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am 6. August 2015
.....Wo Römö eine allseits beliebte Urlaubsinsel ist ,kann man im Falle von Sprogö vom genauen Gegenteil ausgehen . Diese Insel ist ein dunkles Kapitel Dänemarks und der kausale Handlungsort des Bestseller Verachtung von Jussi Adler Olsen . Denn es war bis zum Jahre 1961 ein Ort für die ausgestoßenen Frauen der Gesellschaft . Nete Hermansen ist die Protagonistin, mit der man als Leser am Meisten mitfiebert . Ihre Geschichte ist so anrührend wie unglaublich ,manche Seiten blättert man völlig fassungslos um . Man schüttelt den Kopf ,aber man fiebert mit . Dieses Buch von Adler Olsen überrascht mit seiner Komplexität. Es gibt kein eindeutiges Gut oder Böse ,abgesehen von einer fiktiven aufstrebenden Partei ,deren Gründer ein mehr als verachtenswertes Weltbild hat .Die meisten Figuren sind allerdings sehr menschlich. - Die Figuren leiden psychisch und physisch und sind oft extrem verwundbar. Es sind die Halbgötter in weiß ,die sowohl ein Trauma hervorrufen können ,wie sie auch in erschreckender Weise sich als die Herren des Lebens generieren . Meiner bescheidenen Meinung nach auf jeden Fall einer der besten und tiefgründigsten skandinavischen Thriller . Sowohl spannend ,als auch schaurig ,mit einer zum Teil abgrundtiefen Kälte .Dunkle Atmosphäre trifft hier in schauriger Weise auf einen realen Hintergrund.Positiv anzumerken ist hier auch ,wie die Ermittler vom Sonderdezenat Q weiterentwickelt werden . Ich jedenfalls war begeistert und kann dieses Buch jedem ans Herz legen ! ....
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am 27. Juni 2017
Nachdem ich die Vorgänger gelesen habe, auch die zwei Verfilmungen gesehene habe so muss ich sagen, ist "Verachtung" aus meiner Sicht unter dem Durchschnitt. Es gibt kaum Stellen im gesamten Buch die eine gewisse Spannung erzeugen und kaum einen Lesefluss anregen.
Insgesamt ist es mir ein Rätsel warum auch dieser so lange in den Bestsellerlisten zu finden war. Thrillerkost diesmal weit unter dem Durchschnitt.
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am 19. August 2016
Dieser Autor wurde mir von einer Freundin empfohlen, aber ich komme einfach nicht richtig rein.
Anfangs dachte ich super, genau mein Ding, dann dachte ich, was ist das jetzt.. Gekappel zwischen Chef und Mitarbeitern, kam mir vor wie in so einem schlechten Roman, will nicht, macht es dann doch, dieses hin und her, hat mich ziemlich genervt. Diese anderen Charaktere sind für mich teilweise so unrealistisch und genau da wird ewig erzählt und die an sich gute Story geht einfach nicht weiter..
Ich habe abgebrochen und werde vielleicht irgendwann nochmal starten, aber warm werden kann ich irgendwie nicht. Für mich sehr zäh alles..
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am 26. Januar 2016
Jussi Adler-Olsen - mit Verachtung ist ihm ein Meisterwerk gelungen. Man mag gar nicht mehr aufhören, zu "lauschen", das Hörbuch ist spannender als mancher Fernseh Thriller. Allein diese abstrusen Ideen (für die Toten eine Tischgesellschaft einzurichten) sind Gold wert. An Spannung ist dieses Hörbuch nicht mehr zu überbieten und man ist nach jedem Kapitel aufs neue gespannt, wie es weiter geht. Wolfram Koch ist als Sprecher der Jussi Adler-Olsen Krimis nicht mehr weg zu denken. Die Charaktere sind glaubhaft, aber auch die Sprüche (eine 3/4 Klopapierrolle später) sind so etwas von einfallsreich, dass man auch sehr viel zu lachen hat.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. August 2012
Als Nete ein junges Mädchen war, kam sie unfreiwillig auf die Insel Sprogo. Dort lebte sie in einer Anstalt mit der einzigen Aussicht auf Entlassung nach Zwangssterilisation. Rund 50 Jahre später hält Karl Morck eine Akte in den Händen, bei der es um eine vor rund 30 Jahren verschwundene Frau geht. Außerdem gibt es da noch Curt Wad, einen Gynäkologen und vor allem Parteigründer einer neuen aufstrebenden Partei im Parlament. Auch er kennt Nete von früher. Um die Zusammenhänge zwischen ihnen und der verschwundenen Frau herzustellen, müssen Karl und Assad tiefer graben, als es möglich ist. Auch die resolute Rose ist diesmal wieder mit von der Partie und leistet so manchen tollen Hinweis.

