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am 17. September 2014
Hi Leute, wie wohl auch andere Technikfreaks wollte ich das erste Highendtablet mein eigenen nennen :-) Ich habe mir im Netz diverse Videos und Tests angesehen und dann nach durchweg guten Tests das Teil bestellt.

Ich fasse mich kurz, über die technischen Spezifikationen weiß ja jeder bescheid!

1. Das Display ist erste Sahne und wird es auch noch bleiben bis ich mein TF700T ersetzte!

2. Die Performance des Tegra 3 lässt im Rückblick stark zu wünschen übrig. Games laufen bis jetzt alle flüssig und HD Filme auch aber die anderweitige Nutzung im Netz surfen der Launcher usw. war nicht seine Paradedisziplin. Aber ich vermute mal eher die Software von Asus ist das größere Übel. Leider gibt es auch keine Updates mehr und bei Jelly Bean ist Schluss. Ich personlich finde es eine Frechheit, ein so teures Gerät nicht mehr mit Updates zu versorgen.

3. Was natürlich wirklich der Hammer ist--> die Erweiterbarkeit mit dem Dock( USB/SD Karte) als ob 64GB nicht ausreichen würden.
Mit dem Dock kann man Festplatten und sogar einige Gamepads anschließen und zocken. Und nicht zu vergessen die Akkulaufzeit mit dem Dock bzw. die Nutzung als Netbook was durchaus wirklich gut funktioniert!

4. Kamera ist für ein Tablet wirklich ok

5. Wlan, Bluetooth usw auch alles top keine Probleme in den zwei Jahren

6. Akkuaufzeit ist auch Durchschnitt je nach dem was man alles macht.

7. Der Lautpsrecher ist mies in zu lauter Umgebung aber wusste man ja schon vorher!

Zum Vergleich ich habe meinem Vater das MemoPad FHD10 geschenkt und hätte es am liebsten gleich behalten, ich war total neidisch auch die Haptik und Performance :-D Völliger Wahnsinn für den Preis aber naja liegen ja nun paar Jahre Entwicklung zwischen.

Schlussendlich als meine Garantie geendet ist habe ich mein Gerät entsperrt und ein Cromi-X CustomRom mit OC Kernel installiert. Siehe da jetzt hat es die Performance die Asus sich wohl immer gewünscht hat.
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am 11. Februar 2013
Vorab möchte ich anmerken, dass die 2 Sterne nur meine persönliche Erfahrungen mit diesem Tablet widerspiegeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass andere Nutzer andere Ansprüche haben und trotzdem viel Spaß mit dem Gerät haben können. Ich werde im folgenden eine Chronik meiner Erlebnisse schildern. Danach werde ich versuchen, kurz und knapp Vor -und Nachteile des Tablets aufzulisten.

Warum bestellte ich mir das Asus Transformer Pad TF700T?
Zur zeit der Bestellung war das Asus Transformer Pad TF700T mit eines der Leistungsstärksten auf dem Markt (ich weiß nicht wie es jetzt aussieht). Dies war auf jeden Fall einer der Kaufgründe. Ich wollte -das- beste Android Tablet was ich kriegen konnte.
Ich bin Student und so bot sich das Tastaturdock aus zwei Gründen an: Verlängerte Akku-Laufzeit und Mittippen in Vorlesungen.

1) Ein Wechselbad der Gefühle: Vom Tag der Lieferung bis zu dem Tag, an dem es zurück an Amazon ging:
Als das Tablet ankam, war ich natürlich aus dem Häuschen! Auf den ersten Blick eine gute Verarbeitung von Tablet und Tastatur:
Das Einrasten des Tablets in das Dock funktionierte auf Anhieb. Dies Tastatur hat einen guten Anschlag. Negativ fielen jedoch die Tasten für Laut/Leise und Aus am Tablet selbst auf. Diese geben keinen guten Druckpunkt, sondern klicken nur leicht auf Druck. Schwer zu beschreiben, es fühlte sich jedenfalls nicht so wertig an wie es sollte.

