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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2015
Das bislang letzte Studioalbum von Little Feat ist ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, aber wenn es Licht wird, dann strahlt dies sehr helle und rechtfertigt die 4 Sterne. Der Opener "Candy Man Blues" ist eine Coverversion eines gewissen Mississippi John Hurt, der in den späten 20er-Jahren aktiv war, aber nicht beachtet wurde, und erst in den 60ern eine späte Würdigung erlangte. Ich glaube, man sollte sich mit diesem Mississippi John Hurt mal näher beschäftigen. Mit dem Titelsong geht es stark weiter, anschließend die beste Nummer dieses Albums ("Church falling down"), auch stark "Salome", ehe es den ersten Durchhänger gibt. Anschließend das nächste Highlight mit "Just a fever", diese Nummer hätte auch auf die 70er-Alben gepasst. Danach kommt der Schatten, 4 Nummern, wo manchmal ein bei Little Feat ein bisher nie gekanntes Gefühl aufkommt, nämlich Langeweile und der Gedanke "Wie lange geht das noch so zähflüssig dahin?". 2 solide, stampfende Bluesnummern bilden den Abschluss dieses Albums, und mir bleibt die Hoffnung, dass das nicht das letzte Lebenszeichen meiner "kleinen Füße" war.
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Da sind sie wieder, die alten Helden des unnachahmlichen Musikstils, einem Mix aus Rock, Jazz, Cajun, Folk, Americana, Blues, Swamp Rock. gegründet vom legendären Lowell George, der leider auf dem Höhepunkt der Band, die er damals verließ, 1979 verstorben ist. danach hat die Band nie mehr an die alte Klasse bzw. Erfolge anschließen können, lediglich live waren und sind sie noch einigermaßen erfolgreich.
Doch siehe da, jetzt, nach 10 jahren Studioabstinenz doch wieder ein Lebenszeichen und kein schlechtes dazu. Mit den alten Mitgliedern der Gruppe, Paul Barrere guit, Sam Clayton perc. und Kenny Gradney bass, sammeln sie alt Bekannte um sich und bescheren uns ein wirklich hörenswertes Album mit einem Sound der an die alten Little Feat ebenso erinnert, wie an die alten Doobie Brothers. Die meisten Songs lassen sich gut hören, vor allem beim Autofahren und gehen auch relativ schnell ins Ohr. Größter Erkennungswert ist natürlich Barreres Slideguitar, die Rhythmusgruppe und der Feat typische Gesang, auch ohne Lowell George. Aber dass der natürlich nach wie vor vermisst wird, muss hier nicht extra betont werden!
Trotzdem ist das ein rundes Album geworden, das richtig Spass macht, das beste seit "Down On The Farm"! Wer richtig zuhört, auch unter Kofhörer, wird begeistert sein von der Qualität der Musiker.
Die absoluten Höhepunkte sind: "A Church Falling Down", "Rag Top Down" und Willie Dixons "Mellow Down Easy".
Jetzt wollen wir noch hoffen, dass das keine Eintagsflieg bleibt!
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am 20. Juni 2014
Erstaunlich, was diese schon ewig existierende Band (erstes Album 1970!) immer noch drauf hat. Auch sie hatte ihre guten und schlechten Phasen, ganz normal. Jetzt hier das erste Album mit neuen Stücken seit 9 Jahren. Da ist man besser erst mal skelptisch. Schon die erste Hörprobe (des Vinyl Albums in sehr guter Pressqualität und schönem Klappcover - incl. mp3 download code) macht Spaß, hier stimmen Melodie, Groove und das Handwerk von Musikern, denen man anhört, dass sie Talent, Spielwitz und kompositorisches Können vereinen. Alle aktuellen Mitglieder sind schon ewig in der Band und das hört man durch grandioses Zusammenspiel. Mein Favorit: A Church Falling Down!
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am 12. Januar 2013
Nach Jahren der Abstinenz und dem Verlust von Drummer Richard Hayward habe ich nicht erwartet, ein sooooo starkes Album vo LF noch einmal zu hören.
Ich freue mich schon auf das Konzert in Hamburg!!!
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am 14. Februar 2013
Ich mag Little Feat seit mindestens 40 Jahren! Ich habe mich riesig über dieses Neue Album gefreut und bin nicht enttäuscht worden!
Auch wenn ein nötiger Ersatz für Lowell George mit Craig Fuller oder Shaun Murphy nicht richtig geklappt haben mögen, kommen die Feats jetzt auch ohne den zusätzlichen Sänger aus. Es klingt einfach gut nach einem eigenen Bandsound mit einem Stilmix so einzigartig das man ihn Kunst nennen kann ohne "Rooster-Red" zu werden. Das passende Konzert in Hamburg/Grünspan am 12.02.2013 war dann zusätzlich noch super-wunderbar und zeitlos schön. Hier kommt jeder echte Fan auf seine Kosten!
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am 5. Juli 2012
Als die Info kam, Little Feat haben eine neue Scheibe, da war ich etwas skeptisch. Es gibt so viele Musik-Oldies, die es nochmal wissen wollen und Neue oder remixed Scheiben veröffentlichen. Und die es besser sein gelassen hätten!

Nicht so Little Feat! Klar, Little Feat ist nicht jedermanns Geschmack, aber Fans kommen meiner Meinung nach ganz auf ihre Kosten. Die CD ist sehr abwechslungsreich und bleibt nach ein bis zwei mal Hören absolut im Ohr.

Also ich kann diese Scheibe nur weiter empfehlen.
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am 13. Februar 2013
Little Feat, vierzig Jahre gute Musik. Auf dem Silberling oder auf der Bühne. Wer einmal ein paar hundert pensionierte Studienräte in einem Saal erleben möchte, dem empfehle ich Little Feat. Und das neue Album? Der Hahn kräht noch.
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am 2. April 2013
Ohne mich in Details zu verlieren, kann ich nur sagen: Volle Punktzahl.
Ich hab das Album seit Juli 2012 und leg es immer noch gerne ein.
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am 22. August 2013
Rooster Rag fehlt es an differenziertem Spiel. Für einige mag die Tatsache, nach langer Zeit wieder etwas von Little Feat zu hören, Grund genug dafür sein, über dieses Manko hinwegzusehen. Auch nach mehrmaligem Hören konnte mich diese CD aber nicht überzeugen. Lediglich "Candy man blues", "Way down under", "Mellow down easy" und "Rooster Rag" knüpfen an den bisherigen differenzierten Stil der Feat an, der Rest versinkt für mich leider im "Klangbrei". Schade!
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am 31. Juli 2012
Eigentlich war ich bisher von Little Feat überzeugt.
Diese CD hat mich etwas entäuscht, es fehlt der
"drive". Etwas lahm das Ganze, schade!
Werde aber trotzdem immer mal wieder schauen, was
demnächst so von der Band kommt.
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