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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
425
3,8 von 5 Sternen
The Amazing Spider-Man
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Juni 2017
Bei diesem Film stellte sich bei seinem Erscheinen unweigerlich Frage, ob ein Reboot der Geschichte nach so kurzer Zeit und auch ohne völlig anderen Ansatz (wie dies ja z.B. bei Nolans Batman-Trilogie der Fall war) wirklich nötig war. Sicher nicht, denn es gab eine sehr gute filmische Umsetzung der Spidey-Comics unter der Regie von Sam Raimi. Dennoch - und das ist die eigentliche Überraschung - wirkt der neue Film über die "freundliche Spinne aus der Nachbarschaft" keineswegs überflüssig, sondern kann voll überzeugen, ist dem Original insgesamt mindestens ebenbürtig, in einigen Aspekten sogar besser.

Das ganze Konstrukt steht und fällt natürlich mit der Hauptfigur, und Andrew Garfield ist zum Glück ein ähnlich vielschichtiger und fähiger Darsteller wie Tobey Maguire.
Er kommt allerdings Spider-Man/Peter Parker aus den alten Comics, die ich auch geliebt habe, näher. So entspricht z.B. seine Physis eher der Comic-Vorlage, in der Spider-Man zwar enorme Kräfte hat, aber keine gewaltigen Muskelpakete besitzt, sondern eher drahtig und natürlich äußerst agil ist. Peter Parker ist demnach auch eher schmächtig zu nennen. Andrew Garfield kommt diesem Erscheinungsbild deutlich näher als Tobey Maguire.
Auch das vielseitig verwendbare "Spinnennetz", das Spidey verwendet, stammt ursprünglich nicht aus "körpereigener Produktion", sondern ist eine neuartige Kunstfaser, die mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung versprüht wird.
Emma Stone als Peters "love interest" Gwen Stacy ist mir auch deutlich sympathischer als Kirsten Dunst als Mary Jane Watson, obwohl ich letztere in den Comics besser fand.
Peters Tante May und Onkel Ben fand ich im ersten Film aber besser besetzt (Sally Field als May passt m.E. gar nicht).

Als Antagonisten hat man sich ebenfalls für ein "grünes Wesen" entschieden, dieses Mal ist es "die Echse", der allerdings nicht zu meinen Lieblingsbösewichten aus den Comics gehörte, aber das galt auch für den "Grünen Kobold" aus dem ersten Film.
Ansonsten unterscheidet sich die Grundgeschichte des neuen Films nicht sehr von der des alten, der Spinnenbiss ist natürlich auch wieder dabei (die Anpassungsschwierigkeiten an die neu erworbenen Kräfte und die nun adhäsiven Handflächen sind sehr amüsant dargestellt), ebenso der arrogante Muskelprotz Flash in der High School.

Zusammengefasst gefallen mir Andrew Garfield und Tobey Maguire als Peter Parker beide sehr gut, als Spider-Man hat Garfield jedoch leichte Vorteile. Auch ist die neue Verfilmung straffer erzählt, ohne jedoch die Charakterentwicklung zu vernachlässigen. Für mich gibt es bei den Spidey-Filmen daher nicht "entweder alt oder neu", sondern "alt und neu" - wobei das damalige "neu" inzwischen auch schon einen zweiten Film umfasst und jetzt im Zuge der diesjährigen erneuten Neuverfilmung auch nicht mehr so "neu" ist.
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am 5. April 2015
Andrew Garfield weiß in der Rolle von Peter Parker zu überzeugen. Er bringt einen frechen frischen Wind hinein und wird auch Fans der vorangegangenen Spiderman Verfilmungen begeistern können.
Interessant finde ich, dass auch Peters Eltern eine Vergangenheit haben, die sich auf das Leben von Peter auswirken. Die Comics ließen in der Hinsicht den Leser im Dunklen.
Spannend bis zum Schluss - muss jeder Spiderman-Fan gesehen haben.
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am 12. September 2017
da freut man sich - audio: deutsch - und weder auf meinem Fernseher noch auf dem iPad läuft der Film auf Deutsch... sehr schade
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am 16. Mai 2017
Tja, auch ich muss leider sagen, das mir die drei Sam Raimi Filme bei weitem besser gefielen. Raimi wusste, wie man klassischen Spider-Man macht und dabei sowohl alte Fans und Newcomer begeistern kann. Wirklich schade, das es dann mit dem vierten Film doch nichts mehr wurde, und es nach nur gut zehn Jahren einen kompletten Neustart geben sollte. Wieder die Entstehungsgeschichte, aber vage basierend auf den Ultimate Comics - heisst, nicht mehr fuer jung und alt, sondern vor allem fuer Teenager.