In den folgenden Tagen installierte ich das Update auf JellyBean und wurde mit einem nervigen Fehler überrascht: Bei weißem Bildschirm (also zB im Internet) tauchen sporadisch horizontale Schwarze Linien kurz auf! Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass viele Nutzer dieses Problem haben und dass diese Linien erst ab JellyBean auftreten. Also hiess es: Entweder mit den Linien leben, oder downgraden zurück auf IcecreamSandwich. Für einige mag sich das jetzt ein wenig überzogen anhören, aber an mir nagte dieser Fehler doch schon sehr. Ein Tablet in dieser Preisklasse kann sich sowas meiner Meinung nach nicht leisten. Dazu kommt, dass bis zum Einsendezeitpunkt, also in einer Zeitspanne von über 4(!!) Monaten keine Behebung seitens Asus kam.

Nach dem ersten Monat störte mich dann auch, wie das Transformer Infinity in der Hand liegt. Die Kanten des Tablets sind einigermaßen 'scharf' und bohren sich nach einiger Zeit in die Handflächen. Weiterhin kann man am Rand den Bildschirm leicht eindrücken, so dass dieser leicht im Rahmen versinkt (einige Millimeter).

Dazu kommt, dass das Tablet einfach nicht lange Zeit flüssig laufen will. Nach einer Zeit hat man immer wieder hier und da Ruckler in der Benutzeroberfläche, die das Nutzererlebnis trüben. Ich habe wirklich bis auf CustomRoms jedes erdenkliche WorkAround ausprobiert, diese auszumerzen, doch nichts half.

Dies alles ließ meinen Frust auf das Tablet von mal zu mal wachsen. Im direkten Vergleich zum Nexus 10 von meiner Freundin lief das Nexus 10 einfach viel flüssiger und lag viel besser in der Hand.
Dann, vor zwei Wochen, fing zu allem Überfluss das Display an kaputt zu gehen! Beim Putzen des Displays bildeten sich Schlieren unter dem Bildschirm. Mir reichte es. Ich schickte das Tablet an Amazon zurück und bekam sehr kulant den Kaufpreis erstattet.

Vor und Nachteile des Asus Transformer Infinity:
Vorteile:
- Praktisches Tastaturdock mit Akku, die die Laufzeit signifikant erhöht
- Tastatur hat einen guten Anschlag
- SD Kartenleser in Tastatur
- Einrastmechanismus gut umgesetzt
- USB Anschluss an Tastatur, an den man auch Mäuse anschließen kann
- 64 GB Speicher (viel mehr braucht man wirklich nicht)
- Auch ansonsten ein an sich solides Android-Tablet....
Nachteile:
- ...wenn nicht die gelegentlichen Ruckler in der Oberfläche wären (es gibt Nutzer, die sagen, mit CustomRom würde dies behoben. Dabei muss ich aber darauf hinweisen, dass ein gewisses technisches Verständnis vorausgesetzt wird und die Garantie verfällt)
- Ab JellyBean Horizontale Linien die auf dem Bildschirm sporadisch erscheinen (Auch hier habe ich von einigen gehört, die mit Workarounds die Linien verschwinden lassen konnten, oder die Frequenz mindern konnten. Ich konnte nur letzteres erreichen. Viele meinten jedoch auch, sie würden die Linien nicht stören oder sie hätten sie gar nicht erst bemerkt)
- Display lässt sich leicht eindrücken (fühlt sich mMn nicht wirklich wertig dadurch an)
- Lautstärke-Tasten haben keinen guten Druckpunkt
- Vibration beim Bewegen von Apps oder Tastaturschlägen nur halbherzig. Es fühlte sich fast an, als wäre der Vibrationsmotor im Tablet kaputt. Das Vibrieren beim Start des Tablets funktionierte jedoch einwandfrei

