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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
126
3,6 von 5 Sternen
The Lord Of Steel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. November 2016
Das Album zählt mit Sicherheit nicht zu den stärksten Manowar-Veröffentlichungen, aber auch nicht zu den schwächsten. Seitdem ich damals "Battle Hymn" gehört habe, bin ich Manowar-Fan und habe alle Alben von ihnen daheim stehen, so dass ich einen ganz guten Überblick über ihre Entwicklung habe. Daher: es gibt einige Lichtblicke auf "The Lord Of Steel", aber auch einiges recht langweiliges Material. Klasse finde ich den Gitarrensound, wenn er nicht gerade vom Bass überdeckt wird, und natürlich die Stimme von Eric Adams, die allerdings im Laufe der Jahre deutlich nachgelassen hat. Störend für mich ist hier vor allem der kraftlose Schlagzeugsound sowie das einfallslose Drumming. Ich dachte eigentlich, nach Scott Columbus würde es wieder mehr zur Sache gehen. Das ist leider Fehlanzeige.
Fazit: mittelmäßige Scheibe mit ein paar Highlights, die allerdings vieles aus der Manowar-Vergangenheit (gerade textlich) aufwärmt.
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am 18. März 2013
Ich habe im Kingdom of Steel die Online Version gekauft und war hingerissen von diesem Album. Als ich jedoch die CD in den Player schob, fiel mir sofort auf, dass es in einigen Liedern mehr Gitarrensoli und vor allem ein extra Stück gibt. Schade, dass das Kingdom of Steel so mein Vertrauen zerschossen hat. Ich werde dabei bleiben und meine CD's wieder so kaufen.
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am 12. Oktober 2017
Da die CD an frühere Alben der Band erinnert und ich diesen Sound der Band mag, finde ich dieses Album für gelungen.
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am 30. Juni 2017
Enttäuschung Pur. Wo sind die Manowar der guten alten Tage geblieben? Als ehemaliger Hardcorefan bin schwer enttäuscht. Überlege mir sogar ob ich 100€ für die Abschiedstournee dieses Jahr bezahle.
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am 10. Dezember 2012
Ein halbwegs brauchbarer Song, der Rest sehr mittelmäßig bis äußerst schwach. Das hätte ich mir nach dem Aufwärmen der Battle Hymns wohl erwarten müssen. Dabei bin ich ja schon sehr gnädig, wo andere Fans seit Warriors of the Workd fast alles in der Luft zerrissen hatten, gefiel mit sogar noch die Sons of Odin. Aber das... Eindeutiger Beweis für Pensionsreife oder LANGE Schaffenspause!
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am 26. Juni 2017
Gute Songs!! Scheiß Klangqualität!! Geht ja garnicht SCHADE!!....aber leider heut zu Tage fast "normal" !!
Man höre sich mal bitte "Brothers in Arms" von den Dire Straits an!! Das ist Klangqualität!!!
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am 15. September 2016
Manowars *The Lord of Steel* erschien erstmals 2012 und wurde in der der Besetzung Donnie Hamzik (drums), Karl Logan (guitar), Joey DeMaio (bass) und Eric Adams (vocals) eingespielt. Das Album stellt so etwas wie die konzeptionelle Fortsetzung von *Gods Of War* dar.

Bereits im Vorfeld wurde das Album stark kontrovers diskutiert. Eine Diskussionen, die nicht unbedingt sachlich erschien, aber genügend Futter durch zum Teil vollkommen abgehobene Interviews von Mastermind DeMaio erhielt. Für weiteren Unmut bei Presse und alteingesessenen Fans sorgten ein Release-Irrsinn in mehreren unterschiedlichen Edition, sowie zwei eher durchwachsene Vorgänger-Scheiben. Ich selbst habe bis heute den Sinn und Zweck der Neueinspielung von *Battle Hymns* nicht verstanden (siehe meine Bewertung dort), außer vielleicht den finanziellen Aspekt.

Mit etwas zeitlichen Abstand und bleibt aber letzendlich nur die Musik übrig. Und die kann sich, trotz aller Kritiken (oder gerade deshalb), auf *The Lord Of Steel* immer noch sehen (hören) lassen. Was das Album rein musikalisch bietet ist Manowar in Reinkultur. Und das bedeutet True-Metal in so ziemlich der reinsten Form. Es gibt keinen schwülstigen Ballast wie auf "Warriors Of The World" und keinen überzogenen Pathos wie auf *Gods Of War*, sondern 11 Songs in der bandtypischen Ausrichtung "Blood, Hail, Kill and Die".

