wusste man ja schon vorher!

Zum Vergleich ich habe meinem Vater das MemoPad FHD10 geschenkt und hätte es am liebsten gleich behalten, ich war total neidisch auch die Haptik und Performance :-D Völliger Wahnsinn für den Preis aber naja liegen ja nun paar Jahre Entwicklung zwischen.

Schlussendlich als meine Garantie geendet ist habe ich mein Gerät entsperrt und ein Cromi-X CustomRom mit OC Kernel installiert. Siehe da jetzt hat es die Performance die Asus sich wohl immer gewünscht hat.
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am 15. September 2012
Nachdem ich alle drei Generationen des iPad hatte, bzw. das aktuelle iPad noch besitze wollte ich noch ein Pad mit Android zum direkten Vergleich. Da ich mir manchmal doch ein Netbook sehne, fiel die Auswahl auf das Transformer Pad. Ich muss sagen die Verarbeitung ist erstklassig, das Design ist absolut sehr gut. WLAN Probleme konnte ich keine feststellen, wie andere behaupten. An Android muss ich mich erst noch etwas gewöhnen, aber es funktioniert alles sehr gut. Der Vorteil ist halt, man hat keine Fesseln wie bei Apple(USB,SD Card,MicroSD Card Slot etc.) Die Geschwindigkeit des Transformer ist wirklich beeindruckend, Webseiten werden schnell geladen.Bevorzuge aber Google Chrome als Browser. Schnelle Lieferung wie immer von Amazon. Also alles in allem 5 Punkte! Nach einem ausgiebigen Test werde ich mich nochmal melden!
So nach einer Woche Dauertest mein Fazit: Absolut ebenbürtig gegenüber dem iPad 3.Bedienung wunderbar,Tastatur klasse,Akkulaufzeit sehr gut.Filme und anspruchsvolle Spiele laufen einwandfrei.Habe sogar bei einigen Spielen Gamecontroller Unterstützung. Und ein absolut sauberes Teil was wirklich hochwertig wirkt.Mit dem Transformer Pad muß sich Asus nicht hinter dem iPad verstecken.Ich kann es jedem weiterempfehlen.
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am 3. Januar 2013
das tablet wurde ja schon sehr oft bewertet, deshalb teile ich nur meine erfahrungen mit:

- verarbeitung könnte , aufgrund des hohen preises, besser sein. so ist z.b der ein/auschalter etwas schwergängig. die lautstärke taste (wipschalter) ist ziemlich wacklig bei jeder berührung klappert der schalter. da dieser (bei mir) immer im haltebereich liegt war das ziemlich nervig. gelöst habe ich das ganze mit einem stück papier das ich in den spalt zwischen schalter und gehäuse geschoben habe. dadurch sitzt der schalter fest und klappert nicht mehr bei jeder berührung. das display steht an den Rändern bzw in höhe des dockanschlusses ca 1mm über dem gehäuse,dadurch permanentes knarzen.
- display: wirklich absolute klasse, das bisher beste display was ich gesehen habe
da ich das gerät oft im freien nutze war für mich die helligkeit ausschlagebend. auch hier kenne ich kein helleres display, allerdings ist bei voller helligkeit nach 2 stunden film kucken der akku leer. mit dem dock kann man die laufzeit auf 4 stunden erhöhen. bei normal betrieb kommt man locker über den tag (auch ohne dock)
achtung! geladen werden kann das tablet nur mit dem mitgelieferten 15V netzeil, d.h. laden über PC oder über externe USB akku packs geht leider nich da diese nur 5V liefern.
- haptik: das tablet liegt gut in der hand, anfangs durch die alu rückseite etwas kalt aber nach 1-2 minuten betrieb wird es handwarm. schön wären allerdings am rand gummiriffel oder ähnliches material gewesen. die rutschgefahr des tablets ist doch erheblich.
- Ton: naja, eher mittelmässig. hätte man besser machen können
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- android: läuft relativ rund, durchschnittlich alle 2 stunden bekomme ich eine "prozess google.com.apps wurde unerwartet beendet" meldung die mit OK bestätigt werden muss dann läuft alles weiter.
die im internet vielfach beschrieben gedenkminuten hatte ich bisher nicht.
einzig der start vom standby bis zum betrieb (also wlan aktiv, desktop icons vorhanden) kann schon mal 10-20 sekunden dauern.

intressanterweise kann man die amazon app nicht downloaden ("ist mit ihrem gerät nicht kompatibel") , installiert man dann allerdings die APK datei manuell läuft die amazon app problemlos. (eine diesbzgl. mail an amazon blieb erstaunlicherweise bis heute unbeantwortet)

nun mag meine rezension vielleicht den eindruck erwecken das ich mit dem tablet nicht zufrieden bin, aber mangels alternativen (bzgl der display helligkeitund sd karten slot)
muss ich mit diesem tablet vorlieb nehmen
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am 18. Dezember 2012
Ich hatte das Glück das Tab + Keydock für 420,- NEU zu erwerben. Ich habe noch ein Galaxy 10.1 (P7510) und ein ASUS TF300T hier zum direkten Vergleich.
Kurze Pro und Contra-Liste:
+ HD Display (bei weitem besser als TF300 und ein Tick besser als Tab10.1)
+ Tastatur incl. SD-Card + USB
+ Prozessorpower (allg. navigieren und Games) (edit. siehe unten)
+ edel verarbeitet
+ Qualität der hinteren Kamera (viel besser als TF300 aber trotz nur 3,2MP des Tab10.1 nur ein Tick besser als das Tab10.1)
+ Frontkamera ist z.B. für Skype das Beste was ich in einem Tablet gesehen habe
+ die Verarbeitung ist absolut TOP
+ der Akku-Verbrauch ist unglaublich niedrig (edit. siehe unten)

- der Sound (ist beim Galaxy durch die STEREO-Lautsprecher bei weitem besser)
- der GPS-Empfang (bin ich wohl zu verwöhnt von dem Tempo des Tab10.1)
- finde ich sonst mit ca.720,- einfach überteuert

Also sonst kann ich nur sagen: wenn es im Angebot ist absolute Kaufempfehlung.

