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am 13. März 2018
Habe 1999 schon die CD gekauft und war begeistert. Nun habe ich bei der LP auch noch mal zuschlagen. Finde es mit das Beste Album von Toco.
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am 4. Juni 2016
als Hymnen geschrieben wurden, die auf das nicht alltägliche hinwiesen. Gute Produktion. Weg vom Punk. Aber noch in der Tradition. Eine der zugänglicheren Schreiben.
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am 27. September 2005
Ich bin mit 'Es ist egal, aber' in die Toco Welt eingestiegen, habe also den punkigen schnellen Toco Sound erwartet; das plötzlich ruhige, fast elegische Stücke wie 'Die neue Seltsamkeit' einen erwarten, war fast eine Enttäuschung....ja....bis sich diese teils wunderschönen Lieder in die Gehörgänge gegraben haben. Die gesamte Platte hat eine so in sich stimmige Atmosphäre, da ist es gar nicht schlimm, das nur wenige Mitsing Stücke drauf sind ('Let there be rock', 'Die Grenzen des guten Geschmacks II' als mein absoluter Liebling).

Tocotronic haben sich hier textlich und musikalisch (Einsatz von Waldhörner etc.) weiterentwickelt, und heraus gekommen ist eine der wunderbarsten deutschsprachigen Platten der letzten Jahre. Schmach über diejeningen, die die Tocos der ersten Jahre vermissen, und in die 'früher waren sie aber besser' Jammerei verfallen. Früher waren sie anders und auch sehr gut, und heute eben auch.

Wer nicht alle Toco Platten kaufen will, dem empfehle ich KOOK und 'Es ist egal aber' als representativen Querschnitt von Tocotronic. 'Digital ist besser' und 'Wir kommen um uns zu beschweren' sind ebenfalls empfehlenswert.
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am 17. Juli 2006
K.O.O.K. von 1999 ist das 5-te Album von Tocotronic. Technisch und klanglich ist es weitaus besser als die Vorgängeralben und schon das hochwertige Booklet lässt die Herzen höher schlagen. Allerdings hat das Tempo ein wenig unter dem älter/erwachsener werden der Band gelitten. Es gibt Stimmungen in denen ich die CD gerne auflege, z.B. beim Auto fahren. Die kompletten 71 Minuten schaffe ich selten, da das Genöhle und die Tempowechsel (überwiegend Midtempo) auf lange Dauer ein bisschen schläfrig machen. Um wieder wach zu werden sollte man vorsichtshalber mal die Sportfreunde in Reserve haben. Trotzdem 4 Punkte für ein tolles Arrangement.
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am 18. Juni 2013
vielen Dank für die ware. bin sehr zufrieden!!!!!!!!!!!!
Aber gruß an amazon- terror- bewertungs-texte - nerven.
Bin aber mit dem deal zufrieden
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am 10. Dezember 2011
Die Tocotronic schon seit fast der ersten Stunde gekannt zu haben, bin ich auch nach dem Hören dieser Scheibe noch stolz! Die Band bedeutet für mich seit meiner Jugend nicht nur Musik allein, sondern LEBENSGEFÜHL!

Die Band ist und bleibt für mich einfach - vllt. noch neben den alten BLUMFELD - die beste Indie- Rockband hierzulande!
Denn auch hier muss das Herz des Indie- Fans höher schlagen: schönste Gitarrenriffs, Super Melodien und Arrangements! Und natürlich Dirk's unnachahmliche Stimme.

Die Texte sind natürlich auch hier nicht Jedermanns Sache; meist selbstironisch und nur vordergründig philosophisch- tiefsinnig, können die Stimmung des Publikums dennoch ein ums andere Mal ganz gut einfangen: meist ist das wohl leichte Depression und melancholisch- resignativ beim Erleben des (oft jugendlichen) Alltags, mit dem kaum Jemand so richtig zufrieden ist (wenn da nicht Toco's gute Musik wäre, wäre alles aber noch viel schlimmer!).

Vorliegendes Album ist wieder klar Tocotronic, jedoch hat man hier mit Arrangement und Instrumentierung deutlich mehr Aufwand betrieben, wodurch neuere und komplexere SOundstrukturen entstehen konnten.

Das Album- Cover und der -Titel deuten (natürlich wieder äußerst selbstironisch) auf die Annäherung an "futuristische" Sounds an, deren Einbeziehung (durch Synthesizer) in den typischen Toco- Sound der Band aber sehr gelungen ist!

