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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 27. Mai 2013
Es gibt heute eine erfreulich große Zahl guter Einspielungen der Beethoven-Streichquartette, die schon zum Olymp der Kammermusik zu rechnen sind. Von den neueren Formationen bestechen v.a. das Belcea-Quartett, auch das Hagen-Quartett hat beeindruckende Einspielungen auf dem Konto (v.a. der späten Quartette, eine Gesamteinspielung liegt z.Zt. nicht vor).
Wie behauptet sich also das Alban-Berg-Quartett angesichts dieser neueren "Konkurrenz", galten sie doch lange Zeit als Referenz überhaupt?
Um es gleich vorweg zu sagen - diese Gesamteinspielung ist immer noch maßstabsetzend. Technisch auf höchstem Niveau (was ja die Grundvoraussetzung einer wirklichen Interpretation ist) liefert das ABQ Interpretationen ab, die im besten Sinne als klassisch zu bewerten sind. Sie treffen den Klangduktus der Werke, werden den oft vertrakten kontrapunktischen Passagen (v.a. im Spätwerk) mehr als gerecht, sind voller Sentiment in den Adagios (herrlich, wie v.a. Pichler an der ersten Geige gefühlvoll intoniert, als Beispiel möge das 15. Quartett "heilige Danksagung eines Genesenen an die Gottheit" dienen, alleine dieses Adagio ist nun wirklich "himmlisch schön") und rhythmisch sehr prägnant in den presto-Teilen (man höre als Beispiel nur den letzten Satz des Quartett op. 131 - rhythmisch geschärft, rasant und doch immer melodiös). Man kann das jetzt schärfer akzentuiert spielen (wie z.B. das Hagen-Quartett, die auch Elemente der historisch informierten Spielpraxis mit einbringen), die Interpretation des ABQ verliert aber dadurch nichts von ihrer Gültigkeit. Es gelingt ihnen, die häufig hoch komplexe Form in den späten Quartetten zusammenzuhalten, wie sie gleichermaßen die lyrischere Grundidee der frühen und mittleren Quartette treffen.
Eine Gesamteinspielung, die also immer noch Bestand hat. Das schöne an so großen Werken ist es nun einmal, dass es nicht "die" Interpretation gibt - sondern verschiedene Lesarten, die auf unterschiedliche Arten überzeugen. Hier hören wir einen klassischen, wohltönenden Beethoven mit viel Tiefe, sehr ausgewogen im Gesamtklang und der interpretatorischen Darstellung.
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am 3. Mai 2016
Für mich die liebste Einspielung, sehr nahe "verwandt" mit Melos, vielleicht ein Tick frischer, elastischer, aber übertrifft m.E. beispielsweise Juillard und Fitzwilliam. Hier alle Musiker sehr schön ausgewogen, gleichberechtigt, und immer auch individuell und sauber hervortretend, sobald musikalische Führung verlangt ist, tolle "Beethoven'sche" Spannung, kräftige Linien bei Bedarf, immer durchgehaltene konstruktive Textur im Vortrag, ohne Hänger, Längen, Stimmungswackler, Betonungsschwächen....
Eine außerordentliche Gesamtleistung!
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am 11. November 2013
l'Alban Berg Quartett est probablement le meilleur interprète pour ces magnifiques quatuors à cordes de Beethoven.
A découvrir, absolument, sans tarder.
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am 19. Juli 2016
Der Preis ist unschlagbar, die Qualität des Alban-Berg-Quartetts steht außer Frage, in Sachen Musikalität sind Pichler, Schulz Beyerle/Kakuska und Erben eine Klasse für sich, ob man im Einzelfall einen rauheren Klang oder energischeren Zugriff bevorzugt, bleibt sicherlich Geschmackssache, aber für die Darbietungen würde ich glatt fünf Sterne geben.
Da Warner aus Platzgründen aber die frühen Quartette über die ersten 4 CDs verteilt und auch wahllos mit späteren Werken auffüllt,
stellt sich bei mir nicht so das wahre Hörbehagen ein. Natürlich lässt sich ja am eigenen Rechner die chronologische Reihenfolge herstellen,
trotzdem gibt es für diese Spielzeitdiktatur einen Stern Abzug.
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am 1. April 2014
die Qualität ist einwandfrei. ich werde auch in Zukunft von dem anbieter wieder CDs beziehen. Die Sendung kam rasch und ich habe große Freude an der musik.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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