Ich weiss nicht ob man eine Comic-Verfilmung so angehen sollte. Erstmal - es hiess da in guten Kritiken das der Film "erfrischend anders sei" und "sich im gegensatz zu anderen Marvel Filmen nicht zu ernst nimmt". Was? Der Film nimmt sich ZU ernst. Man will hier die tragische Geschichte eines Teenagers erzaehlen, auf duester getrimmt, mit Anleihen beim Thriller - und das so ziemlich humorfrei (alles, um sich von Raimis Filmen abzugrenzen, die waren das Gegenteil). Nichts davon passt zu Spider-Man. Das Teenager Drama - und das um einen Mann, der die Kraefte einer Spinne bekommt und einen Doktor bekaempft, der sich in eine Echse verwandelt? Das vertraegt sich nicht. Sahen die Macher wohl auch so, oft scheint es, als waere es ihnen Peinlich, das Spider-Man ein Superheld ist - meistens nimmt er seine Maske sofort ab oder verliert sie. Damit man auch ja nicht vergisst, das es hier um diesen seltsamen Jungen mit ungewoehnlichen Kraeften geht. Und Garfield gefaellt mir leider absolut nicht. Parker ist kein Aussenseiter mehr, er ist der "introvertierte Schoenling", mit dem nur Flash ein Problem hat. Ja, und da kann ich Flash verstehen. Parker kommt 'rueber wie ein Arsch, auf Maedchenschwarm getrimmt. Arrogant und hochnaesig wirkt er. Selbst im Kostuem (in dem er aussieht wie Spider-Girl). Tante May und Onkel Ben verkommen zu Randfiguren ohne gross Akzente zu setzen (klar, aeltere Leute duerfen in Teenager-Filmen nun mal keine allzu tragenden Rollen spielen). Und dann noch der Unsinn, das ausgerechnet Parkers eigenen Vater an radioaktiven Spinnen forschte (wieder dieses "Der Held muss bis in jede Einzelheit irgendwie selbst involviert sein" Denken). Nein, das gefaellt mir alles nicht so. Highlight des Films sind die Szenen mit Emma Stone. Zwar stelle ich mir Gwen Stacy anders vor (in meiner Vorstellung bleibt sie die John Romita Sr. Version aus den Comics), aber sie spielt verdammt gut, sehr unbefangen und realistisch, vermag zu fesseln - im Gegensatz zu Garfield. Waer doch nur jemand anders von der Spinne gebissen worden.

Ich war nicht wirklich enttaeuscht, ahnte, was da auf mich zukommt. Nach den Erfolgen um die Avengers war Spider-Man in einer Nische, und um auf Nummer Sicher zu gehen, musste da etwas aus allen gaengigen Mainstream-Zutaten zusammengestellt werden. Ein Film fuer Teenager. Und die Rechnung ging auf. Der Film wurde ein groesserer Erfolg als Erwartet. Aber da das ganze eben recht Seelenlos ist bot sich kaum Raum fuer viele weitere Stories. Deshalb war nach einer Fortsetzung auch Schluss und Spidey wurde in die Avengers-Welt geholt. War das beste, was Marvel machen konnte.
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am 10. Februar 2015
Zur Handlung gibts ja nicht so viel zu schreiben, der Jugendliche Peter Parker sucht nach seinen Eltern als ihn die Spur in ein Forschungs, Gebäude führt wird er dort von einer speziellen Spinne gebissen wodurch er besondere Kräfte bekommt, zusätzlich baut er sich noch Spinnendrüsen und einen Anzug, von da an beschützt er die Stadt. Ich wollte erst einfach mir den Film ansehen ob er gut ist, im voraus war ich vom Film nicht so überzeugt doch nach dem Film fand ich den Film doch recht gut. Die Handlung ist einfach und nichts besonderes, aber die Story wurde recht gut umgesetzt, also gelungenes Remake. Im Film sind sehr viele Teile ohne Action enthalten vor allem in der ersten Stunde. Die Schauspieler fand ich auch recht gut und überzeugend und die Effekte waren auch gut. Die Kulisse ist manchmal etwas düster aber meist eher freundlich. Einzig den Endgegner fand ich keine so gute Idee und ein par kleinere Szenen, ansonsten war ich vom Film ziemlich überrascht und die Bild und Ton Qualität ist auch ziemlich gut.