Es fällt mir wirklich schwer, basierend auf meinen Erfahrungen eine Empfehlung für dieses Tablet auszusprechen. Ich habe mir mittlerweile ein Nexus 10 bestellt und bin mit diesem viel zufriedener als ich mit meinem Transformer Ininity je war.
Wer jedoch eine Garantie-Verletzung nicht scheut, oder an sich über Ruckler und meine Contra-Punkte hinwegsehen kann, bekommt ein ansonsten wirklich gutes Tablet mit Tastaturdock.
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am 12. August 2012
Hallo habe mir das Asus TF700F (Farbe Gold) gekauft, da mein Motorola Xoom 2 geklaut wurden ist.
Bin bis jetzt größtenteils zufrieden mit der Performance, die Möglichkeit es auch wie ein Notebook zu benutzen finde ich genial, wenn notwendig kommt das Dock dran, sonst ist es ein ganz normales Tablet. Es ist leicht, schnell und der Akku hält einige Stunden durch. Wenn er alle ist, kann man es immer noch durch den Dock (2. Akku) laden/betreiben. Das Display ist wirklich sehr gut, kontrastreich und wird von Android 4.0 sehr gut in Szene gesetzt. Apps laden sehr schnell, Sound ist zwar hinten heraus aber gut. Die WLAN Performance ist mir auch positiv aufgefallen, da die Reichweite mehr als ordentlich ist. Es gibt die Möglichkeit zwischen dem Stromsparmodus, ausgeglichen und normalen Geschwindigkeitsmodus zu wechseln (gibt es auch bei Asus Notebooks).
Kontra: Das fehlende UMTS / LTE sowie die gewöhnungsbedürftige Asus virtual Tastatur ohne Spracheingabe ist verbesserungsfähig. Die Akkulaufzeit war bei meinem Motorola Xoom 2 länger. Viele Apps haben noch Probleme mit der hohen Auflösung (z.B. Opera). Bei zu viel Multimediainhalten (Streams, Flash, animierte Webseiten) gibt es häufiger mal Hänger, das muss aber nicht immer am Tablet selbst liegen. Das Transformer Infinity ist zwar super dünn, hält sich aber nicht so gut wie das Motorola Xoom 2, da es recht glatt ist und die Kanten (unten zur Dockhalterung) ) recht spitzt zulaufen.
Alles in allem macht das Asus Infinity trotzdem einen sehr guten Eindruck, einziger Wermutstropfen ist sein heftiger Preis!

[ Update: 12/2012 ]
Das Asus Transformer Infinity wurde immer langsamer und auch die Akkuleistung entwickelte sich eher zum Negativen. Doch das war nicht das größte Problem, beim Einklicken in die Dockingstation ist es mir versehentlich auf eine Ecke gestoßen und innerhalb weniger Sekundenbruchteile das gesamte "Corning Gorilla Glas 2" gerissen.
Der größte Spaß kommt aber noch, nach ewigem hin und her mit der Hotline wurde mir ein erster Kostenvoranschlag für 95 EUR gemacht, ok. Anschließend sollte ich das Geräte zur Reparatur einschicken und bekam dann die Information ich müsse zusätzlich noch mal 75 EUR Bearbeitungsgebühr bezahlen. Dann erhielt ich einen neuen Kostenvoranschlag über 230 EUR, wenn ich die Reparatur jetzt nicht mehr wolle, müsse ich trotzdem die 75 EUR bezahlen.
Zähne knirschend entschied ich mich für die Reparatur, in der Hoffnung ein neues Gerät zu erhalten. Leider war das auch nicht der Fall. Ich bekam das alte Geräte mit einer neuen Glasscheibe und eine Rechnung über 313 EUR inkl. MwSt. Die Rechnung musste natürlich erst beglichen werden bevor Asus das Gerät verschicken wollte, mir wurde vorher auch gleich mit einem Insolvenzvollstrecker gedroht, wenn ich nicht sofort die Rechnung begleichen würde. - das ist kein Kundenservice, das ist einfach nur traurig -
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am 2. November 2012
Hallo,

auch ich durfte ein paar Erfahrungen mit dem Asus TF700 sammeln die ich hier gerne veröffentlichen möchte.

Vorab: von den technischen Daten her gibt es momentan nichts Vergleichbares auf dem Markt.

- Full HD
- Diverse Anschlussmöglichkeiten
- Dockingtastatur

Leider machen tolle Daten noch kein gutes Gerät.

Gerät ausgepackt, hochgefahren - starkes Lightbleeding an allen vier Ecken sowie der unteren Displaykante.
Darüber konnte ich jedoch noch hinwegsehen.

Gerät in Betrieb genommen - ständige Abstürze bei allen möglichen (vorinstallierten Programmen z.B. Browser, GMail usw.).
System ist sehr laggy. Wenn im Hintergrund Daten geladen werden steht das gesamte System still. Also nix mit Multitasking.

