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am 4. März 2016
Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen. Wie auch in den vorherigen Bändern tappt Tiberius auch in diesem Band von einem Unglück in ein anderes. Manchmal befindet er sich in fast ausweglosen Situationen wieder, jedoch gelingt es ihm, früher oder später, mit einem blauen Auge davonzukommen. Trotz aller Gefahren, mit welchen er und seine Freunde konfrontiert werden, kommt der Humor nicht zu kurz. Besonders seine neueste Errungenschaft - seine Sklavin Maia, die immer nur ans Essen denkt - sorgt immer wieder für humorvolle Einlagen. Im Gegensatz zu vielen anderen Werken, welche ebenfalls im alten Rom angesiedelt sind, sind die Recherchen des Autors ausgezeichnet und gründlich. Die Fußnoten sind sehr aufschlussreich. Die Beschreibung des meist nebelverhangenen Handlungsortes und die natürlichen Gegebenheiten in Oberösterreich haben mich dazu bewogen, über einen Urlaub in dieser Region nachzudenken.
Alles in allem - jeder, der Spannung, Humor und fundiertes Hintergrundwissen erwartet, wird von `Rammsporn' nicht enttäuscht werden.
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am 29. August 2013
Rammsporn war das erste Buch, welches ich von Peter Lichtenberger gelesen habe.
Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt. Die spannende Geschichte ist in die Römerzeit von Kaiser Nero gelegt und spielt sich in Oberösterreich an der Donau ab. Römerzeit deshalb, weil Lichtenberger offensichtlich ein Kenner dieser Epoche ist. Es kommen immer wieder lateinische Einwürfe, Worte und Begriffe vor die ich echt witzig fand und die auch gut gesetzt sind. Sie tragen wesentlich zum "römischen Flair" dieser Story bei. Zudem gibt es als Fußnote die Übersetzungen dazu, was zwar nicht immer notwendig ist, aber meistens sind auch noch Zusatzinformation dabei, die für mich sehr interessant waren.
Es ist spannend und flüssig geschrieben und nachdem ich auch aus dieser Gegend bin konnte ich die Orte, Wälder, Furten sogar vor meinem inneren Auge sehen, riechen, spüren. Ich bin quasi sofort in die (von Tiberius verhaßte) Tunika geschlüpft und durch die Welt des alten Rom gewandert - Cool.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
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