Insgesamt sehenswerter Film aber zu 5 Sternen hat es noch nicht gereicht.
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am 19. August 2017
In den letzten 5 Jahren habe ich mich beharrlich geweigert, diesem Reboot (nach knapp 10 Jahren - echt jetzt?) auch nur einen Hauch Beachtung zu schenken. Zu präsent lag die Trilogie mit Tobey Maguire in meinem Gedächtnis:
Seit meiner Kindheit (Baujahr 1981) war/bin ich großer Marvel-Fan. Neben den X-Men gehörte Spidey zu meinen absoluten Lieblingshelden. Eine Realverfilmung schien mir damals völlig absurd und unmöglich. Dann die Ankündigung für einen Film mit eben diesem Maguire in der Hauptrolle. Wie? Dieser hagere Typ aus "Gottes Werk und Teufels Beitrag"? Niemals. Und dann - ☆bähm☆! Die Schauspieler (Dunst als M.J! Dafoe als Kobold!! J.K. Simmons als Jameson!!!) so großartig, allen ist ihre Spielfreude jede Sekunde anzumerken. Der blasse Tobey hat Peter Parker nicht gespielt - er WAR es! Drehbuch, Story, Regie (Raimi♡) sowie Effekte... ich habe gelacht, geweint, gezittert... im 7. Marvel-Himmel. Mein Held - plötzlich aus Fleisch und Blut. Ähnliche Empfindungen hatte ich auch bei Hugh Jackman als Wolverine. Wofür wollte ich noch gleich eine Rezension verfassen? Ach ja... also:
All dies hat dieser Film nicht. Punkt. Ob die anderen Rezensenten mit mehr als einem, maximal 2 Sternen jemals einen Marvel-Comic in den Händen hielten, wage ich stark zu bezweifeln. Und falls doch, haben sie m. E. eine ganz weirde Auffassung von guter Unterhaltung. Ja ja ich weiß, dass Sam Raimi stellenweise sehr von der Vorlage abgewichen ist. Aaaber: Die Seele und das Feeling hat er 1:1 herausgefiltert und für nahezu jeden Fan akkurat interpretiert! Hier jedoch ist wirklich nichts und niemand "amazing". Einzig Emma Stone ist ganz niedlich.
Habe dieses Ärgernis nur meinen Söhnen zuliebe die vollen 2 Stunden durchgehalten und musste mich seeehr zusammenreißen, nicht die ganze Zeit über laut "BUUUH!" und "BULLSHIT!" zu schreien. Nächste Woche zeige ich den Jungs "meinen" Spiderman, da die beiden im Übrigen auch mehr so semi-begeistert waren. In diesem Sinne: BUUUH!
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am 26. März 2017
The Amazing Spider-Man ist der erste Teil des neuen Spider-Man und ganz klar der bessere Film. Was ich gut finde, das der Film schneller in Fahrt kommt als der alte erste Spider-Man Film. Hier wird sich nicht lange aufgehalten mit Kostüm basteln ect. Die Bluray Bildqualität ist allerdings sehr dunkel gehalten. Kaum Kontrast drin oder Gammawert. James Horner hat hier auch noch mit gemacht für die Musik, die Spitzenklasse ist!!! The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro finde ich hingegen schon wieder langweilig und einen James Horner gibt es da auch nicht mehr. Den ersten also Kaufen, ja, den zweiten eher nicht, meiner Meinung nach.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2017
Den "Alten" Spider-Man habe ich immer als Alglatt in Erinnerung. Es ist lange her, dass die Vorgänger gesehen habe und ich muss sie mir auf jeden Fall noch einmal ansehen, aber wenn ich "The Amazing Spider-Man" betrachte, finde ich ihn einfach nur bombastisch. Andrew Garfield als Peter Parker ist blitz gescheit, hat Ecken und Kanten und eine sympathische Menschlichkeit, die ihn einerseits zum Außenseiter BadBoy, als auch zum Helden der Herzen macht. Dieser Film is düster, episch, großartig. Man bekommt Gänsehautfeeling wenn sich das Orchester zu seinen Schwüngen in der City einstimmt und fühlt mit, als wäre man mitten drin und würde ihn anfeuern. Der Legende Spider-Man tun der Regisseur und der Schauspieler auf jeden Fall gut und machen Lust auf mehr!
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am 20. Dezember 2016
Ich war überrascht gewesen dass der Spiderman nochmal verfilmt wurde, aber ohne Tobey Maguire und dabei noch so gut. Diesmal ist Peter Parker's Verwandlung mit Absicht gewesen, kein Unfall. Viele Erfindungen hätten nicht erfunden werden dürfen, so lernen es die Zuschauer. Ein neuer Gegner entsteht die Eidechse... Es ist echt amazing!
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am 15. Juli 2014
super schneller sirvice cd top wie neu mein junge glücklich , ich dann auch glücklich ,sagen beide danke an euch lieben schönen tag noch .
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