Auch eine Update auf Jellybean brachte hier keine Besserung.

Weiterhin war das Display nicht sauber eingepasst und stand über dem Micro-SD-Card Slot hoch.

Nach sage und schreibe drei Tagen ist dann das Display beim Rausnehmen des Tablets aus der Dockingstation gerissen. Ich habe das Tablet - wie alle meine technischen Geräte - wie ein rohes Ei behandelt. Kurz mal im Internet nachgeschaut ob es ähnliche Fälle gibt - und siehe da - in diversen nationalen und internationalen Foren ist das Thema Displayriss in Verbindung mit der Tastatur ein bekanntes Problem. Es gibt sehr viele Betroffene.

Also Gerät an ASUS eingeschickt mit Hinweis darauf, dass ich das Gerät nicht unsachgemäß behandelt habe und es sich hier um einen Spannungsriss handelt, den auch noch zahlreiche andere Nutzer beklagen. Natürlich habe ich auf die entsprechenden Foren hingewiesen. Antwort von ASUS: gesprungene Displays sind immer vom User durch unsachgemäße Verwendung verschuldet - Kostenvoranschlag über 332 EUR anbei. Weder auf meinen Hinweis auf diverse Foren noch darauf, dass meine Gerät absolut keine Sturzspuren aufweist, beindruckte ASUS.

Also blieb mir nicht anderes übrig als in den sauren Apfel zu beißen und die 332 EUR zu bezahlen.

Nach 14 Tagen kam das Gerät repariert zurück. Nach zwei Tagen begann sich der Kleber rund um das Display zu lösen. Das Display steht nun rundrum deutlich über und hat sehr viel Spiel. Da ist m.E. der nächste Displayriss vorprogramiert.

Alles in allem, kann ich das Tab nicht empfehlen.
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am 3. Juli 2012
Ich nenne das Transformer Pad Infinity seit dem 29.6. mein Eigen.
Meine Erfahrungen:
+ Android 4.03 (ICS) läuft wirklich flüssig.
+ Das Display ist sowohl von der Auflösung, Helligkeit, Farbe und Kontrast sehr gut.
+ Selbst beim Spielen erwärmt sich das Tablet fast gar nicht, es bleibt immer handwarm/kalt
+ Der Browser läuft bis auf wenige Ruckler absolut stabil und flüssig
+ WLan Empfang ist gut, GPS noch nicht ausgiebig getestet, jedoch wurde mein Standort vom Wetter Widget per GPS sofort erkannt (hat das Prime nicht geschafft)

- An/Aus-Schalter sowie Lautstärkeregler durch den Plastikstreifen recht wakelig (da sie jetzt auch aus Plastik sind)
- Mit der Verarbeitung kann ich leben, bin aber nicht zu 100% zufrieden (Display steht an ein paar Stellen minimal aus dem Rahmen raus / Beim ersten Kauf hat das Pad das Dock nicht erkannt und musste umgetauscht werden) Solange das Produkt aber in dem Zustand bleibt und keine weiteren Fehler auftreten bin ich damit zufrieden

