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am 22. April 2013
Was diese Frau geleistet hat , ist bewunderswert und verdient höchste Achtung. Leider ist ihr Schicksal sehr traurig , aber er gibt auch Mut , sich nicht unterkriegen zu lassen.
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am 2. Juni 2009
Berührende Lebensgeschichte der jungen Afrikanerin Choga Regina Egbeme, deren Mutter aus Bayern stammt und die von ihrem Mann mit dem HI-Virus angesteckt wurde.
Unbedingt vorher die ersten beiden Teile lesen - Hinter goldenen Gittern , Die verbotene Oase.
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am 2. November 2005
Bereits beim ersten Buch Choga Regina Egbemes "Hinter goldenen Gittern" spürte ich tiefe Emotionen. Erst jetzt kann ich sagen, was die Faszination ausmacht: Choga hat eine spezielle Kraft, die sie durch ihre dreiteilige Biografie weitergibt. Ihr Glaube stärkt sie in ihren Unternehmungen, die älteren Frauen haben sie unterstützt, als sie an sie glaubten.

Wahrscheinlich gibt es noch andere Schicksale in Afrika, die ähnlich dramatisch verlaufen wie Chogas. Doch durch ihre Art sich mitzuteilen, lernte ich sie bewundern, während sich zu den anderen keinen Zugang finden kann. Chogas scheinbar unerschöpfliche Lebenswille haben mich beeinflusst, so dass ich mehr für mich und meine Ziele kämpfe!

Choga hätte sicherlich unsere Welt ein Stückchen besser machen können, wenn sie nicht so früh gestorben wäre. Ihre Bücher bleiben uns als Denkmäler erhalten und ich schätze sie sehr. Ihre Bücher bereichern und lassen sie niemals in Vergessenheit geraten.
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am 23. November 2013
Inhalt:
Der dritte Teil nach “Hinter goldenen Gittern” und “Die verbotene Oase” geht nach dem furchtbaren Anschlag der Muslime, auf Chogas christliche Farm, weiter. Choga fällt in eine tiefe Depression. Daraus folgt, dass sie ihre Aufgabe als Heilerin zu stark vernachlässigt und ihren heilenden Tee nicht mehr zubereitet. Die schwere Folge: Choga erkrankt an AIDS. Um wieder zu Kräften zu kommen fährt sie mit ihrem Sohn, Josh, zu Ezira in den Regenwald …

Schreibstil:
Der Schreibstil war gut und flüssig, aber irgendwie angeschlagen. Ich hatte das Gefühl, dass Choga nicht mehr ganz so spirituell bzw. nicht eins mit sich war. Sie schrieb nachdenklicher und überdachte mehr.

Charaktere:
Über Choga habe ich , glaube ich, bereits genug erwähnt. Sie war eine sehr starke Persönlichkeit die ich gerne persönlich kennengelernt hätte.

Magdalena gefiel mir in diesem Band gar nicht. Sie wolle zwar nur helfen, aber irgendwie waren mir ihre Eingriffe zu heftig. Sie störten die Ruhe, auch wenn Magdalena nur das beste wollte. Oder anders: Ich merkte das Deutsche, welches die afrikanische Gemütlichkeit störte.

Beeindruckt haben mich Amara (Kräuterheilerin) sowie Ezira und Buchi – die beiden Heilerinnen aus dem Regenwald; Diese 3 starken Frauen, die auf die Kraft von Mutter Erde vertrauen und gute Erfolge erzielen sind selbstlos und stehen trotzdem so fest im Leben, das wir uns alle ein Stückchen von ihrer Art aneignen sollten!

Cover:
Ein schönes Cover, das eine schöne Verschmelzung zwischen Himmel und Erde durch einen Menschen zeigt.

Fazit:
Ein bewegender Abschluss, der mich zu tränen rührte. Choga lies mich an ihrem Leben teilhaben und dies auf eine erschreckende und doch liebenswürdige Art. Trotz ihres Schicksals hat sie nie aufgegeben und war immer für die anderen da. Schade fand ich das abrupte Ende des Buches. Ich hätte gerne noch mehr Hintergrundinformationen über das Leben von Bisi, Ada, Amara, Tanisha und den anderen gehabt. Es gibt zwar noch ein kleines Namensregister mit einem kurzen Lebenslauf, aber dieser reichte mir persönlich nicht. Daher vergebe ich nur 4 Sterne für dieses bewegende Buch.
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am 4. September 2004
Nachdem ich bereits die ersten beiden Bücher Choga Regina Egbemes gelesen habe, habe ich lange auf die Veröffentlichung ihres dritten und letzten Buches gewartet. Das Buch zog mich -wie die beiden ersten- wieder einmal direkt in seinen Bann und liess mich von der ersten bis zur letzten Sekunde mit all den Frauen und ihren Kindern mitfühlen. Nie hat mich das Schicksal eines Menschen so bewegt wie Chogas. Auch nach dem Lesen des Buches habe ich lange über die vielen schlimmen Ereignisse ihres kurzen Lebens nachgedacht. Sie war eine sehr starke Frau. Ich bin ihr dankbar dafür, dass sie uns Lesern dieses wundervolle Buch als ihr "Erbe" hinterlassen hat, um zu zeigen, dass zuviele Sachen auf der Erde ungerechterweise geschehen...
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am 28. Mai 2004
So lange hab ich gewartet auf das letzte Buch von Choga und bin nicht enttäuscht. Jetzt habe ich es bereits 2 mal gelesen und weine immer noch mit ihr. Sie war so ein geduldiger und tapferer Mensch und ich hoffe das sie im Himmel zu ihrer Mutter und Sohn gefunden hat. Choga hat so lange gelitten und war für soviele Menschen immer da. Ihre Bücher haben mich bewegt und ich werde sie immer gut aufbewahren und an meine Kinder und Enkel weitergeben. Chogas Kampf mit ihrer Krankheit und ihre Sorge um das Wohl ihrer Gemeinschaft in Nigeria ist lesenswert.
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am 12. März 2015
Choga Regina Egbeme starb am 25 Juli 2003 mir nur 27 Jahren. In insgesamt drei Bänden schildert die Tochter einer Deutschen und eines nigerianischen Sektenführers ihr ereignisreiches Leben. Geboren in einem Harem im nigerianischen Lagos („Hinter goldenen Gittern“ Ullstein 2001) hatte sie eine schöne Kindheit, die durch eine Zwangsverheiratung mit einem 30 Jahre älteren Mann nach 16 Jahren schlagartig endete.
Im zweiten Band („Die verbotene Oase“ Ullstein 2003) schildert die an Aids erkrankte junge Frau, die inzwischen eine Lehre als Heilerin absolvierte, wie sie sich mit Mitbetroffenen eine neue Heimat auf der Farm ihrer Mutter in Zentralnigeria aufbaut. Diese wird jedoch von der islamischen Nachbarschaft, die für die Einführung der Scharia kämpft, bedroht.