Das Buch ist weder brutal noch eklig oder blutrünstig, aber von Anfang bis zum Ende sowas von spannend, das Ende ist vollkommen unvorhersehbar, der Leser wird total überrascht! Klasse!
Etwas schade finde ich persönlich, dass man in diesem Buch nichts privates über die Charaktere erfährt und Hardy, der alte Partner von Karl kommt auch zu kurz. Aber das ist nur zweitrangig.

Sollten Sie bisher Herrn Olsen nicht kennen, lesen Sie seine Bücher, die Reihenfolge ist für die Fälle unwichtig, die sind abgeschlossen. Aber das private wird natürlich chronologisch erklärt.

FAZIT. Ich bin begeistert! Hammergeil!
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am 3. März 2015
Der Schreibstil von Jussi Adler-Olsen gefältt mir. Es ist nicht der erste Roman den ich von ihm lese und es wird sicher auch nicht der letzte sein.
Die Fälle von Carl Morck sind immer sehr spannend geschrieben, zudem hat er seinen Helfer Assad der immer seine Vergleiche zu seiner Kultur sowie seinem neuen Heimatland macht. Diese Kommentare sind dann immer richtig erfrischend und bringen einen so richtig zum Lachen, was aber dem ernst der zu behandelnden Fälle keinen Abbruch macht.
Wenn man den Schreibstil des Autors mag (ist ja nicht jederman's Sache), hat man eine spannende Lektüre vor sich.
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am 8. Januar 2014
Lesen ist abzuraten, wenn Termine oder dringende Aufigaben anstehen. Bei mir steigert sich hier Schmökern zu Lesesucht.
Ich fand dies Buch in seiner ganzen Fülle durchgehend spannend, die Thematik an sich erschütternd. Die Übersetzung oder auch die Originalwortwahl halte ich teilweise für unpassend oder befremdend. Das stört mich aber nicht. Die vielen Nebenstranggeschichten liebe ich. Letztlich geben sie ein Charakterbild hinter den Namen. Und je mehr ich mich dem Ende nähere, desto zwiegespaltener bin ich selbst... Ende ja.. aber was dann .. na, Neugierde auf den nächsten Fall, b
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am 23. Oktober 2015
Als ich den ersten Teil der Serie gelesen habe, war ich ein bisschen verwirrt weil im Buch hauptsächlich dänische Namen von Personen, Flüssen, Orten usw. vorkommen. Das ist insofern verwirrend gewesen weil ich, als nicht Däne, nicht wusste ob es sich dann um einen Ort, eine Speise,.. handelt.. aber nach dem zweiten Teil kommt man da ein bisschen rein zumal man das anhand der Geschichte und des Satzes ohnehin ein bisschen mitbekommt.

Ich mag die Bücher alle sehr, ich bin gerade beim viertel Teil. Die Krimis sind flüssig geschrieben, spannend bis zum Schluss und ab und an schmunzelt man auch wenn man die Gedanken des Carl Morck liest..
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil und bin froh, wieder mal eine Bücherreihe gefunden zu haben die man bequem nebenbei lesen kann. Für mich eine Kaufempfehlung, definitiv.. meiner Kollegin wars dann zu blutrünstig ?
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am 11. März 2018
Dieses Buch lebt nicht von der Spannung der Ermittlungsarbeit, sondern eher von der Lebensgeschichte der gesuchten Täterin, die gleichzeitig auch Opfer einer unschönen Episode der dänischen Geschichte ist. So springt die Handlung ständig zwischen den 1950er Jahren, 1987 und heute, wobei vor allem die Passagen der Rückblickend überzeugen.
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am 22. Februar 2015
....und mit überraschender Wendung!
Ich habe bereits die vorherigen Thriller von Adler Olsen verschlungen und auch bei dieser neuen Geschichte wird der Leser nicht enttäuscht.
Eine Story gespickt mit erschreckenden Wahrheiten zur Aufbereitung der dänischen (und europäischen) Vergangenheit. Ich finde es gut, dass diese Problematik thematisiert wird, da man merklich sensibilisiert wird und sich seine Gedanken macht. TOP
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