In den besten Momenten werden durchaus Erinnerungen an die klassischen Alben aus den 1980er Jahren wach. Die Songs lassen keine Wünsche offen. Den typischen Manowarkitsch in Ton und Text erwartet man schließlich mit jeden neuem Album, auch wenn die Facetten der Songs manchmal arg wie in den eben genannten 1980er Jahren steckten geblieben scheinen. Die Produktion des Albums ist das eigentliche Problem, das verhindert das ich dem Album die Höchstpunktzahl vergebe. Eric Adams Stimme ist klar und dominant, die Instrumente wirken dagegen dumpf, verwaschen und intransparent, was den Gesamteindruck arg nach unten zieht. Einen satteren, kerniger Sound hätte ich mir bei Manowar anno 2012 durchaus gewünscht.

FAZIT: starke Songs in schwacher Produktion...
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am 15. September 2013
Um es kurz zu machen: Ich kann dieses Manowar-Bashing nicht mehr hören. Sicher, mit meinen mittlerweile 35 Lenzen und etwas Abstand sind Manowar schon manchmal etwas gewöhnungsbedürftig was ihr Gehabe angeht - auch für mich, der seit 1992 dabei ist und bis zur "Louder than Hell" jeden Text auswenig kennt bzw. kannte und zig Konzerte besucht hat... Aber so sind sie nun einmal und wer sie früher nicht mochte, wird sie sicher nie mögen. Aber ich schweife ab...
Das Album ist NATÜRLICH kein "Kings of Metal" und auch kein "Louder than Hell". Warum nicht? Weil wir eben auch keine 16 mehr sind - genau aus diesem Grund wird es soetwas nicht mehr geben können. Früher war eben alles geiler, zumindest gefühlt. Die Vergangenheit verherrlicht eben vieles...
Das Album ist wirklich gelungen, es gibt keine Ausfälle. Man muss sich aber erst einmal hineinhören. Das war auf dem vorletzten Album "Gods of War" auch so, auch wenn ich damals erst dachte, ich hätte das Hörbuch und nicht das Album erworben...
Das basslastige Klang ist ungewohnt, aber Manowar haben hier mal was Neues gewagt - sonst wird ihnen immer vorgeworfen, sie würden nur Einheitsbrau produzieren. Sicher sind die Texte teilweise aus dem Manowar-Baukasten, aber das war auch schon einmal extremer. Und es gehört ja auch irgendwie dazu.
Insgesamt finde ich das Album also sehr gelungen, da abwechslungsreich und dennoch ein richter Manowar-Kracher. Meine Favoriten bislang "Born in a Grave" und als Ballade "Righteous Glory" (nicht so eine Schnulze wie "Blood Brothers", sondern wieder etwas in Richtung "Courage" oder "Master of the Wind"). Also der Kauf lohnt sich!
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am 9. Juli 2017
... entweder man liebt sie, oder man hasst sie. Ich zähle mich ganz klar zu der ersten Gruppe. Manowar und Helloween waren vor ca 23 Jahren meine "Einstiegsdroge" in die Welt des Metal. Und allein deswegen werde ich ihnen für immer dankbar sein.
Was wäre aus mir nur geworden, ohne Metal?!?!? ;-)
"Healed by Metal" sozusagen!
Zur CD.
Es ist nicht die beste ManOwar CD. Aber bei weitem auch nicht die schlechteste!!!
Ja, der Sound ist sehr bassig abgemischt, die Texte, naja, und auch viele songteile kommen einem bekannt vor.
Aber trotzdem, die CD hat Power und ist zu 100% ManOwar!
Wer die Band vorher nicht mochte, wird sie auch jetzt nicht lieben lernen. Allen anderen kann ich dieses Album wirklich empfehlen!
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am 11. Oktober 2013
Sehr geniale CD, die Lieder sind bis auf "Blacklist" alle sehr gut und man kann sich die Scheibe immer wieder anhören.

Einziges Mank ist hier tatsächlich, das die Lieder alle sehr basslastig sind und man da andere Einstellungen beim EQ braucht, als bei den anderen Scheiben...

Für die Altrmatler ist das eine echt super CD, gut finde ich auch, daß es keine ewigen erzählieder ohne "ZUG" gibt, mein Sohn und ich lieben die Scheibe, ist definitiv eine der Besten von Manowar und wir haben sie alle!
Beste Lieder sind für uns:
1. Touch the Sky
2. Expendable
3. El Gringo
Einfach HAMMER !!!

Klare KAUFEMPFEHLUNG !
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