Das Album ist mit ca. 71 Minuten Länge überraschend lang. Dennoch gibt es hier keine wirklich schlechten Songs:

- "K.O.O.K." ist ein erstmalig englisch gesungener Song, der uns in "andere Welten" soundmäßig (dank Synthesizern) zu entführen scheint. Der Song wirkt hymnen- haft, ist quasi ein Instrumental, wenn man von dem spärlichen Text absieht, der fast ausschließl. auf dem Titel des Songs besteht; dennoch gut hörbar;

- "Das Unglück muss zurückgeschlagen werden" gibt uns Textmäßig die alten Toco's zurück. Auch soundmäßig: es wird wieder mit der Gitarre geschrammelt. Verschiedene Einflüsse schaffen eine etwas bizarre, düstere aber durchaus hörbare Atmosphäre;

- "Jackpot": auch hier wieder die Synthesizer wie beim Opener, die eine "futuristisch" anmutende Atmosphäre schaffen. Es wird aber - zum Glück- hier mehr gesungen und mehr Aussagen getroffen. Einer der eingängigsten und vllt. besten Songs des Albums;

- "Grenzen des guten Geschmacks" verbreitet wieder einmal textlich äußerst düstere Atmosphäre; dennoch gut hörbar;

- "Let there be rock" war die "Hit"- Single des Albums, mit dem bekannten Fanfaren- Sound aus dem "Europe"- SOng "Final Countdown". Ich will aber dennoch nicht unbedingt diesen Song als den gelungensten dieses Albums bezeichnen;

- "Unter der Schnellstraße": schneller, guter Song, nach alter Toco- Manier;

- "Tag ohne Schatten": so einfacher wie genialer Instrumental- Song;

- "Das Geschenk": fast durchgehend instrumenteller SOng, mit kurzer Text- Passage, wo beiläufig erwähnt wird: "Man brachte mir soeben,/ das Geschenk meines Lebens/...". Vor (Selbst-) Ironie und Humor ist man bei dieser Band eben nie sicher! Dennoch: Guter Song!

- "Das sind keine Rätsel": langsamerer, schwererer Song der Band, in eher herkömmlicher Toco- Soundstruktur, die bei den gefühlvollen Textpassagen gekonnt durchbrochen wird;

- "Jenseits des Kanals": ähnlich dem vorherigen Song;

- "Der gute Rat": kurzer Song; einer der besten hier, wie ich finde;

- "Um die Ecke gedacht": interessanter Rhythmus und Text;

- "Die neue Seltsamkeit": "seltsamer" Text; aber einer der schönsten Songs hier;

- "Morgen wird wie heute sein": ruhigere Ballade über Einsamkeit und Eintönigkeit des Alltags; guter Text; erinnert etwas an den früheren Song der Band: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk"; dennoch vllt. DER beste Song des Albums;

- "Die Grenzen des guten Geschmacks": "textlastiger" Song; dennoch gut, etwas "traditionell" instrumentiert. Für mich aber einer der besten Songs des Albums;

- "Rock Pop in Concert": auch hier überwiegt wieder der Instrumental- Teil des Songs. Text dennoch nicht schlecht. Typische, "traditionelle" Indie- Rock- Soundstruktur. Aber gut;

- "17": ca. 11 (!) Minuten langer Abschluss- Song, der einem dennoch nicht zu lang wirkt. Man hat das Gefühl, dabei endlos in einem Raumschiff durch das Universum zu schweben.