Bei 719€ musste ich erstmal schlucken, aber man bekommt schon was fürs Geld: Vor allem viel Style, Funktionalität und Spaß!
Die ICS Version von Asus finde ich durch die kleinen aber feinen Verbesserungen die Beste auf dem Markt erhältliche, weshalb es auch nach einem defekten Prime wieder ein Asus Gerät sein musste (trotz des miserablen Reperaturservices von Asus).
Was sonst noch: Das Gerät hat wieder nur "einen" Stereolautsprecher - dieser hat aber einen guten Sound!
Die von Asus angepriesene Splashtopanbindung halte ich noch für Suboptimal, da für das Infinity besser zur THD Version greift die nochmal zusätzlich kostet. Diese Version hat eigene Profile mit Touchtasten für Skyrim und Diablo III (+PES u.a.), womit man aber nicht wirklich spielen kann. Leider unterstützt es keinen PS3 Controller per Bluetooth (von Werk aus - mit Root möglich) sodass man die Spiele nur mit PS3 Controller am USB Kabel im Infinity spielen kann.
Zum arbeiten nutze ich das Gerät nicht und dafür ist es m.M. auch nicht gemacht. Surfen, Filme schauen, Musik hören und Spiele spielen - dafür ist das Gerät gemacht und das kann es auch fast perfekt - dank flottem Prozessor und FullHD!
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am 18. September 2012
Ich möchte mich an dieser Stellte den ausführlichen technischen Beschreibungen und Rezensionen aus purer Laienhaftigkeit gar nicht anschließen, sondern lieber aus der Sicht des technisch wenig versierten Endnutzers schreiben.
Ich habe mir dieses Tablet (inkl. KeyDock) für die Schule zugelegt, da mir mein Laptop auf Dauer doch zu umständlich und zu schwer zum Mitschleppen war. Da hätte es ein deutlich günstigeres Netbook wohl auch getan, aber meine Ansprüche gingen weiter. Mit dem Tablet allein kann ich schnell Fotos von Mitschriften oder Zeichnungen von Schülern machen und diese per Beamer an die Wand werfen, um sie präsentieren zu lassen. Gleichzeitig können die Schüler am Tablet ihr Produkt verändern und noch während der Präsentation anpassen. Dann verschicke ich das Ganze noch während der Stunde an die gesamte Klasse - fertig. Herrlich!
Außerhalb des Unterrichts ersetzt mir das Asus ein Netbook recht gut. Eine Bluetoothmaus erhöht den Komfort ohne Belegung des (leider) einzigen USB-Ports. Die Tastatur ist enger als beim Laptop, ist aber Gewöhnungssache.
Nun warte ich nur noch gespannt auf die Android-Version von Microsoft Office, dann ist mein Glück perfekt.
Abend auf dem Sofa sufe ich dann auch ganz gern ohne Keydock durch die Gegend oder spiele auch recht gerne mal das ein oder andere Spiel. Der Freizeitfaktor war für mich auch wichtig und an dieser Stelle habe ich wenig zu beanstanden. Internetverbindungen werden selbstständig gesucht und gehalten, die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau hängt von der Internetverbindung ab ist unter Idealbedingungen wunderbar.
Ich habe mich bewusst für ein Android Gerät und damit gegen den Apfel entschieden, da ich die freiere Konzeption doch für mich persönlich ansprechender finde. Das i-Pad mag technisch noch toller und ausgereifter sein - ich würde den Unterschied kaum merken und er wäre mir auch egal.
Das Asus sieht auch (in champagner) extrem schick aus, korrespondiert zuverlässig mit seinem KeyDock und er Maus und hält für meine Ansprüche ganz hervorragend lange durch. Vor allem der Extraakku im KeyDock erhöht die energetische Reichweite der Kombi mächtig.
Das vorinstallierte Mail-Programm ist ein wenig dürftig ausgestattet, aber nun. Dafür finde den Rest der vorinstallierten Apps recht praktisch. Vor allem der Dateimanager macht mir Freude, da ich meist auf einem externen USB-Stick arbeite. Auch diesen erkennt das Asus problemlos und man kann Dateien ganz einfach hin und her schieben.
Sonst bleibt mir nicht mehr viel zu sagen. Das Asus arbeitet zügig, zuverlässig und über das hervorragende Display (das wohl wirklich minimal übersteht, aber was mich gar nicht stört) braucht man wohl keine großen Worte verlieren.
Fazit: Ich bin begeistert und würde es wieder kaufen.
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am 26. August 2012
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, die Display-Qualität ist ebenfalls sehr gut. Die Tastatur hat gemessen an der Dicke noch einen brauchbaren Anschlag, braucht aber ein wenig Eingewöhnungszeit. Leider klappt auch die Tastaturbelegung nicht in allen Anwendungen einwandfrei, aber das ist wohl eher der Software als dem Gerät anzulasten.

Die Performance ist die vom NVidia Tegra zu erwarten hervorragend. Das Tablet alleine ist vom Gewicht her federleicht, mit dem Dock zusammen immer noch sehr bequem in einer Hand zu halten, würde aber eine Jacke doch sehr runter ziehen, würde man die Kombi in die Tasche stecken. Und wo wir bei Jacken sind: Aufpassen bei Jacken, die für iPads ausgelegte Taschen anpreisen. Das iPad ist ein Stück kleiner als das Transformer und so passt letzteres ggf. nicht in diese Jackentaschen, z.B. bei SeV.