Zusatz:
- leider hat die Akku-Laufzeit STARK nachgelassen
- durch das JellyBean- Update ist die Performance dermaßen stark gesunken, dass ich beschlossen habe das Teil wieder zu verkaufen.
- der ASUS Support ist schlicht weg gleich Null

Ich habe 2 Sterne abziehen müssen, da es bis jetzt durch updates nur "verschlimmbessert" wurde.
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am 16. Juni 2013
Ich kaufte das TF700T weil es so gute technische Daten hatte. Aber die technischen Daten täuschen. Das Gerät fühlt sich sehr träge an. Das Öffnen eines Browsers dauert ab und zu über acht Sekunden. Oft drückt man einen Button und wartet fünf Sekunden, bevor sich etwas tut. Das Tablet fühlt sich nicht wie ein Quadcore-Gerät an. Eher wie ein Singlecore-Gerät, das nach ein paar Sekunden ab und zu mal einen zusätzlichen Prozessorkern zugeschaltet bekommt. Und ja, ich schalte die Systemleistung immer auf "Normaler Modus".

Ich bin mit dem Gerät absolut nicht zufrieden. Ich habe viel Geld ausgegeben, weil ich glaubte, damit ein schnelles und gutes Tablet zu kaufen. Leider hat mich Asus in diesem Fall schon wieder enttäucht.
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am 11. Juli 2012
Tja, was das Acer Iconia A700 versprochen hat, hält das Asus TF7
- praktisch keine Ruckler
- sehr gute, weil schnelle,elektronische Tastatur
- die Reaktion beim Tippen auf das Display funktioniert so, wie man es erwartet

Und jetzt das Allerwichtigste:
--> Das Gerät wird nur leicht warm. Die Wärme verteilt sich auf die gesamte Aluminiumschaale und damit bleibt es immer angenehm und man kann das Gerät auch auf dem Sofa oder im Bett benutzen. Beidem Iconia A700 hatteich immer Angst, daß durch die Hitze der Akku kaputtgeht. Lithiumionenakkus mögen nämlich keine Hitze.

5 Sterne für dieses Gerät!

Sicher, das Gerät ist nicht ganz billig. Aber dafür bekommt man auch noch eine Dockingstation. Die Tastatur ist gut bis sehr gut und die Halterung macht einen sehr stabilen Eindruck.
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am 5. Juni 2013
Habe das Tablet erst bei Amazon bestellt und dann woanders billiger gefunden. Dennoch gehört eine Rezesion hier rein. Nach dem auspacken erlebt man erst ein WOW effekt, den das Tablet sieht einfach mega gut aus. Kein vergleich zu den Tablets von Samsung oder Acer die wie immer aus Plastik hergestellt sind. Die Verarbeitung ist Top, dass Display ist mega scharf und der Prozessor arbeitet richtig schnell. Was mich am meisten überrascht hat, ist die Akkulaufzeit, die mitlerweile bei gelegentlicher Nutzung ( Täglich 30min Surfen, ca 1-2h Videos anschauen, ab und zu etwas Spielen, E-mails checken, Amazon durchstöbern usw. ) auf bis zu 4Tage komm. Extreme Nutzung sicher ein ganzer Tag und seltene Nutzung >7Tage. Die Ladezeit von leer auf voll geht auch innerhalb 1 1/2h ruck zuck. Ich bin total begeistert von dem teil. Einziges manko, dass Surfen gestaltet sich nicht so Komfortabel wie auf einem Desktop PC oder Laptop. Ladezeiten sind etwas länger. Scrollen und Zommen klappt jedoch wunderbar wenn die seite geladen ist.
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am 5. April 2013
Das Konzept des Mischlings zwischen Tablet und Netbook ist eine prima Sache.

Ich habe das Gerät seit August 2012; seitdem hat es dank einiger Software-Updates (Firmware) durch ASUS deutlich gewonnen.

Wer allerdings glaubt, dank Quad-Core Prozessor mit immerhin 1,5 GHz (glaube ich) hier Geschwindigkeitsrekorde beim Surfen im Netz aufzustellen, der irrt.
Die beiden verfügbaren Browser von Google (Android-eigener Browser, bzw. die Android-Version von Chrome) sind noch die schnellsten, Firefox und Opera deutlich lahmer.
Alles in Allem kommt man bei den heutigen, dynamischen Internetseiten (und das sind inwzischen fast alle) doch wieder in den Genuss von Wartezeiten.
Soziemlich jeder 5 Jahre alte PC/Notebook dürfte da schneller sein.
Wie der Vergleich zu einem Netbook ist, weiß ich nicht nicht, habe keins.

Das Display löst mit 1920x1200 Pixel gut auf, die Farbwiedergabe finde ich gut - leichter Grünstich im Vergleich zu meinem kalibrierten Notebook-Display, aber OK. Die Kontraste sind hoch, Blinkwinkelstabilität top.

Was ich anfangs nicht gedacht habe: Ich nutze das Tablet eigentlich nie als Tablet, sondern immer mit dem Tastaturdock.
Damit ist Schreiben so viel angenehmer als mit der Bildschirmtastatur; außerdem braucht man auch keinen extra "Halter", wenn man das Gerät vor sich auf den Tisch stellt.
Als Goodie sind noch ein USB-Anschluss und ein SD-Slot in dem Tastatur-Dock vorhanden, die auch anständig funktionieren.
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