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am 3. Dezember 2012
Privatdetektiv Russ McGowan erhält von einem Notar ein Schreiben, daß er unter Umständen einhunderttausend Dollar
erben könnte. Wenn er den Kristall noch hätte, den er vor fünfzehn Jahren als Kind in einem Spielzeug-
geschäft geschenkt bekam, damals ging es um eine Kinderlotterie.
Zu Hause kann er das Ding nicht finden, doch Sally, seine Sekretärin ist schlauer......
Wenn er das Teil nicht mehr hat, dann hat es seine Mutter.
Während seine Mutter anreist muß er sich um seinen Kumpel Fatboy kümmern, Inhaber des Speakeasy ,
der trotz angesagter Razzia in den Bau mußte weil er unerlaubterweise Alkohol ausschenkte.
Der Roman spielt zu Zeiten der Prohibition also etwa in den 1920er Jahren in Chicago.

Als ob das noch nicht genug wäre, tritt seine Jugendfreundin Peggy auf den Plan.
Auch sie hatte aus der Kinderlotterie einen Kristall und nun ist nicht nur der wertlose Stein
sondern auch noch ihr Bruder verschwunden.

Ich finde die Tommy Gun - Geschichten einfach köstlich zu lesen. Der Protagonist ist kein Held,
sondern ein Mensch wie Du und Ich. Hier läuft er mit Käsefüßen herum weil er einen Typen die
ganze Nacht observiert hat und nicht mehr zum duschen kam.
Seine Sekretärin schüttet ihm ein billiges Parfüm in die ausgetretenen Latschen
und prompt bringt ihn diese Parfümfahne in Schwierigkeiten. Einfach köstlich zu lesen.
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am 2. Januar 2013
Kurzweiliges Leseerlebnis über einen Privatdetektiv, der alles andere als ein Held darstellt. Die leicht-bizarre Szenerie wird durch das zum Teil konfuse Verhalten der Protagonisten in einen Raum zwischen Fiktion, Kleinbürgertum und Zwischenmenschliches katapultiert. Solide, unterhaltsam und für den kurzweiligen Nachmittag!
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am 25. April 2013
Spannende detroiter 30iger- Jahre-Dedektivgeschichte mit orginellen Dialogen. Sehr locker und unterhaltsam geschrieben.
Gerade das richtige für die Fahrt im öffentlichen Nahverkehr zu und von der Arbeit.
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