Wenn es jetzt noch mehr Android-Apps gäbe, die speziell auf die höhere Auflösung beim Tablet-Formfaktor ausgelegt sind, wäre das der iPad-Killer schlechthin. Webentwickler und Designer aufgepasst: Die Applikationen von Adobe laufen auf dem Transformer super!
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am 10. Juli 2012
Erst dachte ich, die ausführlichen, sehr enthusiastischen Rezensionen hier wären irgendwie ein wenig "gepuscht" Aber selbst wenn: Es wäre egal, denn es trifft alles zu. Deshalb will ich hier gar nichts groß wiederholen, sondern nur ergänzen, dass ich ebenso restlos begeistert bin, nachdem ich heute morgen eins der bisher wenigen lieferbaren goldenen Transformer 700 auspacken durfte.

Langsam lernen offenbar auch andere Hersteller von der edlen Apple-Optik, die schon bei der Verpackung anfängt. Das Transformer-Infinity kommt ebenfalls in einer schönen Box daher, Pad und Dock sind getrennt in per Lasche aufreißbarem Zellophan eingepackt. Mag sein, dass anderen das egal ist - ich finde das sehr ansprechend und stilvoll.

Das Gerät selbst ist perfekt in Aussehen, Haptik und Bedienung. Mit Dock wie eine Netbook mit Touchscreen, ohne wie ein schönes Pad.
Nach dem Start nur den Google-Account angegeben, und schwupps hat es sich automatisch mit allen Apps und Einstellungen meines HTC-Smartphones gesynct. Nur Postfächer von fremden Providern müssen selbst eingerichtet werden, doch auch hier geht vieles automatisch (bei GMX ist beispielsweise nur die Eingabe von Email und Passwort erforderlich - fertig).

Asus bietet mit "MyCloud" einen eigenen 8-GB-Cloudspeicher an, der einige Sicherungsfunktionen integriert, aber natürlich kann man auch Dropbox etc. nutzen.

Highlights, die mir auffielen bzw. wichtig sind:

- Die Docking-Tastatur schreibt sich angenehm und hat viele sinnvolle Funktionstasten
- Das Gorilla-Glas des Pads fühlt sich sehr glatt an, "schmiert" oder "klebt" beim drüberstreichen somit nicht - als ob man Baumwollhandschuhe trüge (sofern man keine feuchten Finger hat...)
- Farbigkeit und Helligkeit sehr beeindruckend. Jetzt müssen die App-Programmierer allerdings ran und ihre Designs auf die Super-Auflösung mit ihren Möglichkeiten anpassen...

Ich bin froh, dass ich abgewartet habe - 719 Euro (Amazon vor einer Woche) sind zwar nicht wenig Geld, doch dieses "Net-Pad" ist es mehr als wert.

ur
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am 3. Juli 2012
Habe gestern die Lieferung von Amazon erhalten, da ich Glück hatte zu den ersten Bestellern zu gehören.

Das Transformer Infinity ist bislang mein drittes Tablet in kürzester Zeit und bin nun mit diesem an meinem endgültigen Ziel angelangt.

Mein erstes Tablet war das Acer Iconia a510 welches schon sehr gut war und ich an und für sich sehr zufrieden damit gewesen bin.
Aufgrund meiner Gier zu einem Full HD Display verkaufte ich dann das a510 wieder und bestellte das a700 und musste feststellen, dass sich diese Entscheidung als griff ins Klo erwies.

Microlags und Systemabstürze plagten das a700 woraufhin ich dieses wieder retournierte und ein wenig gefrustet war, da die einzige möglichkeit nur noch war, auf das Infinity zu warten.

Siehe da, zwei Wochen später sah ich auf Amazon das Infinity über einem Drittanbieter und dachte mir, dass ich jetzt täglich nachsehen sollte zwecks Direktverkauf von Amazon...ein paar Tage darauf war es dann so weit, ich bestellte und bekam es wie bereits erwähnt gestern.

Das Infinity ist solide verarbeitet...keinerlei Produktionsmakel oder der gleich zu finden.
Das Tastaturdock ist jenes des Prime, da anscheinend kein spezielles für das Infinity gebaut wurde und auch hier sind ebenfalls keine Makel zu finden.