In diesem, dem dritten Band, erzählt die Autorin, deren Tätigkeit als Heilerin durch ihre fortschreitende Erkrankung in Frage gestellt wird, vom Leben mit ihrem geliebten Sohn Josh, der nur sieben Jahre alt werden durfte. Nachdem ich die beiden Vorgänger mit großem Interesse gelesen hatte, wollte ich mir auch dieses Buch zu Gemüte führen.
Sicher darf man von dieser Autobiografie kein literarisches Meisterwerk erwarten. Doch was die Autorin in gut lesbarer Sprache über ihr Leben erzählt, entführt in eine Welt, die sich durchaus lohnt, kennengelernt zu werden. Ihr Glaube an die „Mutter Erde“ und deren Gaben zeugt von tiefen Einsichten in die Natur.

Leider hat mich die erste Hälfte dieses Buches nicht mehr so in seinen Bann gezogen wie seine Vorgänger. Doch das verzweifelte Ende machte mich noch einmal sehr betroffen.
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am 22. Juli 2011
Der mit Sicherheit dramatischste Teil des 3teilers. In dem Buch wird ersichtlich, dass alles nicht unendlich ist, vieles sehr schnell vergänglich. Der Harem bricht auseinander und wieder ist das Thema Sterben ein roter Faden in dem Buch, gepaart mit Aids.

Choga verweilt im Regenwald um sich zu erholen und ihrer Freundin eine gute Gesellschafterin zu sein, welche ihre Nachfolgerin werden sollte. Eines Tages bekommt sie einen Brief aus dem Harem aus welchem hervorgeht, dass es einer "Schwester" sehr schlecht geht und jene im Krankenhaus verweilt - ohne das Einverständnis von Amara, der "Ärztin" im Harem. Choga macht sich auf den Weg zur Farm und holt die Kranke nach Hause. Sie bleibt bei ihr bis zu ihrem Tod. Der Harem löst sich aber weiter auf, denn zwei "Schwestern" möchten nicht mehr mitansehen wie alle nach und nach wegsterben und ziehen weg. Somit sind auch weniger da die die Farm bewirtschaften können. Aber es tut sich eine neue Einnahmequelle auf, ein neues Projekt, welches jetzt noch besteht, nach dem Tod der Autorin...

Ein sehr bewegendes Buch, nicht gerade empfehlenswert zu lesen, wenn Sie gerade selbst ein seelisches Tief durchleiden.
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am 21. Januar 2013
Diese Fortsetzung dieser authentischen Gescchichte ist noch viel berührender. Das mittlerweile junge Mädcheb erlebt tiefgreifende Veränderungen und schrecklich demütigende Situationen, und das in den 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Ich gehöre keiner Religion an, aber der Islam wäre die allerletzte, der ich mich nähern würde, auch wenn die Kirche im Namen Jesu vor ein paar hundert Jahren auch nicht viel besser war, wenn überhaupt, und auch in diesem Buch nicht gut dasteht, da mit islamischen Inhalten vermengt.
Was kann ein Mensch alles ertragen, wenn er an einen liebenden und gerechten Gott glaubt.
Das Buch gab mir viele neue Erkenntnisse über das Leben in den noch nicht stark westlich geprägten Regionen Afrikas.
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am 14. Juni 2013
als drittes Buch der Reihe muss man es einfach lesen. Würde aber empfehlen vorher die ersten beiden zu lesen, damit man die genauen Gegebenheiten der Geschichte kennt. Die ganze Geschichte, also auch die ersten beiden Bücher (Hinter goldenen Gittern und Die verbotene Oase) ist so fesselnd und mitreißend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Man meint, selber am Ort des Geschehens dabei zu sein, auch wenn man sich als Deutscher das Leben in Afrika sonst kaum vorstellen kann.
Diese drei Bücher müssen einfach gelesen werden.
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