FAZIT: Ich halte das Album für ein sehr kreatives und abwechslungsreiches Produkt, wenn auch nicht das Beste aus der Soundschmiede dieser meines Erachtens nach hierzulande weiterhin besten Indie- Rockband "Tocotronic" (ein Album wie "Digital ist besser" zu toppen, dürfte auch für eine solche Band kaum mehr möglich sein!).
Man versuchte hier neue Wege zu gehen, was am neuen, aufwändigen Einsatz der Musikinstrumente spürbar wird, und was durchaus gelungen ist. Dennoch bleibt bei den meisten Songs hier eine Referenz an vorherige Toco- Album; der Wiedererkennungswert ist hoch (genug).
Kein Song ist hier schlecht. Auch hier durchgehend experimentierfreudiger Indie- Rock vom Feinsten.
Für mich daher eines der besten Rock- Alben des Jahres 1999!
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am 15. November 1999
Tocotronic sind zurück, und sie sind endgültig erwachsen geworden. Was ihnen nicht schlecht zu Gesichte steht. Nur ewige Punks werden sich mit dem Frieden, den die Tocos ohren-scheinlich mit dem Rest der Welt geschlossen haben, nicht anfreunden können, der Rest darf sich über die wunderschön, wie eh und je (alltags-)philosophischen Lieder freuen, die zudem auch um einiges ruhiger und langsamer (und länger!!) geworden sind, als man es von den alten "Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein"-Rebellen gewohnt war. Nach eigenen Aussagen hat sich die Band diesmal mit der Ausarbeitung der einzelnen Songs entschieden mehr Zeit gelassen, während die alten Stücke oftmals one-takes waren. Und das zahlt sich aus: Stücke wie "Jenseits des Kanals", das wunderschöne Liebeslied "Jackpot", das mit "Du bist der Jackpot meines Lebens [...], denn wenn Du lachst, gehen drei Sonnen auf" den wohl schönsten Vers mindestens dieses Jahres aufzuweisen hat, oder auch die erste Auskopplung, "Let There Be Rock" mit seinen Bläsersätzen, sind auch im Detail liebevolle Stücke. Vor allem aber haben sich Tocotronic ihre alte Stärke bewahrt: Allein ihnen gelingt es, dem deutschsprachigen Hörer verständlich zu machen, wie der englische Muttersprachler das Gros der Radiomusik aufnimmt. Keineswegs wird man davon erdrückt, ständig den Texten folgen zu müssen, wenn man sich ein bißchen gehen läßt, ist alles, was bleibt, der Song. Damit bleiben Tocotronic die wichtigste Band, die Deutschland je hervorgebracht hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Dezember 1999
Die neue Tocotronic Platte ist da. "K.O.O.K." ist ein wunderbares Album, daß sowohl durch seine Weiterentwicklung als auch durch seine so typischen Stilelemente der Tocotronic-Musik glänzt. Irgendwie scheint das neueste Werk einer der absolut besten deutschen Bands eine folgerichtige Steigerung der ersten Jahre zu sein. Die Texte sind noch besser, so genial melancholisch und ehrlich direkt, wie musikalisch runder und harmonischer. Die "wilden" Ausbrüche vergangener Platten sind fast verschwunden. Es gibt eigentlich nur gute Lieder aber als absolut geniale Stücke sind folgende besonders hervorzuheben: "Jackpot" mit dem besten Refrain der Platte, "Let there be rock" mit seinem Intro und den tollen Bläsereinsätzen, und "Tag ohne Schatten" als geniales banales Instrumentalstück. Zusammenfassend würde ich "K.O.O.K." aus dem Werk von Tocotronic nicht besonders herausheben wollen, aber es ist die aktuellste und erwachsenste Platte und daher wohl im Moment einfach ihre Beste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. November 1999
Tocotronic schafft es immer wieder, durch neue Album den Hörer bzw. die Hörerin zu beeindrucken. Mit diesem Album hat man hat das Gefühl, sie seinen ein wenig erwachsener geworden - genau wie mal selber wieder zwei Jahre älter geworden ist seit das letzte Album erschienen ist. Nach wie vor ist erstaunlich, wie die Texte aus dem Leben gegriffen zu sein scheinen und Anstoß zum Nachdenken und Hinhören geben..... Wünscht sich nicht jeder mal den "Jackpot" seines Lebens? Ist an der Feststellung "Morgen wird wie heute sein" nicht etwas dran....? "Let there be rock" überrascht durch ganz neuen Bläsereinsatz, was nicht weniger gefälllt....warum nicht mal etwas anderes? Ein Album für alle Gelegenheiten, egal ob k.o. oder o.k. - und es lässt dich nicht mehr los...
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am 22. April 2000
Über 2 Jahre musste man seit der 97er-Platte von den drei Hamburger Jungs warten, bis endlich die neue CD "K.O.O.K." herauskam. Nicht nur durch den kurzen Titel unterscheidet sie sich von den vorherigen 4 Alben. Auch die Texte sind noch etwas verschlüsselter als sonst und die Musik deutlich aufwendiger eingespielt als bisher. Von "Das Unglück muss..." über "Jackpot" und "Morgen wird wie heute sein" bis zu "Jenseits des Kanals" ist K.O.O.K. aber nicht komplett neuartig, doch absolut klasse. Live sind die Jungs übrigens (auch)roh und gut.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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