Das Display reagiert super-sensibel auf Berührungen, sogar noch mehr als das a510 auf höchster Sensibilitätsstufe.
Die Farben sind ein Traum, so wie auch die Helligkeit...das IPS+ Panel ist der absoluter Hammer.

Zur Akkulaufzeit kann ich leider noch nicht viel sagen, da der Akku gestern geladen wurde und nach wie vor im Betrieb ist...
wechselweise Nutzung entweder mit oder ohne Dock...mit einer derzeitigen Laufzeit von ca 15 Stunden mit noch immer zusammengezählten 37% Akku...und ich habe es derzeit wirklich viel in den Händen zwecks Konfiguration, Spielereien und testereien. Für meinen Teil absolut Zufriedenstellend.

Eigentlich gibt es nur zwei minimale punkte zu bemängeln:

Der einseitige Lautsprecher ist nun mal nicht der Überflieger...hier hat Acer eindeutig die Nase vorn (der einzige Punkt aber auch).
einen winzigen Lichthof auf der rechten Seite des Bildschirms, der jedoch nicht stört und lediglich beim booten zu sehen ist.

Alles in allem ein beinahe perfektes Tablet, bzw das beste Android Tablet mit aktueller Hardware.
Hier ruckt nichts oder sonstiges, e sei denn die apps sind nicht gut programmiert (Opera zb ist noch nicht optimiert und ist viel zu klein mit dem Full HD Display...auch ruckt dieser Browser ein wenig...der Stockbrowser ist hier um längen besser)

Die Anschlüsse funktionieren ebenfalls wie gewünscht...hdmi und usb funken perfekt.
Meine Micro sdxc Karte welche ich auch schon in den acer tablets verwendete funktioniert ebenfalls einwandfrei!

Ich bin masslos begeistert von diesem Stück Hardware und empfehle es jedem der auf der Suche nach einem aktuellen Tablet ist.
LG

Update 08.07.2012

Mittlerweile kann ich auch schon die ersten Werte zum Akku nennen.
Als reines Tablet verwendet, also ohne Dock, hält der Akku knapp 8 Stunden.
Aktiviert ist hier der Ausgeglichene Modus, W-Lan und GPS.
Beim Display verwende ich den normalen IPS Modus mit automatischer Helligkeit.
Schliesst man das Dock an, erhält man nochmals knapp 6 Stunden.

Diese Werte wurden ohne Standby berücksichtigt und das Tablet war in Verwendung.
Grossteils wurde im Internet gesurft oder Buch gelesen.

Die Performance des Tablets ist nach wie vor spitze, da ich in einigen Foren bereits gelesen habe, dass die Performance mit zunehmender Anzahl installierter Apps nachlässt. Dies kann ich auf keinen Fall bestätigen.

Was mich sehr verwundert hat im positive Sinne ist die Gerschwindigkeit mit der das Tablet Daten kopiert bzw verschiebt.
Habe per SD Karte (von meiner Digicam) knapp 350MB auf die micro SD Karte geschoben und war erstaunt wie schnell das ging.

Wie man merkt ist meine Begeisterung nach wie vor ungebrochen und ich würde dieses Tablet jederzeit wieder kaufen.

LG
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am 16. Juni 2013
Ich kaufte das TF700T weil es so gute technische Daten hatte. Aber die technischen Daten täuschen. Das Gerät fühlt sich sehr träge an. Das Öffnen eines Browsers dauert ab und zu über acht Sekunden. Oft drückt man einen Button und wartet fünf Sekunden, bevor sich etwas tut. Das Tablet fühlt sich nicht wie ein Quadcore-Gerät an. Eher wie ein Singlecore-Gerät, das nach ein paar Sekunden ab und zu mal einen zusätzlichen Prozessorkern zugeschaltet bekommt. Und ja, ich schalte die Systemleistung immer auf "Normaler Modus".

Ich bin mit dem Gerät absolut nicht zufrieden. Ich habe viel Geld ausgegeben, weil ich glaubte, damit ein schnelles und gutes Tablet zu kaufen. Leider hat mich Asus in diesem Fall schon wieder enttäucht.
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